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038 Westliche Sahararoute – Mauretanien-Expedition
Vom Maghreb nach Westafrika, ein Abenteuer ganz im Stil von Rotel. Diese außergewöhnliche Reise führt von Marrakesch durch die Weiten der Westsahara entlang des Atlantiks bis nach Dakar. Von den eindrucksvollen Gebirgslandschaften Südmarokkos folgen wir einsamen Küstenstraßen, durchqueren wilde Wüstenräume und bewegen uns auf den Spuren alter Karawanenwege bis nach Mauretanien. Dort eröffnet sich uns eine abgelegene Route tief hinein in das Herz der Sahara. Wir entdecken das faszinierende Adrar Gebirge mit seinen traditionellen Lehmdörfern, grünen Palmoasen und den legendären UNESCO Welterbestätten Ouadane und Chinguetti, einst bedeutende Zentren des transsaharischen Handels. Auch die abgelegenen Naturräume Mauretaniens eröffnen eindrucksvolle Einblicke in eine kaum berührte Wüstenwelt. Zu den eindrucksvollsten Erlebnissen dieser Reise zählen zudem die Freiübernachtungen mitten in der Wüste, die wir in Mauretanien immer wieder nutzen und die uns die Weite, Stille und besondere Atmosphäre der Sahara auf besonders unmittelbare Weise erleben lassen. Im zunehmend grünen Süden erreichen wir schließlich den Senegal mit der Mündung des Senegalflusses, der geschichtsträchtigen Kolonialstadt Saint-Louis und zum krönenden Abschluss der lebendigen Hauptstadt Dakar.
Hinweis:
Diese Reise wurde im Frühjahr 2026 durch eine neu entwickelte Route in Mauretanien erweitert. Dank verbesserter Straßenverhältnisse können wir mehrere Orte im Landesinneren deutlich besser erreichen. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt der Reise noch stärker nach Mauretanien. Neu hinzugekommen ist als besonderer Höhepunkt der Ausflug zu einem entlegenen Guelta Becken bei Nbeika, in dem die seltenen Sahara-Krokodile überlebt haben.
Leistungen
- Deutschlandweite Anreise mit der Bahn zum Abflugort und zurück in der 2. Klasse
- Linienflug mit Iberia oder einer anderen renommierten Fluggesellschaft von Frankfurt über Madrid
alle Transfers nach Marrakesch und zurück von Dakar über Madrid in der Economy-Klasse, - Luftverkehrsteuer, Flughafengebühren, Treibstoffzuschlag
- Reise mit dem kombinierten 20-Sitzer-Allradbus
- Übernachtung im Rollenden Hotel
- ROTEL-Frühstück und ROTEL-Abendessen
- Ein marokkanisches Abendessen in Marrakesch
- Ein traditionelles Abendessen in einem mauretanischen Nomadenzelt
- Vier Abendessen in landestypischen Restaurants
- Deutsch sprechende ROTEL-Studienreiseleitung
- Örtliche Führer und Begleiter
- Eintritte in Nationalparks
Gesundheit
- Malariaprophylaxe empfohlen
- Gelbfieberimpfung erforderlich
Reisedaten
Reisenummer: 038
Reiseart: Rotel-Reise
Dauer: 22 Tage
Blog Link
Reisebericht
>> Abenteuerliche Durchquerung der Westsahara
Reiseverlauf
1. Tag: Flug nach Marrakesch
Nach unserer Ankunft fahren wir in die Stadt Marrakesch, auch bekannt als die „Rote Stadt“. Der Name stammt aus der Sprache der Berber und bedeutet vermutlich „Land Gottes“. Von Marrakesch leitete sich später auch der Name des gesamten Landes, Marokko, ab. Die Stadt wurde im Jahr 1070 von den Almoraviden gegründet und entwickelte sich unter den Dynastien der Almohaden, Meriniden, Saadier und Alawiden weiter. Bis heute zählt sie zu den lebendigsten und vielfältigsten Metropolen Nordafrikas. Bei einem Spaziergang entdecken wir die alte Berberstadt mit dem markanten Minarett der Koutoubia-Moschee, spazieren durch den quirligen Souk und tauchen ein in das unermüdliche Treiben auf dem berühmten Djemaa el Fna. Abendlicher Aufenthalt in Marrakesch mit Essen an den Garküchen auf dem Platz.
2. Tag: Marrakesch - Tafraoute
Bei Chichaoua führt uns die Fahrt in Richtung Hoher Atlas nach Süden. Wir überqueren dieses spektakuläre Gebirge mit einzigartigen Ausblicken und beeindruckender Landschaftsvielfalt. Wir fahren durch die Souss-Ebene und erreichen den Anti-Atlas. Nach Biougra beginnt das Land der Illalen, einer Konföderation aus 18 Berberstämmen, von denen jeder Stamm seine eigene mittelalterliche Speicherburg besitzt. Während der Fahrt eröffnen sich immer wieder neue Ausblicke, und zahlreiche Fotomotive laden dazu ein, die Schönheit der Landschaft festzuhalten. Die Route führt über eine abenteuerliche Gebirgsstraße durch den Anti-Atlas bis zum Tarakatine-Pass. In weiten Kehren geht es talabwärts durch das Tal der Ammeln nach Tafraoute, einem malerischen Berberort, der von rosagranitenen Bergen umgeben ist und als Zentrum der Ammeln gilt. Hier fahren wir zu den Les Peintures („Blaue Felsen“), den vom belgischen Landartkünstler Jean Verame rot, lila und blau bemalten Felsen.
5. Tag: Tarfaya - Boujdour
Wir kommen heute Vormittag nach Tah. In der Nähe von Tah befindet sich ein Denkmal, das an die Anbindung des Territoriums der Westsahara an das Königreich Marokko erinnert. Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir ein weiteres beeindruckendes Sebkha-Tiefbecken, in dem bis zum heutigen Tag Salz gewonnen wird. Wie eine Fata Morgana taucht aus der menschenleeren Wüste das über 100.000 Einwohner zählende El Aaiún auf, die Hauptstadt der Westsahara. El Aaiún ist heute eine moderne Garnisonsstadt. Die Stadt liegt eingebettet in unzählige Dünenzüge und am Rand eines Flusses, der sich seinen Weg durch die Dünen bahnt. Sie ist ein bemerkenswertes Zeichen für den Willen des Menschen, sich auch die Wüste untertan zu machen. Nach einem kurzen Aufenthalt führt uns unsere Reise weiter entlang der Atlantikküste nach Boujdour, wo wir auf einem schön gelegenen Campingplatz in der Nähe der Strandpromenade übernachten.
6. Tag: Boujdour - Dakhla - Bir Gandouz
Nach einem Besuch des kleinen Marktes in Boujdour setzen wir unsere Reise fort und erreichen die Halbinsel Dakhla mit ihren beeindruckenden weißen Wanderdünen. Dakhla, die südlichste Stadt der Westsahara, stützt ihre Wirtschaft hauptsächlich auf den Fischfang. Inzwischen hat sie sich zu einem Paradies für Surfer und für in Marokko überwinternde Touristen entwickelt. Wir setzen unsere Reise gen Süden fort, überqueren den nördlichen Wendekreis und haben die Gelegenheit, ein idyllisches Fischerdorf zu besuchen. Wir genießen den Komfort eines kleinen Hotels, bevor wir am nächsten Tag unsere Saharadurchquerung Richtung Mauretanien fortsetzen.
7. Tag: Bir Gandouz - Nouadhibou
Nach der Einreise nach Mauretanien erwartet uns eine kurze Fahrt zum Erz- und Fischereihafen von Nouadhibou. Wir besuchen das Cap Blanc, bekannt für seine spektakuläre Steilküste.
8. Tag: Nouadhibou - Wüstenübernachtung
Wir verabschieden uns von der Halbinsel Ras Nouadhibou und fahren teilweise entlang einer Güterzugstrecke. Wahrscheinlich sehen wir den beeindruckend langen Güterzug, der die Eisenerzbergwerke bei Zouérat mit der Hafenstadt Nouadhibou verbindet. Unsere Reise führt uns immer weiter Richtung Süden, wo wir die Vielfalt der Hamada- und Ergwüsten erleben. Vorbei an faszinierenden Wanderdünen erreichen wir die Wüstenstadt Chami. Dort tauchen wir in die Welt der mauretanischen Märkte und der Wüstenarchitektur ein. Die Nacht verbringen wir in freier Natur in der Wüste zwischen Chami und Benichab.
9. Tag: Wüstenübernachtung - Atar
Am Morgen fahren wir durch die Wüstenlandschaft nach Akjoujt. Nach einer kurzen Mittagspause geht es weiter nach Atar, der geheimen Hauptstadt der Mauren. Wir besuchen eine mit belgischen Spenden unterstützte Projektschule, die den Kindern und Jugendlichen eine große Bildungschance ermöglicht. Wenn noch Zeit bleibt, besuchen wir den örtlichen, lebendigen und farbenfrohen Markt. Wir übernachten auf einem Campingplatz in Atar.
10. Tag: Atar - Chinguetti
Unsere Route führt uns heute durch das karge, aber spektakuläre Adrar-Gebirge. Es ist die Region der arabisch-berberischen Bidhan-Volksgruppen. Wir verlassen die Dattelpalmenoase und überqueren den Ebnou-Pass, der 720 Meter über dem Meeresspiegel liegt. Wir erreichen das Adrar-Plateau, nun geht es auf einer langen Piste über das karge und doch faszinierende Plateau bis zur heiligen Stadt Chinguetti. Wir spazieren zu den gut erhaltenen Ruinen des mittelalterlichen bedeutenden Handelspostens (Ksar), einer Stätte des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Stadt wird manchmal als die siebtheiligste Stadt des Islam bezeichnet. Sie war das Zentrum der islamischen, religiösen und wissenschaftlichen Gelehrsamkeit. Heute wird sie weitgehend der Wüste überlassen, besitzt aber noch einige der wichtigsten mittelalterlichen Manuskriptbüchereien Westafrikas. Besuch einer der Büchereien.
11.Tag:Chinguetti - Ouadane
Die Piste nach Ouadane fordert uns einiges ab, aber das Ziel entschädigt für alles. Ouadane (UNESCO), gegründet 1147 von den Berbern der Idalwa el-Hadji, entwickelte sich zu einer wichtigen Handelsstadt in der westlichen Sahara, verlor jedoch ab dem 16. Jahrhundert aufgrund von Überfällen und der Verlagerung der Handelsrouten nach Osten an Bedeutung. Beeindruckend sind nicht nur die Ruinenstadt Ouadane, sondern auch die Wüstenlandschaft. Es besteht die Möglichkeit, mit einheimischen Fahrzeugen zum „Auge der Sahara“ (Guelb er Richat), einem ringförmigen geologischen Gebilde, zu fahren. Am Abend erleben wir ein traditionelles Essen in einem Nomadenzelt.
12. Tag: Ouadane - Amogjar
Es geht wieder zurück über das Adrar-Plateau, bis wir am späten Nachmittag Amogjar erreichen. Hier haben wir eine freie Übernachtung in der atemberaubenden Felslandschaft nahe dem oberen Ausgang des Amogjar-Passes.
13. Tag: Amogjar - Aoujeft
Am Morgen besichtigen wir die natürlichen Grotten, die eine Ansammlung von Felsgravuren beherbergen. Sie entstammen ganz unterschiedlichen Zeiten und Stilen. Im Herzen des Tals sehen wir ein verfallenes Fort, in dem der französische Film „Fort Saganne“ gedreht wurde. Weiter fahren wir wieder Richtung Atar; dort Aufenthalt am Markt zur Vorsorge für die nächsten Strecken durch die Wüste, denn jetzt sind Einkaufsmöglichkeiten sehr rar. (Das Auffüllen der Wasserkanister ist sehr wichtig – an der Tankstelle in Atar gibt es Küchenwasser.) Anschließend fahren wir zur Quelloase von Terjit. Nach einer entspannenden kleinen Wanderung durch die Oase erreichen wir zwischen hohen Felswänden den Wasserfall. Es bleibt genügend Zeit, diesen paradiesischen Ort bei einer Teezeremonie zu genießen. Nun geht es weiter in die Wüste. Wir durchqueren immer wieder ausgetrocknete Flussläufe und typische kleine Lehmdörfer. Geprägt wird die Landschaft von Talhangdünen und der Regwüste. Wir erreichen den nächstgrößeren Marktflecken Aoujeft. Kurzer Aufenthalt. Die Bewohner prägen in ihren traditionellen Kleidern das Bild des Marktes. Freie Übernachtung in der Wüste bei Aoujeft.
14. Tag: Aoujeft - Rachid
Wir erleben auf unserer Strecke durch die Sahara die Endlosigkeit, Einsamkeit und doch so faszinierende Wüste. Weiterhin ist die Landschaft von Talhangdünen sowie von Barchanen in unterschiedlichsten Farben und Höhen geprägt. Es gibt immer wieder Sandverwehungen auf den Straßen, die von Baggern freigeräumt werden müssen. Wir erreichen die berühmte Düne Taoujalet; beeindruckend ist der Facettenreichtum der Dünen. Hin und wieder begegnen wir Nomaden, die mit ihren Ziegen- und Schafherden unterwegs sind. Übernachtung in freier Natur.
15. Tag: Rachid - Tidjikja – Nbeika
Auf der Strecke finden sich immer wieder in den Senken begrünte Inseln mit spärlichem Bewuchs. Wir sehen die unterschiedlichsten Farbpaletten der Sanddünen von rötlich bis weiß. Es sind alle Schattierungen vorhanden und faszinieren uns immer wieder. Wir erreichen den größten Markt der Verwaltungsregion Tagant, Tidjikja. Die Oasensiedlung liegt an einem der größten Dattelpalmenhaine des Landes. Diese Palmgärten erstrecken sich entlang des Oued und werden überwiegend durch Khettaras bewässert. Khettaras sind ein jahrtausendealtes Bewässerungssystem der Wüste, das in vielen Wüstenländern bis heute genutzt wird. Wir überqueren noch einmal weite Dünenfelder, bis wir schließlich die grüne Oase Nbeika erreichen. Diese Oase ist reich an Wasser, da sie an den Hängen des Tagantgebirges liegt. Übernachtung in freier Natur.
16. Tag: Nbeika - Aleg
Am Morgen besteht die Möglichkeit, mit einheimischen Fahrzeugen die einzigartigen Saharakrokodile zu sehen. Die Route geht durch Sandstrecken bis Matmata, ein Dorf, das idyllisch an einem Natursee zwischen Felsen liegt. Von hier führt uns die Strecke über Felsen bis in die Nähe eines Guelta-Beckens, in dem die Krokodile leben. Nach einem kurzen Spaziergang durch die Wüste erreichen wir das Becken. Die Krokodile galten lange als ausgestorben und wurden in den Jahren 1999/2000 wiederentdeckt. Sie gelten als Reliktpopulation aus einer Zeit, als die Sahara fruchtbar war, und haben sich an die extremen Wüstenbedingungen angepasst. Nach dieser spannenden Beobachtung kehren wir zurück nach Nbeika. Anschließend geht es mit unserem Bus auf der „Route de l’Espoir“ nach Aleg. Diese Route ist die einzige durchgehende Überlandverbindung Mauretaniens und wurde 1985 mit großem Stolz fertiggestellt. Kurzer Aufenthalt am Markt, und dann geht es zu unserer freien Übernachtung.
17. Tag: Aleg – Nouakchott
Auf dem Weg zur Atlantikküste passieren wir zahlreiche kleine Dörfer und vielleicht auch Nomadenlager. In Boutilimit, dem Verwaltungssitz der Region Trarza, legen wir einen Zwischenstopp ein. Der Ort war einst ein nomadischer Lagerplatz und verdankt seinen Namen der fruchtbaren Umgebung – wörtlich bedeutet Boutilimit „Ort, an dem viel wilde Hirse wächst“. Wir durchqueren die sandige Trarza-Region und erreichen schließlich Nouakchott. Dort besuchen wir das faszinierende Nationalmuseum, das vor allem Fundstücke aus dem Dhar Tichitt präsentiert – einer der bedeutendsten prähistorischen Fundstätten weltweit. Anschließend bleibt Zeit für einen Bummel über den Souk, bevor wir den Tag auf einem schönen Campingplatz an der Atlantikküste ausklingen lassen.
18. Tag: Nouakchott - Grenze zum Senegal - Saint-Louis
Am nächsten Tag setzen wir unsere Fahrt zur senegalesischen Grenze fort. Je nach Witterungslage können wir auf dem Hochwasserdeich entlang des Senegalflusses bis nach Diama fahren. Auf dem Weg kommen wir durch eine unberührte Naturlandschaft. Nach der Erledigung der Grenzformalitäten geht es weiter Richtung Saint-Louis. Wir übernachten in der Nähe von Saint-Louis im Nationalpark Langue de Barbarie auf einem wunderschönen Campingplatz.
19. Tag: Saint-Louis
Heute besuchen wir Saint-Louis, eine hervorragend erhaltene ehemalige Kolonialstadt, die einst als erste Hauptstadt Französisch-Westafrikas diente. Unsere Fahrt in die Stadt erfolgt mit einem lokalen Bus. Es besteht die Möglichkeit, eine Rundfahrt in Kaleschen (Pferdekutschen) zu unternehmen, um die Altstadt mit ihren kolonialen Bauwerken sowie das lebhafte und farbenfrohe Fischerviertel zu erkunden. Im Anschluss haben wir Freizeit, und am Nachmittag bietet sich die Gelegenheit, vom Campingplatz aus mit einem Boot im Nationalpark Langue de Barbarie zu einer Vogelinsel zu fahren.
20. Tag: Saint-Louis - Dakar
Wir fahren über Louga und Thiès nach Dakar. Am Nachmittag unternehmen wir eine Stadtrundfahrt durch Dakar. Wir sehen den Unabhängigkeitsplatz, den Präsidentenpalast und die Kathedrale. Die Fahrt führt außerdem durch moderne Stadtviertel, die sich auf der Kap-Vert-Halbinsel direkt am Atlantik erstrecken. Anschließend fahren wir zu unserem Campingplatz.
21. Tag: Dakar
Am Vormittag besteht die Möglichkeit zu einem Bootsausflug zur ehemaligen „Sklaveninsel“ Gorée. Die charmante Insel mit ihren farbenfrohen Kolonialbauten und engen, malerischen Gassen blickt auf eine düstere Vergangenheit als Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels zurück. Heute gehört Gorée zum UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt mit ihrer historischen Bedeutung ebenso wie mit ihrer besonderen Atmosphäre.
22. Tag: Rückflug
