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Auf dem Pamir Highway durch Kirgisistan - Tadschikistan I 2017


Diese Reise führt Sie in die unendlichen Weiten Kirgisistans mit der atemberaubenden Kulisse des Tien Shan Gebirges, nomadischem Leben, unendlicher Natur und faszinierenden antiken Baudenkmälern. Die Kultur und Sprache der Tadschiken sind persischen Ursprungs und weit über 2.000 Jahre alt. Das Pamir Gebirge, auch ‚Dach der Welt‘ genannt, und seine Ausläufer mit Gipfeln bis über 7.000 m und wunderschönen, glasklaren Gebirgsseen, machen auch dieses großartige Land zu einem Dorado. Der Pamir Highway, den wir in Tadschikistan auf weiten Strecken befahren, gilt als eine der spektakulärsten Höhenstraßen der Welt.

  • Begeisternde, einsame Gebirgslandschaft im Pamir
  • Kristallklare Gebirgsseen
  • Unberührte Natur
  • Gastfreundliche Völker
  • Nomadisches Leben
  • Heiße Quellen

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Bischkek

Linienflug nach Bischkek, die Hauptstadt Kirgistans. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Bischkek

Bischkek ist das kulturelle und politische Zentrum des Landes. In Sichtweite befinden sich die Viertausender des Kungej-Alatau-Gebirges. Die Stadt ist sehr grün und erscheint stellenweise wie ein Park, auch wenn sie sehr von der sowjetischen Zeit geprägt ist. Ein ausführlicher Stadtrundgang bringt uns zu den großen Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie das Siegesdenkmal, das an eine Jurte erinnert, die Oper und das Dramentheater. Der Präsidentenpalast steht für eine funktionierende Demokratie. Unser Weg führt auch durch schön angelegte Parks und zu einer interessanten Kunstgalerie im Freien. Viel zu entdecken gibt es nach der Mittagspause auf dem Osh Basar. Durch seine Vielfalt, Größe und Quirligkeit ist er etwas ganz Besonderes.

3. Tag: Ausflug in den Ala-Artscha Nationalpark

Der Nationalpark Ala-Artscha zählt zu den höchstgelegenen der Welt. Er beginnt bei einer Höhe von 1.600 m und verdankt seinen Namen dem hier wachsenden Wachholderbaum, der bis zu 600 Jahre alt werden kann. Auf dem Weg dorthin eröffnet sich ein fantastischer Blick über das Tal. Allein der Park zählt etwa 20 Gletscher und zeichnet sich aus durch eine unglaubliche Pflanzenvielfalt. Ein Panorama, das wir während einer Wanderung (ca. 4 Std., mittel) durch eine der Schluchten genießen dürfen. Anschließend fahren wir zurück nach Bischkek.

4. Tag: Bischkek - Cholpon Ata

Wir verlassen heute Bischkek in östlicher Richtung und fahren zunächst durch die kasachische Steppe. Schon bald machen wir einen Stopp und spazieren durch das deutsche Dorf Rot-Front, das im 19. Jahrhundert von Russlanddeutschen unter dem Namen Bergtal gegründet wurde. Die typischen kleinen Häuser sind bewegende Zeugnisse der deutschen Siedlungsgeschichte. Die Fahrt führt weiter durch das Siebenstromland, seit alters her Siedlungsgebiet und Machtzentrum nördlich des Tian Shan. Wir besuchen die Ausgrabungen von Burana. Das auffallendste Gebäude der alten Stadt ist der 24 m hohe Stumpf eines Minaretts. Auf einem 10 m hohen Plateau (etwa 100 m mal 100 m) befand sich einst eine Palast- und Tempelanlage. Eine neue, gut ausgebaute Straße führt uns durch die schroffe Baumschlucht hinauf zum ‚kirgisischen Meer‘. Der See Issyk Kul ist der größte Hochgebirgssee der Welt, elfmal so groß wie der Bodensee. Er hat die beachtliche Ausdehnung von 170 km Länge und bis zu 60 km Breite. Seinen Ruhm verdankt er auch seiner wunderbaren Lage, eingebettet zwischen vergletscherten 4.000ern und einem Mikroklima, das immerhin 2.700 Sonnenstunden pro Jahr bietet. Bereits heute gibt es die erste Gelegenheit, im See zu baden. Das Wasser ist ganz leicht salzig, sollte aber zu dieser Jahreszeit rund 20° erreichen.

5. Tag: Cholpon Ata - Karakol

Cholpon-Ata bedeutet „Hüter des Morgensterns“ - so nennen die Kirgisen den Schutzgeist ihrer Schafe. Das charmante Städtchen war schon zu Sowjetzeiten ab 1938 ein berühmter Kurort, der viele bekannte Persönlichkeiten wie auch den Kosmonauten Juri Gagarin angezogen hat. Nach Jahren des Niedergangs ist heute der Badetourismus wieder im Aufwind und schafft hier am Nordufer des Sees viele Arbeitsplätze. Nördlich des Städtchens sind Felszeichnungen erhalten, die vermutlich von den Skythen (8. - 3. Jh. v. Chr.) stammen. Wir besuchen gemeinsam das örtliche Heimatkundemuseum, das interessante Einblicke in die Welt der Nomaden bietet. Es zeigt aber auch, wie entscheidend die russische Kolonialzeit den Städtebau, die Wirtschaft und die Kultur des Landes geprägt hat. Anschließend machen wir eine Bootsfahrt auf dem See um ‚Meerblick mit Gletschern‘ zu genießen. Danach führt unsere Fahrt den See entlang durch hübsche Dörfer nach Karakol. Die Stadt wurde 1864 von den Kosaken als Garnisonsstadt unter ihrem heutigen Namen, der „Schwarze Hand“ bedeutet, gegründet. Karakol hat mit seinen verzierten und in freundlichen Farben gestrichenen Häusern und der russisch orthodoxen Dreifaltigkeitskirche das typische Aussehen eines russischen Kolonialstädtchens. Eine originelle Sehenswürdigkeit ist die dunganische Moschee. Wir gehen im Nationalpark spazieren.

6. Tag: Karakol - Kochkor

Wir fahren weiter in die Landschaft mit dem Namen Jeti Oguz, deren Hauptsehenswürdigkeit eine Gruppe gerillter, roter Felsen ist. Der Sage nach waren dies sieben wilde Stiere, die das Land verwüsteten und zur Strafe in Stein verwandelt wurden. Während unserer Wanderung durch die schöne Schlucht treffen wir auf Nomaden, die hier ihre Yak- und Schafherden weiden lassen. Anschließend fahren wir nach Kochkor. Kochkor bietet Einblicke in das noch sehr traditionelle Leben der Kirgisen. Eventuell können wir eine Familie besuchen. Beim Cuj-Fluss unternehmen wir eine Wanderung (ca. 2 - 3 Std., leicht)

7. Tag: Kochkor - Suusamyr

Von Kochkor nach Chaek fahren wir über einen niedrigen Pass und durch ein blühendes Tal, das zwischen den Höhenzügen des Terskej-Alatau und des Kirgiski-Alatau liegt. Die Suusamir-Syrte ist ein 150 km langes Hochtal. Dieses große, 2.200 m über dem Meer gelegene Steppenplateau ist umrahmt von an den Horizont gerückten Bergen - einer der beeindruckendsten Orte Kirgisistans. Wir unternehmen in Suusamir eine Wanderung (ca. 1 - 2 Std., leicht).

8. Tag: Suusamyr - Toktogul Stausee - Karakul

Weiter geht es durch eine reizvolle Landschaft zum Toktogul Stausee. Die Berge rücken wieder zusammen und das sanfte Kulturland der Ackerbauern geht wieder über in die urwüchsige Heimat der Bergnomaden. Hier wurde der Narynfluss mit einer 215 m hohen Mauer gebremst und bildet das zweitgrößte Gewässer Kirgistans.

9. Tag: Karakul - Osch

Unsere Fahrt führt in die kirgisische Kleinstadt Dzhalal-Abad. 1860 wurde sie als russische Garnisonsstadt gegründet. Nun geht es zur historisch bedeutsamen Stadt Osch.

10. Tag: Osch

Die Legende sagt, dass König Salomo oder auch Alexander der Große die Stadt gegründet hat. Sie soll älter als Rom sein. Die früheste urkundliche Erwähnung der Stadt ist in arabischen Dokumenten des 9. Jahrhunderts zu finden. Mitten in der Stadt liegt der heilige Berg Takht-i-Suleiman (Thron des Salomo), eingetragen in die UNESCO-Kulturerbeliste. An diesem Felsen soll der biblische König Salomon mit Ochsen gepflügt haben und sagte Chosch (genug). Auf dem Hügel sind uralte Felsbilder eingeritzt, die wahrscheinlich 4.000 Jahre alt sind. Wir besuchen das dazugehörige historische Museum und anschließend den viel gerühmten Dshajma-(Dzayma)-Basar.

11. Tag: Osch - Sary Tash

Südlich von Osch beginnt der berühmte Pamir Highway. Der Pamir Highway verbindet auf einer Länge von über 1.000 Kilometern die Stadt Osch mit der tadschikischen Hauptstadt Duschanbe. Die Straße führt mitten durchs Pamir Gebirge. Im östlichen Teil liegt die Straße immer über 3.500 m, der höchste Pass erreicht 4.600 m Höhe. Über den Taldyk-Pass (3.589 m) erreichen wir Sary Tash im Alaj Tal. Es erwartet uns eine beeindruckende Übernachtung mit Blick auf das Pamir-Gebirge.

12. Tag: Sary Tash - Karakulsee

Unsere Fahrt führt heute auf einer praktisch noch unbekannten aber sehr attraktiven Strecke auf das Dach der Welt, wie der Pamir genannt wird. Am Kyzyl-Art-Pass (4.280 m) überqueren wir die kirgisische Grenze und kommen nach Tadschikistan. Bei klarer Sicht haben wir einen Blick auf den Gipfel des Pik Lenin (7.134 m). Mit einigen der höchsten Berge der Welt und einem der längsten Gletscher hat der Pamir viel zu bieten. Im Südosten stößt der Pamir auf das Karakorum Gebirge, im Süden an den Hindukusch, im Osten an das Kulun Gebirge und im Nordosten an das Tianshan-Gebirge. Wir fahren entlang am Karakulsee. Er ist mit 380 Quadratkilometern der größte See Tadschikistans. Sein Name bedeutet ‚Schwarzer See‘. Der See liegt im riesigen Badakhshan Nationalpark. Es gibt eine Legende in der ein stattliches Pferd im See wohnt. Der See liegt auf 4.020 m und ist über 30 km lang, umgeben von wüstenhafter Landschaft und hohen Bergen.

13. Tag Karakulsee - Murgab

Wir verlassen heute die Mondlandschaft um den Karakulsee und überqueren den Ak-Baital-Pass (4.655 m), den höchsten Punkt auf dem Pamir Highway. Später überqueren wir eine Brücke über den Muzkolfluss und kommen nach Murgab auf 3.630 m Höhe. Die kleinen weißen Häuser liegen in einer weiten Ebene.

14. Tag: Murgab

Murgab ist ein faszinierender Ort mitten in der Einsamkeit. Tereskensträucher sind hier kaum noch vorhanden, da sie in den kalten Wintern zum Heizen benötigt werden. An klaren Tagen hat man den Blick auf den in China liegenden Muztagata (7.509 m), den „Vater des Eises“. In Murgab besuchen wir den kleinen Basar und die weiße Moschee. Abends erleben wir, wie Yakherden von den Weiden heim getrieben werden.

15. Tag: Murgab - Bulunkul

Nun geht es über den Nejzatas Pass (4.137 m). Auf dem Weg nach Alichur tummeln sich Murmeltiere. Am Ende der Yakweiden steigen die Hänge nur langsam an, sodass man kaum bemerkt, dass man sich auf über 4.000 m Höhe befindet. Vor Alichur liegt der kleine, sehr klare See Akbalyk, was ‚Weißer Fisch‘ bedeutet. Viele Legenden umranken den See. Dem Wasser wird heilende Wirkung zugesprochen. In einer Jurte gibt es sehr guten Fisch. Nach Alichur fahren wir vorbei am Salzsee Sassikkul und machen einen Abstecher zum See Bulunkul in wüstenhafter Landschaft. In Bulunkul hat man im Winter einmal minus 63° C gemessen, die niedrigste Temperatur Zentralasiens.

16. Tag: Bulunkul - Chorugh

Vorbei an Yakweiden geht es weiter über den langgezogenen Kojtezek Pass (4.271 m), was so viel wie ‚Schafdung‘ bedeutet. Im Hochtal von Dzelondi gibt es heiße Quellen. Falls möglich nehmen wir ein Bad. Danach geht es stetig bergab am Fluss Gunt entlang bis nach Chorugh.

17. Tag: Chorugh - Kalaikhum

Chorugh befindet sich an der afghanischen Grenze und liegt in einem engen Tal auf etwa 2.100 m Höhe und schlängelt sich entlang des Flusses Gunt. Lehmhäuser, Gärten, Kühe und Ziegen prägen das Stadtbild abseits der Hauptstraße. Ansonsten ist es die wichtigste Versorgungsstation mit Krankenhaus, Schulen, Bibliotheken, staatliche Universität u. a. Der botanische Garten ist wohl der schönste Park Tadschikistans. Von hier aus hat man einen spektaklulären Blick auf die Stadt. Wir fahren weiter durch die fantastische Landschaft nach Kalaikhum.

18. Tag: Kalaikhum - Kuljab

Wir verlassen heute mit sehr vielen eindrucksvollen Bildern und unvergessenen Eindrücken den Pamir und kommen nach Kuljab. Mit ihren 80.000 Einwohnern erscheint uns diese Stadt jetzt unglaublich lebendig und quirlig. Neben dem Salz war Kuljab im Mittelalter besonders für sein Silberhandwerk bekannt. Wir unternehmen einen Stadtspaziergang zum Rondell, dem Mausoleum des Wissenschaftlers und Denkers Mir Sajd Ali Chamadonj und verweilen im Teehaus Istarafsan.

19. Tag: Kuljab - Nurek Dam - Duschanbe

Nun geht es oberhalb des Nurekstausees entlang mit einer guten Aussicht auf den über 70 km langen See. Der über 300 m hohe Schüttdamm oberhalb des Kraftwerks ist zurzeit der höchste der Welt. Nun erreichen wir Duschanbe, die einladende Hauptstadt von Tadschikistan mit großzügig angelegten Parks, Platanen- und Pappelalleen.

20. Tag: Duschanbe

Heute spazieren wir durch die Hauptstadt Tadschikistans. Wir beginnen auf unserem Rundgang mit dem Ajni-Platz entlang dem Rudaki-Prospekt, vorbei am Opernhaus und dem Präsidentenpalast, der Somonistatue, dem Wahrzeichen Duschanbes. Weiter geht es zur Chodza-Jakub-Moschee und zum lebendigen Grünen Basar. Wir kehren in dem bekanntesten und kunstvoll verzierten Teehaus Rochat ein. Anschließend besuchen wir das Museum der Antike, mit der 12 m langen und fünf Tonnen schweren Buddhastatue. Nach dem Mittagessen fahren wir zur historischen Festung Hissar, die im 19. Jahrhundert dem Emir von Buchara als Residenz gedient hat.

21. Tag: Rückflug

 

 

 

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