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Wanderreise Sardinien I 2017


Unsere Sardinien Wanderreise ist eine ausgewogene Mischung aus Kultur und Natur, aus Besichtigen, Wandern und Verweilen. Sardinien bietet eine außergewöhnliche Vielfalt an Landschaftsformen und eine Kulturgeschichte von erstaunlicher Spannweite. Die Insel gilt als karge Schönheit mit schroffen Felsmassiven, weiten Hochebenen, dichten Korkeichenwäldern und gelbsandigen Stränden. Auf den Wanderungen im Landesinneren und an den Küsten entdecken wir das „wahre“ Sardinien abseits der Touristenzentren. Unsere Gäste schätzen auf der Insel Sardinien ganz besonders die vielen schönen Übernachtungsplätze direkt am Meer.

  • Viele schöne, leichte Wanderungen und Spaziergänge
  • Mondäne Costa Smeralda
  • Bootsfahrt durch die Inselgruppe La Maddalena
  • Wildpferde und Korkeichenwälder
  • Baden an der traumhaften Costa del Sud
  • Hochgebirgslandschaften im Supramonte

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: München - Pietramurata

9.00 Uhr Abfahrt in München am Busbahnhof „Messestadt Ost“. Vom Hauptbahnhof München besteht mit der U2 eine Direktverbindung zur Haltestelle „Messestadt Ost“. Die Fahrzeit beträgt ca. 25 Minuten. Fahrscheine erhalten Sie an den Schaltern des MVV- (Münchner Verkehrsverbund) oder an den entsprechenden Automaten. Die einfache Fahrt kostet € 2,70. Eine Fahrt mit dem Taxi vom Hauptbahnhof kostet ca. € 25,- - 30,-. Die Fahrt führt auf der Autobahn über die Bayerische Hochebene ins Inntal nach Kiefersfelden. In Kufstein erreichen wir Österreich. Auf der Brennerautobahn mit schönem Blick auf Innsbruck fahren wir zur hohen Europabrücke und machen Pause. Von der Autobahnkapelle bietet sich eine herrliche Aussicht in die großartige Bergwelt. Die Ostalpen überqueren wir auf der landschaftlich schönen und technisch beeindruckenden Brennerautobahn, der europäischen „Traumstraße“. Am Brennerpass kommen wir nach Italien. Die Reise führt das Eisacktal hinunter durch Südtirol mit Blick auf Sterzing, Franzensfeste, Klausen, Brixen und Bozen. Auf der Autostrada fahren wir durch das obst- und weinreiche Etschtal und durch die Salurner Klause. Bei Trient fahren wir in das malerische Arcotal, mit herrlicher Bergkulisse, bis nach Pietramurata.

2. Tag: Pietramurata - Golfo Aranci/Sardinien

Eine abwechslungsreiche Fahrt führt uns auf der Autobahn nach Süden. Zunächst fahren wir durch die fruchtbare Poebene, dann auf kühner Trasse über den Apennin und schließlich westwärts durch das Arnotal bis in die Ebene von Lucca. Die Altstadt von Lucca weist ein geschlossenes mittelalterliches Gepräge und eine besondere beschauliche Art auf, die sonst in keiner toskanischen Stadt zu finden ist. Wir beginnen unsere Besichtigung mit einem orientierenden Spaziergang auf dem parkähnlichen Wall der Stadtmauer. Mittelpunkt von Lucca ist die schöne, baumbestandene Piazza Napoleone mit dem prächtigen Präfekturpalast. Von dort sind es nur noch wenige Schritte bis zum Dom San Martino. Anschließend führt die Fahrt auf der Via Aurelia nach Livorno. Abends Einschiffung auf ein italienisches Linienschiff und Überfahrt nach Sardinien. Die Übernachtung erfolgt in Vierbettkabinen (ohne Verpflegung).

3. Tag: Golfo Aranci - Alghero

Morgens Ankunft in Golfo Aranci/Sardinien. Nach der Ausschiffung fahren wir durch die sanfte sardische Landschaft mit Blick auf den Gebirgszug der Monte di Limbara. In der Senke der Hochebene von Logudoro steht in völliger Einsamkeit die Abteikirche Santissima Trinita di Sacchargia (12. bis 13. Jh.), eine der schönsten romanischen Kirchen Sardiniens, mit einem kostbaren Freskenzyklus in der Apsis. Nach deren Besuch geht es weiter nach Sassari, der zweitgrößten Stadt Sardiniens. Wir machen einen Rundgang durch die lebendige Altstadt zur geschäftigen Piazza d`Italia. Dieser von Palmen beschattete, genau 10000 Quadratmeter große Haupt- und Paradeplatz ist von beeindruckenden Prachtbauten, wie z. B. dem neoklassizistischen Palazzo della Provincia gesäumt. Anschließend besuchen wir das archäologische Museum Sanna mit seltenen Exponaten vom Neolithikum bis zur Neuzeit. Am Nachmittag fahren wir weiter nach Alghero und haben Freizeit.

4. Tag: Ausflug zur Neptunsgrotte

Die Fahrt führt durch den verkarsteten Nordwesten der Insel nach Capo Caccia. Auf der Escala del Cabriol steigen wir die 650 Treppenstufen (110 m) hinab auf Meeresniveau zur Neptunsgrotte, der schönsten und größten Tropfsteinhöhle Sardiniens. Wir erkunden die fantastisch anmutende unterirdische Höhlenwelt mit Stalagmiten und Stalaktiten, die im Laufe vieler Millionen Jahre die bizarrsten Formen angenommen haben und in vielen Farben schimmern. Am Nachmittag fahren wir zur Meeresbucht des Portos Conte. Wir wandern (ca. 2,5 Std., mittel) durch lichten Pinienwald, zwischen Zwergpalmen und Agaven, zu den Klippen von Punta Giglio. Hier bietet sich eine wunderschöne Sicht auf das gegenüberliegende Vorgebirge Capo Caccia und im Osten die weite Meeresbucht von Alghero.

5. Tag: Ausflug nach Bosa

Den heutigen Tag beginnen wir mit einer herrlichen Panoramafahrt an der z. T. völlig unberührten Steilküste zwischen Alghero und Bosa. Die „Hummerküste“ bietet überwältigende Ausblicke auf die schroffe Klippenlandschaft, die Berge und das weite Meer. Bosa ist ein malerisches Hafenstädtchen am Unterlauf des Temo, dem einzigen schiffbaren Fluss Sardiniens. Bunte Fischerboote kommen von der 3 km entfernten Flussmündung herauf und legen am kleinen Flusshafen an. Wir machen einen Spaziergang entlang dem palmenbestandenen Temoufer, dem Lungotemo und hinauf durch die engen Gassen in die Altstadt. Hier lassen sich kleine Geschäfte und Osterias entdecken, in denen der vollmundige Weißwein der Region, der Malvasia di Bosa kredenzt wird. Anschließend fahren wir auf einer Serpentinenstraße, mit schönem Blick auf Bosas Festung Castello di Carravalle, nach Torralba. Wir besichtigen die gut erhaltene Königsnuraghe Santu Antine (ca. 1500 v. Chr.), einen prähistorischen Festungsbau. Nuraghen sind die größten und technisch perfektesten Wehrbauten im westlichen Mittelmeerraum. Sie sind eine völlig eigenständige Entwicklung der frühsardischen Kultur. Anschließend fahren wir wieder zurück zu unserem Campingplatz in Alghero. Sie haben Freizeit für einen Stadtbummel in Alghero oder zum Baden, Sonnen und Erholen.

6. Tag: Alghero - Barumini - Torre di Chia

Die Fahrt führt durch eine uralte Tafellandschaft nach Barumini. Hier befindet sich die gewaltige, als UNESCO-Weltkulturerbe klassifizierte Nuraghenfestungskomplex „Su Nuraxi“ mit 10 Verteidigungstürmen. Nach einem Rundgang fahren wir auf den Tafelberg „La Giara di Gesturi“. Wir wandern (ca. 1,5 Std., leicht) oberhalb der Nuraghe über die weite Hochebene. Anschließend fahren wir über Cagliari bis Torre di Chia an der Costa del Sud.

7. Tag: Torre di Chia

Wir fahren nach Pula und besichtigen die Ruinen der antiken Stadt Nora. Sie ist in der phönizischen Zeit gegründet worden und hat ihren kulturellen und wirtschaftlichen Höhepunkt unter den Römern erreicht. Wir machen einen Rundgang und besichtigen die Thermen, Wohnhäuser mit Bodenmosaiken und das Theater, eines der besterhaltenen Monumente in Nora. Anschließend kehren wir an die Costa del Sud zurück. An einsamen Stränden und Buchten können Sie „die Seele baumeln“ lassen oder wir machen eine Küstenwanderung (ca. 3 Std., mittel) umgeben von artenreicher, nach Rosmarin und Myrte duftender Macchia in bezaubernder Kulisse. Von den Höhen ist der Ausblick grandios. Wir können die gesamte Costa del Sud mit ihren endlosen Sandstränden und den von Sarazenentürmen gekrönten Vorgebirgen überblicken.

8. Tag: Torre di Chia - Arbatax

Die Fahrt führt nach Cagliari, der Hauptstadt Sardiniens. Bei der Stadtbesichtigung zu Fuß besuchen wir die Kathedrale Santa Maria (13. Jahrhundert) und sehen den Elefantenturm, das Wahrzeichen der Stadt u. a. Am Nachmittag gelangen wir an der Ostküste nach Norden. Zunächst passieren wir die Salinen von Cagliari (bedeutende Meeressalzgewinnung) und fahren entlang dem 8 km langen Poetto, dem beliebten Badestrand der Cagliaresen. Dann führt uns die Straße in zahlreichen Windungen in verwitterte Gebirgsregionen. Die 7 Felsspitzen der Monte die Sette Fratelli sind die höchsten Erhebungen dieses Gebirgszugs. Kleine Wäldchen mit Stein- und Korkeichen wechseln ab mit Myrte-, Baumheide- und Cistrosenmacchia. In Muravera erreichen wir wieder Meeresniveau. Am Salto die Quirra steigt die Straße erneut an. Über Bari Sardo und Tortoli geht es nach Arbatax, zu den berühmten roten Porphyrfelsen.

9. Tag: Arbatax - Cala Ginepro

Auf einer der schönsten Panoramastrecken Sardiniens fahren wir auf die Hochflächen des Nationalparks Golfo die Orosei. Bis auf eine Höhe von 1.017 m windet sich die Straße. Wir unternehmen eine Wanderung (ca. 1 Std., leicht) mit herrlicher Fernsicht. Anschließend führt die Fahrt über Dorgali in den berühmt-berüchtigten Bergort Orgosolo. Hier haben die „murales“, politische Wandbilder oder Graffiti, besondere Berühmtheit erlangt. Nach einem Rundgang durch den Ort geht es weiter zur Provinzhauptstadt Nuoro. Vom „Hausberg“ der Stadt, dem Monte Ortobene, hat man einen herrlichen Blick auf den schneeweißen Dolomitenbergzug des Supramonte. Weiter führt die Fahrt nach Gala Ginepro.

10. Tag: Gala Ginepro - Palau

Entlang der „Costa Dorata“, mit vielen Buchten und neu entstandenen Ferienorten, führt die Reise zum Golf von Olbia und zur exklusiven Samaragdküste. Sie ist von Prinz Karim Aga Kahn in den 60er Jahren erschlossen und für sich und seine Gäste zum paradiesischen Jetsettreff ausgebaut worden. Der mondäne Hauptort Porto Cervo wurde terrassenförmig an den Berg gebaut und gilt als Meisterbeispiel der neosardischen Architektur. Wir machen einen Rundgang durch den Nobelort und fahren anschließend zur Marina, dem bestausgestatteten und modernsten Yachthafen Europas. Wir besichtigen die kleine Kirche Stella Maris, mit Kostbarkeiten wie z. B. einer Madonna von El Greco. Die Weiterfahrt führt entlang des Golfs von Arzachena und der ebenfalls sehr noblen Baia Sardegna  nach Palau.

11. Tag: Palau

Eine kurze Fahrt führt uns zum Capo d`Orso, einem Granitfelsen, der die Form eines Bären hat. Ein kleiner Fußweg führt hinauf zum „Bären“. Hier öffnet sich ein unvergesslicher Panoramablick auf das Mittelmeer und die Inselwelt des Archipels La Maddalena. Wir wandern (ca. 1 Std., leicht) in dieser herrlichen Gegend. In der anschließenden Freizeit haben Sie die Möglichkeit, eine ca. fünfstündige Bootsfahrt durch die wunderschöne Inselwelt mit seinem kristallklaren Wasser zu unternehmen. Sehr empfehlenswert!

12. Tag: Palau - Genua

Wir fahren durch die granitene Steinlandschaft hinauf in den auf 600 m Höhe gelegenen Hauptort der Gallura, nach Tempio Pausania. Tempio Pausania ist umgeben von den größten Korkeichenwälder Sardiniens. Wir haben einen Aufenthalt in der malerischen Altstadt mit den granitgrauen Gassen und Plätzen. Aus Granit ist auch die alte Markthalle und die eindrucksvolle Kathedrale. Anschließend fahren wir durch eine liebliche Weidelandschaft nach Castelsardo, einer auf einem vorspringenden Felsen erbauten, imposanten Seefestung. Die dazugehörende Stadt ist berühmt für ihre Handwerkskunst: Webteppiche, Korbwaren, Keramikgegenstände etc. Freizeit zum Bummeln. Die Weiterfahrt führt uns zum „Elefanten“, einem durch Verwitterung auffallend geformten Felsen, in dessen Bauch so genannte „Domus de Janas“ (prähistorische Grabkammern) hineingeschlagen worden sind. An der Küste des Golfs von Asinara geht es nach Porto Torres. Anschließend Einschiffung und Überfahrt nach Genua. Die Übernachtung erfolgt in Vierbettkabinen (ohne Verpflegung).

13. Tag: Genua - Pietramurata

Morgens Ankunft in Genua, Ausschiffung und Fahrt entlang der ligurischen Küste. Die besonders malerische Strecke, führt uns zum Großteil in Meeresnähe, an der Riviera di Levante entlang. Wir kommen durch zahlreiche, vielbesuchte Seebäder in abwechslungsreicher Landschaft. Überquerung des ligurischen Apennin (Passo della Cisa). Bei Parma kommen wir in die Poebene und kehren über Cremona und Brescia zurück ins Arcotal nach Pietramurata.

14. Tag: Pietramurata - München

7.00 Uhr Abfahrt. Die Heimreise führt auf der Autobahn hinauf ins Etschtal. Es bieten sich reizvolle Ausblicke auf die Brentaberge und die Ausläufer der Dolomiten. Vorbei an Bozen und Brixen im Eisacktal wenden wir uns nach Norden. Es bietet sich ein weiter Blick ins Pustertal. Bei Sterzing kommen wir ins Passeiertal, Heimat des Andreas Hofer. Über den Brennerpass kommen wir nach Österreich: Sill-Tal, herrliches Alpenpanorama (Stubaier-, Zillertaler- und Tuxer-Alpen). An Innsbruck vorbei über Kufstein erreichen wir Deutschland. Über die Inntalautobahn geht es zurück nach München zum Busbahnhof „Messestadt Ost“. In München sind wir, je nach Verkehrslage, um ca. 14.00 Uhr.

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