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Reise quer durch den Süden der USA I 2020


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Los Angeles
Wir fliegen mit einer planmäßigen Linienmaschine nach Los Angeles in den USA. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Los Angeles - Barstow
Wir starten mit einer großen Besichtigungsfahrt durch Los Angeles: historische Olvera-Street mit dem Avila Adobe Haus aus der Gründungszeit der Stadt, Union Station im spanischen Missionsstil, katholische Kirche, durch das Civic-Center zum Music-Center, Fahrt durch die berühmte Filmstadt Hollywood. Im Hof des Premierekinos „Grauman´s Chinese Theatre“ sind die Hand- und Fußabdrücke vieler bekannter Filmstars zu sehen und davor der „Walk of Fame“. Wir fahren über den Sunset Boulevard nach Beverly Hill. Mittagspause halten wir am bekannten Farmermarket. Danach verlassen wir das schier endlose Häusermeer der Metropole und fahren auf der Autobahn No. 15 in die Mojave-Wüste, die uns mit steinigen, braunen Hügelzügen empfängt. Anschließend fahren wir nach Barstow.

3. Tag: Barstow - Las Vegas
Auf der Autobahn No. 15 fahren wir nach Baker. Hier biegen wir nach Norden ab und kommen in das berüchtigte Tal des Todes im gleichnamigen Nationalpark, das so manchem früheren Pionier auf der Reise durch den Kontinent zum Verhängnis wurde. Die Vegetation wird immer spärlicher. Unten auf der Talsohle gibt es große Sanddünen und ausgetrocknete Salzseen, die nur alle paar Jahre durch spärliche Regenfälle zu richtigen Seen werden. Anschließend führt die Fahrt nach Las Vegas, die Glücksspielerstadt Amerikas. Am „Las Vegas Strip“ reiht sich Casino an Casino. Dazwischen sieht man immer wieder kleine, für unseren Geschmack oft kitschige Holzkapellen, die der zweite Grund sind, warum die Amerikaner hierher kommen. In Minutenschnelle kann geheiratet und auch geschieden werden - bezahlt wird mit Kreditkarte. Abends, in der Freizeit, besteht die Möglichkeit zum Bummeln durch einige der opulentesten Hotels und größten Spielkasinos der Welt.

4. Tag: Las Vegas - Phoenix
Die Fahrt führt nach Süden. Der Colorado River, der große Wasserspender des Südwestens, bildet die Grenze zu Kalifornien. Zahlreiche Stauseen sind an seinem Unterlauf entstanden. Durch fast völlig unbewohnte, karge Bergregionen, nur manchmal passieren wir einen kleinen Ort oder eine Militärstation, erreichen wir Phoenix.

5. Tag: Phoenix - Tucson - Tombstone
Wir fahren nach Tucson. Tucson ist ein beliebtes Winterziel der Sonnenhungrigen. Hier scheint die Sonne mehr als 3.800 Stunden im Jahr. Computerfirmen schätzen die klare, staubfreie Luft dieser Wüstenregion und bauen hier Computerchips. Die U.S. Luftwaffe macht sich die gute Luft ebenfalls zunutze und lagert hier Tausende von unbenutzten Bombern und Jagdflugzeugen. Wir besuchen das Sonora Desert Museum in Tuscon, ein einzigartiges Freiluftmuseum, das Fauna und Flora der Wüsten Nordamerikas zeigt. Nach der Besichtigung der wunderschönen Missionsstation San Xavier del Bac geht es nach Tombstone. Am Boothill Friedhof von Tombstone liegen über 180 der Verbrecher und Geächteten des Wilden Westens begraben. 

6. Tag: Tombstone - Alamogordo
Die Reise führt durch die berühmte Wildwest- und Bergwerkstadt Tombstone, deren Revolverduelle das Vorbild für viele Westernfilme war. Anschließend geht es nach Osten, bis wir die blendend weißen Dünen des White Sands National Monuments erreichen. Auf einer Fahrt und kleinen Wanderungen durchqueren wir die surrealistische Szenerie des Gipssandes. Nach einigen Kilometern in nordöstlicher Richtung kommen wir nach Alamogordo. Nicht weit von Alamogordo ist in der unwirtlichen Wüstenlandschaft des Staates New Mexiko am 16. Juli 1945 die erste Atombombe der Welt gezündet worden. 

7. Tag: Alamogordo - Carlsbad
Die Fahrt führt zum berühmten Carlsbad Caverns Nationalparks. In den Kalksteinfelsen des Parks sind in den letzten 5 Millionen Jahren die Carlsbad Caverns entstanden. Es zählt zu den größten Höhlensysteme der Welt. Auf einer längeren Wanderung durch das Höhlenlabyrinth erkunden wir die vielfarbigen Stalagmiten und Stalagtiten. Die Temperatur in den Höhlen liegt bei konstant 13,3 Grad Celsius. 

8. Tag: Carlsbad - Big Bend Nationalpark
Wir fahren in Richtung der Guadelupe Mountains in der Chichuahua Wüste, mit dem 2.651 m hohen Guadelupe Peak, dem höchsten Punkt in Texas. Bei Presidio stoßen wir auf den Rio Grande. Die Fahrt führt vorbei an Fort Leaton, entlang der mexikanischen Grenze, auf einer landschaftlich schönen Strecke, mit gelegentlichen Ausblicken auf dem Rio Grande. Eine einsame, wüstenhafte Landschaft dehnt sich bis zum Horizont aus. Sie wird nur manchmal unterbrochen von den verwitterten Ruinen einer Geisterstadt. Hier ist die Heimat der Country- und Western-Lieder, der Revolverhelden und Rinderdiebe. Der Übernachtungsplatz Terlingua liegt etwas außerhalb des Big Bend Nationalpark.

9. Tag: Big Bend Nationalpark - Fort Stockton
Wir begeben uns in den Big Bend Nationalpark, in dem sich der Rio Grande durch die zerklüfteten Berge der Chisos Mountains gräbt. Im Saint Elena Canyon an der Grenze zu Mexiko ragen die steilen Klippenwände mehr als 300 m über den Fluss. Wir wandern in diesem herrlichen Naturparadies. 

10. Tag und 11. Tag: Fort Stockton - San Antonio
Fahrt durch das texanische Flachland bis nach Fredericksburg. Fredericksburg (Friedrichsburg) wurde von Baron von Meusebach gegründet. Wir spazieren durch die alt-deutsch aussehende Kolonialstadt. Anschließend fahren wir nach Luckenbach (Texas). Wir besuchen die Luckenbach Dance Hall und den Gemischtwarenladen mit Postoffice. Weiter fahren wir nach San Antonio. Wir besuchen Alamo, die alte spanische Missionsstation, aus der die Stadt San Antonio entstanden ist.

12. Tag: San Antonio - Vinton
Wir verlassen San Antonio und fahren weiter in Richtung Osten und durch die Siedlungsgebiete der Deutschen nach Houston. Houston ist mit fast drei Millionen Einwohnern die viertgrößte Stadt der USA. Anschließend machen wir einen Abstecher zum San Jacinto Battleground. Auf dem Schlachtfeld haben am 21. April 1836 die Texaner unter Führung von Sam Houston ihre Unabhängigkeit von Mexiko erstritten.

13. Tag: Vinton - New Orleans
Entlang der Golfküste zeugen Raffinerien und Bohrinseln vom gewaltigen Ölreichtum von Texas, dem Staat der Superlative. Der Sabine River bildet die Grenze zum Staate Louisiana. Auf der Weiterfahrt nach Osten überqueren wir den Mississippi und kommen nach New Orleans. Wir besuchen den Garden District von New Orleans, in dem sich die reichen Plantagenbesitzer vor dem Bürgerkrieg prunkvolle Stadthäuser errichtet haben. Wir besuchen einen Friedhof mit den typischen steinernen Totenhäusern. In der Freizeit bietet sich die Möglichkeit zur Teilnahme an einer einstündigen Hafenrundfahrt mit einem Raddampfer. Abends besteht in der Freizeit Gelegenheit, auf eigene Faust am bunten Nachtleben im „Vieux Carré“ teilzunehmen.

14. Tag: New Orleans - Destin
Am Vormittag haben wir einen Aufenthalt in New Orleans. Wir machen einen Rundgang im berühmten französischen Viertel: French Market, wichtigster Basar für exotische Früchte, Saint Louis Cathedral, Hochburg des Katholizismus in New Orleans, Jackson Square, ehemaliger Parade- und Exerzierplatz, wo heute Gaukler und Feuerschlucker für ein munteres Durcheinander sorgen. Anschließend führt die Fahrt über Gulport, Mobile und Pensacola, entlang der Küstenstraße des Golfes von Mexiko nach Destin. Hier haben Sie Badegelegenheit.

15. Tag: Destin - Wildwood 
Wir überqueren gewaltige Flüsse, die sich in Richtung Golf von Mexiko wälzen und erreichen Tallahassee. Die Hauptstadt Floridas ist umgeben von urwaldähnlichen Wäldern, die mit spanischem Moos tief verhangen sind. Durch das Orangenanbaugebiet von Central-Florida, durch Weideland und Kiefernwälder geht es Richtung Süden nach Wildwood. 

16. Tag: Wildwood - Sanibel Island - Fort Meyers
Wir fahren nach Fort Meyers. Von Fort Myers fahren wir über eine Brücke nach Sanibel Island. Ein großer Teil der Insel ist Naturschutzgebiet. Berühmt ist Sanibel Island für seine kilometerlangen Strände mit herrlichen Muschelvorkommen. Ausgehend vom Leuchtturm unternehmen wir eine Strandwanderung. Nach dem Mittagessen fahren wir zurück nach Fort Meyers und besuchen das Anwesen von Thomas Alva Edison. Der berühmte Erfinder der Glühbirne hat während seiner alljährlichen Winteraufenthalte in Florida vor allem die Nutzanwendung von Pflanzen erforscht.  Vor allem Kautschuk hat ihn dabei sehr interessiert. Mehr als 6.000 verschiedene Pflanzen hat er auf seinem Grundstück gesammelt. Wir besichtigen sein Haus mit Museum und den Park, in dem viele der Teststecklinge als ausgewachsene Bäume stehen. 

17. Tag: Fort Meyers
Ganztägiger freier Aufenthalt zum Baden und Erholen.

18. Tag: Fort Meyers - Miami
Wir verlassen die Westküste Floridas und fahren über Naples zu den riesigen Sümpfen der Everglades. Hier erstreckt sich auch das Reservat der Seminolenindianer, deren kleine palisadenbewehrte Dörfer in großen Abständen inmitten der Sümpfe liegen. Wir besuchen das sehr sehenswerte Seminole Ah-Tah-Thi-Ki Museum. In der Freizeit besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Bootsfahrt in die Everglades. Anschließend folgen wir zuerst dem Tamiami Trail, der die riesigen Sümpfe der Everglades durchschneidet und erreichen Miami. 

19. Tag: Miami - Orlando
Nach einer Rundfahrt durch die Innenstadt des sehr modernen Miami haben Sie Freizeit im schönen Shopping Center Bayside Marketplace am Yachthafen Miamarina. Anschließend geht es über den Mac Arthur Causeway nach Miami Beach. Mehr als 800 Gebäude des historischen Art-Deco-District in Miami Beach stehen heute unter Denkmalschutz, fast alle in den Farben rosa und türkis. Wir bummeln entlang des Ocean Drive und es bietet sich Bademöglichkeit am berühmtesten Strand Amerikas. Anschließend führt die Reise entlang der Goldküste  nach Orlando. 

20. Tag: Orlando
In Disneyworld haben wir einen ganztägigen Aufenthalt: Magic Kingdom ist eine rund 40 ha große Märchenwelt mit vielen Attraktionen. Das gut doppelt so große EPCOT Center zeigt, wie eine Weltausstellung, den Traum von einer heilen Zukunft. Neben den interessanten Ausstellungspavillons befinden sich im EPCOT Center um einen See herum angeordnet große, repräsentative Gebäude aus verschiedenen Ländern in entsprechendem Stil, mit Informationszentren, Attraktionen, Souvenirläden und Restaurants. Tagsüber finden in Disneyworld und EPCOT Shows und Paraden statt, am Abend unterhält Mickey Mouse ihre Gäste mit Feuerwerken und Lasershows. Ebenfalls haben Sie die Möglichkeit, Sea World zu besuchen.

21. Tag: Orlando - Kennedy Space Center - Titusville 
Wir fahren auf die Insel Merrit und halten uns auf dem Gelände des J. F. Kennedy Space Centers - Raumfahrtbahnhof der USA - auf. Von der Abschussrampe 39b ist Neil Armstrong auf seinen Weg zum Mond gebracht worden. Sie haben Freizeit am Kennedy Space Center der NASA mit Teilnahme an einer Fahrt durch das Startgelände mit Montagehallen und Abschussrampen. Sie können Filmvorführungen und Ausstellungen zur Raumfahrt im Visitor Center besuchen. Anschließend führt uns die Reise Richtung Norden nach Titusville. 

22. Tag: Titusville - St. Augustine - Jacksonville
Über Daytona Beach, das durch seine Autorennen am Strand berühmt ist, geht es nach St. Augustine. St. Augustine und Santa Fe sind die ältesten Städte der Vereinigten Staaten. Wir besichtigen das alte Fort Castillo de San Marco aus der spanischen Zeit. Die gesamte Altstadt steht in ihrer einmaligen spanischen Prägung unter Denkmalschutz. Nach der Freizeit und Mittagspause verlassen wir die Küste Floridas und fahren vorbei an Jacksonville in Richtung Grenze zu Georgia. 

23. Tag: Jacksonville - Myrtle Beach
Wir passieren Savannah und kommen in den Bundesstaat South Carolina, der heute sehr moderne Industriezentren aufweist. Durch die Sumpflandschaft der Küstenniederung erreichen wir das historische Charleston. Wir unternehmen einen Besichtigungsrundgang durch die ausgezeichnet erhaltene Stadt aus der amerikanischen Gründerzeit: Battery Park mit Blick auf Fort Sumter, von dem der erste Schuss im Bürgerkrieg abgefeuert worden ist, früherer Sklavenmarkt, altes Stadttheater, imposante Pflanzenhäuser im Kolonialstil, enge Gassen, „catfish row“, die Hintergrund zu „Porgy and Bess“ war. Anschließend führt die Fahrt weiter entlang der Küste zum bekannten Strand von Myrtle Beach. Es besteht Badegelegenheit unweit vom Campingplatz. 

24. Tag: Myrtle Beach - Washington
Wir verlassen die Atlantikküste und fahren durch liebliches Hinterland mit Kleinfarmen in den Staat North Carolina. Auch North Carolina weist heute sehr moderne Industriezentren auf. Baumwolle wird nicht mehr angebaut, wohl aber Tabak, der mancherorts in riesigen Plantagen wächst. Wir kommen in den Staat Virginia und fahren vorbei an Schlachtfeldern des amerikanischen Bürgerkrieges. Durch die Parklandschaft von Virginia geht es nach Washington D.C., die Hauptstadt der USA. 

25. Tag: Washington 
Wir besuchen den Arlington Nationalfriedhof mit dem Grab von John F. Kennedy und anderen amerikanischen Nationalhelden. Anschließend haben Sie Freizeit und die Möglichkeit zum Besuch der Nationalen Museen, z. B. berühmtes Luft- und Raumfahrtmuseum, Nationalmuseum oft he American Indian, Kunstgalerie oder Banknoten-Druckerei.

26. Tag: Washington - New York
Am Vormittag haben Sie Freizeit zum Besuch der Nationalen Museen, z. B. berühmtes Luft- und Raumfahrtmuseum, National Museum of the American Indian, Kunstgalerie oder Banknoten-Druckerei. Am Nachmittag führt die Fahrt nach New York. 

27. Tag: New York
Über die George Washington Brücke gelangen wir in den nördlichen Teil von Manhattan. Nach Harlem erreichen wir die neugotische Kathedrale St. John the Divine, den zweitgrößten Kirchenbau der Welt (kurze Besichtigung). Wir fahren entlang am Central Park. An der Fifth Avenue nehmen die berühmten Sehenswürdigkeiten kein Ende: Guggenheim Museum, Metropolitan Museum of Art, St. Patricks Kathedrale und Rockefeller Center. Am Nachmittag haben wir Freizeit mit Gelegenheit zu einer zweistündigen Bootsfahrt rund um die Insel Manhattan, vorbei an der Freiheitsstatue. Anschließend Fahrt zum Campingplatz in New Jersey. 

28. Tag: New York
Wir fahren mit einer Personenfähre ins Herz der Weltstadt, zum Finanzzentrum rund um die Wall Street und zum South Street Seaport, wo wir einen lebendigen Eindruck von New Yorks maritimer Vergangenheit bekommen. Entlang der Wallstreet erreichen wir die im Vergleich zu den Hochhäusern winzig wirkende Trinity Kirche und die Börse. Vorbei an den Glastürmen der Banken- und Versicherungsgesellschaften. Wir erreichen Ground Zero, wo einst die Zwillingstürme des World Trade Centers in den Himmel ragten. Der neue Bau des Architekten Libeskind bestimmt bereits  die Skyline des „Big Apple“. Sie haben die Möglichkeit auf das One World Trade Center zu fahren, mit 541 m und 94 Stockwerken das höchste Gebäude der Stadt. Genießen Sie einen sensationellen Ausblick! Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. 

29. Tag und 30. Tag: Rückflug

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