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Rundreise durch das Naturparadies Costa Rica I 2020


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach San José
Linienflug nach San José in Costa Rica. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben. Herzlich willkommen in Costa Rica! 

2. Tag: San José - Regenwald am Rio San Carlos
Nach dem Frühstück erkunden wir San José und statten dem beeindruckenden Nationaltheater einen Besuch ab. Wir lernen das lebendige Zentrum der Hauptstadt kennen und können auch die eine oder andere lokale Spezialität probieren! Danach geht es in den Norden des Landes. Ziel ist die kleine Pedacito de Cielo Lodge am Rio San Carlos in atemberaubender Natur. Dort angekommen können wir von unserer Terrasse die ersten Bewohner des Regenwaldes beobachten. 

3. Tag: Regenwald am Rio San Carlos
Morgens kann es sein, dass wir von Brüllaffen geweckt werden. Heute unternehmen wir gleich nach dem Frühstück eine Bootsfahrt, bei der wir zahlreiche Vogelarten beobachten können. Unterwegs treffen wir auf Affen, Krokodile, Fledermäuse, Reiher, Schildkröten, Eidechsen und Vieles mehr. Wir machen einen kleinen Stopp im Dorf Boca de San Carlos, wo sich der Grenzposten zu Nicaragua befindet. Wir erhalten einen Eindruck vom Leben der Einheimischen in dieser Grenzregion. Anschließend kehren wir zu unserer Lodge zurück. Am Nachmittag entdecken wir auf einer geführten Wanderung weitere Geheimisse des Regenwaldes. Unser Naturführer weiß viel Interessantes über diesen Lebensraum im Regenwald am Fluss zu berichten.

4. Tag: Rio San Carlos - Vulkan Arenal Nationalpark
Vom Rio San Carlos geht die Reise weiter nach La Fortuna, einem Ort am Fuße des Vulkans Arenal. Der Arenal Nationalpark mit seinem Vulkan zählt zu den beliebtesten Zielen in Costa Rica. An den Ausläufern des Vulkans besuchen wir den 70 m hohen La Fortuna Wasserfall. Ein guter Weg führt uns hinunter zum Becken direkt am beeindruckenden Wasserfall. Es besteht Bademöglichkeit. Übernachtung bei La Fortuna am Rande des Arenal Nationalparks. 

5. Tag: Arenal Nationalpark 
In den kühlen Morgenstunden - mit besten Tierbeobachtungsmöglichkeiten - machen wir eine Wanderung im Arenal Nationalpark. Die Hauptattraktion bei dieser Tour ist eine Aussichtsplattform mit perfektem Blick auf den Vulkan mit seiner fast perfekten Kegelform und seiner Höhe von 1.633 Metern. Während der Wanderung entdecken wir die Flora und Fauna und wir erfahren einiges über die Entstehung des Vulkans. Danach Besuch der Arenal Hanging Bridges am Rande des Nationalparks. Beim Gang über die Hängebrücken haben wir die Gelegenheit, den Regenwald aus einer ganz neuen Perspektive ‚auf Augenhöhe‘ zu erleben. 

6. Tag: Arenal Nationalpark - Nationalpark Rincón de la Vieja 
Heute geht es weiter zum Nationalpark Rincon de la Vieja. Wir übernachten im Borinquen Mountain Resort am Rande des Parks. Ankunft gegen Mittag. Am Nachmittag machen wir eine leichte Wanderung im Bereich der Lodge. Im Anschluss genießen wir den Besuch des Natur-Spa und der heißen Quellen - ein entspannter Reisetag. 

7. Tag: Wanderung im Nationalpark Rincón de la Vieja
Heute unternehmen wir eine Wanderung mit einem Naturführer durch den Nationalpark Rincón de la Vieja. Dampfende Fumarolen, Geysire und Schlammlöcher sind die Attraktionen dieses Parks. Danach können wir uns im Hotel entspannen und den Tag ausklingen lassen. 

8. Tag: Rincón de la Vieja - Nebelwaldregion Monteverde
Früh am Morgen verlassen wir den Rincón de la Vieja und machen uns auf den Weg in die Nebelwaldregion Monteverde. Die Fahrt führt teilweise über eine holprige Schotterstraße. Der Monteverde war lange Zeit bewusst nur über sehr schlechte Straßen erreichbar und damit geschützt. Zwei Übernachtungen in der Monteverde Country Lodge in Santa Elena. Am Abend nehmen wir im zu Fuß erreichbaren Santuario Ecologico an einer spannenden Nachtwanderung teil. 

9. Tag: Biologisches Nebelwaldreservat Monteverde 
Frühmorgens fahren wir ein kurzes Stück zum Eingang des Schutzgebietes. Der Monteverde liegt unweit der kontinentalen Wasserscheide Costa Ricas. Wir befinden uns in den Tropen. Das ganze Jahr hindurch weht ein feuchter Passatwind von Osten. Wir nehmen uns ausgiebig Zeit, um den faszinierenden Bergnebelwald des Monteverde zu erkunden und auf uns wirken zu lassen. Ein Naturführer begleitet uns. Dieser Urwald ist noch absolut unberührt: Urwaldriesen, wilder Truthahn, Nasenbären, riesige Avocadobäume, wilde Tomaten, 500 Orchideenarten. Es konnten bisher 400 verschiedene Vogelarten, 490 Schmetterlingsarten und 100 verschiedene, zum Teil vom Aussterben bedrohte Säugetierarten identifiziert werden. Anschließend Aufenthalt in Santa Elena mit Besichtigungen.

10. Tag: Monteverde - Bootsfahrt Rio Tarcóles
Weiter geht es Richtung Pazifik. Kurz vor Jacó legen wir einen Stopp ein und unternehmen eine Bootstour auf dem Rio Tarcoles. Der Rio Tarcoles ist bekannt für seine riesigen amerikanischen Krokodile, von denen es erstaunlich viele gibt. Näher als bei dieser Tour kommen wir den Krokodilen nicht mehr. Neben den Krokodilen gibt es hier auch eine Vielzahl an Vogelarten. Anschließend Weiterfahrt zum Hotel. 

11. Tag: Rio Tarcóles - Nationalpark Manuel Antonio - Uvita
Heute statten wir dem Manuel Antonio Nationalpark einen Besuch ab. Entlang der gut markierten Wanderwege dieses Küstennationalparks erwartet uns neben Brüllaffen, Kapuziner- und Totenkopfäffchen mit etwas Glück auch ein Faultier oder ein frecher Nasenbär.  Zudem bietet der Nationalpark Manuel Antonio malerische Strände, die zum Baden und Verweilen einladen. Danach geht es weiter nach Uvita. Playa Uvita ist ein kleines Dorf, dessen Unterkünfte zum Großteil in den Bergregenwald gebaut sind, von wo aus man eine tolle Aussicht auf den Meeresnationalpark Marino Balleno hat. Bei Ebbe kann man auf einer Sandbank, die die Form einer Schwanzflosse eines Wales hat, aufs Meer hinausgehen. Von Juli bis Januar kommen Meeresschildkröten zur Eierablage an den Strand. 

12. Tag: Mangrovenwald der Sierra Terraba
Heute erkunden wir bei einer Bootstour den beeindruckenden Mangrovenwald der Sierra Terraba. Mangroven sind Bäume mit Stelzwurzeln, die sich an die extremen Lebensbedingungen im Gezeitenbereich tropischer Meere, bei niedrigem Sauerstoffgehalt und salzhaltigem Wasser, angepasst haben. Sie sind Teil eines Lebensraums hoch spezialisierter Lebewesen. Wir befinden uns im größten geschützten Mangrovengebiet Mittelamerikas. Acht Mangrovenarten sind hier zu finden, die schwarzen Mangroven, die roten Mangroven, die Teemangroven. Die grauen Mangroven sind die häufigsten. Während wir durch Mangrovenkanäle fahren, wird uns unser Naturführer auf Wildtiere wie Krokodile, Kaimane, Schildkröten, Affen oder Nasenbären aufmerksam machen. Mangrovenwälder sind auch ein Paradies für Vogelbeobachter. Danach geht es weiter zum Museum Finca 6. Hier können wir die berühmten Steinkugeln von Costa Rica bewundern. Die Kugeln entstanden in präkolumbianischer Zeit. Die meisten von ihnen wurden hier in dieser Gegend im Diquis-Delta gefunden. Die Kugeln gehören seit 2014 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Museum sind mehrere Originalstücke ausgestellt. 

13. Tag: Uvita - Cartago - Orosi-Tal
Heute verlassen wir die Küste und fahren vom Tiefland auf der Panamerikana (3.200  m Höhe) landeinwärts bis nach Cartago, der ehemaligen Hauptstadt Costa Ricas. Wir besuchen die wichtigste Pilgerstätte des Landes, die ‚Básilika de Nuestra Señora de los Ángeles‘ mit der Statue der Schwarzen Madonna. Maria ist die Schutzheilige des Landes. Als nächstes besuchen wir den Botanischen Garten Lancaster. Dieser beeindruckt mit über 800 verschiedenen Orchideenarten und tropischen Pflanzen. Anschließend machen wir einen Abstecher ins Orosi Tal, berühmt für seine fruchtbaren Böden und den damit verbundenen Gemüse- und Kaffeeanbau. 

14. Tag: Nationalpark Guayabo
Am heutigen Tag besuchen wir den Nationalpark Guayabo. Vom Parkeingang wandern wir zunächst durch dichte tropische Vegetation zu den Ausgrabungen. Reste von gepflasterten Straßen, Treppen, Steinbrücken, Aquädukten und Fundamente von Tempeln und Wohnhäusern sind zu besichtigen. Von einem Hügel aus hat man einen schönen Ausblick über die gesamte Anlage, die aus präkolumbianischer Zeit stammt und von Regenwald umgeben ist.

15. Tag: Orosi-Tal - Vulkan Irazú und Heimreise
Unser letzter Reisetag beginnt früh morgens mit einer Fahrt auf den Vulkan Irazú, dem höchsten Vulkan Costa Ricas mit 3432 m. Wir besuchen den Hauptkrater. An klaren Tagen ist die Aussicht spektakulär. Am Horizont kann dann sowohl die Pazifik- als auch die Atlantikküste ausgemacht werden. Noch ein letztes typisches Mittagessen, und dann geht es zum Flughafen von San José. Mit einem Koffer voller wunderbarer Erinnerungen an eine tolle Zeit hier in Costa Rica treten wir die Heimreise an. Guten Flug! 

16. Tag: Rückflug

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