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Große Südamerika-Reise I 2017


Mit unserem Allrad-Bus bereisen wir das ganze südliche Südamerika, von den Subtropen bis zur eisigen Spitze des Kontinents, vom Pazifischen bis zum Atlantischen Ozean. Die landschaftliche Vielfalt, die Weite und Einsamkeit großer Landstriche sowie die Freundlichkeit der wenigen Bewohner Chiles und Argentiniens sind beeindruckend. Eine großartige Südamerika-Rundreise, wie sie heute kaum noch durchgeführt wird, mit viel Zeit zum Wandern in unberührter Natur.

  • Wilde Gletscherwelt Südpatagoniens
  • Bootsfahrt auf dem Lago Argentino
  • Einmaliges Erlebnis Paine Nationalpark
  • Auf der schönsten Andenstraße Südamerikas
  • Feuerland mit Ushuaia am Beagle Kanal
  • Weite der argentinischen Pampa
  • Tierparadies der Valdés-Halbinsel
  • Strandwanderungen am Atlantik

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Santiago

Linienflug nach Santiago de Chile. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Santiago

Nach der Ankunft unternehmen wir eine Stadtrundfahrt in der Hauptstadt Chiles: noble Viertel Las Condes und Providenzia, historischer Hügel Santa Lucia, Präsidentenpalast „La Moneda“, Plaza de Armas. Anschließend haben Sie Freizeit zum Bummeln in der Innenstadt. 

3. Tag: Santiago - Salto de Laja

Auf der Panamericana geht es durch das chilenische Zentraltal und über Talca nach Chillán. Mehrere Male in ihrer Geschichte ist die Stadt durch Erdbeben zerstört worden - Schicksal vieler Orte und Städte an der Pazifikküste Südamerikas. Wir halten uns am typischen Markt mit interessanten Fotomotiven auf. Anschließend führt eine kurze Fahrt nach Salto de Laja zum Besuch der größten chilenischen Wasserfälle. 

4. Tag: Salto de Laja - Pucon

Wir fahren nach Temuco. Beim Aufenthalt am Mercado (Markt), bekommt man viele Handwerks- und Souvenirartikel der Araukaner-Indios. Dann führt die Fahrt zum Lago Villarrica am Fuße des Vulkans Villarrica in traumhaft schöner Landschaft. Von Pucon aus haben Sie die Möglichkeit, an einem Rundflug über die Vulkane und Seen der Umgebung teilzunehmen (nur bei guter Wetterlage). 

5. Tag: Pucon - Osorno

Durch die herrliche Parklandschaft Südchiles geht es vorbei an vielen Vulkanen nach Valdivia am Calle Calle Fluss. Nach einem Aufenthalt in Valdivia fahren wir nach Osorno oder zum Llanquihuesee, wo vor allem Deutsche an der Besiedelung dieser Region beteiligt waren.

6. Tag: Osorno - Insel Chiloé

Wir fahren an den Llanquihuesee zum Städtchen Puerto Varas, das Mitte des vorigen Jahrhunderts von deutschen Siedlern gegründet worden ist. Dann kommen wir an den Petrohué Fluss. Wir besuchen die Stromschnellen von Petrohué am Fuße des Bilderbuch-Vulkanes Osorno (2.652 m). Anschließend geht es nach Puerto Montt, zum Hafen Angelmo. Wir halten uns am pittoresken Fischmarkt mit sehr reichhaltigem Angebot an Fischen, Schalentieren und sonstigen Meeresfrüchten und vielen Kunsthandwerk-Ständen auf. Eine kurze Fahrt führt zum Meereskanal Chacao und mit einer Fähre setzen wir über auf die Insel Chiloé. 

7. Tag: Insel Chiloè

Der Ort Ancud erinnert mit seinen langen Reihen bunt gestrichener Holzhäuser an Städte in Norwegen. Der Hafen, in dem einst die Segelschiffe nach beschwerlicher Fahrt um Kap Horn erste Station gemacht haben, ist heute Anlandeplatz für gezüchtete Austern. Wir besuchen das kleine Regionalmuseum. Je nach Fahrplan der Fähre wird entweder bei Ancud übernachtet oder wir fahren noch bis Castro, den historischen Mittelpunkt der Insel. Wir halten uns am Hauptplatz auf. In der Nähe des Zentrums gibt es malerische Pfahlhäuser.

8. Tag: Insel Chiloé - Chaitén

Heute verlassen wir die Insel Chiloé wieder. Je nach Fährverbindung haben wir eine 5- bis 12stündige Überfahrt auf das Festland nach Chaitén. 

9. Tag: Chaitén - Lago Yelcho

Von Chaitén ist noch ein kurzer Weg zu den Thermalquellen von El Amarillo, die etwas abseits der Hauptstrecke liegen. Vormittags genießen wir die einfachen Badeanlagen und erholen uns im warmen Wasser. Danach führt die Fahrt südwärts durch dichten, valdivianischen Regenwald und vorbei an wilden Bergmassiven, deren Gletscher leuchten, in die Nähe von Santa Lucia am Yelchosee. 

10. Tag: Lago Yelcho - Queulat Nationalpark

Wir durchqueren die menschenleeren Gebiete des südlichen Chile, wo auf einer Fläche, doppelt so groß wie die Schweiz, nur 70.000 Menschen leben. Erst in den 80er Jahren ist die Straße, auf der wir uns bewegen, gebaut worden. Es geht vorbei an dem von Deutschen gegründeten Puerto Puyuhuapi und entlang der Careterra Austral mit ihren bizarren Naturschönheiten zu unserem Übernachtungsplatz am Seno Ventisquero.

11. Tag: Queulat N.P. - Coihaique

Wir fahren durch die utopisch wirkende Landschaft der Provinz Aisén, wo die großen Brände der 30er Jahre nahezu die gesamten Wälder zerstört haben. Nachmittags geht es zum sehr schön auf einem Hochplateau über dem Rio Simpson gelegenen Coihaique. 

12. Tag: Coihaique - Perito Moreno

Wir erreichen die chilenisch-argentinischen Grenze bei Balmaceda. Nach Erledigung der Grenzformalitäten fahren wir nach Perito Moreno. 

13. Tag: Perito Moreno - San Julian – Cerro Sombrero

Durch die Steppenlandschaft der zweitgrößten Provinz Argentiniens Santa Cruz, geht es über Las Heras und der erst 1910 gegründeten Gasmetropole Argentiniens, nach San Julian, wo bereits Magellan überwinterte.

14. Tag: San Julian - Cerro Sombrero

Über Commodoro Rivadavia, das Erdölzentrum Argentiniens, kommen wir zur Provinzhauptstadt Rio Gallegos. Nach langwierigen Grenzformalitäten machen wir einen kurzen Aufenthalt in der Stadt, wo die Gezeiten 16 m Höhe erreichen. Anschließend überqueren wir die Meerenge und erreichen die große Insel Feuerland.

15. Tag: Cerro Sombrero - Ushuaia

Nach der Erledigung der Formalitäten an der chilenisch-argentinischen Grenze geht es vorbei an den flachen Grasweiden Feuerlands und einiger Schafzucht-Estancias, über Rio Grande in die wilden Wald- und Moorgebiete Feuerlands. Auch im Sommer ist das Klima hier rau und stürmisch. Vorbei an den Seen Escondido und Fagnano fahren wir über den Garibaldipass zum Beagle Kanal. Ushuaia, die südlichste Stadt der Welt, liegt vor uns am Ufer der tiefgrünen Gewässer des Beagle Kanals. 

16. Tag: Ushuaia

Sie haben einen ganztägigen Aufenthalt in Ushuaia mit der Möglichkeit zur Teilnahme an einer Bootsfahrt auf dem Beagle Kanal. Das ehemalige Gefängnis zeugt noch von Ushuaias Vergangenheit als Strafkolonie.

17. Tag: Ushuaia - Cerro Sombrero

Auf der einzigen Straße Feuerlands geht es mit vielen Fotostopps zurück nach Cerro Sombrero.

18. Tag: Cerro Sombrero - Punta Arenas

Nach überqueren der Magellanstraße kommen wir über Punta Delgada und mit Aufenthalt an der ältesten Estancia Patagoniens „San Gregorio“ nach Punta Arenas, der südlichsten chilenischen Stadt. Ausgangshafen vieler Antarktisexpeditionen. Besichtigung des Salesianermuseums und Freizeit am Hauptplatz mit dem Magellandenkmal.

19. Tag: Punta Arenas - Paine Nationalpark

Über Puerto Natales fahren wir durch unvorstellbar einsame Landschaften, wo nur noch die verkohlten Strunken von den einstigen Wäldern zeugen. Sie sind für den „König“ dieses Landes, das Schaf, niedergebrannt worden. Vorbei am Ultima Esperanza Fjord geht es in den Nationalpark Torres del Paine.

20. Tag: Paine Nationalpark

Die Fahrt führt in die imposante Torres del Paine Nationalpark-Region. 1978 ist der Nationalpark zum Biosphärenreservat erklärt und damit unter den Schutz der Vereinten Nationen gestellt worden. Die bizarren Formationen des Gebirgszuges sind weithin bekannt. Die grandiose Landschaft von tiefblauen Seen vor einer Kulisse senkrechter Felstürme und eisbedeckter Gipfel machen diese Fahrt zu einem großen Erlebnis. Entlang des Weges begegnen uns immer wieder die schon bekannten Guanacos. Eine kleine Wanderung führt uns zum Salto Grande, einem Wasserfall am Fuße des Paine-Massivs und/oder weiter zum See Nordenskjöld mit Blick auf die Torres del Paine.

21. Tag: Paine Nationalpark - Calafate

Über den Sarmiento See verlassen wir den Nationalpark Torres del Paine und fahren zum argentinischen Grenzposten Cancha Carrera und erledigen unsere Formalitäten. Die Fahrt geht weiter auf der berühmten Andenroute Nr. 40 über La Esperanza nach Calafate.

22. Tag: Calafate

Beim ganztägigen freien Aufenthalt in Calafate besteht die Möglichkeit zu einer ganztägigen Bootsfahrt in die bezaubernde Eislandschaft des Lago Argentino. An bizarren hohen Eisbergen vorbei geht die Bootsfahrt zur 4 km langen Gletscherwand des Uppsala Gletschers und zum Spegazzini-Gletscher. 

23. Tag: Ausflug zum „Los Glaciares“ Nationalpark

Die Fahrt in den Nationalpark führt uns in eine einmalige Gletscherwelt. Gespeist vom mächtigen patagonischen Eisfeld ist der Gletscher „Perito Moreno“ weltweit einer der beeindruckendsten Eisströme. Immer wieder brechen große Brocken von der über 60 m hohen Eiswand ab und krachen mit überwältigendem Getöse in den Lago Argentino. Sie haben Freizeit zum Spazieren und beobachten in den herrlichen Südbuchenwäldern am See und zum Genießen einer unglaublichen Stille, gelegentlich unterbrochen durch das Knarren der sich vorschiebenden Eisblöcke und deren Aufklatschen im See.

24.  bis 26. Tag: Calafate - El Chalten/Fitz Roy - Perito Moreno

Sollte die Andenroute trocken und passierbar sein, wird dieser Teil der Expedition zu einem echten Erlebnis. Durch die extreme Einsamkeit der ostpatagonischen Steppe mit ihrer eigenartigen Vegetation kommen wir vorbei an vereinzelten, oft mehr als 100 km auseinander liegenden, typischen Schaffarmen. Hier treffen wir Guanacos, Gürteltiere und seltene Vogelarten. Ab und zu kreuzt ein einsamer Gaucho unseren Weg. Wir kommen nach Chalten am Fuße des weltberühmten Berges Fitz Roy (3.375 m). Wir machen Wanderungen u. a. zur Laguna Capri am Fuße des Fitz Roy von ca. 3 - 3,5 Std., oder eine Wanderung zum Wasserfall in Chalten von ca. 2 Std. Nichtwanderer können kleine Spaziergänge im Ort Chalten unternehmen. Falls es die Straßen- und Witterungsverhältnisse erlauben, machen wir noch einen Abstecher in die spektakuläre Landschaft des Rio Pintura zu den unter UNESCO Schutz stehenden „Höhlen der Hände“ die sich unweit von Perito Moreno befinden. Bei den Höhlen handelt es sich um geschützte Felsüberhänge, in denen sich uralte farbige Malereien von Menschen und Tieren sowie Abdrücke von Händen der Tehuelches, den Ureinwohnern Patagoniens befinden.

27. Tag: Perito Moreno - Rada Tilli

Über Rio Mayo in der Provinz Chubut gelangen wir nach Sarmiento am Fluss Senguer. Sarmiento liegt an zwei großen Seen dem See Musters und Colhue Huapi und wurde 1897 offiziell als Colonia Sarmiento gegründet. Sarmiento ist bekannt durch seinen Anbau von Kirschen und Himbeeren. Wir besichtigen den „Versteinerten Wald“, den wir auf einer Schotterpiste erreichen. In Rada Tilli besteht die Möglichkeit zu einer Strandwanderung.

28. Tag: Rada Tilli - Camarones

Vorbei an Commodoro Rivadavia geht es zum Fischerort Camarones, welcher durch sein alljährlich stattfindendes Lachsfestival bekannt ist. Wir machen einen Abstecher zur Pinguinkolonie.

29. Tag: Camarones - Puerto Piramides/Halbinsel Valdés

Wir fahren nach Puerto Pramides auf die Halbinsel Valdés. Wir besuchen ein Reservat, wo, einzigartig auf dem Festland, See-Elefanten gesichtet werden können. 

30. Tag: Puerto Piramides - Las Grutas

In den Monaten November und Dezember haben Sie die Möglichkeit, einen fakultativen Bootsausflug zur Wal-Beobachtung zu unternehmen (ca. 1,5 Std.). Nachdem wir die Halbinsel Valdés und den Golf Nuevo wieder verlassen haben, führt die Route vorbei an Sierra Grande. Hier werden Eisenerze abgebaut. Wir erreichen das Seebad Las Grutas.

31. Tag: Las Grutas - Sierra de la Ventana

Wir unternehmen eine Strandwanderung in einem Vogelschutzgebiet. Auf der Weiterfahrt durch eine karge Vegetation verlassen wir Patagonien. Vorbei an der Hafenstadt Bahia Blanca geht es zur einzigen Erhebung der Pampa nach Sierra de la Ventana. 

32. Tag: Sierra de la Ventana - Buenos Aires

Durch eine typische Landschaft mit Windrädern, riesigen Sonnenblumen- und Maisfeldern sowie gewaltigen Rinderherden führt die Route in Richtung Buenos Aires. Durch die Vororte von Groß-Buenos Aires gelangen wir zum Übernachtungsplatz.

33. Tag: Buenos Aires

In der Hauptstadt von Argentinien haben wir einen ganztägigen Aufenthalt. Vormittags unternehmen wir eine Stadtrundfahrt: Hauptverkehrsader Avenida del Libertador, großzügige Parkanlagen Palermo, Prominentenfriedhof „Recoleta“ mit dem Grabmonument von Evita Peron, Avenida 9 de Julio, die breiteste Straße der Welt mit dem Obelisken und Teatro Colon, Plaza de la Republica, Plaza de Mayo mit dem historischen Cabildo, Casa Rosada Präsidentenpalast, Kathedrale mit Grab von General San Martin - dem Befreier Südamerikas, alte Stadtviertel San Telmo und La Boca mit pittoresken Fotomotiven. Nachmittags haben Sie Freizeit zum Bummeln in der Fußgängerzone Calle Florida im Herzen der Stadt. 

34. und 35. Tag: Rückflug

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