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Reise durch den Iran und Zentralasien I 2017


Diese wieder ins Programm aufgenommene Rotel-Reise durch den Iran, Turkmenistan und Usbekistan bringt uns mitten hinein in die Welt der Seidenstraße, die einst die Völker des Kontinents verband. Jahrhundertelang war die Seidenstraße vor dem Aufkommen der Seefahrt die wichtigste Handelsstraße und Landverbindung zwischen Orient und Okzident. Über 12000 km erstreckte sie sich von China bis ans östliche Mittelmeer. Neben dem Handel hatte sie eine außerordentlich große Bedeutung für den Austausch neuer Ideen und Techniken, die Verbreitung von Wissenschaft, Kunst und Religion. Hier tauchen wir ein in die Geschichte und Geschichten des Orients.

  •  Schiras, Stadt der Rosen und der Dichter Hafis und Saadi
  •  Persepolis, Hauptstadt der altpersischen Großkönige
  •  Isfahan, Juwel des Orients
  •  Hauptstadt Teheran
  •  Maschhad, eine der sieben heiligen Stätten des schiitischen Islams
  •  Historische Ruinenstadt Merw
  •  Usbekistan mit geschichtsträchtigem Buchara, glanzvollem Samarkand
  •  und modernem Taschkent

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Schiras

Linienflug nach Schiras im Iran. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Schiras

In Schiras lebten die berühmten persischen Dichter Saadi und Hafis und schufen durch ihre Werke eine Atmosphäre der Schönheit und Romantik. Für einen Besucher von Shiraz ist es daher ein Muss, die sehr schönen Grabdenkmäler der beiden im Mittelalter lebenden Dichter zu besuchen. Anschließend flanieren wir durch den Persischen Garten Bagh-e Eram, der bis in die Zeit der Seldschuken zurückreicht. Der Garten zählt wegen seiner Schönheit, seiner Größe und seines Alters zu den bekanntesten Gärten Persiens und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Von dort fahren wir zur alten Basarzone. In der anschließenden Freizeit bietet sich die Möglichkeit zu einem Bummel durch den nahen Vakil-Basar und die teilweise restaurierte Zand-Zitadelle. Abendessen gibt es in einem traditionellen Restaurant am Basar.

3. Tag: Schiras - Persepolis

Vorbei am früheren nördlichen Eingang zur Stadt, dem Korantor, fahren wir über die große Ebene von Marvdasht nach Persepolis. Mit dem Bau des religiösen Zentrums der alten Achämeniden wurde bereits 520 v. Chr. unter Darius des Großen begonnen. Durch das von seinem Sohn Xerxes I. erbaute ‚Tor aller Länder‘ steigen wir hoch zum Grab von Artaxerxes II. (404-358 v. Chr.). Hier haben wir einen eindrucksvollen Blick über die Palastruinen. Auch der Außenschmuck des Grabes ist gut erkennbar. Wir gehen hinunter zum 100-Säulensaal, der einst unter Alexander 330 v. Chr. in Flammen aufging. Nach einer kurzen Pause am Museum geht es zur weltberühmten Reliefwand an der Apadana, dem Empfangssaal des Darius I. mit seinen gewaltigen Säulenbasen. Nach den Palästen von Darius dem Großen und Xerxes I. bietet sich in einer Freizeit noch der Besuch eines in Originalruinen eingebauten Museums an. Anschließend fahren wir zum nahe gelegenen Ort Nagh-e-Rostam. Hier befinden sich die Felsengrabkammern der altpersischen Großkönige mit darunter eingelassenen Reliefs aus der sassanidischen Zeit. Im Mittelpunkt stehen zweifelsohne das hoch liegende Grab von Darius dem Großen und der einzige, gut erhaltene Feuertempel aus der Zeit der Achämeniden. Wir übernachten in der Nähe der Ruinen von Persepolis.

4. Tag: Persepolis - Isfahan

Wir setzen unseren Weg nach Norden fort. An den Ruinenresten der ehemaligen Festung von Istakhr vorbei kommen wir auf die Hochebene von Pasargade. Hier, wo vermutlich einmal der Perserkönig Kyros der Große 553 v. Chr. die Meder besiegte, ließ er sich Palastanlagen und ein Grabmal errichten, das für die Iraner heute ein nationales Heiligtum ist. Neben diesem aus großen Kalksteinblöcken erbauten Grabmal sind von den Palastanlagen noch Reste eines Prunkportals mit dem so genannten Kyrosrelief, Fundamente einer Audienz- und Residenzhalle, Mauerreste eines Feuertempels und zyklopische Mauern einer einst großen Festung zu sehen. Anschließend führt der Weg nach Isfahan.

5. Tag: Isfahan

Zunächst besuchen wir das Armenierviertel im Stadtteil Dschulfa mit seiner im Innern wunderbar ausgemalten Erlöserkirche (Vank-Kathedrale) und das Museum für armenische Kunst und Kultur. Danach fahren wir zur Chadschu-Brücke am Zayandeh Rud, die wir - wie die nahe 33-Bogenbrücke - zu Fuß überqueren. Auf der Hauptstraße der Stadt, die als Tschahar Bag einst durch Parkanlagen führte, kommen wir zum Palast der 40 Säulen. In einer öffentlichen Audienzhalle aus der Glanzzeit von Isfahan haben sich wunderbare Wandmalereien und eindrucksvolle Bilder aus der Geschichte, die zur Herrschaft der Safawiden im 17. Jahrhundert führte, erhalten. Mittagspause machen wir beim Abbasihotel, einer im modernen persischen Stil umgebauten alten Karawanserei. Nach der Rückkehr zum Königsplatz haben wir am Nachmittag Freizeit zum Bummeln auf dem großen Basar.

6. Tag: Isfahan - Qom

Morgens besuchen wir die altehrwürdige Freitagsmoschee im Norden der Stadt. Wir kehren zum großen Königsplatz zurück und steigen zur Hohen Pforte (Ali Kapu) auf. Hier bietet sich auf der großen Terrasse ein eindrucksvoller Blick über die gesamte Anlage. Dann gehen wir zur Lotfollah-Moschee, die Shah Abbas I. als private Gebetsmoschee diente. Von dort geht es zur großen Blauen Moschee, die jetzt Imammoschee heißt. Ihre fast erdrückende Prachtentfaltung lässt den einstigen Reichtum von Isfahan erahnen. Unsere Reise führt über Delijan und einen Ausläufer des Zagrosgebirges weiter nach Qom.

7. Tag: Qom - Teheran

Qom ist neben Maschhad ein bedeutender Pilgerort und besitzt die wichtigste theologische Lehranstalt des Landes. Im heiligen Bezirk der großen Moschee befindet sich der Schrein der Fatima Masuma. Der Schrein ist eines der wichtigsten Pilgerziele im Iran. Die goldene Kuppel ist weithin zu sehen. Die 817 hier verstorbenen Fatima Masuma ist die Schwester des 8. Imams Reza. Nach dem Verlassen von Qom bringt uns eine Schnellstraße bis an den Südrand von Teheran. Nahe einem großen Gräberfeld erhebt sich das gewaltige Mausoleum für Imam Ayatollah Khomeini, der 1989 hier begraben wurde. An seinem Mausoleum wird immer noch gebaut. Hotelübernachtung in Teheran.

8. Tag: Teheran

Heute haben wir einen ganzen Tag Zeit für die moderne Hauptstadt des Irans. Am Azadiplatz mit seinem weißen Azaditurm, dem Wahrzeichen des modernen Teheran vorbei, kommen wir durch den alten Teil der Stadt zum Golestan-Palast, bis 1979 Sitz des Schahs von Persien. Wir besichtigen die Palastanlage sowie den Thronsaal. Anschließend führt die Fahrt zum Iranischen Nationalmuseum. Es zeigt eine große Sammlung von Funden aus allen Epochen der iranischen Geschichte. Am alten und neuen Parlamentsgebäude vorbei liegt gleich in der Nähe die Sepah Salar-Moschee mit ihren acht Minaretten. Nach unserer Mittagspause werfen wir noch einen Blick auf die Iranischen Kronjuwelen in der Zentralbank in Teheran. Im Norden, in den höher liegenden und vornehmeren Wohngebieten der Stadt, befindet sich der Shadabad-Palast, der Wohnsitz des letzten Shahs. Nach der Besichtigung des so genannten Weißen Palastes spazieren wir durch die Parkanlage.

9. und 10. Tag: Teheran - Schahrud - Maschhad

Unsere Fahrt führt über Varamin, Semnan und Dāmghān nach Schahrud. Im Norden von Schahrud liegt das Elbursgebirge und im Süden die Große Salzwüste Dasht-e Kawir. Im ehemaligen Rathaus von Schahrud besuchen wir das Museum in dem ethnologische und archäologische Exponate untergebracht sind. Anschließend fahren wir nach Sabzevar. Sabzevar liegt in einem landwirtschaftlichen Gebiet mit viel Obstanbau. Westlich der Stadt besuchen wir ein 30 Meter hohes Ziegelminarett, das von der mongolischen Zerstörung verschont wurde. Wir besichtigen wir das Imamzade Yahya, ein Mausoleum mit einem blockförmigen, 38 Meter hohen Portalgebäude, das überwiegend türkisfarben gefliest ist. Weiter führt die Fahrt nach Nischapur. Im Mahruq-Garten wurde ein modernes Mausoleum für den verstorbenen Dichter Omar Chaijam errichtet. Im Mittelpunkt der Parkanlage steht das mit schönem Fliesendekor geschmückte Imamzade Mohamad Mahruq, ein Mausoleum eines Nachfahren des 7. Imams. Weiter fahren wir bis nach Maschhad, die nicht nur die heiligste, sondern inzwischen auch die zweitgrößte Stadt des Landes ist.

11. Tag: Maschhad

Wir haben einen ganztägigen Aufenthalt in und um Maschhad. Durch den Basar gelangen wir zum größten religiösen Heiligtum der Schiiten im Iran. Hier liegt der in Tus verstorbene 8. Schiitische Imam Reza begraben. Ein örtlicher Führer zeigt uns das Besucherzentrum und das große, dreistöckige Museum mit reicher Sammlung. Der innere Bereich des Heiligtums darf nur von gläubigen Moslems betreten werden. Durch den Basar kehren wir zurück zum Bus und fahren zur Stadt Nischapur, im 11. Jahrhundert Hauptstadt des Seldschukenreiches. Vom alten Glanz blieb nach der Zerstörung durch Dschingis Khan 1221 nur noch wenig übrig. Zu sehen ist das Mausoleum des mystischen Dichters von Fariduddin Attar, der bei diesem Mongolensturm ums Leben kam und das modern gestaltete Mausoleum für den weit gerühmten Omar Chajjam, der hier als Gelehrter, Mathematiker und Dichter im Jahr 1123 verstarb.

12. Tag: Maschhad - Tus - Quchan

Mit Tus erreichen wir schließlich eine altehrwürdige Stadt, die jedoch nach den Zerstörungen unter Dschingis Khan 1221 und Timur Lenk 1389 aufgegeben wurde. Wir sehen noch Reste der einst gewaltigen, aus Lehm erbauten Stadtmauer und das imposante, 1934 errichtete Mausoleum für Firdausi. Der große persische Dichter, der das Buch der Könige geschrieben hat, verstarb 1026 in Tus. Wir besichtigen das eigenwillige, als Haruniya bezeichnete Kuppelgebäude, von dem es auch heißt, es wäre das Grabmal für den Kalifen Harun-al-Rashid gewesen, der 809 in Tus vergiftet wurde. Von Tus fahren wir nach Quchan. 

13. Tag: Quchan - Ashgabad

Heute erreichen wir die Grenze nach Turkmenistan. Nach den Einreiseformalitäten fahren wir in die modern geprägte Hauptstadt Ashgabad.

14. Tag: Ashgabad - Mary

Am Nordrand des Koppet-Dag-Gebirges überqueren wir mehrmals den 1.400 km langen Karakumkanal überqueren, der in sowjetischer Zeit gebaut wurde, um die trockenen Steppengebiete im Süden Turkmenistans zu bewässern. Wir passieren den Marktort Tejen und erreichen die am Murgab-Fluss liegende, moderne Oasenstadt Mary. Am Nachmittag fahren wir in die historische Stadt Merw, die als eine der ältesten und größten Städte Zentralasiens einst neben Baktra (Afghanistan) bereits für die Parther der wichtigste Handelsplatz für Seide war. Bei der Besichtigung in Merw wenden wir uns in dem fast unüberschaubaren Gewirr von Lehmmauern zunächst dem Mausoleum von Sultan Sanschar aus dem 12. Jahrhundert zu. Es ist das letzte Prachtgebäude das errichtet wurde, bevor Dschingis Khan mit seinen Reiterhorden wie ein Gottesgericht über Merw hinwegzog. Weiter entfernt liegen die Ruinenfelder von drei ineinander geschachtelten Stadtgebieten. Die Mauern von Erk Kala (6. - 4. Jahrhundert v. Chr.) sahen noch die Achämeniden, während Giaur Kala, unter den griechischen Seleukiden gegründet, sogar buddhistische Spuren zeigt. An den Festungsmauern von Sultan Kala entlang werfen wir einen Blick auf die hohen Lehmmauern von Kyz Kala. Zuletzt bietet sich noch der Besuch des Mausoleums von Muhammad ibn-Said an, der als direkter Nachfahre des Propheten hier verstorben sein soll. Anschließend kehren wir nach Mary zurück.

15. Tag: Mary - Buchara

Nach dem Verlassen des Karakum-Kanals erreichen wir eine Halbwüste mit Sanddünen. Nach Turkmenabad, dem alten Tschardschou und zweitgrößter Stadt des Landes, überqueren wir auf einer Ponton-Brücke den Amudarja-Fluss, den antiken Oxus. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur usbekischen Grenze. Über Karakul erreichen wir die Buchara, eine der ältesten Städte in Mittelasien und neben Samarkand eine der berühmten Perlen Zentralasiens. Die Stadt mit ihrer mehr als 2000-jährigen Geschichte war Handelszentrum zwischen China, Indien und Russland und in vorislamische Zeit Teil des sogdischen Reiches. Buchara erlebte nach der islamischen Eroberung eine Glanzzeit als eine der sieben heiligen Städte des Islams und brachte große Gelehrte wie Avicenna oder Al-Biruni hervor. Wie viele andere Städte wurde sie während der Mongolenkriege zerstört, in ihrer wechselvollen Geschichte aber immer wieder aufgebaut. Die Oasenstadt Buchara liegt in der Kies- und Sandwüste Kysylkum.

16. Tag: Buchara

Wir besichtigen westlich der Altstadt das Mausoleum aus der Samanidendynastie (10. Jahrhundert), das Mausoleum Chashma-Ayub (12. Jahrhundert). Im historischen Zentrum steht das altehrwürdige Ensemble Poi Kalon, bestehend aus Minarett, Moschee und der Medrese Mir Arab und der Zitadelle. Anschließend haben wir Freizeit in der Altstadt für eigene Entdeckungen.

17. Tag: Buchara - Samarkand

Über Navoiy und Kattakurgan erreichen wir Samarkand, das mächtigen Marakanda des sogdischen Reiches und das alte Macht- und Kulturzentrum Zentralasiens. Wir beginnen die Besichtigung mit dem: Gur Emir-Mausoleum. Im Herzen der Altstadt liegt der prächtige Registanplatz, an drei Seiten eingerahmt von den Medresen Ulugbek, Sher-Dor und Tilya-Kori.

18. Tag: Samarkand - Taschkent

Vormittags steht nochmals eine Stadtbesichtigung in Samarkand auf dem Programm: Schahi-Sinda-Ensemble, Moschee Bibi Chanum und Besuch des Basars. Anschließend führt die Fahrt durch das Tal der Seraschan und auf einer alten Handelsstraße kommen wir schließlich nach Taschkent. Bei unserem Aufenthalt in Taschkent besichtigen wir die Hauptstadt Usbekistans, die erst 1930 Samarkand diese Stellung abgenommen hat. In ihr vereinigen sich architektonische Stile von Orient und Okzident. Seit der Unabhängigkeit 1991 zeigt sie eine spürbare Modernisierung. Bei unserer Stadtrundfahrt kommen wir vom Denkmal für die Erdbebenopfer 1966 in die nur noch teilweise erhalten gebliebene Altstadt. Beim Kaffal-Schaschi-Mausoleum aus dem 16. Jahrhundert lässt sich das ursprüngliche Aussehen der Stadt noch erahnen. Vorbei an einem zentralen Markt und der wieder instand gesetzten Kukeldasch-Medrese kommen wir zum Museum für dekorative und angewandte Kunst, wo eindrucksvoll die hohe Qualität vielfältigen usbekischen Handwerks zu sehen ist. Am Denkmal der Völkerfreundschaft aus sowjetischer Zeit vorbei kommen wir zum Theater für Oper und Ballett von 1947 mit typisch usbekischen Stilelementen. Bei unserer Stadtrundfahrt sehen wir auch den größten Bau Zentralasiens - das 2009 eröffnete Taschkenter Kongresszentrum.

19. Tag: Rückflug    

 

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