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Wanderreise - Südwesten der USA I 2017


Eine Wanderreise für Naturliebhaber und Wanderfreunde. Ziel ist das Märchenland der roten Felsen im alten Indianerland. Zahlreiche Wandermöglichkeiten in den schönsten Nationalparks der Canyonregion stehen auf dem Programm. Wir begegnen Indianern der verschiedensten Stämme und besuchen die charmante Künstlerstadt Santa Fe. Bei den Übernachtungen im Rotel erleben wir die Mojave Wüste und viele wildromantische Plätze im Indianerland hautnah und echt. Zu allen Wanderungen gibt es leichte Alternativen.

  • Die 10 schönsten Nationalparks im Südwesten
  • Viele Wandermöglichkeiten in den Parks
  • Mesa Verde, die besondere archäologische Stätte indianischer Kultur
  • Indianische Pueblos am Rio Grande
  • Santa Fe mit vielen spanisch - mexikanischen Zeugnissen

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Los Angeles

Linienflug nach Los Angeles in Kalifornien/USA. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Los Angeles - Barstow

Wir starten mit einer großen Besichtigungsfahrt durch Los Angeles: historische Olvera-Street mit dem Avila Adobe Haus aus der Gründungszeit der Stadt, Union Station im spanischen Missionsstil, katholische Kirche, durch das Civic-Center zum Music-Center, Fahrt durch die berühmte Filmstadt Hollywood. Im Hof des Premierekinos „Grauman´s Chinese Theatre“ sind die Hand- und Fußabdrücke vieler bekannter Filmstars zu sehen und davor der „Walk of Fame“. Wir fahren über den Sunset Boulevard nach Beverly Hill. Mittagspause halten wir am bekannten Farmermarket. Danach verlassen wir das schier endlose Häusermeer der Metropole und fahren auf der Autobahn No. 15 in die Mojave-Wüste, die uns mit steinigen, braunen Hügelzügen empfängt. Wir besuchen die Geisterstadt Calico und übernachten bei Barstow.

3. Tag: Barstow - Tal des Todes - Las Vegas

Bei Baker biegen wir nach Norden ab und kommen in das berüchtigte Tal des Todes, das so manchem frühen Pionier auf der Reise durch den Kontinent zum Verhängnis wurde. Auf unserer Fahrt durch diese farbenprächtige Wüste erreichen wir Bad Water. Hier befinden wir uns am Rande einer riesigen Salzfläche 86 m unter dem Meeresspiegel und haben einen kurzen Aufenthalt. Weiter geht es zur Wüstenoase Furnace Creek, und wir halten Mittagspause. Danach durchqueren wir die Mojave Wüste nach Las Vegas. Am „Las Vegas Strip“ reiht sich Casino an Casino. Dazwischen sieht man immer wieder kleine Hochzeitskapellen, denn diese sind ein weiterer Grund, warum die Amerikaner hierher kommen. In Minutenschnelle kann geheiratet werden - und auch geschieden. Abends, in der Freizeit, besteht die Möglichkeit zum Besuch einer der großen Shows oder eines Konzerts mit Weltstars. Der Bummel entlang des Strips bei Nacht mit Abstechern in die einzelnen Casinos ist ein besonderes Erlebnis.

4. Tag: Las Vegas - Zion Nationalpark

Nach dem Verlassen der Spielerstadt Las Vegas kommen wir gegen Mittag zum berühmten, farbenprächtigen „Colour Country“ im südlichen Teil des Mormonenstaates Utah. Am Nachmittag führt uns die Reise in den Zion Nationalpark. Über 700 m tief hat sich hier der Virgin River in den Sand- und Kalkstein des Markagunt Plateaus eingegraben: eine grandiose Kulisse aus weißen und tiefroten Schluchten. Wir haben Freizeit und übernachten direkt am Fluss mit Schwimmbad.

5. Tag: Zion Nationalpark - Bryce Canyon Nationalpark

Am Vormittag führt eine Besichtigungsfahrt durch den Zion Canyon und Sie haben Freizeit für Wanderungen zu den Narrows, der Virgin River kommt hier durch einen Engpass, eingeschlossen von hohen Felswänden (leicht, 3,2 km L, 17 m H, ca. 1,5 Std.), den Emerald Pools „smaragdgrüne Teiche“ (leicht, 1,9 km L, 21 m H, ca. 1 Std.) oder zu Angels Landing „Landeplatz der Engel“ (mittel bis schwer, 8 km L, 453 m H, ca. 4 Std.), nur für absolut Schwindelfreie. Unsere Reiseleitung begleitet die Gäste, die zu den Narrows möchten. Anschließend geht es, mit vielen Fotostopps, um die immer wieder neuen phantastischen Gesteinsformationen und Farben festzuhalten, zum Ostausgang des Zion Parks mit Blick auf die Checkerboard Mesa. Übernachtet wird in der Nähe des Bryce Canyon Nationalparks.

6. Tag: Bryce Canyon Nationalpark - Capitol Reef Nationalpark

Wir brechen auf zur großen Wanderung im Bryce Canyon Nationalpark. Der Park zählt zu den schönsten im amerikanischen Südwesten. Unsere Reiseleitung begleitet selbstverständlich die Gäste. Ein herrlicher Wanderweg, der „Navajo Trail“ (mittel, 3,5 km L, 159 m H, ca. 2 Std.) führt unterhalb der Klippen durch den unberührten Kiefernwald - mit schönen Ausblicken auf die bizarren Felstürme, die ständig ihre Form und Farbe zu wechseln scheinen. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, entlang des Canyon Randes zu spazieren, um die bunte Farbenpracht des Canyons zu erleben (leicht, gut befestigter ebener Weg, Zeit beliebig bis ca. 2 Std.). Anschließend fahren wir zu mehreren Aussichtspunkten entlang des Canyon Randes. Am Nachmittag fahren wir durch Süd-Utah, wo in den feuchteren Tälern die Mormonen Kolonien gegründet haben und Landwirtschaft betreiben, zum Capitol Reef Nationalpark. Der Übernachtungsplatz liegt in grandioser Landschaft.

7. Tag: Capitol Reef Nationalpark - Arches Nationalpark

Der Capitol Reef Nationalpark umfasst ein 150 km langes Felsenriff, das durch seine steinernen Säulen, die von weißem Kalkstein gekrönt sind, dem Capitol in der Bundeshauptstadt Washington ähnelt. Nur eine einzige Straße erschließt einen kleinen Teil dieses herrlichen Nationalparks. In der Nähe des Parkeingangs bietet sich eine spektakuläre Aussicht auf die „Gänsehälse“. Vormittags wandern wir gemeinsam hinauf zu einem der Tafelberge mit wunderschönen Ausblicken auf Canyons und ferne Berge, z. B. „Hickman Natural Bridge Trail“ (mittel, 1,5 km L, 130 m H, ca. 1 Std.) Als Alternative bietet sich ein Spaziergang im Tal entlang des Fremont River (leicht, gut befestigte ebene Parkstraßenweg, Zeit bis ca. 1 Std.). Anschließend führt die Fahrt durch eines der ausgetrockneten Flusstäler über dem meterhoch die Klippen aufragen. Die Reise führt durch seit Urzeiten scheinbar unveränderte, farbenprächtige Landschaften, die vom Menschen noch kaum erschlossen worden sind, zum Arches Nationalpark. Übernachtet wird bei Moab.

8. Tag: Arches Nationalpark

Wir halten uns ganztägig im eindrucksvollen Arches Nationalpark auf. Durch Wind- und Wassererosion sind in diesem Teil Utahs riesige Felsbögen entstanden, die sich über Canyons, Klippen und Höhlen spannen. Besichtigungsfahrten und eine gemeinsame Wanderung führen zu einem der schönsten Felstore, dem berühmten Delicate Arch (mittel bis schwer, 4,8 km L, 146 m H, ca. 2,5 Std.). Alternativ können Sie zum Delicate Arch Viewpoint wandern (leicht, 1,6 km L, gut befestigte ebene Parkstraße, Zeit bis ca. 2,5 Std.). Anschließend machen wir Picknick auf dem Picknickplatz am Eingang zu Devils Garden. Danach reicht die Zeit zu einer Wanderung auf dem Devils Garden Trail bis zum Double-O-Arch (leicht bis mittel, 6,8 km L, 130 m H, ca. 3,5 Std.). Alternativ können Sie zum Tunnel- oder Pine Tree Arch wandern oder rund um den Picknickplatz spazieren (leicht, beliebig Länge, Zeit bis ca. 3,5 Std., gute ebene Wege). Abschließend führt die Fahrt zur Window Section mit beeindruckendem Blick durch den Double Arch. Übernachtet wird wieder bei Moab.

9. Tag: Arches Nationalpark - Cortez

Wir machen einen Abstecher auf der noch wenig erschlossenen Hochebene des Colorado Plateaus zum spektakulären Dead Horse Point State Park und Canyonsland Nationalpark, wo der Fluss in Jahrmillionen mächtige Schleifen in das weiche Gestein gegraben hat. Rote Sandsteinfelsen, durch Wasser und Wind geformt, bieten Fotomotive ohne Ende. Wir wandern im Canyonsland Nationalpark zu Mesa Arch (leicht, 2 km L, gut befestigter ebener Weg, ca. 0,5 Std.). Anschließend geht es in Richtung Rocky Mountains über die Grenze Colorados nach Cortez.

10. Tag: Cortez - Mesa Verde Nationalpark - Bloomfield

Nahe Cortez liegt der riesige Tafelberg Mesa Verde. Hunderte von Höhlen erodierten in den Canyons dieses Berges und haben den alten Indianerkulturen Schutz geboten. Heute, in einem Nationalpark erhalten, findet man hier die schönsten Pueblobauten Nordamerikas. Etwa um 1.200 haben in den zahlreichen Klippenhäusern Indianer gelebt, die eine hoch stehende Töpferkultur entwickelt haben. Durch lange Trockenzeiten sind sie vermutlich gezwungen worden, ihre in jahrzehntelanger Arbeit errichteten Pueblos aufzugeben. Nach dem Besuch des Museums unternehmen wir gemeinsame Wanderungen und Besichtigungsfahrten durch die Canyons. Die Weiterfahrt führt zur Übernachtung nach Bloomfield.

11. Tag: Bloomfield - Rio Grande - Taos

Die Aztec Ruins im Nordwesten des Staates New Mexico sind weitere große Pueblo-Ruinen der Anasazi-Indianer aus dem 12. Jahrhundert. Ein großer, kreisrunder Zeremonienraum ist hier originalgetreu und sehr eindrucksvoll restauriert worden. Die Fahrt führt durch die ersten Hügelzüge der Rocky Mountains und das große Reservat der White Mountain Apache Indianer. Nach der Überquerung des Rio Grande kommen wir in Taos, dem Städtchen der Dichter, Maler und Indianer, an. Wir bummeln auf der spanisch anmutenden Plaza mit ihren zahlreichen Kunstgewerbeläden und Galerien. Übernachtet wird bei Taos.

12. Tag: Taos - Taos Puebla - Santa Fe - Albuquerque

Die größte Attraktion von Taos ist das alte Pueblo der Taos-Tiwa-Indianer, das bereits 1540 bei der Ankunft der Spanier eine eigenständige Stadt war: Besuch der Missionskirche und des Pueblos, in dem bis heute eine konservative Stammesgruppe, wie vor Jahrhunderten, ohne Elektrizität und fließend Wasser lebt, Besuch der festungsartigen, spanischen Dorfkirche San Francisco de Assis in Ranchos de Taos, deren Adobewände die vier Jahrhunderte währende Geschichte der spanischen Besiedlung im Norden New Mexicos verdeutlicht. Seit Jahrhunderten scheint sich in dieser spanisch-mexikanischen Bauernlandschaft am Oberlauf des Rio Grande nichts verändert zu haben. Dazwischen eingestuft findet man immer wieder indianische Siedlungen. Die zahlreichen Pueblos dieser Region sind besonders für ihre Töpfereiarbeiten bekannt. Wir erreichen Santa Fe, die Hauptstadt von New Mexico, die sich den Charme einer spanischen Kolonialstadt bewahrt hat: Besuch der Plaza, auf der die Indianer Schmuck und Keramik anbieten, und des Gouverneurspalastes, in dem sich heute ein ausgezeichnetes, historisches Museum befindet. Anschließend fahren wir zu unserem Übernachtungsplatz in Albuquerque.

13. Tag: Albuquerque - Petriefied Forest Nationalpark - Holbrook

Auf der Autobahn geht es nach Westen zum geologisch hochinteressanten Petrified Forest Nationalpark mit dem einzigartigen, versteinerten Holz. Wir machen Rundwanderungen durch die Blue Mesa (leicht, gut befestigter, ebener Weg, wetterabhängig) und anschließend durch den Crystal Forest (leicht, gut befestigter, ebener Weg). Abschließend besuchen wir das Rainbow Forest Museum und übernachten bei Holbrook.

14. Tag: Holbrook - Canyon de Chelly - Monument Valley

Wir fahren durch das riesige Navajo-Reservat und erreichen bei Chinle den Canyon de Chelly, ein eindrucksvolles Schluchtenlabyrinth. Wir machen eine Wanderung (ca. 2. Std.) zum White House. Anschließend führt die Fahrt ins Monument Valley, das aus zahllosen Cowboyfilmen bekannt ist. Riesige Monolithen ragen, vom Wind erodiert, wie rote Finger und bizarre Burgen in den Himmel. Sie haben Freizeit mit der Möglichkeit zur Fahrt mit offenen Geländewagen der Navajos ins Herz des Monument Valley - ein großartiges Erlebnis! Im Indianerland wird übernachtet.

15. Tag: Monument Valley - Antelope Canyon - Grand Canyon Nationalpark

Durch das Navajo-Reservat und über Kayenta erreichen wir kurz vor Page den Antelope Canyon - einer der berühmtesten Slot Canyons. Es besteht die Möglichkeit zu einer Wanderung und einer Führung durch die sagenhaften Formen und Farben des Canyons. Über Page und die Painted Desert erreichen wir den Little Colorado River. Anschließend fahren wir entlang der San Francisco Mountains und Flagstaff nach Tusayan am Rande des Grand Canyon Nationalparks. Im IMAX Kino können Sie sich für den Besuch am Grand Canyon inspirieren lassen!

16. Tag: Grand Canyon Nationalpark

Sie haben einen ganzen Tag Freizeit am Grand Canyon zum Genießen der spektakulären Landschaft, zu kleinen und größeren Wanderungen und zum Besuch der interessanten Museen über Geologie, indianische Geschichte und Naturkunde. Es besteht auch Gelegenheit, auf eigene Faust, in den Canyon zu wandern, z.B. nach Indian Garden (mittel bis schwer, 14,4 km L, 940 m H, ca. 6 Std.). Alternativen bieten die Wanderwege entlang des Canyonrandes (Westrim und Ostrim). Die Wege sind bestens angelegt und leicht zu wandern, und Sie haben viel Zeit. Zum Abschluss empfehlen wir einen eindrucksvollen Rundflug über den Grand Canyon mit einem Panorama-Helicopter.

17. Tag: Grand Canyon Nationalpark - Twentynine Palms

Über Williams fahren wir nach Seligman auf die legendäre „Route 66“, Straße der Illusionen, der Schicksalsstraße Amerikas, die Hunderttausende auf dem Weg in eine bessere Zukunft in den Westen geführt hat. In Richtung Süden geht es zum Lake Havasu mit der „London Bridge“. Nach einem kurzen Aufenthalt fahren wir über Parker, wo wir den Colorado überqueren. Weiterfahrt durch die Wüstenlandschaft auf der 62 nach Twentynine Palms.

18. Tag: Twentynine Palms - San Diego

Wir durchqueren den Joshua Tree Nationalpark mit herrlichen Fotostopps. Wir haben einen Aufenthalt bei „Hidden Valley“ und „Jumbo Rocks“ um die Sandsteinformationen zwischen den Joshua Trees hautnah zu erleben. Wir machen einen Rundgang durch den bezaubernden „Cholla Cactus Garden“ (leicht, ca. 30 Min.), ein Naturetrail. Anschließend führt die Fahrt über Riverside und Escondido nach San Diego.

19. Tag: San Diego

In San Diego, der ältesten Siedlung der Franziskaner haben wir einen ganztägigen Aufenthalt. Wir machen einen kurzen Bummel durch die „Old Town“, ein Stück Geschichte von San Diego. Anschließend haben Sie Freizeit.

20. Tag: San Diego - Los Angeles - Rückflug

Fahrt zurück zum Flughafen nach Los Angeles und Rückflug.

21. Tag: Rückflug

 

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