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Reise nach Vietnam und Kambodscha I 2017


Die Reise führt uns auf der Nationalstraße 1, vom traditionell-strengen Hanoi im Norden bis zum tropisch-pulsierenden Saigon im Süden. Diese Straße verbindet die beiden größten Städte Vietnams, die unter-schiedlicher kaum sein könnten, wie ein Rückgrat. Indochina verfügt über ein gewaltiges kulturhistorisches Erbe, darunter die Cham-Monumente im zentralen Vietnam und das gigantische Angkor Wat im Dschungel Kambodschas. Zudem findet man Landschaften von unbeschreiblicher Schönheit und Idylle. Auf dieser Reise lernen Sie die Vielfalt der verschiedenen Völker der Länder und ihre unbeschreibliche Gastfreundschaft kennen. Neu bei dieser Reise ist eine Übernachtung auf einem Schiff in der Halong Bucht

  • Hanoi, Hauptstadt Vietnams
  • Schiffsübernachtung in der Halong Bucht
  • Bootsfahrt durch die Halong Bucht
  • Alte Kaiserstadt Hue
  • Tempelstadt und Königsgräber von My Son
  • Pulsierendes Saigon, Mekong-Delta
  • Phnom Penh, Hauptstadt Kambodschas
  • Tempelanlage Sambor Prei Kuk
  • Weltberühmte Tempelanlage von Angkor Wat

Tagesprogramm der Rundreise


1. und  2. Tag: Flug nach Hanoi

Linienflug nach Hanoi in Vietnam. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 8 bis 10 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben. Nach der Ankunft beginnen wir mit unserer Stadtbesichtigung. Wir machen einen Spaziergang vorbei am Ho Chi Minh Memorial zur Einsäulenpagode. Anschließend fahren wir zum Literaturtempel mit ausführlicher Besichtigung. Abends besteht die Möglichkeit das Wasserpuppentheater Mua Roi zu besuchen. Das Puppenspiel im Wasser hat eine 1000jährige Tradition. 

3. Tag: Hanoi - Halong Bucht

Nach dem Frühstück im Hotel brechen wir zur Halong Bucht (UNESCO-Welterbe) auf. In Ha Long gehen wir an Bord einer traditionellen Dschunke und starten unsere Reise durch die mehr als 3.000 Kalksteininseln, die majestätisch aus dem türkisblauen Wasser der Bucht ragen. Wir fahren an riesigen Felsformationen und idyllischen Fischerstädten entlang und kosten ein  Mittagessen mit frisch gefangenem Fisch und Meeresfrüchten. Einstündiger Bootsausflug durch die Wunderwelt dieser fantastischen Karstformationen. Nach der Rückkehr auf dem Schiff haben Sie die Möglichkeit an einem Kochkurs vietnamesischer Küche mit einem Küchenchef teilzunehmen. Der Tag endet mit einem  mehrgängigen Abendessen an Board. Eindrucksvolle Übernachtung auf einer Dschunke. 

4. Tag: Halong Bucht - Hanoi - Hue

Wir beginnen den Tag mit beruhigenden Tai Chi-Übungen, oft begleitet von einem bezaubernden Sonnenaufgang und der ruhigen und entspannenden Schönheit der umliegenden Landschaft. Das Schiff kreuzt herrliche Gegenden, wie z. B. Tron, Trinh Nu und die MeCung-Höhle (Grotte des Labyrinths). Noch vor dem Brunchbüffet an Bord des Schiffes haben Sie die Möglichkeit, die Tropfsteinhöhle Sung Sot (Grotte der Überraschungen) zu erkunden.  Nach der Ankunft im Hafen geht es zum Flughafen nach Hanoi für den Flug nach Hue in Zentralvietnam.

5. Tag: Hue

Heute fahren wir zur Thien Mu Pagode am Ufer des Flusses der Wohlgerüche. Von dieser Pagode aus ist ein buddhistischer Mönch nach Saigon zur Selbstverbrennung gestartet. Die Kaiserstadt Hue ist das besterhaltene Relikt einer riesigen Zitadelle und königlicher Bezirke, die hier einstmals existierten. Deutlich sind die Verwüstungen durch Zeit und Krieg in der einst wunderschönen Hauptstadt der Nguyen-Dynastie zu erkennen. Unter der Herrschaft von Kaiser Gia Long wurde im frühen 19. Jh. die Zitadelle durch Truppen von Zwangsarbeitern errichtet. Umgeben ist sie von einem 10 km langen Wassergraben und Mauern im Außenbereich. Das Kaisergrab von Tu Duc ist eine weitläufige Anlage mit einem See, durchzogen von zahlreichen kleinen Bächen und vereinzelten Denkmälern, die durch Fußwege miteinander verbunden sind. Die gesamte Grabstätte wurde bereits lange vor dem Tod des Kaisers Tu Duc im Jahre 1883 geplant. Die beiden Hauptteile wurden zwischen 1864 und 1867 fertiggestellt, zusammen mit futuristischen Tempelgebäuden, die als prunkvoller Rückzugsort des Kaisers und seiner zahlreichen Konkubinen dienten. Das Grab des Kaisers Minh Mang ist berühmt für seine außergewöhnliche architektonische Gestaltung, die sich harmonisch in die umliegende Landschaft einfügt. Wir betreten das Gelände durch ein dreigliedriges Tor in der Außenwand und überqueren den Hof der Ehrenwache, in dem sich die Steinstatuen der Grabwächter befinden. Wir spazieren an Seen, Pavillons und wunderschönen Gärten entlang, bevor wir zum Hügelgrab selbst gelangen.

6. Tag: Ausflug zur DMZ (Demilitarisierte Zone)

Heute fahren wir zur DMZ (Demilitarisierte Zone) am 17. Breitengrad. Wir besuchen die Tunnel von Vinh Moc. Besser noch als die Tunnels von Cu Chi vermitteln diese einen Eindruck vom Kampf des Vietcong gegen die Amerikaner. Anschließend kehren wir wieder nach Hue zurück.

7. Tag: Hue - Da Nang - Hoi An

Die Weiterfahrt führt nach Süden zum berühmten Wolkenpass (496 m). Er ist nicht nur die Wetterscheide zwischen dem tropischen und subtropischen Vietnam, sondern war auch für Jahrhunderte eine natürliche Grenze zwischen den jeweiligen Kaiserdynastien. Anschließend geht es nach Da Nang, die Hauptstadt der Provinz Quang Nam. Hier besuchen wir das beeindruckende Cham-Museum. Die Amerikaner hatten hier während des Krieges ihren Hauptstützpunkt. Vorbei an den Marmorbergen, die die fünf Elemente des Lebens darstellen, geht es nach Hoi An. 

8. Tag: Ausflug nach My Son

Wir machen einen halbtägigen Ausflug zu den Ruinenanlagen von My Son. Rundgang und Besichtigung der Anlage aus dem 10. Jahrhundert. Anschließend kehren wir nach Hoi An zurück und machen einen Rundgang in der historischen Altstadt mit Besichtigungen. Im Jahr 1999 wurde die Tempelstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

9. Tag: Hoi An - Qui Nhon

Über Tan Ky geht es nach Quang Ngai. Einige Kilometer davor liegt etwas abseits von der Nationalstraße der Ort My Lai. Wir besuchen die Gedenkstätte. Der Ort ist bekannt wegen des Massakers am 16. 03. 1968 durch die Amerikaner: 500 wehrlose Einwohner sind getötet worden. Über den Hauptstützpunkt der amerikanischen Luftwaffe Chu Lai führt die Route am Chinesischen Meer entlang nach So Huynh. Vorbei an Chamtürmen, Wahrzeichen einer einst hohen Kultur der Champas aus dem 11. und 12. Jahrhundert, geht es nach Qui Nhon. Hier befand sich eine der vier großen Marinebasen der Amerikaner. 

10. Tag: Qui Nhon - Nha Trang

Heute führt die Reise weiter entlang dem Chinesischen Meer und über mehrere kleine Pässe nach Tuy Hoa, Hauptstadt der Provinz Phu Yen. Tuy Hoa ist durch die in der Nähe liegenden heißen Quellen bekannt geworden. Vorbei an herrlich gelegenen Buchten mit Blick auf die vorgelagerten Inseln erreichen wir Nha Trang und besuchen die Chamtürme von Po Nagar. Eine kleine Stadtrundfahrt führt uns zur Long-Son Pagode mit einem großen, weißen Buddha auf einem Hügel, der die Stadt zu bewachen scheint. Anschließend fahren wir zum herrlichen, 6 km langen Sandstrand von Nha Trang. Während der Freizeit haben Sie die Möglichkeit zum Baden. Auch ein Stadtbummel bietet sich an.

11. Tag: Nha Trang - Da Lat

Wir verlassen nun das Südchinesische Meer und fahren landeinwärts. Über eine gut ausgebaute Straße winden wir uns hoch bis zur Bao Loc Hochebene. Es grüßt uns der Langbiang (Elefantenberg) mit 2.163 m. Durch kleine Dörfer der Minderheiten der Lat erreichen wir die weitläufige Stadt Da Lat. Wir erkunden den kolonialen Teil der Stadt bei einer Fahrt: ehemaliger Bahnhof, Blumengarten Vuon Hoa und Sommerpalast von Bao Dai.

12. Tag: Da Lat - Ho Chi Minh Stadt (Saigon)

Auf einer wunderschönen Bergstrecke mit vielen Fotomotiven geht es abwärts nach Bao Loc. Wir kommen durch Kaffee- und Teeplantagen und erreichen den Ho La Nga Stausee mit vielen Hausbooten. Das Tri An Reserve ist für die Wasserversorgung der Millionenmetropole Saigon sehr wichtig. Über die Industriestadt Bien Hoa fahren wir nach Ho Chi Minh City. Unser Hotel liegt direkt in der Stadt.

13. Tag: Ho Chi Minh Stadt (Saigon)

Bei einer großen Stadtrundfahrt besichtigen wir Ho Chi Minh Stadt: Giac Lam Pagode aus dem Jahre 1744, eine der ältesten und auch schönsten Pagoden der Stadt, Chinesenstadt Chonlon mit offen Märkten, Tempelanlage Thien Hau, Chua Ngoc Hoang (Pagode des Jadekaiser), Historisches Museum mit Sammlungen aus allen Epochen der Geschichte Vietnams, Kathedrale Notre Dame, Ben Than Markt u. a.

14. Tag: Ho Chi Minh Stadt (Saigon) - Mekong Delta - Can Tho

Wir fahren in das Mekong Delta. Bei Ca Be erreichen wir den nördlichen Arm des Mekong. Wenn möglich besichtigen wir hier einen Tempel der Cao Dai. In der Freizeit besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Bootsfahrt auf dem Mekong. Die Bootsfahrt bringt uns zu einer Insel. Wir können tropische Früchte nach Saison genießen und durch Obstgärten wandern. Typische Farmhäuser bieten interessante regionale Produkte an. Weiter durch fruchtbare Gebiete und über mehrere Mekongarme sowie zahlreiche kleine Frachtkanäle erreichen wir Can Tho.

15. Tag: Can Tho - Chau Doc

Es besteht die Möglichkeit vom Hafen in Can Tho zu einer Bootsfahrt am frühen Morgen zu den schwimmenden Märkten. Um diese Tageszeit kann emsiges Markttreiben auf dem Wasser beobachtet werden. Anschließend erreichen wir durch das Gebiet des Mekong-Deltas hindurch Chau Doc. In Chau Doc umfängt uns buntes religiöses Leben. Wir machen einen Spaziergang durch die Ortschaft und besuchen den Quan-Cong Tempel und den Tempel der Lady Xu, ein Musterbeispiel für den vietnamesischen Animismus. Aufstieg auf den Berg Sam (Nui Sam) und beim Abstieg (ca. 1,5 Std., mittel, + 260 m / - 260 m) zurück in die Stadt sehen wir viele kleine Tempel und Nischenheiligtümer. Alternativ zu dieser Wanderung können Sie die Zeit im Pilgerort Chau Doc am Fuße des Berg Sam verbringen.

16. Tag: Chau Doc - Phnom Penh

Heute fahren wir mit dem Schnellboot auf dem Mekong von Chau Doc nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha. Entlang des sehr fruchtbaren Ufers des Mekong beobachten wir eine sehr vielfältige Landwirtschaft. Wir runden einen erlebnisreichen Tag mit einem Abendessen in einem romantischen Restaurant am Ufer des Tonle Sap Flusses mit klassischer kambodschanischer Musik und Tanzvorführungen ab.

17. Tag: Phnom Penh

Wir unternehmen eine große Stadtbesichtigung: Wat Phnom, Königspalast, Silberpagode, Nationalmuseum mit schönen Exponaten der Khmerkunst. Am Nachmittag steht ein Besuch der Killing Field mit den Massengräbern vieler Tausender Menschen, Gefängnis S-21, mit dem heutigen Toul Sleng Museum auf dem Programm.

18. Tag: Phnom Penh - Siem Reap

Auf dem Landweg verlassen wir die Hauptstadt von Kambodscha. Wir überqueren den Tonle Sap Fluss, die natürliche Verbindung des Mekongs und des Tonle Sap Sees. Wir erreichen Kampong Thom. Wir machen einen Abstecher zur Tempelanlage Sambor Prei Kuk. Sie wird als Keimzelle der großen Angkor-Kultur bezeichnet. Ohne Sambor Prei Kuk hätte es Angkor nie gegeben, so die Meinung der Archäologen. Bei der Weiterfahrt nach Siem Reap besuchen wir noch die Nagabrücke (13. Jahrhundert), ein Glanzstück der Baukunst der Khmer.

19. Tag: Ausflug nach Angkor

Wir besuchen die berühmten Tempelanlagen von Angkor aus dem 9. bis 13. Jahrhundert. Die Bauwerke von Angkor sind um einen Tempelberg angeordnet, der den Weltberg Meru darstellt. Viele der Tempel sind als Kultstätten errichtet worden. Das eindrucksvollste dieser Bauwerke ist Angkor Wat, erbaut von Suryavarman II., der in der Zeit von 1112 bis 1152 regiert hat. Die herrliche Anlage besticht besonders durch ihre Größe. In Angkor Thom blicken die berühmten riesengroßen Gesichter aus Stein von den Türmen des Staatstempels Bayon auf die Besucher. Mit einem Rundgang zur Elefantenterrasse und der Terrasse des Leprakönigs beschließen wir einen besonderen Tag. 

20. Tag: Ausflug nach Phnom Kulen

Wir fahren zum ca. 30 km nordöstlich gelegenen Phnom Kulen. Der einstige Stützpunkt der Roten Khmer ist Pilgerstätte für die Bewohner der Region, deren Ziel ein Tempel mit einem großen liegenden Buddha ist. Eine besondere Attraktion in dem bewaldeten und von Wasserläufen durchzogenen Gebiet ist „der Fluss der tausend Lingams“. Die Fahrt zurück nach Siem Reap führt vorbei an Dörfern, deren Bewohner den Saft aus der Palmyrapalme zu Zucker verkochen und daraus Palmschnaps brennen. Der Shiva geweihte Pyramidentempel Pre Rup liegt nun schön in der Nachmittagssonne, er ist der bedeutendste Angkor-Tempel des 10. Jahrhunderts und diente als Vorlage für Ta Keo und Angkor Wat. Anschließend besuchen wir Ta Prohm. Hier holt sich die Natur die Bauwerke der Menschen zurück - eine sehr fotogene Ruine von Angkor. Abends in der Freizeit besteht die Möglichkeit zum Besuch einer Aufführung des klassischen kambodschanischen Tanzes.

21. Tag: Ausflug nach Banteay Srei - Rückflug

Mit einem einheimischen Bus fahren wir zum Juwel von Angkor, Banteay Srei. Banteay Srei ist im Jahr 967 eingeweiht worden. Der kleine Tempel zeigt filigrane Verzierungen und thematische Reliefs. Anschließend Möglichkeit zur Erfrischung im Hotel, Transfer zum Flughafen und Rückflug.

22. Tag: Rückflug

 

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