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096a Große Peru- und Ecuador-Reise mit Galápagos
In Peru begeben wir uns auf die Spuren großer Hochkulturen wie der Mochica, Chavín und anderer beeindruckender Zivilisationen. Ihre Pyramiden, Grabanlagen und Städte sowie ihr herausragendes kunsthandwerkliches Können versetzen uns bis heute ins Staunen. Diese kulturellen Höhepunkte erleben wir eingebettet in eine einzigartige Landschaft, die uns Tag für Tag mit neuen Facetten überrascht. Beim Überqueren der majestätischen Anden meistern wir spektakuläre Auf- und Abfahrten und erreichen Höhen von bis zu fast 5.000 Metern. Ecuador, das kleine und sympathische Land am Äquator, besticht durch eine erstaunliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Das Andenhochland mit seinen 5.000 bis 6.000 Meter hohen, schneebedeckten Vulkanen, seinen indianisch geprägten Menschen, farbenfrohen Märkten und kolonialen Städten hinterlässt bleibende Eindrücke. An der warmen Pazifikküste erwarten uns kleine Fischerdörfer, Trockenwälder, Strände sowie eine faszinierende Tierwelt mit Fregattvögeln und – je nach Saison – Walen: Natur pur. Im Osten öffnet sich uns das riesige Amazonasgebiet. Auf dem Rio Napo erhalten wir einen eindrucksvollen Einblick in das größte Fluss- und Ökosystem der Erde. Spektakuläre Fahrten an der West- und Ostseite der Anden sowie ausgewählte Wanderungen runden diese vielseitige Rundreise ab und machen sie zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ein weiterer Höhepunkt ist der Aufenthalt im weltweit einzigartigen Naturparadies der Galápagos-Inseln, das mit seiner endemischen Tierwelt und seinen vulkanischen Landschaften einen krönenden Abschluss dieser Reise bildet.
- Alte Hochkulturen in den Wüstenoasen Nordperus zwischen Trujillo und Lambayeque
- Neu: Caral, Zentrum der ältesten Hochkultur in der Neuen Welt (2600 v. Chr)
- Hochtal von Huaraz, Cordillera Blanca
- Imposante Ausgrabungsstätte von Chavín
- Zauberhafte Bergwelt von Ecuador
- Inkafestung Ingapirca in Ecuador, eine der nördlichsten Inka-Anlagen
- Pazifikküste
- Amazonasdschungel
- Bootstour auf dem Rio Napo mit Wanderung
- Einzigartige Flora und Fauna auf den Galápagos-Inseln
Leistungen
- Deutschlandweite Anreise mit der Bahn zum Abflugort und zurück in der 2. Klasse
- Linienflug mit KLM Royal Dutch Airlines oder einer anderen renommierten Fluggesellschaft von Frankfurt über Amsterdam nach Lima und zurück von Guayaquil über Amsterdam in der Economy Klasse, alle Transfers
- Inlandsflug mit LATAM Airlines von Quito nach Baltra (Galápagos) in der Economy-Klasse
- Inlandsflug mit LATAM Airlines von Baltra (Galápagos) nach Guayaquil in der Economy-Klasse
- Luftverkehrsteuer, Flughafengebühren, Treibstoffzuschlag
- Reise mit unserem kombinierten 20-Sitzer-Allradbus
- Übernachtung im Rollenden Hotel
- 1 Hotel-ÜN in Lima im DZ mit HP
- 1 Hotel-ÜN in Alausi im DZ mit HP
- ROTEL-Frühstück und ROTEL-Abendessen
- Abschiedsessen
- Deutsch sprechende ROTEL-Studienreiseleitung
- Örtliche Führer
- Ausflug nach Chavin mit einem einheimischen Bus
Leistungen auf Galápagos
- Transfers und Besichtigungsprogramm mit örtlichen Fahrzeugen, Booten, Schnellboot zur Insel Isabela
- Tierbeobachtungen auf den Inseln Santa Cruz, Isabela und Nord Seymour
- 3 ÜN im guten Mittelklasse-Hotel im DZ in Puerto Ayora auf Santa Cruz
- 2 ÜN im guten Mittelklasse-Hotel im DZ auf der Insel Isabela
- Vollpension
- Deutsch sprechender örtlicher Naturführer
Reisedaten
Reisenummer: 096a
Reiseart: Rotel-Reise
Dauer: 25 Tage
Aufpreis Einzelzimmer € 435,-
Hinweis:
Bei Einreise auf Galápagos sind direkt vor Ort am Flughafen Baltra die folgenden Gebühren fällig:
200 USD Eintritt für Galápagos und
20 USD für eine Transit Control Card (TCT)
(Stand: Juli 2026)
Reiseverlauf
1. Tag. Flug nach Lima
Linienflug nach Lima in Peru. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.
2. Tag: Lima - Caral
In Lima, der Hauptstadt von Peru haben wir eine Stadtrundfahrt und einen Rundgang: Altstadt, Plaza de Armas, Kathedrale, Central Bank Museum u.a. Anschließend verlassen wir die Metropolregion Limas in nördlicher Richtung. Auf der Panamericana fahren wir entlang der trockenen Pazifikküste bis nach Caral.
3. Tag: Caral
Besichtigung der Ausgrabungsstätte von Caral. Für die spanischen Eroberer waren es nur natürliche Hügel in der Wüste. Systematisch erforscht wurde die Anlage erst ab den 1990er Jahren. Zutage kamen imposante Bauwerke wie Pyramiden. Das dabei bahnbrechende war das überraschende Alter. Caral entstand bereits etwa 2600 v. Chr., zeitgleich wie die Hochkulturen in Ägypten und Mesopotamien. Diese Erkenntnis veränderte das Bild der amerikanischen Frühgeschichte erheblich. Caral wird heute als Teil der Norte-Chico-Zivilisation gesehen, dessen größte bekannte Stätte Caral selbst ist. Diese frühe Zivilisation entwickelte sich entlang fruchtbarer Flusstäler zwischen den Anden und dem Pazifik. Bewässerungssysteme ermöglichten den Anbau von Kürbis, Bohnen und Baumwolle, während Fischerei und Meeresressourcen die Ernährung ergänzten.
4. Tag: Caral - Huaraz
Unser heutiges Ziel ist die Cordillera Blanca. Rund um das 200 km lange Hochtal Callejon de Huaylas türmen sich 50 Gipfel mit über 5.500 m Höhe. Der höchste Berg des Landes, der Huascaran mit 6.768 m, befindet sich ebenfalls hier.
5. Tag: Ausflug nach Chavin
Heute geht es hoch hinaus. Umgeben von eisigen Berggipfeln erreichen wir auf ca. 4.000 m ü. d. M. die Lagune Querococha. Bei einem Cocatee genießen wir das Panorama. Anschließend führt die Fahrt weiter ins 3.200 m hoch gelegene Dorf Chavin. Hier liegen die imposanten Ruinen von de Huantar. Sie gehören zu den wichtigsten des Landes. Bereits um 1000 v. Chr. ist mit dem Bau begonnen worden. Der kulturelle und religiöse Einfluss dieser Kultur hat sich im Lauf der Jahrhunderte über das ganze Land verbreitet. Zu Recht kann behauptet werden, dass hier eine der wichtigsten Wurzeln Altperus liegt. Die sogenannten Nagelköpfe und auch die Stelen sind wichtige Zeugnisse der Steinmetzkultur jener Zeit. Doch am meisten beeindrucken die großen und langen unterirdischen Gänge, die aus riesigen Steinblöcken zusammengesetzt worden sind.
6. Tag: Huaraz - Trujillo
Huaraz liegt im Santatal, ein Hochtal, zwischen den Faltengebirgen der Cordillera Negra und der Cordillera Blanca. Huaraz ist umgeben von 5.000ern und 6.000ern Berggipfeln. Wir besichtigen die kleine aber interessante Ausgrabungsstätte von Sechin aus dem 2. vorchristlichen Jahrtausend. Sie steht im Zusammenhang mit der Chavinkultur aus den Anden: Besichtigung der Anlage und des Museums. Von der großen Küstenwüste, die sich die ganze Küste Zentralchiles bis nach Peru hinzieht und in einigen Teilen als die trockenste Wüste der Welt gilt, kommen wir über einen 4.200 m hohen Pass in die Anden. Anschließend fahren wir nach Trujillo. Die Stadt ist nach dem Geburtsort F. Pizarros benannt worden und besitzt einen schönen, kolonialen Hauptplatz im Zentrum.
7. Tag: Trujillo - Lambayeque
Wir besichtigen Huaca de la Luna und Huaca del Sol, die Mond- und Sonnenpyramide aus der Mochicakultur. An der Mondpyramide, die etwas kleiner ist, gehen die Ausgrabungen seit Jahren gut voran und immer wieder werden neue Stufen mit Wandreliefs freigelegt. Anschließend besuchen wir die Lehmziegelstadt Chan Chan, einst größte Stadt Südamerikas aus der Zeit der Chimukultur. Sie gilt als die größte Stadt Altamerikas. In ihr sollen bis zu 100000 Menschen gelebt haben. Komplett aus luftgetrockneten Lehmziegeln erbaut, liegt sie unweit des Meeres. Wir werden u. a. den restaurierten Tdschudipalast besichtigen. Anschließend führt die Fahrt auf der Panamerikana durch die Küstenwüste Perus über Guadalupe und Chiclayo nach Lambayeque.
8. Tag: Ausflug zur Grabanlage von Sipan und Tucume
In Lambayeque liegen die unvorstellbaren Schätze der Grabanlage von Sipan, im für viele schönsten Museum von Peru. Anschließend Fahrt nach Tucume: 26 Pyramiden aus dem 9. - 13. Jahrhundert bilden den größten Pyramidenkomplex Perus. Nach einem Rundgang und dem Besuch des kleinen Museums fahren wir nach Lambayeque zurück.
9. Tag: Lambayeque - Máncora
Von Lambayeque aus führt die Reise auf einer gut ausgebauten Strecke entlang der Panamericana in Richtung Nordküste über Piura nach Máncora. Piura wurde 1532 von Francisco Pizarro als „San Miguel de Tangarará“ gegründet und gilt damit als erste ständige spanische Stadt auf dem Gebiet des heutigen Peru. Kurz vor Máncora spürt man bereits die Nähe zur Küste: die Luft wird feuchter, die Vegetation dichter und bald tauchen die ersten Surfer, Strandhütten und kleine Restaurants am Straßenrand auf. In den letzten Jahren hat sich das ehemaliger Fischerdorf in einen wichtigen Anlaufpunkt für sonnenhungrige Touristen entwickelt.
10. Tag: Máncora - El Guabo
Die Küstenstraße führt uns über Tumbes, dem ehemaligem Siedlungsgebiet der Tumpi, zur Grenze nach Ecuador (bei Huaquillas) und schließlich den Bananenplantagen rund um El Guabo. Die Tumpi waren eine prä-inkaische Kultur im heutigen Peru, die stark auf das Meer ausgerichtet war und dort über bemerkenswerte Kenntnisse und Fähigkeiten verfügte.
11. Tag: El Guabo - Ingapirca
Wir verlassen die Küstenmetropole und durchqueren in die heißen Ebenen der Küste. Hier herrschen Zuckerrohr-, Kakao- und Bananenplantagen vor, die mit dem abrupt einsetzenden Anstieg in Urwald übergehen. Eine kurvige, spektakuläre Strecke beginnt nun, die uns letztendlich auf über 4.000 m bringt und wir den Cajas Nationalpark mit seinen kleinen Seen und Lagunen und der typischen Paramo Graslandschaft durchqueren. In einem Hochtal gelegen erwartet uns gegen Mittag eine der schönsten Kolonialstädte des Landes Cuenca, die die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt hat. Wir besuchen die neue Kathedrale und den Blumenmarkt in der Altstadt. Einst war Cuenca die Hauptstadt der Canaris, einem stolzen Hochlandvolk, bevor sie vom Inkareich nach zahlreichen Schlachten einverleibt worden ist. Sie haben Freizeit in der Stadt. Auf der Panamericana geht es über Azogues in die Nähe von Ingapirca.
12. Tag: Ingapirca - Alausi
Morgens Besichtigung von Ingapirca. Ingapirca ist die bedeutendste archäologische Stätte des Landes aus der Cañari- und Inka-Zeit, zwischen deren Mauern streifen Lamas frei umher. Die Fahrt führt uns im weiteren Tagesverlauf nach Alausi. Hierbei durchqueren wir auf der Panamericana die wunderbare Landschaft des Andenhochlandes. Immer wieder werden wir Zeugen sich abwechselnder Landschaften und beeindruckender Bergpanoramen.
13. Tag: Alausi - Baños
Wir besuchen ein Dorf mit einer „TOLTE-Gemeinschaft“. Von dort hat man einen sehr schönen Blick auf die Teufelsnase und wir können einen Spaziergang unternehmen. Danach führt uns die Fahrt an Riobamba vorbei. Unübersehbar erhebt sich im Nordwesten der Stadt der Chimborazo, der mit 6.310 m höchste Vulkan Ecuadors. An seinen Abhängen lassen sich die verschiedenen Klima- und Vegetationszonen - Kulturland, Páramo und Gletscher - klar voneinander unterscheiden. Nachmittags haben Sie Freizeit in dem am Fuß des noch sehr aktiven Vulkans Tungurahua gelegenen Baños, das wegen seiner heißen Quellen, des angenehmen Klimas und der Basilica Nuestra Señora de Agua Santa im ganzen Land geschätzt ist.
14. Tag: Baños - Misahuallí
Entlang des reißenden Río Pastaza, der von mehreren hohen Wasserfällen in einer tiefen Schlucht gespeist wird, fahren wir über Puyo, den Hauptort der Provinz Pastaza, in den ecuadorianischen Teil Amazoniens, genannt El Oriente, der rund die Hälfte der Landesfläche einnimmt. Am späten Nachmittag erreichen wir den kleinen Ort Misahuallí, das touristische Zentrum der Provinz Napo.
15. Tag: Misahuallí
Heute erleben wir die faszinierende Welt des tropischen Regenwaldes, des größten Biotops der Erde mit einer schier unglaublichen Artenvielfalt an Tieren und Pflanzen. In der Freizeit besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Fahrt mit motorisierten Kanus auf dem Río Napo. Am breiten Nebenfluss des Amazonas machen wir in Begleitung eines einheimischen Führers eine ausgedehnte Wanderung. Dabei lernen wir viel über die Flora des Regenwaldes, u. a. wie das berühmte Pfeilgift hergestellt wird. Vom Río Napo ausgehend hat der Conquistador Francisco de Orellana 1542 als erster Europäer den südamerikanischen Kontinent durchquert und dabei den Amazonas entdeckt.
16. Tag: Misahuallí - Cuicocha-Lagune
Über Tena, eine der wichtigsten Städte des nur sehr dünn besiedelten Oriente, und den Ort Baeza geht es durch tropischen Nebelwald mit herrlichen Baumfarnen zum Papallacta-Pass (4.064 m) in der Cordillera Oriental. Inmitten des Páramo bietet sich bei klarem Wetter ein herrlicher Blick auf den vergletscherten Vulkan Antisana. Spätnachmittags kommen wir bei bei unsrem Übernachtungsplatz an.
17. Tag: Cuicocha-Lagune - Otavalo - Quito
Wir fahren nach Cuicocha, den Meerschweinchensee, aus dessen tiefblauem Wasser sich zwei Inseln erheben. Seine Schönheit hat bereits Simón Bolívar, der sich an seinen Ufern von den Strapazen des Unabhängigkeitskampfes erholt hat, bezaubert. Zeit für eine kleine Wanderung (ca. 2 Std.). Danach fahren wir auf den bekanntesten und größten Markt des Landes, nach Otavalo. Die hier hergestellten Produkte werden in die ganze Welt verkauft. Anschließend führt die Fahrt nach Quito, der Hauptstadt des Landes.
18. Tag: Quito
Vormittags spazieren wir gemächlich durch die Altstadt (Centro Histórico) Quitos, die sich am Fuße des Vulkans Pichincha ausgebreitet hat und bereits 1978 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden ist: Besichtigung der Plaza de la Independencia, der Kirche San Francisco und weiterer kolonialzeitlicher Gebäude. Nach der Mittagspause besichtigen wir ausführlich die archäologische Abteilung des Museo del Banco Central, die bedeutendste Sammlung präkolumbianischer Kunst des Landes mit großem Goldsaal. Hier wird uns die erstaunliche Vielfalt indianischer Kulturen von den Anfängen bis zur Eroberung durch die Spanier eindrücklich vor Augen geführt. Sie haben Freizeit zum Einkaufsbummel.
19. Tag: Flug von Quito auf die Insel Baltra - Insel Santa Cruz
Flug von Quito nach Baltra auf Galápagos, wo Sie Ihr deutschsprachiger Reiseleiter, ein Nature Guide, empfängt. Anschließend Fahrt in die Hauptstadt der Insel Santa Cruz, nach Puerto Ayora. Heute werden Sie den natürlichen Lebensraum der Riesenschildkröten im Hochland von Santa kennenlernen. Auf dem Weg in das Hochland ändert sich die Vegetation beträchtlich, wird grün und humid. Sie werden die Farm Primicias besuchen, ein Reservat für Schildkröten, von wo Sie außerdem eine herrliche Aussicht auf die Insel haben. In den vulkanischen Formationen des Hochlands werden Sie einen seltenen Lavatunnel erforschen. Auf dem Weg zurück zum Hotel machen wir noch einen Halt am Aussichtspunkt auf die Zwillingskrater.
20. Tag: Besuch der Charles Darwin Forschungsstation - Insel Isabela
Am Vormittag besuchen Sie die Charles Darwin Forschungsstation, welche Ihnen die Evolutionsgeschichte der Galápagosinseln erklärt und auch eine Aufzuchtstation für Riesenschildkröten beherbergt. Sie können die verschiedenen Wachstumsstadien beobachten und werden an den berühmten „Lonesome George“, den „Einsamen George” erinnert, welcher der letzte Überlebende seiner Spezies auf der Insel Pinta war. Am Nachmittag verlassen Sie Santa Cruz mit einem Schnellboot nach Isabela, der größten Insel von Galápagos. Nach ca. 2 Stunden kommen Sie in Puerto Villamil an.
21. Tag: Insel Isabela
Nach einem frühen Frühstück starten Sie einen Ausflug zum Vulkan Sierra Negra. Der aktive Vulkan Sierra Negra ist der zweitgrößte aktive Vulkankegel der Welt. Er ist 1.200 m hoch und hat einen Kraterdurchmesser von 9x10 Kilometer. Diese Tour hat zwei wichtige Besuchspunkte: La Bacanilla und Vulkan Chico, von wo Sie einen fantastischen Ausblick auf die schöne Landschaft haben. Mittagessen auf einer typischen Farm in der Sie auch heimische tropische Früchte probieren können. Am Nachmittag besuchen Sie auf einer Bootstour „Tintoreras“, eine Ansammlung von kleinen Inseln vor der Bucht von Puerto Villamil. Im Seichten Wasser können Sie Seelöwen, Pinguine und viele Fische beobachten. In einem schmalen Kanal tummeln sich außerdem meist Weißspitzenhaie. Danach entdecken Sie einen der schönsten Strände Galápagos, genannt Concha & Perla (Muschel und Perle). Dieser lädt zum Ausruhen oder zum Erkunden der Unterwasserwelt beim Schnorcheln im türkisgrünen Wasser ein.
22. Tag: Insel Isabela - Tortuga Bucht - Santa Cruz
Morgens Rückfahrt mit dem Schnellboot nach Puerto Ayora auf der Insel Santa Cruz. Am Nachmittag besuchen Sie die Tortuga Bucht, einen der schönsten Strände von Galápagos, an dem Sie Meerechsen, Pelikane und Seelöwen beobachten können. Nach einer kleiner Wanderung durch den Trockenwald von Opuntia-Kakteen können Sie ein erfrischendes Bad im Ozean nehmen.
23. Tag: Ausflug zur Insel Nord Seymour
Morgens Abfahrt zur Insel Nord Seymour. Nord Seymour ist ein kleines, aus dem Ozean erhobenes Lavaplateau der nördlichen Seymour-Insel, das nur durch eine schmale Meerenge von der südlicher gelegenen Insel Baltra (früher Süd Seymour) getrennt ist. Der 1,5 km lange Rundweg führt Sie über die steinige, flache und windige Insel, die vor allem an der Spritzwasserzone von Salzbüschen überzogen und mit Pfützen übersät ist. Besondere Attraktion auf Nord Seymour sind die vielen Prachtfregattvögel, deren Männchen während der Balzrituale ihren roten Kehlsack zu einer erstaunlichen Größe aufblasen. Neben anderen Fregattvogelarten gibt es außerdem die berühmten Blaufußtölpel, Seelöwen sowie jede Menge roter Klippenkrabben. Bei den zahlreichen schwarzen Meeresechsen handelt es sich um die einzigen ihrer Art auf Galápagos, die im Gegensatz zu ihren Artverwandten auch an Land und nicht nur unter Wasser Nahrung aufnehmen. Abendessen im Hotel in Puerto Ayora. (Dieser Ausflug findet nach Verfügbarkeit statt. Falls dieser nicht möglich sein sollte, findet ein gleichwertiger Ausflug nach Bartolomé, Santa Fe oder die Plazas Inseln statt.)
24. und 25. Tag: Insel Baltra - Guyaquil - Rückflug
Nach dem Frühstück verlassen Sie das Inselparadies und fahren zum Flughafen nach Baltra. Auf dem Weg halten Sie an einem Aussichtspunkt mit Blick auf die Zwillingskrater. Flug von Baltra über Guyaquil nach Deutschland.
