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Expeditionsreise Sudan - Äthiopien I 2017


Zwischen Wüste und fruchtbarem Niltal stoßen wir auf die Zeugnisse der alten Nubier im heutigen Nordsudan. Die Schwarzen Pharaonen Nubiens herrschten fast 3000 Jahre lang über weite Teile des Landes. Dabei hinterließen sie riesige Pyramidenfelder, Gräber und Pharaonentempel mit einer ganz eigenen Prägung. Äthiopien ist ein Land mit bewegter Geschichte: Ägypter, Perser und Christen hinterließen ihre Spuren. Wir erleben für uns fremde und ursprüngliche Riten hautnah und erhalten Einblick in das kulturelle Leben unterschiedlicher äthiopischer und sudanesischer Stämme.

  • Die drei großen Hauptstädte der Schwarzen Pharaonen: Meroe, Napata, Kerma
  • Djebel Barkal, Heiliger Berg der Nubier mit mächtigem Amun-Tempel
  • Khartoum, Hauptstadt des Sudan mit hervorragendem Museum
  • Addis Abeba, Hauptstadt von Äthiopien
  • Felsenkirchen von Lalibela
  • Gondar, ehemalige Residenzstadt der Könige

 

>> Blogbeitrag zur Reise

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Addis Abeba

Linienflug nach Addis Abeba in Äthiopien. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Addis Abeba - Debre Berhan

Die Reise führt in das nordäthiopische Hochland, dem historischen Kernland der staatstragenden, christlichen Völker der Amharen und Tigray. Die Straße verläuft durch eine nahezu baumlose Hochebene mit zahlreichen kleinen Dörfern und bietet immer wieder grandiose Ausblicke in tief eingeschnittene Schluchten.

3. Tag: Debre Berhan - Kambolcha

Auffahrt zu dem 587 m langen Termaber-Tunnel (3.250 m), der von den Italienern unter Mussolini gebaut wurde. Mit etwas Glück sieht man die nur in Äthiopien anzutreffenden Gelada-Paviane. Nach dem kleinen Bergdorf Debre Sina führt die Fahrt steil hinunter auf die Talsohle des Ostafrikanischen Grabens (1.066 m). Den weiteren Weg über Robit, Senbete nach Kambolcha säumen Felder mit Sorghum, Teff - eine einheimische Getreideart- und Gemüse.

4. Tag: Kambolcha - Lalibela

Bis Dese, Hauptstadt der ehemaligen Provinz Wollo, sind es nur mehr knapp 25 km. Die dabei zu überwindende Bruchstufe zählt zu den landschaftlichen Höhepunkten der heutigen Strecke. Anschließend führt die Fahrt führt über ein fruchtbares Hochland, dessen Gebirgszüge immer wieder von Flusstälern durchschnitten werden. Vorbei am Hayksee, dessen Kloster Istefanos in der Geschichte des christlichen Äthiopiens eine bedeutende Rolle spielte, kommen wir über Wichale nach Weldiya. Auf der Weiterfahrt nach Lalibela schraubt sich der von Chinesen ausgebaute Werota Highway zunächst in mächtigen Serpentinen hinauf nach Dilb. Weiter geht es über ein Plateau in 3.000 m Höhe über dem Meeresspiegel, bis wir bei Daschenna die Abzweigung nach Lalibela erreichen. Nach ca. 60 km Fahrt, durch die eindrucksvolle Landschaft der historischen Provinz Lasta, erreichen wir Lalibela.

5. Tag: Lalibela

Lalibela (2.630 m) liegt am Fuß des mächtigen, weithin sichtbaren Mount Abune Yosef. In dieser abgeschiedenen Bergwelt errichtete im 12./13. Jahrhundert König Lalibela aus der Zagwe Dynastie die weltweit einzigartigen Felsenkirchen, die seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Sie werden oft als das 8. Weltwunder bezeichnet. Die Kirchen sind in zwei Gruppen angelegt, die voneinander durch den Jordanfluss getrennt sind. Besichtigung aller 11 Kirchen. Am Abend haben Sie die Möglichkeit an einem Folkloreabend teilzunehmen.

6. Tag: Lalibela - Gondar

Unsere Fahrt führt uns heute durch eine wunderschöne Gebirgslandschaft über Debre Zebit, Debre Tabor - die ehemalige Hauptstadt Äthiopiens im 19. Jahrhundert zur Zeit des Kaisers Tewodros - Werota und Addis Zemen nach Gondar.

7. Tag: Gondar - Übernachtung in der Wüste

Von Gondar aus machen wir uns auf den Weg zur Grenze in den Sudan. Die Grenzabfertigung kann zeitaufwändig sein. Anschließend führt die Fahrt durch die Wüste. Wir übernachten in der Wüste.

8. Tag: Übernachtung in der Wüste - Khartoum

Die heutige Fahrt führt weiter durch die Wüste. Am Nachmittag erreichen wir Khartoum, Hauptstadt des Sudan. Khartoum ist Schmelztiegel der vielen Bevölkerungsgruppen, die den Sudan prägen. Khartoum ist der älteste Teil der Stadt. Omdurman, am Westufer des Nils, ist die alte Hauptstadt des Mahdi und Khartoum Nord die Nördlichste der drei Städte. Khartoum war 2005 Kulturhauptstadt der arabischen Welt. Anschließend haben wir Freizeit am Ufer des Nils.

9. Tag: Khartoum

Wir haben einen ganztägigen Aufenthalt mit Besichtigungen in der sudanesischen Hauptstadt. In Omdurman, der historischen sudanesischen Hauptstadt auf der westlichen Seite des Nils, besuchen wir das Grabmal des berühmten Muhammad Ahmad und dessen Wohnhaus, in dem ein Museum eingerichtet ist. Omdurman ist eine geschäftige Stadt mit verwinkelten Gassen, Lehmhäusern und einem bunten Basar, der zum gemütlichen Bummeln einlädt. Anschließend besuchen wir das Nationalmuseum mit übertragenen Tempeln aus Nordnubien und den einzigartigen frühchristlichen Fresken der Kathedrale von Faras sowie das ethnografische Museum. Zum Sonnenuntergang besteht die Möglichkeit, eine Fahrt mit einem Schiff auf dem Blauen und Weißen Nil zu unternehmen.

10.Tag: Khartoum - Dongola

Unsere heutige Fahrt führt uns durch die Nubische Wüste nach Dongola. Weite Ebenen und vereinzeltes Buschwerk kennzeichnen diese Landschaft. Auf einer gut ausgebauten neuen Straße erreichen wir Dongola. Hier schlägt das Herz Nubiens, dessen lange und schillernde Vergangenheit sich neben antiken Bauwerken auch in einer eigenen Sprache widerspiegelt. Arabisch hört man hier selten. Grün wie eine Oase liegt die Stadt am Nil. Die Bevölkerung ist wohlhabend. Auf gut bewässerten Feldern gedeihen reichlich Obst und Gemüse. Plantagen von Dattelpalmen sind jedoch der wahre Reichtum der Stadtbewohner. Die Einwohner der Stadt sind eine Mischung aus Nubiern und Mamelucken. Ein Kuriosum an Farben und Fantasie sind die liebevoll geschmückten kleinen Pickup-Wagen, auf denen Menschen und Produkte in die Marktstadt gelangen. In dichten Reihen säumen sie den Rand des Marktes. Nördlich von Dongola übernachten wir im Rotel-Bus an einem typisch nubischen Haus bei einer einheimischen Familie.

11. Tag: Dongola - Kerma - Wawa

Auf unserem Weg nach Norden durchqueren wir nun das Gebiet der Nubier, ein Volk, dessen Lebensraum größtenteils den Fluten des Assuan-Staudammes zum Opfer gefallen ist. Auffallend sind die großgewachsenen Menschen, Träger der ältesten hiesigen Kultur, mit eigener Sprache und berühmten farbenfroh bemalten Gehöften. Besuch von Kerma, Hauptstadt des nubischen Reiches im 3. und 2. Jahrtausend v. Chr. Hier stehen die „Deffufa“, wuchtige Ruinen von Tempelbauten aus Lehmziegeln, nur wenig jünger als die Pyramiden von Gizeh. Wir besteigen die westliche Deffufa, besichtigen die Ruinen der antiken Stadt und besuchen das sehr interessante Museum von Kerma. Bevor wir die beeindruckende Flusslandschaft des 3. Nilkatarakts genießen können, besuchen wir den selten besuchten, aber historisch bedeutsamen Granitsteinbruch in Tombos. Anschließend besichtigen wir den Tempel von Soleb, einer nubischen Variante der Großtempel des ägyptischen Pharaonenreiches, dessen Säulen an den Luxortempel erinnern. Die abenteuerliche Fahrt führt uns direkt in die Oase am Nil. Danach Fahrt nach Wawa und Übernachtung im Rotel-Bus an einem nubischen Gasthaus, nur einige Gehminuten vom Nil entfernt.

12. Tag: Wawa - Karima

Wir verlassen den Norden des Sudan und fahren, vorbei an Dongola, quer durch die Einsamkeit der Nubischen Wüste Richtung Karima. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang erreichen wir Karima und den heiligen Berg Djebel Barkal. Sie haben die Möglichkeit, den Djebel Barkal zu besteigen. Von oben bietet sich Ihnen ein herrlicher Blick auf das fruchtbare Niltal und die umgebende Wüste.

13. Tag: Karima - Ausflug zum Djebel Barkal nach Nuri und El Kurru - Karima

Am Morgen besichtigen wir den großen Tempel, der den Pharaonen des Neuen Reiches und dem Gott Amun geweiht war. Hier schlug  über 1000 Jahre das religiöse Herz Nubiens. Neben dem Tempel gibt es noch eine Reihe von Granitpfeilern, die wohl einmal eine Wegbegrenzung bis zu den Ufern des Nils gebildet haben. Anschließend fahren wir ein kurzes Stück und gelangen zu den größten altsudanesischen Pyramiden, den Königspyramiden von Nuri: Grabpyramiden der 26. Dynastie und der des Pharao Taharqa. Weiterfahrt nach El Kurru. Die Pyramiden und Grabanlagen bei El Kurru sind der älteste Teil des Friedhofes der nubischen Stadt Napata. Vielleicht haben wir die Gelegenheit, in die mit Wandmalereien verzierten Grabkammern des Königs Tanwetamani und seiner Mutter Qualhata hinunterzusteigen. Die Schwarzen Pharaonen regierten vom Ende des 8. bis zur Mitte des 7. Jahrhundert v. Chr. auch über Ägypten und beherrschten damit ein Großreich vom heutigen Khartoum bis zum Mittelmeer.

14. Tag: Karima - Meroe

Unser heutiger Weg führt uns zu einem weiteren Highlight unserer Reise, den Königsgräbern von Meroe. Unser Weg führt mitten durch die Bayuda-Wüste. Wunderschön geformte Basaltvulkane wechseln ab mit flachen Kieselebenen und großen Wadis. Bei Atbara überspannt eine neue Brücke den Nil. Nachdem wir die Brücke überquert haben, fahren wir Nilabwärts bis Meroe. Am Nachmittag besichtigen wir das größte Pyramidenfeld der Antike. Dutzende schwarzer Pyramiden erheben sich aus dem Wüstensand. Wir haben die Möglichkeit mit einem Dromedar und einheimischen Führer das Pyramidenfeld zu erkunden. Übernachtung in herrlicher freier Natur in der Nähe der Pyramiden.

15. Tag: Meroe - Naga

Den Morgen beginnen wir mit einem kurzen Rundgang durch die königliche Stadt von Meroe. Danach führt uns die Fahrt an Shendi vorbei nach Musawwarat as-Sufra. Die so genannte „Große Anlage“ mit seltenen Elefantendarstellungen ist ein Tempelkomplex mit labyrinthartig angelegten Höfen, Rampen, Hochkorridoren und Terrassen, die in den letzten Jahrhunderten vor Chr. errichtet wurde. Seit den 90er Jahren arbeiten hier Archäologen der Berliner Humbold-Universität. Der kleinere Tempel des Löwengottes Apedemak wurde Ende der 60er Jahre ausgegraben und vollständig rekonstruiert. Er vermittelt einen guten Eindruck von der Baukunst und Kultur der Meroiten. Wir verlassen die bezaubernde Berglandschaft von Musawwarat as-Sufra und fahren durch die Wüste zu den außerordentlich gut erhaltenen Tempeln von Naga. Sehenswert ist der Amun-Tempel, der vermutlich nach einem Erdbeben mit seiner Allee aus Widdersphinxen zusammenstürzte. Berühmt ist der „Römische Kiosk“ aus dem 3. Jahrhundert nach Chr., eindeutig griechisch-römisch in seiner Ausprägung. Dieses Prozessionsheiligtum vor dem Löwentempel verkörpert den südlichsten bekannten Einfluss römischer Architektur in Afrika. Übernachtung in der Wüste in der Nähe von Naga

16. Tag: Naga - Khartoum

Wir verlassen Naga und fahren durch das langgestreckte Wadi Awtib. Wir fahren durch eine Steppenregion, die schon innerhalb des Regengürtels liegt und ihren Bewohnern die Lebensgrundlage für eine halbnomadische Lebensweise bietet und biegen später ab auf eine Asphaltstraße, die uns zurück nach Khartoum bringt. Am frühen Nachmittag erreichen wir Khartoum.

17. Tag und 18. Tag: Khartoum - Übernachtung in der Wüste - Gondar

Auf der uns bereits bekannten Strecke geht es wieder zurück nach Gondar.

19. Tag: Gondar - Bahir Dar

Am Vormittag besichtigen wir die 7000 qm große Burganlage mit dem Schloss des Stadtgründers Kaiser Fasilidas. Ein Kleinod unter den äthiopischen Kirchen stellt das auch aus der Blütezeit Gondars stammende Kloster Debre Berhan Selassie dar. Die Wandmalereien der Kirche gehören zu den bedeutendsten Beispielen äthiopischer Ikonografie. Nach dem Mittagessen fahren wir nach Bahir Dar am Südende des Tanasees. Sie haben Freizeit zu Spaziergängen am Ufer des Tanasees oder zum Erholen.

20. Tag: Bahir Dar - Debre Markos

Fahrt zu den ca. 30 km entfernten Tisisatfällen. Vor allem nach der Regenzeit stürzen hier die Wassermassen des großen Abay (Blauer Nil) von der Höhe des Tanasees hinunter in das tief eingeschnittene Nilbett. Anschließend Fahrt über viele kleine Streusiedlungen durch das fruchtbare Hochland der Provinz Gojam, Hauptanbaugebiet der einheimischen Getreideart Teff, nach Debre Markos.

21. Tag: Debre Markos - Addis Abeba - Rückflug

Eindrucksvolle Fahrt hinunter zur canyonartigen Schlucht des Blauen Nils. Eine weitgespannte Brücke überquert den Blauen Nil, der von hier aus noch weit über 1000 km zurücklegen muss, ehe er sich mit dem Weißen Nil im Sudan zum großen Strom vereinigt. Nach vielen Serpentinen erreicht die Straße wieder Hochlandhöhe und führt uns zum berühmten Kloster Debre Libanos. Über der Schlucht eines Seitenflusses des Blauen Nils gelegen wurde dieses Kloster von dem bedeutendsten äthiopischen Heiligen Tekla Heimanot im 13. Jahrhundert gegründet. Es ist auch das reichste und einflussreichste Kloster des Landes. Über den mit dichten Eukalyptushainen bepflanzten Entoto-Gebirgszug erreichen wir Addis Abeba. Transfer zum Flughafen und Rückflug.

22. Tag: Rückflug

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