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Reise quer durch Mexiko I 2020


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Mexiko City
Linienflug nach Mexiko City. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Mexiko City
Das Museo Nacional de Antropología ist das am häufigsten besuchte Museum Mexikos. Es besteht aus zwölf Ausstellungshallen, von denen jede einer anderen präkolumbischen Kulturgruppe Mexikos gewidmet ist - insgesamt fast 80.000 m² Ausstellungsfläche. Entworfen im Jahr 1964 unter der Führung des Architekten Pedro Ramírez Vázquez, beeindruckt der monumentale Bau insbesondere mit einer mächtigen Säule im Innenhof, die einen riesigen Betonschirm trägt. Wir entdecken unter vielen anderen die Kulturen der Olmeken, Tolteken, Azteken und der Maya. Wir besuchen den beeindruckenden Chapultepec Park. Die Anlage war einst nur Waldfläche und für die Azteken ein heiliger Ort. Heute ist es eine grüne Oase inmitten der Hauptstadt mit alten schattenspendenden Bäumen, verträumten Seen, einem Skulpturengarten, mehreren Museen und Monumenten (wie der Altar a la Patria in Erinnerung an die Niños), einem Zoo und schönen Marktständen. Oberhalb des Parks liegt das Schloss, das 1864 vom habsburgischen Kaiser Maximilian von Mexiko im Stil seiner italienischen Villa umgebaut wurde. Fahrt auf die Aussichtsplattform des Lateinamerika-Turms im Zentrum der Stadt. Wir erleben die Plaza Garibaldi und entdecken den Zauber der Mariachi-Musik. Täglich versammeln sich hier professionelle Mariachi-Musiker in ihren traditionellen Trachten und spielen und singen für alle, die eine Band, ein Trio oder sogar nur einen einzelnen Musiker anheuern möchten. Auch die umliegenden Lokale und Bars nehmen diesen Dienst gerne in Anspruch, um ihre Gäste zu unterhalten. Ob ein Paso Doble, der Vals Mexicano, Canción Ranchero oder der berühmte Son Jaliscense - Mariachi-Musik ist immer emotional. 

3. Tag: Mexiko City - Teotihuacán
Sie erkunden die „Plaza de las Tres Culturas“, an der sich einst das Handelszentrum der Tlatelolco-Kultur befand. Dieser Ort vereint heute architektonische Elemente aus aztekischer, spanischer und moderner mexikanischer Zeit. Im Jahr 1521 wurde der letzte aztekische Herrscher Cuauhtémoc von spanischen Eroberern getötet und die Pyramiden der Azteken geschleift. Mit den Steinen der ehemaligen Tempelanlage erbauten Franziskanermönche 1536 an dieser Stelle die Kirche und Schule „Colegio de Santa Cruz de Tlatelolco“. Neben den noch sichtbaren Fundamenten der Pyramiden, über die Besucherwege verlaufen, hat man 1963 auch den Sockel einer Schädelmauer freigelegt, an der etwa 170 Menschenschädel gefunden wurden. 1968, unmittelbar vor der Eröffnung der Olympischen Spiele, kam es auf dem Platz der Drei Kulturen zu den blutigen Studentenunruhen, die von Octavio Paz in einem bewegenden Gedicht verarbeitet wurden. Nach Süden wird die Plaza durch den modernen Torre de Tlatelolco begrenzt. Wir erleben und bestaunen eine der größten Städte der Welt. Mexiko Stadt ist politischer, sozialer und kultureller Mittelpunkt des Landes mit zahlreichen Universitäten, Museen und Baudenkmälern. Wir machen einen Rundgang im Zentrum mit Besuch des Präsidentenpalastes, des Zócalos und der Kathedrale. Umgeben von den schneebedeckten Zwillingsvulkanen Popocatépetl und Iztaccíhuatl leben heute mehr als 25 Millionen Menschen in Mexiko Stadt. Die beiden der Jungfrau von Guadalupe gewidmeten Basiliken stehen direkt nebeneinander. Bei einem kleinen Spaziergang können wir die Kirchen und die dahinter gelegenen Gärten besichtigen. Besonderes Highlight ist der sagenumwobene Umhang der Jungfrau in der neuen, modernen Basilika. Anschließend fahren wir nach Teotihuacan.

4. Tag: Teotihuacán - Puebla
Wir besuchen die gewaltige Pyramidenanlage von Teotihuacán. Sie war die erste Stadt der „Neuen Welt“. Zwischen 250 v. Chr. und 700 n. Chr. erbaut, wohnten zur Zeit ihrer Blüte etwa 125.000 bis 250.000 Menschen in rund 2.300 Wohnkomplexen, damals sicherlich die größte Metropole auf dem amerikanischen Kontinent. Erst wenn man die gewaltige, 1 km lange, „Straße der Toten“ entlang läuft, werden die Dimensionen dieser Anlage bewusst. Die langjährigen Ausgrabungen werden systematisch durchgeführt und täglich gibt es neue Erkenntnisse über diese vergangene Kultur. Anschließend fahren wir nach Cholula. Die Kirche San Francisco Acatepec ist das Musterbeispiel für den Baustil von Puebla, denn ihre Fassade ist vollständig mit den für die Region typischen Talavera-Kacheln verkleidet. Die Vielzahl der verschiedenen Motive hinterlässt beim Betrachter einen unvergesslichen Eindruck. Trotzdem sollte man nicht vergessen, auch das Innere zu betrachten, um sich an den prächtigen, goldfarbenen Barockverzierungen und Altargemälden zu erfreuen. Besuch der Kirche Santa María Tonanzintla mit ihrer folkloristischen Ausgestaltung; die einheimischen Künstler konnten eine Mischung christlicher und indianischer Motive schaffen, die zeigt, wie sehr die christliche Religion in ihr Bewusstsein und ihren ganzen Lebensbereich eingedrungen ist, ohne jedoch ihren alten Glauben zu verdrängen. Besuch der großen Pyramide von Cholula auf einer Höhe von 2.140 m. Die Arbeiten der Archäologen führten zu einer Teilrestaurierung der Westseite der Pyramide. Interessant ist ein 9 km langes Tunnelsystem, das für die Untersuchungen durch den Hügel gegraben wurde. Vom Gipfel der Pyramide genießt man einen wunderbaren Blick auf den Vulkan Popocatépetl und die Stadt Cholula. Weiter führt die Fahrt nach Puebla.

5. Tag: Puebla - Oaxaca
Rundgang durch das Zentrum von Puebla. Die Architektur der mexikanischen Kolonialstadt wird durch die farbenprächtigen Talavera-Kacheln bestimmt, die in der ganzen Region Verwendung fanden und mit immer neuen Designs auch heute noch begeistern. Die schönsten Sehenswürdigkeiten Pueblas liegen nicht weit entfernt vom Zócalo und sind in kurzer Zeit zu Fuß zu erreichen - ein Muss dabei die Kathedrale und die Plaza de la Constitución als einer der schönsten Plätze Mexikos. Anschließend fahren wir nach Oaxaca.  

6. Tag: Oaxaca
Wir kommen in die Welt der Zapoteken und Mixteken auf dem Monte Albán. Die grandiosen, auf einem künstlich abgeflachten Hügelrücken gelegenen Ruinen sind von einem Kranz aus Terrassen, Häusern, Tempeln und Gräbern an den Hängen des Berges umgeben. Am Fuße des Monte Albán lebte die einfache Bevölkerung. In seiner Blütezeit (500 - 800 n. Chr.) soll das Zentrum ca. 50.000 Einwohner gezählt haben. Wir besuchen das Museo Cultural de Oaxaca, untergebracht im ehemaligen Dominikanerkloster aus dem 16. Jahrhundert. Zu den beeindruckendsten Funden gehören die Goldarbeiten aus dem Grab 7 (1250 - 1480 n. Chr.) von Monte Albán, die zu den hervorragenden Meisterwerken der mixtekischen Goldschmiedekunst zählen. Aber nicht nur Edelmetall wurde hoch geschätzt, sondern auch Schmuck aus Jadeit, Serpentin und Türkis als Symbol des Lebens. Bei einem Rundgang durch das Zentrum von Oaxaca erleben wir eine der schönsten Kolonialstädte Mexikos. Im Valle Central gelegen, gehört Oaxaca zwar klimatisch zu den Tropen, erreicht aber durch die Höhenlage (1.500 m) nur eine mittlere Jahrestemperatur von angenehmen 21°C. Wir flanieren über das alte Kopfsteinpflaster und besuchen neben der prachtvollen Kirche Santo Domingo de Guzmán und dem immer quirligen Zócalo auch einen der vielen farbenfrohen Märkte. 

7. Tag: Oaxaca - Tehuantepec
Zwischen Oaxaca und Mitla befindet sich die beschauliche Gemeinde Santa María del Tule. Im Zentrum der Ortschaft besuchen wir neben der kleinen Kirche den gewaltigen Ahuehuete-Baum, der im Laufe seiner ca. 2.000 Lebensjahre einen Umfang von mehr als 36,2 m erreicht hat. Anschließend fahren wir nach Mitla. Die Bedeutung des „Ortes der Toten“ ist bis heute nicht geklärt und macht deutlich, wie viel Wissen sich im Dunkel der Geschichte verliert. Die Gebäude von Mitla wurden wohl vollständig von den Zapoteken erbaut; insbesondere die Säulengruppe mit dem Patio de las Grecas zählt zu den Höhepunkten der vorspanischen Architektur in Mexiko. Mitla war Sitz „des großen Sehers“ und somit für viele Jahre das religiöse Zentrum der Zapoteken. Im kleinen Dorf Santiago Matatlán besichtigen wir eine Mezcal-Destillerie. Die berühmte mexikanische Spirituose aus dem Fleisch der Agave hat  einen Alkoholgehalt von 40% und wird aus dem Herz der Pflanze hergestellt, nachdem diese das erste Mal geblüht hat. Die Blätter werden abgeschlagen, die „piña“ gekocht und zermahlen; dann wird die entstandene Masse fermentiert und mehrfach destilliert. Bei der Verkostung darf natürlich auch der berühmte Wurm (Gusano del Maguey) nicht fehlen - der eigentlich eine Raupe ist. Anschließend fahren wir nach Tehuantepec.

8. Tag: Tehuantepec - San Cristóbal de las Casas
Sie haben die Möglichkeit zu einer Bootsfahrt durch den grandiosen Sumidero-Canyon. Die Fahrt führt durch die tief eingeschnittene Schlucht des Río Grijalva. Im Angesicht der steilen, bis zu 1.000 m in die Höhe ragenden Wände wird man an die nordischen Fjorde erinnert. Hohe Wasserfälle mit üppig überwuchernden Farnen und Moosen überraschen durch ihre Vielfalt. Tropische Vegetation und exotische Tiere wie Mini-Alligatoren, Tukane, Pelikane und Reiher leben im Sumidero-Nationalpark. Anschließend fahren wir nach San Cristóbal de las Casas. Auf einer Höhe von 2.133 m erwartet uns in San Cristóbal de las Casas ein angenehmes Klima. Seit 1844 trägt die Stadt zum Gedenken an den bedeutenden Pater Bartolomé de Las Casas ihren heutigen Namen. Vom Zócalo führt der Weg durch die Altstadt zur Kathedrale sowie dem schönsten Bauwerk San Cristóbals, der Kirche Iglesia del Convento Santo Domingo.

9. Tag: San Cristóbal de las Casas - Palenque
Wir fahren über Villahermosa zu den rund 40 km südlich von Palenque liegen die rauschenden Wasserfälle von Roberto Barrios. Versteckt über mehrere Terrassen finden sich hier die bezaubernden Wasserkaskaden auf einer Strecke von mehreren hundert Metern inmitten des subtropischen Dschungels von Chiapas. Das türkisblaue Wasser und die unberührte Natur laden zum Schwimmen in den kleinen Felsbecken ein. Eine geheimnisvolle, grüne Oase, die Abenteuer und Entspannung vereint. Anschließend fahren wir nach Palenque.

10. Tag: Ausflug nach Bonampak und Yaxchilán
Wir fahren nach Bonampak. Zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten der Ruinenstätte Bonampak im Regenwald der Lakandonen gehören die faszinierenden Wandmalereien im „Tempel der Bilder“. Sie zeigen Szenen aus der klassischen Maya-Periode und wurden von einer Schülerin der berühmten Malerin Frida Kahlo aufwendig restauriert. Über Frontera Corozal erreichen wir nach einer ca. einstündigen Bootsfahrt auf dem Usumacinta-Fluss Yaxchilan. In ihrer Blütezeit beherrschte die Maya-Stadt sowohl Palenque als auch Tikal in Guatemala und Copán in Honduras. Berühmt sind die Stelen, Reliefs und Skulpturen der Stadt im Regenwald an der Grenze zu Guatemala. Hervorragende Bauwerke sind die Akropolis, der Königspalast sowie die Hieroglyphentreppe mit den Ballspielszenen. Anschließend fahren wir wieder nach Palenque zurück.

11. Tag: Palenque - Campeche
Am Rande des subtropischen Regenwaldes von Chiapas gelegen, erreichen wir die schönste Ruinenstadt Mexikos. Um 300 v. Chr. gegründet, stand Palenque im 7. und 8. Jh. n. Chr. in voller Blüte; alle heute noch zu sehenden Gebäude stammen aus dieser Periode. So zum Beispiel der Tempel der Inschriften mit mehr als 620 Hieroglyphen, die die Geschichte des Königs Pakal erzählen - oder der große Palast, der Sonnentempel und der Nordtempel mit seinen Stucküberresten und kriegerischen Szenen. Weiter führt die Fahrt nach Campeche. Campeche ist von einer Mauer umgeben, die früher zum Schutz vor Piraten diente. Auf einem Rundgang besichtigen wir die kleinen Gässchen der bedeutenden Hafenstadt mit restaurierten Kolonialgebäuden, dem Zócalo und der Kathedrale La Concepción. Lassen Sie sich zurückversetzen in die Zeit der spanischen Eroberer. 

12. Tag: Campeche - Chichén Itzá
Wir fahren nach Uxmal und tauchen in die Geschichte der spätklassischen Maya-Epoche ein. Der Name Uxmal steht für „die dreimal Erbaute“. Ungefähr 600 - 950 n. Chr. entstanden, konnte die Bedeutung vieler Bauten bis heute noch nicht vollständig geklärt werden. Die Anlage beeindruckt den Besucher mit verzierten Fassaden, riesigen Terrassen und Plätzen, Säulen und Torbögen. Bei Ihrem Besuch des Ecomuseo del Cacao erfahren wir Interessantes über die Geschichte des Kakaos und dessen mystischer Verbindung mit der Maya-Kultur. Eingebettet in eine wunderschöne Gartenanlage mit Plantagen, einer Vielzahl an Orchideen sowie einheimischer Fauna finden sich traditionelle Maya-Häuser, in denen wir Informationen über den Anbau von Kakaopflanzen und deren Kultivierung bis zur Produktion von Schokolade erhalten. Wir probieren das traditionelle Mayagetränk aus Kakaobohnen und Gewürzen und genießen den süßen bis scharfen Geschmack des „schwarzen Goldes“. Anschließend fahren wir nach Chichén Itzá.

13. Tag: Chichén Itzá - Playa del Carmen
Wir besuchen die Kultstätte Chichén Itzá. Von den verschütteten und vom Urwald überwucherten Bauten wurden bis heute erst ca. 30 freigelegt und restauriert. „El Castillo“, das beeindruckendste Gebäude (30 m hoch), erhebt sich weit über die Anlage hinaus. „El Caracol“ erinnert uns an ein Schneckenhaus. Das Observatorium diente den Maya unter anderem zur Beobachtung der Venus und ihrer Bahn. Weiter führt die Fahrt zur Maya-Felsenfestung von Tulum, direkt am karibischen Meer gelegen. Geblieben ist von der großen Maya-Stadt nur der Tempelbezirk mit dem Palast. Weitere Gebäude sind der Templo del Dios Descendente und der Templo de los Frescos. Tulum's Reiz liegt im Zusammenspiel der Ruinen mit dem weißen Sand und dem türkisblauen Wasser. Anschließend fahren wir nach Playa del Carmen.

14. Tag: Playa del Carmen
Wir haben einen ganztägigen freien Aufenthalt am Meer zum Baden, Erholen und für Spaziergänge an der Karibik. 

15. Tag: Playa del Carmen - Cancun - Rückflug
Die Fahrt führt entlang der karibischen Küste nach Cancun, das touristische Zentrum dieses Abschnittes der Karibik. Transfer zum Flughafen und Rückflug.

16. Tag: Rückflug

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