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Große Reise durch das südliche Afrika I 2017


Die umfassende Reise durch das südliche Afrika - voller Abwechslung, durch ursprüngliche Landschaften mit überwältigender Flora und Fauna, durch berühmte tierreiche Nationalparks und in Metropolen wie Johannesburg und Kapstadt. Wir fahren entlang der Garden Route, staunen über die endlosen Weiten der Namibwüste, erleben einen Hauch deutscher Kolonialgeschichte und die donnernden Wassermassen der Viktoriafälle von Zimbabwe aus.

  • Kleine Karoo, Zentrum der Straußenzucht
  • Plettenberg Bay und berühmte Garden Route
  • Wunderschönes Kapstadt und Kaphalbinsel
  • Deutsche Kolonialstädte in Namibia
  • Dünen von Sossusvlei
  • Wildreicher Etosha Nationalpark
  • Spektakuläre Viktoriafälle
  • Hwange Nationalpark
  • Matobo Nationalpark mit dem Grab von Cecil Rhodes
  • Great Zimbabwe Ruins
  • Fotopirsch im Krüger Nationalpark

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag und  2. Tag: Flug nach Kapstadt

Linienflug nach Kapstadt in Südafrika. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben. Je nach Ankunft in Kapstadt machen wir einen Spaziergang durch den Botanischen Garten Kirstenbosch. Unser Campingplatz liegt in Melkbosstrand, etwa 25 km nördlich von Kapstadt.

3. Tag: Kaphalbinsel

Wir fahren zur Seilbahnstation. Sie haben die Möglichkeit auf den Tafelberg zu fahren. Von hier hat man einen einmaligen Blick auf Kapstadt. Heute machen wir einen Ausflug rund um die Kaphalbinsel. Sie ist 51 km lang und nie breiter als 16 km. Über Seapoint geht es nach Clifton mit den imposanten Zwölf Aposteln. Nach Hout Bay fahren wir auf dem atemberaubenden Chapman`s Peak entlang der Steilküste am Atlantik. Wir fahren in den Table Mountain Nationalpark und besuchen Cape Point und das Kap der Guten Hoffnung, den südwestlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents. In Boulders besuchen wir die Zwergpinguin-Kolonie. Durch die Marinestation Simonstown und Muizenberg fahren wir nach Kapstadt.

4. Tag: Kapstadt

Am Morgen haben wir die Möglichkeit, an einer Townshiptour mit Besuch des District 6 Museums teilzunehmen. Anschließend Freizeit und Besuch des Cecil-Rhodes-Denkmals und des Malay Quaters in Kapstadt, der ältesten Stadt Südafrikas, die sich malerisch am Fuße des Tafelberges an eine Bucht des Ozeans schmiegt. Am Nachmittag halten wir uns an der Waterfront, dem historischen Hafenviertel, auf.  Beim Aufenthalt bis gegen 20.00 Uhr besteht die Möglichkeit zum Einkaufen, Bummeln, zum Besuch des Aquariums und Abendessen in einem der unzähligen guten Restaurants. Den Abschluss dieses Tages bilden der Ausblick auf das Lichtermeer der Mother City vom Signal Hügel aus und die Rückkehr nach Melkbosstrand.

5. Tag: Kapstadt - Oudtshoorn

Durch die Ausläufer der Hex-River-Berge und Swart-Berge mit ihren aussichtsreichen Pässen und malerischen Schluchten geht es über Worcester, Barrydale und Ladysmith nach Oudtshoorn, dem Zentrum der südafrikanischen Straußenzucht. Beim Besuch einer Straußenfarm bietet sich die Möglichkeit, ein traditionelles Braii (Grillabend) zu genießen.

6. Tag: Oudtshoorn - Cango Caves - Plettenberg Bay

Am Vormittag machen wir einen Abstecher zu den Cango Caves, den größten Tropfsteinhöhlen Südafrikas. Anschließend fahren wir über die Outeniqua-Berge. Entlang der Garden Route, der weltbekannten Straße zwischen Bergen und Meer, fahren wir über George und Knysna nach Plettenberg Bay.

7. Tag: Plettenberg Bay - Mossel Bay - Kapstadt

Weiter entlang der Garden Route fahren wir nach Mossel Bay. In Mossel Bay haben die Portugiesen 1488 zum ersten Mal südafrikanischen Boden auf der Suche nach einem Seeweg nach Indien betreten. In der Freizeit bietet sich die Gelegenheit das Seefahrermuseum zu besuchen. Über Swellendam kommen wir wieder zurück nach Kapstadt. Wir fahren zu unseren bereits bekannten Übernachtungsplatz in Melkbosstrand. Sie haben die Gelegenheit zu einem herrlichen Spaziergang am Strand des Atlantiks.

8. Tag: Kapstadt - Springbok

In nördlicher Richtung fahren wir über die N7 zum Piekenierskloof und weiter nach Springbok im Gebiet der Kupferminen.

9. Tag: Springbok - Fish River Canyon

Durch menschenleeres Gebiet und eine steinige Mondlandschaft erreichen wir den Oranjefluss, der die natürliche Grenze zwischen Südafrika und Namibia bildet. Nach Erledigung der Grenzformalitäten geht es zum Fish River Canyon. Er ist nach dem Colorado Canyon der zweitgrößte Canyon der Welt. Nach dem einmaligen Sonnenuntergang am Fish River Canyon, haben Sie die Möglichkeit, im Restaurant des Campingplatzes den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

10. Tag: Fish River Canyon - Büllsport

Wir fahren nach Seeheim, einen typisch namibischen Ort, wo wir eine kurze Erfrischungspause einlegen. Anschließend führt die Fahrt über Helmeringhausen. weiter nach Büllsport. 

11. Tag: Büllsport - Naukluft Berge - Sesriem Canyon

Wir fahren mit dem Rotelbus in den Namib Naukluft Park. Dort haben Sie die Möglichkeit zum Wandern mit Bademöglichkeit in Gumpen. Nachmittags führt die Fahrt durch eine faszinierende, abwechslungsreiche Landschaft zur Hammersteinfarm. Hier haben Sie die Möglichkeit, Leoparden und Geparden zu sehen, wobei die Geparden auch gestreichelt werden dürfen.  Weiter fahren wir zum Sesriem Canyon. Der Sesriem Canyon führt dauerhaft Wasser und wird deshalb von zahlreichen durstigen Wüstentieren besucht. Hier können mit ein wenig Glück Springböcke und Oryx-Antilopen beobachtet werden. Aber auch zahlreiche Vögel kommen gerne auf eine kleine Erfrischung vorbei. Bäume und Büsche nutzen hier ihre Wachstumschancen. In seinem Verlauf wird der Sesriem Canyon immer flacher und breiter, um schließlich in ein flaches Flussbett mit Galeriewald überzugehen. Wir machen eine kurze Wanderung in den Sesriem Canyon. Anschließend fahren wir zu unserem Übernachtungsplatz.

12. Tag: Sossusvlei - Sesriem Canyon - Swakopmund

Eine Stunde vor Sonnenaufgang geht es auf geteerter Straße etwa 60 km in den großartigen Namib Naukluft Park. Die letzten 5 Kilometer fahren wir mit Landrovern zu den berühmten Dünen von Sossusvlei mit der Möglichkeit zum Besteigen einer Düne. Das Sossusvlei, Namibias landschaftliches Highlight inmitten der Namibwüste, ist eine von mächtigen Sanddünen umschlossene Lehmsenke. Die roten Dünen von Sossusvlei gehören zu den höchsten und schönsten Dünen und der Big Daddy zählt mit einer Höhe von  385 m zu den höchsten Sterndünen der Welt. Die Dünen der Namibwüste entstanden im Laufe von vielen Millionen Jahren. Sand, vom Oranje Fluss unablässig ins Meer gespült, ist durch den Benguelastrom an der Küste entlang nordwärts transportiert worden. Die Brandung schob den Sand an Land und so entstanden Küstendünen, die durch den Wind landeinwärts verlagert wurden. Auf der Rückfahrt machen wir einen Fotostopp bei der berühmten Düne 45, der meist fotografierten Düne Namibias. Anschließend Frühstück und Fahrt über den Kuiseb-Pass und den Kuiseb-Fluss durch den Naukluft Park zur Hafenstadt Walvis Bay, eine ehemalige britische Enklave Namibias. Wir kommen in das von deutscher Kolonialgeschichte deutlich geprägte Swakopmund. 

13. Tag: Swakopmund

In Swakopmund können Sie den Tag individuell gestalten. Sehr empfehlenswert ist der Besuch des historischen Museums, das einen vor allem für uns interessanten Einblick in das Leben während der Zeit der Schutztruppe gewährt. Ein Stadtbummel, ein Cafe-Besuch, ein Spaziergang auf der alten Landungsbrücke „Jetty“ und/oder ein Aufenthalt an der Promenade mit der stürmischen Brandung des Atlantiks sind erholsam.

Oder Sie haben die Möglichkeit zu einem  ganztägigen Ausflug mit einheimischen Fahrzeugen in die Wüste Namib. Sie lernen die Wüste in ihrer Vielgestaltigkeit kennen. Mondlandschaften wechseln mit bizarren Felswänden, Sanddünen mit einer hoch interessanten Vegetation. Hierbei ist eine einzigartige Sehenswürdigkeit Namibias zu bewundern - die älteste Pflanze der Welt: welwitschia mirabilis namibiensis, „Wunder der Wüste“. Die  Welwitschia gilt als die „runzelige, alte Bewohnerin der Namib“. Oft bedeckt sie eine Fläche von 25 qm und mehr. Die welwitschia mirabilis gehört zur nacktsamigen Ordnung Gnetales und wächst endemisch (d. h. sie kommt nur hier natürlich vor) in der Wüste Namib. Obwohl die Pflanze mehrere hundert Jahre alt wird, besitzt sie nur ein einziges immerwährend wachsendes Blattpaar. Aufgrund ihres häufigen Vorkommens ist die Welwitschia unter anderem in den Wappen Namibias, der Stadt Swakopmund und der Region Kunene abgebildet.

Oder Sie haben die Möglichkeit, an einer 3,5-stündigen Bootsfahrt mit Champagnerfrühstück, frischen Austern und Häppchen ab Walvis Bay teilzunehmen. Bei diesem Ausflug fahren Sie mit Minibussen von Swakopmund nach Walvis Bay. Die Boote legen ab Walvis Bay ab und fahren durch den Hafen zur Bird Island. Von hier wird der Pelican Point angesteuert, wo sich eine große Robbenkolonie befindet und große Delfinschwärme neben dem Boot her schwimmen. Vogelliebhaber können auch Kormorane, Pelikane u. a. beobachten.

Sie können auch an einen 3-stündigen Ausflug mit Geländefahrzeugen zur Sandwich-Harbour-Bay unternehmen.

Oder Sie unternehmen einen 2,5-stündigen Rundflug über die Namibwüste. Bei diesem Flug erhalten Sie einen faszinierenden Einblick in die Vielfalt der Wüste Namib. Unter anderem wird entlang der Küste, über einmalige Sterndünenformationen, über Sossusvlei und über das Diamantensperrgebiet geflogen.

Abends besteht die Möglichkeit, in einem Restaurant in der Stadt einheimisches Wild oder Fisch zu essen.

14. Tag: Swakopmund - Brandberg - Khorixas

Wir erreichen das Brandbergmassiv, der höchsten Erhebung des Landes, mit dem 2.573 m hohen Königstein. Das Brandbergmassiv kam schon in prähistorischer Zeit eine besondere Bedeutung zu. Die dort lebenden Bergdamaras nennen das Massiv „Daureb“, was so viel heißt wie brennender Berg. Wir unternehmen eine Wanderung (ca. 2,5 Std., leicht) zur bekanntesten prähistorischen Felsmalerei „White Lady“. Anschließend führt die Fahrt durch das Land der  Damara, nach Khorixas, dem Verwaltungszentrum des Damaralandes.

15. Tag: Khorixas - Etosha Nationalpark

Auf der Fahrt zum weltberühmten Etosha Nationalpark machen wir einen Abstecher zu den Ugab-Terrassen und den Fingerklip - ein weiterer landschaftlicher Höhepunkt dieser Reise. Gemeinsam unternehmen wir einen kleinen Spaziergang zum Fuße des Fingerklip, von wo aus wir atemberaubende Ausblicke über die Weite Namibias haben. Anschließend führt die Fahrt über Outjo zum Andersontor und hinein in den Etosha Nationalpark. Ein Höhepunkt ist die Übernachtung im sehr gut ausgestatteten Camp Okaukuejo. Das Camp liegt direkt an einer natürlichen Wasserstelle, die nachts beleuchtet ist und beste Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bietet.

16. Tag: Etosha Nationalpark

Der Etosha Nationalpark liegt im Norden von Namibia und ist mit seiner Fläche von 22.275 qkm eines der schönsten Naturschutzgebiete Afrikas. Der Park befindet sich am Rand des Kalahari-Beckens und ist eine Kombination aus Buschwald und Savanne. Ein Besuch des Etosha Nationalparks ist für jeden Namibia-Reisenden ein absolutes Muss: 114 Säugetierarten, darunter das seltene schwarze Nashorn, Etosha-Elefanten, Gnus, Zebras, Antilopen, Warzenschweine und Hyänen und die „großen Drei“ Katzen - Löwe, Gepard und Leopard - leben im Park. Doch auch Vogelliebhaber kommen auf ihre Kosten. Rund 300 Vogelarten sind im Etosha Nationalpark zu Hause, darunter der Bienenfresser, verschiedene Geierarten, Falken und Reiher. Bei unserer ganztägigen Wildbeobachtungsfahrt werden wir verschiedene Wasserstellen anfahren, an die die Tiere zum Trinken kommen. Immer wieder werden wir großen Tierherden begegnen. Übernachtet wird im Camp Halali.

17. Tag: Etosha Nationalpark - Tsinstabis

Durch das Lindequist Gate verlassen wir den Etosha Nationalpark und fahren nach Tsinstabis.

18. Tag: Tsinstabis - Rundu

Wir fahren durch das Kavangoland, die Kavango gehören zu den besten Holzschnitzern Namibias, nach Rundu. Auf der Fahrt machen wir einen Abstecher zum National Monument deklarierten großen Baobab in der Nähe von Tsintsabis. Die auch Affenbrotbäume genannten Baobabs zeichnen sich durch extrem dicke Stämme aus. Dieses Exemplar erreicht einen Umfang von 18.5 m mit einem geschätzten Alter von 3000 Jahren.

19. Tag: Rundu - Popa Falls (Stromschnellen)

Morgens haben Sie die Möglichkeit eine örtliche Schule zu besuchen (nicht in den Ferien). Danach fahren wir zu den Popa-Stromschnellen. Der Okavango durchbricht hier en vier Meter hohes Felsenriff. Übernachtet wird auf dem am Ufer des Okavango gelegenen Ngepi Camp Das Camp ist für seine entspannte Atmosphäre, einen vor Krokodilen sicheren Swimmingpool im Fluss und seine schönen Baumhäuser entlang des Flusses bekannt.

20. Tag: Popa Falls (Stromschnellen) - Kasane

Grenze nach Botswana. Wir fahren nach Kasane, dem Tor zum Chobe Park. Der Chobe Nationalpark ist der zweitgrößte Nationalpark im Land. Sie haben die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Safari mit offenen Geländewagen.

21. Tag: Kasane - Viktoriafälle

Wir erreichen die Grenze nach Zimbabwe. Anschließend fahren wir zu den weltberühmten Viktoriafällen. Sie haben die Möglichkeit zu einen Helikopterrundflug über die Viktoriafälle. Livingstone hat (als erster Eurpäer) diese Wasserfälle, die bis zu 100 Meter in die Tiefe donnern, entdeckt und sie als die Schönsten der Welt bezeichnet. Mosi oa Tunya, „Der donnernde Rauch“, nennen sie die Eingeborenen. Über eine Breite von etwa 1,6 Kilometern stürzen bis zu 500 Millionen Liter Wasser pro Minute in die Tiefe. Abends zum Sonnenuntergang haben wir die Möglichkeit auf dem Sambesi eine Bootstour mit Tierbeobachtung zu unternehmen.

22. Tag: Viktoriafälle - Dete

Am Morgen haben Sie die Gelegenheit an einem Ausflug „Walk with Lion“ teilzunehmen. Hier haben Sie die einmalige Gelegenheit Löwen „hautnah“ zu erleben. Anschließend fahren wir nach Dete am Rande des Hwange Nationalparks. Der Hwange Nationalpark ist mit 14.651 qkm der größte Nationalpark in Zimbabwe und gehört zu den bedeutendsten Naturschutzgebieten. Am Nachmittag haben Sie die Möglichkeit, an einer Pirschfahrt teilzunehmen.

23. Tag: Dete - Matobo Nationalpark

Die Fahrt führt ins Kohlenrevier von Zimbabwe und über Lupani und Kenmaur nach Bulawayo, der zweitgrößten Stadt des Landes und Hauptstadt der Provinz Matabeleland. Fahrt zum Matobo Nationalpark. Sie haben die Möglichkeit zu einem Ausflug mit Landrovern in den Matobo Nationalpark mit dem Grab von Cecil Rhodes. Die bizarren Formationen der riesigen Granitblöcke, Höhlen mit Felsmalereien und ein Reservat mit vielen verschieden Tierarten machen den Matobo Nationalpark zu einem beliebten Ausflugsziel.

24. Tag: Matobo Nationalpark - Masvingo

Wir fahren über Mbalabala und Zvishavane nach Masvingo. Wir besichtigen die Great Zimbabwe Ruins (Ruinen von Groß Zimbabwe) - eine der bedeutendsten archäologischen Stätten Afrikas. Dieser Ort gab dem Land Zimbabwe seinen Namen. Die historischen und im südlichen Afrika einmaligen Ruinen waren einst die Hauptstadt eines mächtigen Königreichs. Im 11. Jahrhundert begonnen und nur aus Stein gebaut, gehören die Ruinen auch zu den ältesten und größten Bauwerken des südlichen Afrikas. Wir erkunden diesen mystischen Komplex mit dem „Conical Tower“, den der deutsche Forscher Karl Mauch im 19. Jahrhundert wiederentdeckte. Übernachtet wird direkt bei den Ruinen von Zimbabwe.

25. Tag: Masvingo - Tshipise

Bei Beitbridge überqueren wir die Grenze nach Südafrika und fahren nach Tshipise. Auf unserem schönen Campingplatz haben Sie die Gelegenheit in verschiedenen heißen Becken rund um die Uhr zu baden.

26. Tag: Tshipise - Krüger Nationalpark

Entlang den Soutpansbergen kommen wir zum Pafuri Gate, wo wir in den Krüger Nationalpark einreisen. Wir machen eine Pirschfahrt bis zu unserem Camp.

27. Tag: Krüger Nationalpark

Der ganze Tag ist der Wildbeobachtung im weltberühmten Krüger Nationalpark gewidmet. Die Fahrt führt durch einen Teil dieses weltbekannten Wildschutzgebietes, das sich über 385 km von Norden nach Süden erstreckt und eine Fläche von über 2 Millionen Hektar bedeckt. Der Park verfügt über 11 Camps, die alle mit Restaurants und Läden ausgestattet sind. Jede Art von Großwild sowie Zebras, Giraffen, Wildhunde, Reptilien, Antilopen-, Büffel- und Affenarten sowie 422 verschiedene Vogelgattungen sind dort zu sehen. Auch der Pflanzenliebhaber kommt auf seine Kosten und findet eine Vielzahl von Bäumen, Sträuchern und Gräsern. Unsere Fotopirsch führt von Letaba über Satara nach Skukuza.

28. Tag: Krüger Nationalpark - Nelspruit - Pretoria

Über Nelspruit fahren wir nach Pretoria. Abschiedsessen.

29. Tag: Pretoria - Johannesburg - Rückflug

Wir fahren nach Pretoria mit Besichtigung des Union Buildings. Anschließend kommen wir in die Innenstadt Pretorias mit dem Church Square. Danach besichtigen wir das Vortrekker Monument. Fahrt zum Flughafen und Rückflug.

30. Tag: Rückflug

 

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