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Reise in das Traumland Myanmar


Reisebericht
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Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag und 2. Tag: Flug nach Yangon - Bago - Goldener Felsen
Linienflug nach Yangon in Myanmar. Infos über die Abflugzeiten erhalten Sie 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn. Nach Ankunft fahren wir ostwärts nach Bago, der alten Königsstadt der Mon. Hier besuchen wir die 115 m hohe Shwemadow-Pagode. Weiter geht es über den Sittaung-Fluss ins heutige Siedlungsgebiet der Mon nach Kyaiktiyo. Hier steigen wir in Pilgerfahrzeuge um und erreichen am späten Nachmittag unser Hotel unterhalb des Goldenen Felsens.
Hinweis: Für die erste Hotelübernachtung benötigen Sie eine 1-Tagestasche, die Sie bitte bereits zu Hause gepackt im Hauptgepäck unterbringen.

3. Tag: Goldener Felsen - Bago - Yangon
Frühmorgens gehen wir vom Hotel ca. 1 Stunde zum Goldenen Felsen hinauf. Dieser gewaltige Granitfels, von frommen Pilgern über und über mit Gold bedeckt und von einer kleinen Pagode gekrönt, gilt als eine der heiligsten und eindrucksvollsten Natur-Verehrungsstätten des birmanischen Buddhismus. Nach einem stimmungsvollen Aufenthalt inmitten freundlicher Pilgerscharen kehren wir zum Hotel zurück und fahren wieder mit Pilgerfahrzeugen hinunter nach Kyaiktiyo. Von dort geht es mit unserem Bus wieder nach Bago, wo wir uns den großen liegenden Buddha Shwe Thalyaung ansehen. Auf dem Weg nach Yangon liegt noch ein Natur-Nat-Schrein und ein bekannter Soldatenfriedhof des 2. Weltkrieges. Abendessen mit burmesischem Buffet und Vorführung klassischer, traditioneller Tänze.

4. Tag: Yangon - Pyay
Durch das stark verzweigte Mündungsdelta des Irrawaddy-Stroms führt die Reise nach Pyay (Prome). Nachmittags besuchen wir verschiedene Pagoden aus der langen Geschichte von Pyay: in Shwe Daung den Brillen-Buddha in der Pagode Shwe Myat Man und die Pagode Shwe San Daw in Pyay. Anschließend ausführliche Besichtigung von Sri Ksetra, einer der historischen Städte der Piu. Fahrt in die archäologische Zone der längst versunkenen Pyu-Hauptstadt mit den typisch geformten, uralten Stupas Phayamar und Paya Gyi sowie Resten der alten Stadtbefestigung. Übernachtung in Pyay. 

5. Tag: Pyay - Bagan
Heute unternehmen wir eine ganztägige Fahrt auf attraktiver Strecke durch das Herz Burmas, nach Bagan. Kleine Dörfer mit authentischen Märkten, lange Alleen mit mächtigen Bäumen und immer wieder alte Ochsenkarren säumen den Weg. Das Klima wird trockener. Nach langer aber eindrucksvoller Fahrt erreichen wir am Abend Bagan, die einstige Hauptstadt des burmesischen Königreiches. Direkt am Hotel liegen bereits die ersten Tempel und Pagoden. 

6. Tag: Bagan
Wir beginnen unser umfangreiches Besichtigungsprogramm mit dem Gubyaukgyi Tempel mit herausragenden, feinen Freskenmalereien. Weiter geht es zur Shwezigon Pagode aus dem 11. Jahrhundert. Danach stehen der Kyanzittha Umnin Höhlentempel sowie der Htilominlo Tempel und das Sarabha Tor, das einzige noch erhaltene Stadttor von Bagan, auf unserem Programm. Es bietet sich die Möglichkeit zum Mittagessen und zu einer Erholungspause im Hotel. Nach dem Besuch eines Lackwarenherstellers besichtigen wir am Nachmittag den Nagayon Tempel mit interessanten Naga-Motiven, den Nanpaya Tempel mit den hochinteressanten steinernen Reliefs des Hindugottes Brahma und den Manuha Tempel, erbaut vom gefangenen ehemaligen Mon-König. Den Sonnenuntergang erleben wir von einem Aussichtshügel in der Ebene der Tempel. Wir genießen ein romantisches Abendessen auf einer Terrasse direkt am Irrawaddy-Fluss (warmer Pullover empfehlenswert). 

7. Tag: Ausflug zum Mount Popa
Nach dem Frühstück starten wir zu einem Ausflug zum Mount Popa, der sich südöstlich von Bagan über 1500 Meter aus der Ebene erhebt. Auf einem markanten Basaltkegel an den Ausläufern des Vulkans liegt das Zentrum des burmesischen Volksglaubens. Parallel zum Buddhismus werden hier die ‚37 großen Nats‘ (Geister) verehrt. Eine verzweigte überdachte Treppe führt uns barfuß über viele Stufen hoch zum Wallfahrtsheiligtum (ca. 30-45 Min., leicht bis mittel). Auf dem Rückweg nach Bagan erfahren wir alles über die Palmzucker- und Palmweinherstellung. Abends gibt es im Hotel ein typisches burmesisches Abendessen mit Marionettenvorstellung.

8. Tag: Bagan
Morgens in der Freizeit haben Sie die Möglichkeit zu einer einstündigen Ballonfahrt bei Sonnenaufgang über das Tal der Tempel von Bagan. Nach einer ausgiebigen Besichtigung des Ananda Tempels, einem der größten in Bagan, durchqueren wir zu Fuß die Altstadt von Bagan innerhalb der Stadtmauern. Wir beginnen bei der Bupaya Pagode, die hoch über dem Irrawaddy liegt. Von dort geht es über den Mahabodhi Tempel, der starke indische Einflüsse zeigt zum Shwegugyi Tempel und zum Thatbyinnyu Tempel. Danach besteht die Möglichkeit zum Mittagessen und zu einer Erholungspause im Hotel. Am Nachmittag besichtigen wir die Dhammayazika Pagode mit fünf Buddha Statuen, dem fünften zukünftigen Buddha Maitreya. Wir besuchen ein birmanisches Dorf im Pagoden- und Tempelbezirk und den dreiteiligen Payathonezu Tempel mit interessanten Wandmalereien der Theravada und Mahayana Schulen. Anschließend besichtigen wir den Tayokpye Tempel, der zu den letzten Großbauten Bagans gehört. 

9. Tag: Bagan - Irrawaddy - Mandalay 
In den Morgenstunden geht es mit einem bequemen Ausflugsboot flussaufwärts auf dem Irrawaddy. In der Ferne begleiten uns die Pagoden und Tempel von Bagan. Der Irrawaddy verlagert ständig seinen Lauf und bildet riesige Sandbänke von denen aus Fischer mit ihren Netzen auf Fang gehen. Knatternd ziehen andere Boote an uns vorbei. Unsere Tour endet im Städtchen Pakkoku. Nach einem kurzen Aufenthalt und einer Fahrt nach Norden überqueren wir den Chindwin, den größten Nebenfluss des Irrawaddy. Die Landschaft wird immer grüner und landwirtschaftlich intensiver genutzt. Schließlich erreichen wir das auf einer Hügelkette liegende Sagaing vor den Toren von Mandalay. Sagaing ist eines der großen buddhistischen Zentren von Myanmar. Es gibt mehrere hundert Pagoden, Tempel und Klöster. Dazwischen liegen überdachte Treppen für die Mönche und Pilger. Wir besuchen den Tempel U Min Thonze und die Pagode Ponnya Shin. Von beiden Anlagen haben wir einen herrlichen Blick, der im Osten bis nach Mandalay reicht. Zuletzt besuchen wir das Nonnenkloster Zayya Theingi und können uns danach das Leben in einem Kloster gut vorstellen. 

10. Tag: Klosterstadt Mandalay
Vormittags haben wir einen Aufenthalt mit Besichtigungen in der alten Königsstadt Mandalay. Wir besuchen die Kuthodaw-Pagode mit 729 Marmorplatten. Auf diese Platten werden die Ergebnisse des 4. Buddhistischen Konzils, das 1871 in Mandalay abgehalten wurde, zusammengefasst. Zu Fuß geht es zum hölzernen Shwenandaw-Kloster mit dem letzten noch erhaltenen Gebäude vom Palast in Mandalay. Das Gebäude ist komplett aus Teakholz. Nach dem Besuch der Kyauktawgyi Pagode mit einer riesigen Buddhastatue aus einem Marmorblock mit 500 Tonnen Gewicht fahren wir mit Pickups zum Mandalay Hill mit herrlicher Sicht rundum. Nach einer Möglichkeit zum Mittagessen fahren wir mit einem Boot auf dem Irrawaddy flussaufwärts zur Mingun-Pagode. Auf dem Weg zum Bootshafen schauen wir in einer Goldwerkstätte den Arbeitern bei der Herstellung von Blattgold über die Schulter. In Mingun beeindruckt uns die riesige unvollendete Mingun Pagode, die die größte Pagode der Welt werden sollte. Nach der Besichtigung der Glocke von Mingun und der schneeweißen Hsinbyume Pagode, die den Weltenberg Meru darstellt, fahren wir zurück nach Mandalay. Den Sonnenuntergang können wir vom Boot aus beobachten. 

11. Tag: Ausflug nach Amarapura und Inwa
Nach dem Frühstück besuchen wir den Mahamuni-Tempel, der von vielen Pilgern mit einer dicken Schicht Blattgold belegt ist. In der Umgebung des Tempels beobachten wir die Steinmetze bei der Arbeit. Wir erleben die Speisung vieler hundert Mönche im Mahagandhayon Kloster in Amarapura. Mittagspause an einem herrlichen See. Am Nachmittag geht es mit der Fähre nach Ava (heute Inwa), das über Jahrhunderte Königsstadt in Nordburma war. Mit Pferdekutschen erkunden wir die weitläufige rechteckige Anlage, die von einem Wassergraben und einer Stadtmauer umgeben ist. Im Südwesten der Stadt liegt das Bagaya Kloster, das komplett aus Teakholz gebaut ist. Vorbei am Nanmyin Wachturm geht es zum Kloster Maha Aung Mye Bonzan und zurück mit der Fähre nach Amarapura. Von Booten aus erleben wir den Sonnenuntergang auf dem Taungthamansee, mit der U-Bein- Teakholzbrücke im Vordergrund. Abendessen gibt es in einem typischen, burmesischen Restaurant.

12. Tag: Mandalay - Shan Berge - Kalaw 
Die Reise führt Richtung Südosten durch steppenhafte Landstriche in die wildromantischen Vorgebirge des Shan-Staates. Auf enger, windungsreicher Straße gelangen wir auf das Shan-Plateau mit weiten Waldgebieten. Abends erreichen wir das Städtchen Kalaw auf dem 1.000 bis 1.300 m hohen Shan Plateau. Hier empfiehlt sich für die hier kühleren Morgen- und Abendstunden ein warmer Pulli! Sie haben Freizeit für kleine, eigene Erkundungen. Abendessen gibt es in einem typischen Shan -Restaurant. 

13. Tag: Kalaw - Pindaya - Nyaung Shwe
Am Morgen besuchen wir den Markt in Kalaw oder in einem der Nachbardörfer. Der große Markt findet täglich an einem anderen Ort statt. Auf der Weiterfahrt nach Pindaya haben wir wunderbare Ausblicke auf das eindrucksvolle Panorama der Berge. Wir besichtigen die Kalksteinhöhlen von Pindaya. Seit Jahrhunderten werden von Pilgern die inzwischen mehr als 8.000 Buddha Statuen in den Höhlen gestiftet. Alle sind verschieden groß und aus unterschiedlichsten Materialien: Teakholz, Lack, Marmor, Alabaster oder Zement. Die ältesten Figuren sollen etwa 300 Jahre alt sein. Nach dem Höhlenbesuch fahren wir zum Inlesee. Unterwegs besuchen wir noch das Kloster und die Pagode Shwe Yaungshwe.

14. Tag: Bootsausflug auf dem Inlesee
Wir erleben eine ganztägige Bootsfahrt auf dem malerischen Inlesee zu den Schwimmenden Gärten und Märkten der hier beheimateten Intha. Wir besuchen den hochinteressanten In-Dein-Pagodenkomplex und treffen mit Glück Giraffenhals-Frauen vom Stamm der Padaung. In Phaung Daw bietet sich eine Möglichkeit zum Mittagessen. Danach besichtigen wir die Phaung-Daw-U-Pagode sowie die direkt daneben liegende Karaweik-Barke, die jedes Jahr im Herbst bei einer Prozession mit Buddha-Statuen durch die Dörfer am Inle-See zieht. Unterwegs sind die Fischer bei ihrer Arbeit und das bunte Leben und Treiben auf dem See zu beobachten. Einmalig ist die Technik, mit der die Männer als Einbeinruderer im seichten Wasser auf Fischfang gehen. Wir schauen den Webern in ihren Werkstätten, den Schmieden und Zigarrenherstellern bei der Herstellung ihrer Waren zu. Durch ein typisches Dorf der Intha im See und vorbei an den schwimmenden Gärten geht es zum auf Stelzen im See errichteten hölzernen Kloster Nga Phe Kyaung mit kostbaren Buddha-Altären. Bei tief stehender Sonne geht es zurück nach Nyaung Shwe

15. Tag: Nyaung Shwe - Heho - Yangon
Früher Transfer zum Flughafen in Heho und Flug nach Yangon. Am Nachmittag erwartet uns ein Highlight dieser Reise, die Shwedagon-Pagode. Sie ist das religiöse Zentrum von Myanmar. Wir haben viel Zeit für die Besichtigung. Die Shwedagon-Pagode im Abendlicht ist ein besonderes Erlebnis.

16. Tag: Yangon - Rückflug
Die Stadtrundfahrt am Vormittag in Yangon führt durch indische und chinesische Viertel zum Hafen am Yangon River. Zu Fuß geht es vorbei an mehreren noch erhaltenen aber oft nicht mehr bewohnten Kolonialbauten zur Sule-Pagode, dem Herz der kolonialen Altstadt von Yangon. Im Hotel können wir uns noch etwas erholen und frisch machen und danach geht es zum Flughafen und wir treten nach einer beeindruckenden Reise durch das ursprünglichste Land Südostasiens die Heimreise nach Europa an. 

17. Tag: Rückflug

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