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Expeditionsreise auf der Alten Seidenstraße durch Zentralasien


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag und 2. Tag: Flug nach Urumchi - Turfan
Linienflug nach Urumchi in China. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen etwa 12 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben. Nach der Ankunft verlassen wir Urumchi und fahren am Rande der Hochebene und vorbei an den Ruinen der alten Sperrfestung von Dabancheng zwischen dem Bodga Shangebirge und dem Borohoro Shangebirge durch einen sogenannten Windkanal talwärts. Durch ihn strömt kalte Luft aus dem Norden in die tief liegende Turfansenke, was zu einem stets stark wehenden Wind führt. Inzwischen wird der Wind für moderne Windkraftanlagen genutzt. Die Straße führt durch wüstenähnliche Landstriche, bis sie in die Turfansenke abbiegt. Sie ist als Senkungsfeld mit ca. 78.000 km² Größe und ca. 150 m unter dem Meeresspiegel gelegen die heißeste Region Chinas. Durch künstliche Bewässerung ist hier am Nordostrand der Taklamakanwüste über Jahrhunderte eine einzigartige Oasenlandschaft geschaffen worden. Hier wachsen die berühmten kernlosen Weintrauben in großen Mengen. 

3. Tag: Turfan
Der an Besichtigungen reiche Tag führt uns zunächst an den Ostrand der 10.300 km² großen Turfanoase. An den so genannten Flammenbergen, die in Legenden um die Pilgerfahrt Xuangzangs im 7. Jahrhundert erwähnt werden, liegen im landschaftlich schön gelegenen Tal des Murtukflusses die berühmten buddhistischen Höhlen von Bezeklik. Die meisten der erhaltenen Grotten stammen aus der Tangzeit (618 - 907) und sind wie die Grotten der Tocharer von Kizil ein Zeichen dafür, dass vielfältige religiöse Strömungen über die damals noch buddhistischen Uiguren bis China gelangt sind. Deutlich tritt aber gegenüber Kizil der von China geprägte Malstil hervor, aber auch der von der deutschen Turfan-Expedition zurückgelassene Schaden ist sichtbar. Anschließend führt die Route in das nahe Gaochang, das vom 3. - 5. Jahrhundert den chinesischen Fronttruppen als Hauptstadt gedient hat. Vom 7. - 9. Jahrhundert war es eng mit dem Reich der Mitte verbunden. Wir kommen beim Rundgang bis zu einem zentralen Klosterbezirk, wobei die gewaltigen Stadtmauern und das enorme Ausmaß der Stadt beeindrucken. In nächster Nähe befindet sich das Gräberfeld von Astana, das zu Gaochang gehört hat. Hier sind drei unterirdische, chinesische Grabkammern aus dem 5. - 6. Jahrhundert mit interessanten Wandmalereien zu sehen. In der Nekropole, in der man fast 600 Jahre lang Menschen aus allen sozialen Schichten bestattet hat, sind viele Mumien und Grabbeigaben gefunden worden. Auf dem Rückweg in die Stadt besuchen wir die inzwischen restaurierte Eminmoschee, die mit ihrem interessanten Minarett 1776 erbaut worden ist. Nach kurzer Mittagspause fahren wir in den Westen der Oase. In einem kleinen Ort hat sich ein typisch unterirdischer Bewässerungskanal (Karez) erhalten, wie er in dieser Form auch im Südosten des Irans zu finden ist. Wir besuchen ein kleines Museum. Beim Rundgang überrascht die Menge des unterirdisch fließenden Wassers. Zum Schluss fahren wir zu den Ruinen der einst mächtigen Stadt Jiaohe (Yarkhoto), die auf einem natürlichen Lösshügel gut 30 m über einem Flusstal liegt. Das bis ins 3. Jahrhundert mächtige Königreich hat nach seiner Eroberung rasch an Bedeutung gegenüber Gaochang verloren. Geblieben ist ein weites Ruinenfeld mit großen, buddhistischen Tempelanlagen. Nach dem Besuch eines kleinen Museums folgt der Aufstieg mit einem weitläufigen Rundgang.

4. Tag: Turfan - Korla
Nach Verlassen der Turfansenke erreichen wir die Oase Toksum. Entlang eines Flusslaufs und durch eine tiefe Schlucht auf enger Passstraße durchqueren wir das Qoltag-Gebirge mit oft eindrucksvollen Bergformationen. Es geht durch fast unbewohnte, wüstenhafte Gebiete, über den Kaidu-Fluss und entlang am über 1.000 km² großen Bosten-See, der diesem Fluss seine Existenz verdankt. Dieser größte Süßwassersee Chinas dient nicht nur der Fischzucht, sondern auch der Gewinnung von großen Mengen an Schilf. Die nahe Stadt Korla ist nicht nur die Hauptstadt des autonomen mongolischen Distrikts Bayingoleng, sondern auch wirtschaftlicher Mittelpunkt neu erschlossener Erdöl- und Erdgasfelder, was sich bereits im modernen Stadtbild zeigt. 

5. Tag: Korla - Kuqa
Nach der Industriestadt Korla begleitet uns wieder ein Grüngürtel, der sich scharf zur Wüste abgrenzt. Auf der Weiterfahrt treffen wir auf Flächen mit versalzenen Böden, aber auch auf ein Gebiet mit regem Kohleabbau. Anschließend erreichen wir Kuqa. Nach dem Besuch des lokalen Marktes fahren wir nachmittags zu den 12 km nördlich von Kuqa liegenden Ruinen der alten Klosterstadt Subashi. Sie ist im 4. Jahrhundert erbaut und unter den Mongolen im 13. Jahrhundert zerstört worden. Neben hohen Lehmmauern erheben sich die Reste eines noch erkennbaren buddhistischen Stupas. 

6. Tag: Kuqa - Aksu
Durch eine eindrucksvolle Schluchtenlandschaft mit farbigen Sandsteinschichten erreichen wir über einen steilen Absturz das Tal des Muzatiflusses, wo sich in landschaftlicher schöner Lage die buddhistischen Grotten von Kizil befinden. Während Kuqa an der Seidenstraße ein reiches Handelszentrum mit königlicher Residenz der Tocharer war, haben hier zurückgezogen in klösterlicher Abgeschiedenheit buddhistische Mönche gelebt. Sie haben große Gelehrte hervorgebracht, wie Kumarajiva im 4. Jahrhundert. Die noch mit deutlich indischem Einfluss ausgemalten Meditationshöhlen sind Anfang dieses Jahrhunderts unter den deutschen Forschern Grünwedel und Le Coq während den so genannten Turfan-Expeditionen entdeckt worden. Leider sind sie ausgeplündert. Um den erhaltenen Rest zu schützen, sind auf einem Rundgang nur etwa 8 bis 10 Grotten freigegeben (absolutes Fotografierverbot!). Durch wüstenhafte Zonen, geprägt von Erosionslandschaft kommen wir, falls diese Nebenstrecke nicht gerade gesperrt ist, über Baicheng bei Karayulgun wieder auf die Hauptroute und erreichen die fruchtbare Oase um Aksu, wo mit Hilfe künstlicher Bewässerung hohe landwirtschaftliche Erträge erzielt werden. Aksu, nur 50 km südlich der Grenze zu Kasachstan, war in den 60er Jahren Zentrum der Landerschließungsprogramme und hat sich inzwischen zu einer modernen Industriestadt entwickelt. 

7. Tag: Aksu - Kashgar
Nach Aksu, wo sich der gleichnamige Fluss mit dem Kashgar-He zum Tarimfluss verbindet, verlassen wir wieder die fruchtbare Oasenlandschaft und die Straße führt weiter durch Salztonebenen. Es eröffnen sich eindrucksvolle Blicke auf das schneebedeckte Hauptmassiv des mächtigen Tien Shan-Gebirges. Die im Ausbau begriffene Straße führt am Nordrand des Tarimbeckens auf den Spuren der alten Seidenstraße nach Westen. Das Tarimbecken zählt mit rund 530.000 km² zu den großen Trockenräumen der Erde. Es ist in den letzten 40 Jahren durch intensive Landerschließung und Anpflanzung von Millionen von Bäumen in eine intensive Kulturlandschaft verwandelt worden. Doch die südlichen, riesigen Wüstengebiete der Taklamakan sind genauso spürbar wie der Mythos um die hier einst verlaufende nördliche Seidenstraße. Die Karawanenroute hat über Jahrhunderte China über Persien mit fernen Ländern im Westen verbunden. Über den kleinen Marktflecken Sanchakou erreichen wir schließlich Kashgar. Die westlichste Stadt Chinas ist umgeben von Wüsten und Hochgebirgen. In seiner über 2.000jährigen Geschichte entwickelte sich Kashgar von einem wichtigen Kultur- und Handelsknotenpunkt an der alten Seidenstraße zur strategischen Drehscheibe zwischen islamischen und chinesischen Machtinteressen. 

8. Tag: Ausflug zum Kalakulsee
Heute verlassen wir Kashgar in Richtung Shufu, dem Karakorum Highway entlang. In zahlreichen Dörfern und Siedlungen begegnen wir den türkisch sprechenden Uiguren. Vorbei an einer Reihe von Flussoasen verlassen wir das Tarimbecken und kommen durch enge Schluchten hinauf in das Pamirgebirge (das Dach der Welt). Die Fahrt führt über Bulun Köl, wobei wir auf Hochweiden kleine Yakherden und das Treiben um kirgisische Yurten beobachten können. Am Kalakulsee - mit Blick auf eine atemberaubende Bergkulisse mit den Pamir-Riesen Múztagata (7.546 m) und Kongúr (7.719 m) - haben Sie einen freien Aufenthalt zur eigenen Gestaltung.

9. Tag: Berühmte Oasenstadt Kashgar
Wir verbringen den ganzen Tag in Kashgar. Mit seinen unterschiedlichen Völkern, Sprachen und Basaren ist die Oasenstadt eine Mischung von altem Orient und modernem China. Zunächst fahren wir zum am Rande der Stadt gelegenen Abakh Hoja-Mausoleum aus dem 17. Jahrhundert, wo sich neben einer Moschee auch ein großes Gräberfeld befindet. Hier ist immer noch die Legende um die schöne Xiang Fei, die „duftende Konkubine“, lebendig. Danach geht es zur restaurierten Id Kah-Moschee, dem geistigen Zentrum der muslimischen Uiguren der Stadt. Mit eindrucksvollem Torbau und 60 m Länge ist sie die größte Moschee Chinas. Anschließend bummeln wir noch durch die sehenswerten Handwerkerstraßen im Zentrum. Hier haben Sie auch Freizeit zur eigenen Gestaltung im Zentrum von Kashgar. 

10. Tag: Kashgar - Sary-Tash
Wir fahren auf einer schönen Gebirgsstraße zur Grenze nach Kirgisistan. Nach etwas langwierigen Einreiseformalitäten führt die Fahrt über einen 3.450 m hohen Pass nach Sary-Tash. Beeindruckende Übernachtung bei einem Jurtencamp mit Blick auf die vergletscherten 7000er Gipfel des Pamirs.

11. Tag und 12. Tag: Sary-Tash - Osch - Khujand
Die Fahrt führt heute durch die eindrucksvollen Gebirgslandschaften Kirgisistans über zwei hohe Pässe auf der Strecke hinunter nach Osch. Wir treffen öfters auf Nomaden, die in Jurten leben und hier oben im „Jailoo“ (die Alm) den Sommer mit ihren Pferden verbringen. Wir genießen die großen Berglandschaften und die hübschen Dörfer der Kirgisen. Nach Osch, eine der ältesten Städte Zentralasiens, fahren wir westlich dem fruchtbaren Ferghana-Tal entlang bis zu einer Übernachtungsstelle in freier Natur. Am folgenden Tag kommen wir schon bald zur Grenze nach Tadschikistan, das „Land am Fuß der Sonne“. Weiter führt die Fahrt entlang am Kajrakum-Stausee, dem Khujaner Meer, nach Khujand. Die Stadt am Syr-Daria Fluss bietet eine schöne Stimmung, geprägt von alter russischer Kolonialarchitektur.

13. Tag: Khujand - Duschanbe
Unsere heutige Fahrt führt zunächst durch das wirtschaftlich bedeutende Syrdarjatal und über den Sachristanpass. Weiter fahren wir durch das Zerafshantal am Städtchen Ayni vorbei und durch die wunderschöne Varzobschlucht, bevor es wieder steil bergauf geht. Durch einen spektakulären Tunnel überschreiben wir den Anzob Pass, der in 3.337 Metern Höhe die Grenze zwischen Nord- und Südtadschikistan bildet. Die Landschaften bleiben atemberaubend mit langgezogenen Bergketten und unzähligen Seitentälern bis nach Duschanbe, die einladende Hauptstadt von Tadschikistan mit großzügig angelegten Parks, Platanen- und Pappel-Alleen. 

14. Tag: Duschanbe
Heute spazieren wir durch die Hauptstadt Tadschikistans. Wir beginnen auf unserem Rundgang mit dem Ajni-Platz entlang dem Rudaki-Prospekt, vorbei am Opernhaus und dem Präsidentenpalast, der Somonistatue, dem Wahrzeichen Duschanbes. Weiter geht es zur Chodza-Jakub-Moschee und dem lebendigen Grünen Basar. Wir kehren in dem bekanntesten und kunstvoll verzierten Teehaus Rochat ein. Anschließend besuchen wir das Museum der Antike, mit der 12 m langen und fünf Tonnen schweren Buddhastatue. Nach dem Mittagessen machen wir einen Ausflug ins Vazobtal, wo wir einen guten Einblick in das Leben und Arbeiten der Bevölkerung bekommen. Bei einer Wanderung (ca. 1-2 Std.) entlang des Flusses, erleben wir eine wunderschöne Landschaft. Am Abend essen wir eines der traditionellen Gerichte in einem typischen Restaurant.

15. Tag: Duschanbe - Termiz
Die Fahrt führt über Tursunzade zur historischen Festung Hissar, die im 19. Jahrhundert dem Emir von Buchara als Residenz gedient hat. Das Pamir-Gebirge besticht mit seinen Ausläufern und seinen wunderschönen, glasklaren Gebirgsbächen. Wir erreichen die Grenze nach Usbekistan. Nach den Einreiseformalitäten führt die Fahrt durch das Surchandarja-Gebiet nach Termiz. Termiz ist die südlichste Stadt Usbekistans und ist vor allem durch ihr buddhistisches Erbe historisch bedeutsam.

16. Tag: Termiz - Buchara
Wir fahren entlang des Roten Flusses und vorbei am Eisernen Tor. Die weitere Route führt über Derbent und es wird zunehmend bergiger. Anschließend führt die Fahrt auf der alten Handelsroute nach Karsi, das soviel bedeutet wie Palast. In Karsi sollen 1.320 Paläste der Jagatai-Khane gebaut worden sein. Weiter führt die Fahrt nach Buchara Scharifa, aristokratisches Buchara, wie diese sagenhafte Stadt auch genannt wird. Auf den Basaren und in den Karawansereien haben sich hier Menschen aus aller Welt getroffen.

17. Tag: Buchara
Inmitten der Wüste liegt die Oase Buchara, die dem Sand und den Wanderdünen der Kysylkum Wüste trotzt. Hier scheint die Vergangenheit Dschingis Khans und Timurs zum Greifen nah zu sein. Wir besichtigen das Mausoleum aus der Samanidendynastie (10. Jahrhundert), das Mausoleum Chashma-Ayub (12. Jahrhundert), die Moschee und das Minarett Kalan - eines der ältesten islamischen Gotteshäuser, die Medrese und die Zitadelle. Anschließend haben Sie Freizeit für eigene Entdeckungen.

18. Tag: Buchara - Oase Chiwa
Die Fahrt führt uns heute durch die Wüste zur Oase Chiwa, die zwischen der Roten und der Schwarzen Sandwüste liegt. Ihre Vegetation verdankt sie dem Amu-Darja-Fluss mit seinem weitverzweigten Kanalsystem, das sogar den Anbau von Baumwolle in diesem Umfeld möglich macht.

19. Tag: Oase Chiwa
In der Oasenstadt Chiwa halten wir uns einen ganzen Tag auf. Hier sind bedeutend mehr islamische Baudenkmäler erhalten geblieben als in Samarkand. Wir fühlen uns hier ins Mittelalter versetzt, denn die Altstadt ist als Ganzes erhalten geblieben. Erstmals ist Chiwa im 9. Jahrhundert in arabischen Schriften erwähnt worden. Die alten usbekischen Kulturdenkmäler zeichnen sich vor allem durch besonders reiches Verwenden von glasierten Platten, Marmor und Holzschnitzereien aus. Das Zentrum der alten Innenstadt Itschan Kala bilden die Dshuma-Moschee und das Minarett Islam Hodscha, der höchste und schönste Bau Chiwas, den Ringe aus grün-, braun- und blauglasierten Ziegeln schmücken. Besonders sehenswert sind ferner das Mausoleum von Pahlawan Mahmoud und Sejid-Alauddin, der Harem Tasch-Chawli mit seinen 163 Gemächern und die Medrese Allakuli-Chan.

20. Tag: Oase Chiwa - Buchara
Auf gleicher Fahrtroute geht es wieder nach Buchara zurück.

21. Tag: Buchara - Samarkand
Durch die Serowniederung und auf der alten Handelsstraße durch die Kysylkum Wüste gelangen wir über Karmana und Kattagurgan nach Samarkand.

22. Tag: Samarkand
Die 2.700 Jahre alte Stadt an der legendären Seidenstraße hat schon immer Reisende in ihren Bann gezogen. Die „Perle der Seidenstraße“ ist vor allem wegen ihrer türkisblauen Kuppeln, den hohen Minaretten und der mit Gold verkleideten Decken in den Moscheen eine Legende. Hier begegnen sich Vergangenheit und Gegenwart. Wir besichtigen den Registan (Sandplatz), das bekannteste Symbol Usbekistans und Weltkulturerbe der UNESCO, mit der Sherdor- und Ulug Bek-Medrese. Weiter geht es zu dem Gur Emir-Mausoleum der Timuriden, zu der wegen ihrer Größe berühmten Bibi-Chanym-Moschee und zu der beeindruckenden Nekropole Schah-i-Sinda. Anschließend haben Sie Freizeit am Basar.

23. Tag: Samarkand - Taschkent
Durch das Tal der Seraschan und auf der alten Handelsstraße kommen wir nach Taschkent. Bei unserem Aufenthalt in Taschkent besichtigen wir die Hauptstadt Usbekistans, die erst 1930 Samarkand diese Stellung abgenommen hat. In ihr vereinigen sich architektonische Merkmale von Orient und Okzident. Seit der Unabhängigkeit 1991 zeigt sie eine spürbare Modernisierung. Bei unserem  Stadtrundgang kommen wir vorbei am Unabhängigkeitsdenkmal, zum Theater für Oper und Ballett von 1947 mit typisch usbekischen Stilelementen. Ebenfalls sehen wir bei unserem Stadtrundgang den größten Bau Zentralasiens - das 2009 eröffnete Taschkenter Kongresszentrum. Beim Präsidentenpalast endet unser Stadtrundgang. 

24. Tag: Rückflug

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