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Große Safari durch Kenia und Tansania Insel Sansibar I 2017


Diese Reise ist unser Ostafrika-Klassiker mit vielfältigen Safari-Programmen in zahlreichen Nationalparks. Unsere erhöhten Allrad-Busse mit den verschiebbaren Panoramafenstern sind bestens für die Pirschfahrten in der afrikanischen Großtierwelt geeignet. Ein unvergessliches Erlebnis sind die Übernachtungen in freier Natur im Serengeti Nationalpark, Samburu Wild-Reservat und in der Masai Mara. Sie erleben die bunte Kulisse Kenias und Tansanias unter der „Sonne Afrikas“.

  • Übernachtung in freier Natur im Serengeti-Nationalpark, Samburu Wild-Reservat und in der Masai Mara
  • Begegnung mit den Stämmen der Massai und Samburu
  • Pirschfahrt im Ngorongoro Krater
  • Kilimanjaro-Wanderung
  • Bootsfahrt auf dem Baringosee
  • Thomson Falls
  • Insel Sansibar mit Übernachtung in einem Strandhotel

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag und 2. Tag: Flug nach Nairobi - Tuchi

Linienflug nach Nairobi in Kenia. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben. Nach der Ankunft in Nairobi fahren vorbei an Thika mit seinen riesigen Ananasplantagen durch das Kernsiedlungsgebiet der Kikuyu, der größten Volksgruppe Kenias. Mit etwas Glück sehen wir bei klarem Wetter von weitem das Massiv des mit ewigem Eis und Schnee bedeckten Mount Kenia (5.199 m). Anschließend führt die Reise durch eine sehr abwechslungsreiche, grüne, hügelige Landschaft und wir erreichen unseren Übernachtungsplatz in Tuchi.

3. Tag: Tuchi - Samburu Wildreservat

Zwischen größeren Teeplantagen sind eingestreut die kleinen, „shambas“ -  genannten Felder - der Subsistenzbauern. Kurz vor Meru überqueren wir den Äquator. Auf der Weiterfahrt in nördlicher Richtung erleben wir den sehr eindrucksvollen Landschaftswechsel vom fruchtbaren Hochland Zentralkenias zum trockenen, steppenhaften bis wüstenähnlichen Norden Kenias, der Lebensraum der Samburu. Diese „Schmetterlinge” des Nordens, hochgewachsen, in leuchtend roten Gewändern gekleidet, ihr Haar kunstvoll zu Zöpfen geflochten und geschmückt mit Perlenreifen haben - wie die mit ihnen verwandten Massai - in Kleidung und nomadischer Lebensweise ihre alten Traditionen bewahrt. Am Rande des Samburu-Nationalparks besuchen wir Umoja - „Das Dorf der Frauen“. In diesem Dorf leben ausschließlich Frauen, die uns ihre Kultur und Tradition näher bringen. Übernachtet wird auf dem von den Frauen aufgebauten Camp am Uaso Nyiro Fluss.

4. Tag: Samburu Wildreservat

Wir haben einen ganztägigen Aufenthalt in diesem für manche Naturliebhaber schönsten Park Kenias. Die halbwüstenartige, offene Landschaft mit vulkanischen Bergrücken beherbergt eine sehr interessante Tierwelt mit einigen äußerst seltenen Arten wie die Netzgiraffe mit herrlichen Zeichnungen, das Grevyzebra, Gerenuk (Giraffengazelle), Spießbock etc. Der Wasserreichtum und der schattige Wald des Uaso Nyiro Flusses ziehen eine große Menge von Tieren wie Elefanten, Löwen und die großen Nilkrokodile an. In der Freizeit am Morgen und am Nachmittag besteht die Möglichkeit zu Pirschfahrten mit einheimischen Jeeps. Aufenthalt in der wunderschön gelegenen Samburu-Lodge. Übernachtung auf dem in der Nähe gelegenen Camp am Uaso Nyiro Fluss.

5. Tag: Samburu Wildreservat - Nyahururu/Thomson Falls

Nachdem wir den Park verlassen haben, fahren wir ein Stück auf der uns schon bekannten Strecke nach Isiolo. Wir bewegen uns durch endlos scheinende Ebenen und bewundern am fernen Horizont die im Dunst verschwimmenden Berge. Um die Nordflanke des Mount Kenya herum, klettert die Straße auf eine Höhe von 2.000 m. Mit etwas Glück reißt der Wolkenkranz über dem 5.199 m hohen Bergmassiv des Mount Kenyas auf und gestattet uns einen Blick auf seine drei von ewigem Schnee bedeckten Gipfel. Kurz nach Nanyuki überqueren wir den Äquator und erreichen bald Nyere. Nun befinden wir uns im ehemaligen, bevorzugten Siedlungsgebiet britischer Farmer, den fruchtbaren Highlands, Weizenfelder soweit das Auge reicht, riesige Kaffeeplantagen und Rinderfarmen. Weiter geht es zwischen den Bergen der Aberdares im Westen und des Mount Kenya im Osten nach Nyahururu bei den Thomson Falls. Übernachtung bei den idyllisch gelegenen Thomson Falls.

6. Tag: Nyahururu/Thomson Falls - Baringosee

Nach dem Frühstück unternehmen wir einen Spaziergang (ca. 1 Std., leicht) zum höchst gelegenen Hippo-Pool in Kenia. Anschließend fahren wir zum Baringosee. Der im Tal des Rift Valley, des Ostafrikanischen Grabenbruchs, gelegene Baringosee ist ein idealer Standort für Vogelbeobachtungen - fasziniert aber auch gleichermaßen durch seine einzigartige geologische Geschichte. In seiner Umgebung leben Angehörige verschiedenster Ethnien wie die Pokot, Njemps und Turkana. Mit viel Glück können wir am Baringosee Flusspferde beobachten, die nach Einbruch der Dunkelheit an den Ufern des Sees grasen. Sie haben die Gelegenheit zum Besuch des nahe des Campingplatzes gelegenen Schlangenparks.

7. Tag: Baringosee - Nakurusee Nationalpark

Morgens haben Sie in der Freizeit die Möglichkeit, mit einheimischen Booten auf dem Baringosee, in dem Krokodile und Flusspferde leben, eine Bootsfahrt zu unternehmen. Anschließend führt die Fahrt durch Dornbuschsavanne nach Nakuru zur Kenanafarm,  unserem heutigen Übernachtungsplatz. Sie haben die Möglichkeit, mit einem Angestellten einen Farmrundgang zu unternehmen.

8. Tag: Nakurusee Nationalpark

Wir machen eine ganztägige Pirschfahrt durch den wildreichen Nakurusee Nationalpark. Die besondere Attraktion dieses kleinen Parks sind die Flamingos. In manchen Jahren wurden bis zu einer Million Zwergflamingos gezählt. Häufig ist hier das sonst nur selten anzutreffende, da vom Aussterben bedrohte, Breitmaulnashorn zu beobachten. Außerdem gibt es im Park sehr viele Wasserböcke, Giraffen, Kaffernbüffel etc., selbst Löwen und Leoparden.

9.Tag: Nakuru - Masai Mara Wildreservat

Vorbei am Elementaita- und Navashasee gelangen wir nach Narok. Die Stadt ist das wohl bedeutendste Zentrum der Massai, von denen sich viele in der Umgebung dauerhaft angesiedelt haben. Nach der Mittagspause geht es zum Masai Mara Wildreservat. Unterwegs werden wir immer wieder auf Massai mit ihren Herden und verschiedentlich auch schon auf Wild treffen. Beim Besuch eines Massai-Dorfes, werden wir über deren traditionelle Lebensweise, Tanz und Gesang erfahren. Übernachtet wird auf einem Camp in der Nähe des Haupteingangs zum Reservat.

10. Tag: Masai Mara Wildreservat

Wir unternehmen eine ganztägige Pirschfahrt durch Kenias berühmtestes Naturschutzgebiet. Auf einer Höhe von 1.650 m gelegen, nimmt es eine Fläche von 1.510 km² ein und bildet die nördliche Fortsetzung des Serengeti Nationalparks in Tansania. Er ist bekannt für seine jährlichen Gnu-Wanderungen, bei denen Hunderttausende von Gnus im Juni/Juli auf der Suche nach Nahrung in die Mara kommen und im Oktober/November wieder in die Serengeti zurückziehen. Man trifft jedoch in der Mara das ganze Jahr über fast alle Wildtiere Ostafrikas.

11. Tag: Masai Mara Wildreservat - Musoma

Über Bomet und Sotik gelangen wir in den Südwesten Kenias. Diese Region ist eine der am dichtesten besiedelten Gegenden Ostafrikas. Wir kommen durch Kisii, dem lebhaften Handelszentrum der landwirtschaftlich sehr produktiven Umgebung und erreichen mit Isebania die Grenze zwischen Kenia und Tansania. Anschließend führt die Fahrt nach Musoma am Victoriasee, Afrikas größtem Süßwassersee (68.800 km²).

12. Tag: Musoma - Serengeti Nationalpark

Wir fahren über Bunda, einem kleinen Marktflecken in die Serengeti. Mit dem Rotelbus unternehmen wir eine Wildbeobachtungsfahrt durch den zweitgrößten Nationalpark des Kontinents. Ihre Einzigartigkeit hat die Serengeti zum Weltnaturerbe der UNESCO gemacht. Die Serengeti, das Kronjuwel der Schutzgebiete Tansanias und gleichzeitig ältester Nationalpark, ist das Herz eines gewaltigen Ökosystems, dessen artenreiche Tierwelt nirgends auf der Welt ihresgleichen hat.

13. Tag: Serengeti Nationalpark - Karatu

Wir haben eine abenteuerliche Reise durch die Wildnis. Die Fahrt führt durch die südliche Serengeti, durch Ebenen mit locker eingestreuten riesigen Felsblöcken (Kopjes), die der Landschaft das Gepräge geben. Wir werden Zeugen eindrucksvoller Tierwanderungen. Zu bestimmten Zeiten durchziehen Zehntausende von Gnus und Steppenzebras die Kurzgrassteppe. Reihen von 6 bis 10 Tieren bilden ein sich schlängelndes Band von einigen Kilometern Länge. Gefolgt wird dieser Zug von vielen Raubkatzen wie Löwen, Hyänen und Schakalen. Viele Fotomotive herrlicher Tierwelt der Serengeti auf unserem Weg nach Karatu.

14. Tag: Ausflug in den Ngorongoro Krater

Ganztägiger freier Aufenthalt in Karatu mit Gelegenheit zu einem Ausflug mit Landrover einheimischer Veranstalter, hinab in den Ngorongoro Krater. Diese Fotosafari ist ein einmaliges Erlebnis, der absolute Höhepunkt dieser Expeditionsreise. Sie erschließt eine einmalige Landschaft. Die mit dem Krater bestens vertrauten Fahrer bringen uns zu den ihnen wohlbekannten Standplätzen der Tiere. Hier können wir Löwen aus allernächster Nähe beobachten und fotografieren. Wir sehen Tiere, die anderswo nur sehr selten oder nur unter schwierigen Bedingungen zu beobachten sind, wie Nashörner oder vielleicht sogar Leoparden. Daneben gibt es Schakale, Hyänen und verschiedenste Herdentiere, viele Vogelarten wie z. B. Flamingos und Kronenkraniche. Der Krater, gut bewässert, ist ein immergrüner Paradiesgarten für alle Tiere. Sie finden hier einen überreichlich „gedeckten Tisch“. Die Mittagspause ist am idyllischen Hippo-Teich. Die Fahrt führt kreuz und quer durch die einmalige Landschaft mit vielen Fotomotiven. Im kleinen Wald der Fieberakazien, den Königinnen der afrikanischen Akazien, spielen Meerkatzen.

15. Tag: Karatu - Marangu/Kilimanjarao

Über eine kurvenreiche Strecke geht es hinab in die Steppenzone. Wir haben einen herrlichen Blick auf den Lake Manyara und zahlreiche Dörfer. In der grünen Flussoase Mto wa Mbu besuchen wir den reichen Kunsthandwerksmarkt, der ein großes Angebot an Schnitzarbeiten aus Holz und anderer Souvenirs bietet. Anschließend fahren wir über Makuyuni und durch das teilweise bewirtschaftete Land der Arusha-Massai nach Arusha, der früheren Garnisonsstadt der deutschen Schutztruppen. Heute ist Arusha der wichtigste Handelsplatz im nördlichen Tansania. Hier verlas Präsident Nyerere seine berühmte „Arusha-Proklamation“, hier verbrachte Ernest Hemingway einen Großteil seiner Afrikazeit und von hier starten die Jagd-Safaris in den Busch. Weiter führt die Reise über Moshi und Himo nach Marangu am Fuße des Kilimanjaro.

16. Tag: Marangu/Kilimanjaro

Freier Aufenthalt am Fuße des Kilimanjaro, dem mit 5.895 m höchsten Berg Afrikas. Sie haben die Möglichkeit eine Wanderung (ca. 9 Std., mittel bis schwer) durch den Regenwald bis zur ersten Schutzhütte (Mandarahütte) im Kilimanjaro Nationalpark zu machen. Alternativ kann eine Wanderung (ca. 4 Std., mittel) zum Kinukamori-Wasserfall gemacht werden.

17. Tag: Marangu - Bagamoyo

Die Reise führt uns am Rande der Massai-Steppe, über Same und weiter durch immer besser erschlossenen und besiedelten Buschwald, entlang der Pare- und Usambara-Berge über Hedaru, Segera und Msata nach Bagamoyo. Bagamoyo war die erste Hauptstadt von Deutsch-Ostafrika und einer der bedeutendsten Handelshäfen an der ostafrikanischen Küste.

18. Tag: Bagamoyo - Dar-es-Salaam

Nach dem Frühstück unternehmen wir gemeinsam einen Spaziergang durch die Altstadt von Bagamoyo, zum Hafen und zum alten Zollhaus von 1897.  Wer noch Lust hat kann auf eigene Faust zur Missionsstation mit der ältesten Kirche Afrikas (1868) spazieren. Entlang der Küste erreichen wir Dar-es-Salaam, die heimliche Hauptstadt von Tansania. Dar-es-Salaam bedeutet „Hafen des Friedens“. Der Sultan von Sansibar, seines zänkischen Harems müde, hat sich hier 1862 eine „ruhigere“ Residenz geschaffen. Dank des vorzüglichen, natürlichen Hafens entwickelte sich die Stadt rasch und wurde nach der deutschen Eroberung bald die neue Hauptstadt Deutsch-Ostafrikas. Dar-es-Salaam, die Metropole Tansanias, an einer mit schlanken Kokospalmen bestandenen Bucht am Indischen Ozean, ist heute eine sehr lebhafte Handelsstadt. Übernachtung auf der südlichen Bucht von Dar-es-Salaam bei einem Strandhotel.

19. Tag: Dar-es-Salaam - Insel Sansibar

Am Morgen fahren wir mit dem Tragflügelboot zur Insel Sansibar. Bei der Einfahrt in den Hafen von Sansibar-Stadt haben wir bereits einen herrlichen Blick auf die Altstadt „Stone Town“ mit ihren Stadtmauern, Kirchentürmen, Minaretten und prachtvollen Palästen. Die größte Insel Ostafrikas vereint die Ethnien und Religion von Afrika mit der Welt des Orients. Der kulturelle Schmelztiegel wird gleich beim Besuch der Altstadt ersichtlich. Wir machen einen Rundgang mit Besichtigungen durch die malerische „Stone Town“ mit ihren schmalen verwinkelten Gassen. Im Schatten von eng aneinander gereihten, alten ehrwürdigen Bauten aus der Zeit des Sultanats verspürt man die romantische Vorstellung vom Märchen aus „Tausend und einer Nacht“. Am Abend haben wir ein romantisches Abendessen mit Kerzenlicht. Hotelübernachtung in einem Strandhotel.

20. Tag: Insel Sansibar - Dar-es-Salaam

Der berühmte Duft einer wohlriechenden Mischung aus Vanille, Nelken, Kardamom und Zimt gab Sansibar den exotischen Beinamen „Gewürzinsel“. Am Vormittag unternehmen wir eine „Gewürztour“. In den Gewürzfarmen von Kizimbani finden wir verschiedene Variationen von Gewürzen und tropischen Früchten: Kardamom, Zimt, Gewürznelken, Schwarzer Pfeffer, Muskatnuss u. a. sowie Ananas, Bananen, Kokosnuss und Brotfrüchte. Außerdem gedeihen andere seltene Pflanzen wie der Hennabaum, der Duftbaum und der Lippenstiftbaum. Anschließend fahren wir zurück nach Sansibar-Stadt. Am Nachmittag Rückkehr nach Dar-es-Salaam.

21. Tag: Dar-es-Salaam - Rückflug

Sie haben einen freien Aufenthalt in Dar-es-Salaam zum Baden und Erholen am Strand des Indischen Ozeans. Anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug.

22. Tag: Rückflug

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