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Reise über Land ans Schwarze Meer I 2020


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Passau - Brünn

Um 8.30 Uhr beginnt die Reise von unserer Rotel Buswerkstatt in Tittling. Um 9.00 Uhr halten wir in Passau bei unserem Hotel Rotel Inn, 50 m vom Hauptbahnhof entfernt, direkt am Donauufer. Wir fahren durch den Bayerischen Wald, überqueren die Grenze bei Philippsreuth und fahren durch den Sumava Nationalpark. Wir fahren über Telc, Trebic nach Brünn (Brno) in Südmähren, die „Schöne im Schatten Prags“.

2. Tag: Brünn - Krakau

Heute führt unsere Strecke durch die wunderschöne Landschaft Mährens bis zur Grenze nach Polen. Anschließend fahren wir über Ostrau zum romantischen, mittelalterlichen Krakau (Krakow), der Perle der polnischen Städte.

3. Tag: Krakau

Die Königsstadt Krakau (UNESCO-Weltkulturerbe) mit tausendjähriger Geschichte ist eine Stadt mit lebhafter Atmosphäre, kultureller Vielfalt und mit einer einzigartigen Anhäufung von Kunstschätzen: Altstadt mit Marktplatz und Tuchhallen, Marienkirche mit weltberühmtem gotischen Marienaltar von Veit Stoß, Wawel-Hügel - Krönungsort und Grablege der polnischen Könige, Jagiellonen-Universität u.a. Krakau war die Hauptstadt von West-Galizien und fiel nach der ersten Polnischen Teilung 1772 an Österreich. Am Abend besteht die Möglichkeit zum Besuch eines Klezmerkonzerts im jüdischen Stadtteil Kazimierz.

4. Tag: Krakau - Lemberg

Heute fahren wir durch eine einzigartige Grenzlandschaft. Kaum ein Gebiet hat so viele Herrschaften erlebt wie der heutige ukrainische Karpatenraum, Galizien in seinem Norden und die Bukowina in seinem Süden. Die Kulturlandschaft, die sich dabei heraus gebildet hat, erlebte ihre Blüte Anfang des 20. Jahrhunderts. Je nach Ankunft in Przemysl überqueren wir noch die Grenze in die Ukraine und kommen nach Lviv, dem früheren Lemberg und ehemalige Hauptstadt Galiziens.

5. Tag: Lemberg

Lemberg weist schon durch seine verschiedenen Namen auf die wechselvolle Geschichte der Stadt hin. Lviv ist der heutige ukrainische Name, in russischer Sprache heißt die Stadt Lvov, die österreichischen und deutschen Siedler, die schon ab dem 13. Jahrhundert hierher kamen, nannten sie Lemberg. Lemberg war die Hauptstadt von Galizien und eine der größten Städte der österreichischen Habsburgermonarchie. Das historische Stadtzentrum ist fast vollständig erhalten geblieben und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Über Jahrhunderte lebten hier verschiedenste Völker und Konfessionen friedlich nebeneinander wie Deutsche, Polen, Ukrainer, Juden und Armenier usw. Theater, Museen und die vielen Kirchen und Synagogen spiegeln die historische Bedeutung der Stadt wider. Die Altstadt ist von Gotik, Renaissance, Barock, Klassizismus und Jugendstil geprägt. Viele Gebäude der Altstadt erstrahlen in neuem Glanz. Eine Aufbruchsstimmung ist zu spüren. Es herrscht eine einzigartige Atmosphäre. 

6. Tag: Lemberg - Kiew
 

Durch die historischen Gebiete Galizien und Wolhynien geht es vorbei an Rovno und Zitomir nach Kiew - Hauptstadt der Ukraine und „Mutter der russischen Städte“ am Dnjepr-Fluss.

7. Tag: Kiew


In Kiew halten wir uns den ganzen Tag auf und machen eine große Stadtrundfahrt: Wladimir Hügel, Andreas-Kirche, Bogdan Chmelnizki Denkmal, Oper, Universität, ehemaliger Kaiserpalast, Boulevard Kreschtschatik u. a. Je nach Öffnungszeit besichtigen wir das berühmte Kiewer Höhlenkloster und die Sophienkathedrale. Sie haben Freizeit zum Bummeln oder zum Einkaufen.


8. Tag: Kiew - Odessa

Durch die pontische Steppe fahren wir Richtung Schwarzes Meer. In Odessa, der größten Hafenstadt der Ukraine, erreichen wir das Schwarze Meer.


9. Tag: Odessa

Wir machen eine Stadtrundfahrt mit Besichtigungen: Potemkintreppe, bekannt geworden durch den Film „Panzerkreuzer Potemkin“, Richelieu-Denkmal, Primorskji-Boulevard, Puschkin-Denkmal, Opernhaus - erbaut nach dem Vorbild der Wiener Hofoper, Maria-Himmelfahrts-Kathedrale und Parkanlagen. Sie haben Freizeit in der Fußgängerzone an der Derybasivs´ka. Nach der Freizeit besichtigen wir die berühmten Odessa-Katakomben. Anschließend Einschiffung..


10. Tag und 11. Tag: Mit der Fähre von Odessa über das Schwarze Meer nach Batumi 

Zwei Seetage auf dem Schwarzen Meer - Ankunft am 11. Tag.


12. Tag: Batumi - Kutaisi

Unsere Route führt entlang der Schwarzmeerküste zu den georgischen Sandstränden bei Poti. Nach einer Badepause fahren wir weiter durch die Ebene des Rionitales zwischen Kleinem und Großem Kaukasus nach Kutaisi, der zweitgrößten Stadt Georgiens. Laut Überlieferung hat hier der Argonautenführer Jason das Goldene Flies und die Königstochter Medea geraubt. Am berühmten Kolchis-Brunnen können wir die Nachbildungen der legendären Goldschätze des antiken Kolchis bewundern. Nicht weit vom Markt entfernt führt der Weg über eine Brücke in die Altstadt und zur neu errichteten Kathedrale von Bagrati umgeben von den Klosterruinen. Nach der Mittagspause besuchen wir das etwas außerhalb der Stadt gelegene Kloster Gelati, das wegen seiner Fresken bekannt ist. 


13. Tag: Kutaisi - Mzcheta (Tbilisi)

Wir setzen heute unsere Reise fort in die Stadt Gori. Etwa 10 km östlich von Gori liegt die Felsen- und Höhlenstadt Uplisziche, eine der größten Sehenswürdigkeiten Georgiens. Anschließend Rückfahrt nach Gori, Geburtsort von Stalin,  mit Aufenthalt am Stalinmuseum.  Weiterfahrt nach Mzcheta (Tbilisi), der alten Hauptstadt Georgiens.


14. Tag: Tbilisi

Ganztägiger Aufenthalt mit Besichtigungen in Tbilisi. Die Millionenstadt liegt an den Ufern der Kura in einem Talkessel der von felsigen Bergen umgeben ist. 75 Nationalitäten und Angehörige der unterschiedlichsten Religionen leben hier friedlich nebeneinander. Die Stadt verfügt über eine U-Bahn, viele elegante Geschäfte und Straßencafés, daneben über jede Menge Hochhäuser im bekannten Plattenbaustil. Nur in den Altstadtquartieren spürt man noch die Atmosphäre von Alt-Tiflis. Stadtrundfahrt: Opernhaus, Regierungspalast mit den hohen Pfeilerarkaden, Rustaweli-Kino, Rathaus. Die Kura wird von einer Brücke überspannt, die zur Altstadt führt. Ein Reiterdenkmal erinnert an König Wachtang Gorgasali. Wir spazieren zum Hamam, dem alten Bad. Nicht weit davon liegt die Moschee mit einem  sehr schön erhaltenen Minarett. Von hier gehen wir entlang der alten Stadtmauer zur Narikale-Festung (ca. 100 m Aufstieg) sie diente einst als königliche Burg und etwas im Hintergrund grüßt die „Mutter Georgiens“ mit Schwert und Weinschale. Die Mecheti-Kirche ist ein Meisterwerk der mittelalterlichen georgischen Baukunst und nationales Heiligtum. Die Sioni-Kathedrale ist Sitz des Patriarchen. Nach der Mittagspause Besuch des Historischen Museums und der Schatzkammer, anschließend Freizeit. 


15. Tag: Mzcheta (Tbilisi) - Batumi

Auf unserem Rückweg nach Batumi fahren wir von Chashuri entlang der Kleinen Karpaten durch den Bordshami-Karagauli N.P. und durch Adscharien wieder ans Schwarze Meer. 


16. Tag: Batumi - Trabzon

Kurze Fahrt zur georgisch-türkischen Grenze. Nach den Formalitäten fahren wir am Schwarzen Meer entlang durch die Provinz Rize, dem Teeanbau- und Siedlungsgebiet der Lasen in der Türkei. Dabei passieren wir die Orte Hopa und Ardesen. Auf dem Weg nach Trabzon haben wir zeitweise wunderbare Ausblicke auf die 3.700 m bis 3.900 m hohen Ostpontischen Gebirgszüge.


17. Tag: Ausflug zum Sumela Kloster

Morgens führt unsere Fahrt in die Bergwälder des Pontischen Gebirges. Auf windungsreichen Waldpfaden steigen wir hinauf zum Sumelakloster: Rundgang durch die Ruinen des byzantinischen Klosters. Anschließend fahren wir weiter nach Trabzon. Wir besuchen einen der großen traditionellen Teegärten in der Parkanlage des Atatürk Alani und knabbern dazu die beliebten Simits (Sesamkringel). Freizeit zum Bummel in der lebhaften, alten Hafenstadt am Schwarzen Meer, die an Italien erinnert. Wir besichtigen die bedeutendste mittelalterliche Kirche der Region, die Hagia Sophia von Trapezunt. 


18. Tag: Trabzon - Samsun

Von Trabzon über Giresun kommen wir nach Ordu, türkisches Zentrum des Haselnussanbaus. Wir besuchen hier eine der vielen Konditoreien, um die hiesige Spezialität aus Nüssen und Schokolade zu probieren. Weiter geht es auf der neuen Küstenautobahn bis nach Samsun. Samsun ist die größte türkische Stadt an der Schwarzmeerküste mit einem wichtigen Handels- und Industriehafen. 


19. Tag: Samsun - Amasya - Bogazkale

Wir fahren nach Amasya, „Stadt am Grünen Fluss“, die idyllisch eingebettet im Durchbruchstal des Yesilirmak liegt und mit ihren altehrwürdigen Profan- und Sakralbauten zu den schönsten Orten Zentralanatoliens zählt. Bei einer angenehmen Brise am Fluss genießen wir eine Teepause mit köstlichen Pides (gefüllte Fladenbrote). Das alte Amaseia war die erste pontische Hauptstadt und eine der bedeutendsten Städte des osmanischen Reiches. Sie ist heute eine lebendige Stadt mit historischer Bedeutung ausgehend von den pontischen Königsgräbern, der Burg und den islamischen Monumenten. Anschließend fahren wir weiter zum typisch anatolischen Dorf Bogazkale. 


20. Tag: Bogazkale - Kastamonu

Wir besuchen die archäologische Zone von Hattusa, wo vorwiegend deutsche Wissenschaftler und Archäologen im Laufe der Jahrzehnte eine Fülle von Erkenntnissen über das hethitische Großreich gewinnen konnten: Löwentor, Poterne, Königstor, Akropolis und Tempel sind eindrucksvolle Zeugnisse dieser vor mehr als 3.000 Jahren untergegangenen Kultur. Über Sungurlu fahren wir nach Kastamonu.


21. Tag: Kastamonu - Amasra

Heute fahren wir nach Safranbolu - eine Perle unter den pontischen Kleinstädten und eine der schönsten Städte der Türkei. Der Name kommt von den großen Safranfeldern, die hier im 19. Jahrhundert bewirtschaftet wurden. Der malerisch gelegene Ort mit von Weinlaub überspannten Gassen besitzt im Zentrum ein beeindruckendes Ensemble von alten Stadthäusern griechischer Provenienz aus dem 19. Jahrhundert (UNESCO Weltkulturerbe): sehenswerte Villen und osmanische Karawanserei aus dem 17. Jahrhundert mit türkischem Bad. Wir genießen eine schöne Aussicht auf die Stadt vom Festungshügel aus. Weiter führt die Fahrt nach Amasra: Das malerische Küstenstädtchen ist ein beliebter Erholungsort und gilt als einer der schönsten Orte am Schwarzen Meer. 


22. Tag: Amasra - Istanbul

Die Route führt uns weiter nach Bolu und auf der Autobahn nach Istanbul.


23. Tag: Istanbul

Wir besuchen die weltberühmte Hagia Sophia aus dem 6. Jahrhundert, ehemalige byzantinische Krönungskirche und 1.000 Jahre geistliches Zentrum des Byzantinsichen Reiches, später wichtigste Moschee der Osmanen, heute Museum. Wir gehen zur nahe gelegenen Sultanahmet Moschee mit sechs Minaretten aus dem 17. Jahrhundert. Sie wird auch Blaue Moschee genannt und ist bekannt für ihre wunderschönen Kacheln. Unser nächster Besichtigungspunkt ist das imposante Hippodrom, in byzantinischer Zeit Brennpunkt des öffentlichen Lebens. Für die Mittagspause wird Ihnen der Reiseleiter ein typisches Lokal empfehlen, wo man das gute Sis Kebabi (gebratene Fleischspieße) mit Ayran (Trinkjoghurt) – ein typisches Mittagessen – probieren kann. Nächster Höhepunkt ist der Besuch des Sultanspalastes Topkapi Sarayi mit Harem, Schatzkammer und Gärten. Letzter Besichtigungspunkt dieses ausgefüllten Tages ist die Yerebatan-Zisterne (Cisterna Basilica), ein eindrucksvolles antikes, unterirdisches Wasserreservoir. Die Zisterne kann auf Holzstegen besichtigt werden. Wir besuchen den berühmten Großen Basar oder auch Bedeckten Basar, der sich in einem riesigen Gewirr von mehr als 60 überdachten Gassen befindet. Teppichhändler, Gold- und Silberschmiede, Antiquitätenhändler, Lederwarenhändler aber auch Händler mit billigem Ramsch bieten ihre Waren an. Es bietet sich die Möglichkeit zu einer Bootsfahrt auf dem Bosporus. Bei einem gemeinsamen Essen in einem traditionellen Restaurant nehmen wir landestypisch Abschied von Istanbul.


24. Tag: Rückflug

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