• Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Yading Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Yading Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Yading
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:
  • Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming: Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming:

Reise durch Osttibet von Lanzhou nach Kunming I 2018


Tagesprogramm der Rundreise


1. und 2.Tag: Flug nach Lanzhou

Linienflug nach Lanzhou in China. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben. Nach der Ankunft haben Sie Freizeit in der Riesenmetropole am Gelben Fluss.

3. Tag: Lanzhou - Bingling Si

Wir durchqueren die Riesenstadt Lanzhou entlang des engen Tales des Huang He und fahren weiter in die südlich angrenzenden Berge der Provinz Gansu. Hier erreichen wir die berühmten Grotten und Buddha-Skulpturen von Bingling Si im Roten Sandstein in einer einzigartigen, bizarren Umgebung. Aufenthalt und Besichtigung der Kunstdenkmäler aus verschiedenen Dynastie-Epochen der chinesischen Geschichte. Übernachtung bei Bingling Si.

4.Tag: Bingling Si -  Xining

Durch gebirgige Regionen der Provinz Gansu fahren wir weiter in westlicher Richtung und erreichen schließlich die Autonome Region Qinghai, eine der flächenmäßig größten, aber auch mit am dünnsten besiedelten Verwaltungszonen Chinas. Abwechselnd geht es durch karge Trockenzonen und fruchtbare, bewässerte Täler. Schließlich wird die dichtbesiedelte Region von Xining (2.300 m), der Hauptstadt Qinghais, erreicht.

5.Tag: Xining - Xinghai

Wir verlassen die vielbelebte Region um Xining und beginnen allmählich mit dem Aufstieg auf den „Vorhof Tibets“ - das Hochplateau von Qinghai. Zunächst auf der alten Handelsstraße Xining-Lhasa - heute eine vielbefahrene Autobahn - dann nach Süden abzweigend auf der neuen Qinghai-Hauptroute. Hier haben wir bereits einige höhere Pässe zu überqueren. In Xinghai, einer lebhaften Kreisstadt mit teils schon tibetischer, teils muslimischer Bevölkerung, quartieren wir uns noch einmal in gemäßigter Höhenlage (3.300 m) ein. Falls es die Zeit und die Straßenverhältnisse erlauben, können wir evtl. in der Nähe von Xinghai eine kleine Wanderung in schöner Umgebung unternehmen.

6.Tag: Xinghai - Mado

Die Nord-Süd Qinghai-Hochgebirgsstraße führt uns heute auf immer größere Höhen. Zunächst geht es noch durch grüne Weidegebiete, dann wird es zusehends kärger und steppenhafter. Wir haben heute mehrere Pässe von rund 4.500 m Höhe zu überqueren. Unterweges passieren wir auch den westlichen Ausläufer des Amnyemachen-Gebirges, dessen schwer erreichbare Hochgipfel im Osten für die Tibeter als besonders heilig gelten. Schließlich haben wir die volle Höhe des Plateaus erreicht und quartieren uns auf rund 4.200 m im bescheidenen Etappen-Versorgungsort Mado ein. Nicht weit von hier entfernt entspringt, in einer eintönigen und wenig gefalteten Hochebene, der berühmte Strom Chinas, der Huang He, der Gelbe Fluss, aus mehreren flachen Steppenseen.

7.Tag: Mado - Yushu

Wir überqueren den noch jungen Gelben Fluss - hier oben noch ein kleines Rinnsal mit träge fließendem klarem Wasser - nahe an seinem Ursprung. Weiter auf großer Höhe bleibend, erreichen wir die Kontinentalwasserscheide Chinas am Bayan-Kar-La-Pass (4.842 m). Ab hier kommen und bleiben wir stets im Einzugsbereich des größten Stroms von China, des Jangtsekiang. Durch lange Tunnels und über weite Viadukte führt uns die neue Straße über das wahre „Dach der Welt“. Schließlich erreichen wir das Tal des Jangtses - hier oben Tongtian He genannt - und machen Stopp beim 3-Flüsse-Denkmal mit Blick auf die alten und neuen Jangtse-Brücken. Ein Stück folgen wir noch dem Jangtse, der in eindrucksvoller Größe durch das enge Tal strömt, dann folgen wir dem Yushu-Fluss aufwärts .Wir unternehmen einen Ausflug zur „Größten Mani-Mauer der Welt“ - Sengze Gyanak - mit 450 m Länge und 100 m Breite und angeblich über 2,5 Milliarden Mani-Steinen. Auf unserer Kora (Umrundung) erwerben wir nicht nur große Karma-Verdienste, sondern haben auch schöne Einblicke in das lebhafte Pilgerleben der Tibeter. Hier werden Devotionalien und Mani-Steine in allen Größen feilgeboten. Übernachtung in Yushu auf 3.700 m Höhe.

8.Tag: Yushu - Shiqu

Yushu präsentiert sich als eine unerwartet moderne, lebhafte Stadt. Hier wird besonders deutlich, welche enormen Leistungen China unternimmt, diese entlegene Region an die Entwicklung des Landes anzukoppeln. Dies wird schon bei der Nord-Süd-Autobahn mit den gewaltigen Tunnelbauten erkennbar. Yushu musste nach dem verheerenden Erdbeben vom April 2010 fast völlig neu aufgebaut werden, hat aber dennoch seine Ursprünglichkeit nicht verloren. Fast 95% der Stadtbevölkerung sind Tibeter, die den selten anzutreffenden ausländischen Besuchern mit freundlicher Neugierde begegnen. In der Freizeit besteht Gelegenheit zum Bummel durch die weiten Parkanlagen am Fluss mit dem gewaltigen Denkmal des tibetischen Nationalhelden Gesar, oder durch die großzügigen Einkaufsstraßen der Innenstadt. Möglich ist auch ein Aufstieg zum gewaltigen „Jiegu-Kloster“, in luftiger Höhe über der Stadt gelegen. Von diesem großen Sakyapa-Kloster hat man einen prächtigen Rundblick über die ganze Stadt. Nachmittags Weiterfahrt durch den Jangtse-Tunnel zur Nebenroute Richtung Sichuan. Über den Ambala-Shan-Pass (4.700 m) verlassen wir Qinghai und erreichen die Provinz Sichuan. Auf der Weiterreise stoßen wir auf das große Golddachkloster „Sershul Gonpa“. Dieses prächtige alte Kloster in schöner Umgebung besitzt sowohl pompöse neue Golddachkapellen, einen Vorhof von enormen Dimensionen, wie auch einige sehr alte, geheimnisvolle dunkle Versammlungshallen. Freier Aufenthalt und eventuell Gelegenheit zur Kora (Rundgang). Weiterfahrt in die neue Kreisstadt Shiqu (4.250 m) .

9.Tag: Shiqu - Maniganggo

Heute geht es wieder hoch hinauf in die Berge, mehrere Pässe von rund 4.500 m liegen auf unserer Route. Zunächst am Ursprungslauf des Yalong-Flusses entlang, überqueren wir die Pässe Leda Shan (4.240 m) und Lala Shan (4.478 m). Durch einsame Grassteppenlandschaft mit sehr wenig Besiedlung geht es aufwärts. Hier sind vereinzelt Nomaden mit ihren Yakherden zu finden. Am Nachmittag taucht in der Ferne das Dzogchen-Kloster vor der fernen, eindrucksvollen Kulisse der Chola Shan Gebirgskette auf. Auf wenig befahrenen Straßen überqueren wir den Muri la Pass (4.572 m) und erreichen schließlich den Etappenstützpunkt Maniganggo (3.900 m) mit sehr einfachem Übernachtungsplatz.

10.Tag. Maniganggo - Gartze

Von der großen Gabelung von Maniganggo halten wir uns zunächst südwestlich auf das eindrucksvoll gezackte Chola Shan Gebirge zu. Aufenthalt beim „Gletscherblick“ mit einzigartigem Ausblick auf die Zinnen und Gletscherzungen des Chola Shan. Anschließend geht es hinab zum Heiligen See „Yilhun Lhatso“. Möglichkeiten zu kleinen Wanderungen (leicht, ca.1 Stunde) über einen Moränenhügel und am felsigen Ufer des Heiligen Sees entlang. Eindrucksvolle riesige Manifelsen ragen aus dem See auf. Im Hintergrund erhebt sich unheimlich der Zackenkamm des Chola Shan. Nachmittags setzen wir unsere Reise von der Maniganggo-Gabelung nach Osten fort. Die Landschaft wandelt sich hier vollständig. Wir gelangen in ein fruchtbares, gut besiedeltes Tal mit wohlhabenden Dörfern, gepflegten Gerstenfeldern und zahlreichen glänzenden, neuen Klöstern. Kaum vorstellbar, dass wir immer noch auf einer Höhe von über 3.500 m sind. Hier fahren wir auf der alten „Tee-Handelsstraße“ G317 zwischen Lhasa und Chengdu in östlicher Richtung. In weiter, grüner Hochlandumgebung erreichen wir die bedeutende Handelsstadt Gansi (Gartze, 3.400 m). Möglichkeit zum Bummel durch die lebhaften Tibeterviertel im Westen der Stadt.

11.Tag: Gartze - Litang

Wir folgen dem Yalong-Fluss, der hier bereits zu einem großen Gebirgsstrom angewachsen ist. Das Tal wird immer enger, nur noch auf hochgelegenen Uferterrassen können sich Dörfer und Klöster ansiedeln. Trotz der Enge hat sich jedoch in diesen Talabschnitten eine eigene Kultur entwickelt, die außergewöhnlich stark vom tibetischen Buddhismus geprägt ist. Dies können wir an den zahlreichen, großen goldglänzenden Klöstern und den vielen eigenartigen Chörten und Gebetsfahnen erkennen. Hinzu kommt eine seltsame „Obergeschoss-Blockhaus-Bauweise“ der Bauernhäuser mit mittelalterlichen „Ritterklo“-Abtritten - eine Eigenart dieses Tales. Vor dem Bau der neuen Straße war dieses Tal und seinen Bewohner weitgehend von der Umwelt abgeschnitten - was eine Erklärung für diese Eigenarten bieten könnte. Wir überqueren die enge Tal-Stadt Xinglong auf kühnen Tunnel-Viadukt-Konstruktionen und verlassen schließlich das Tal des Yalong, um in einem kleineren Seitental südwärts wieder auf größere Höhen zu gelangen. Die Straße windet sich auf großen Serpentinen bis zum „Grünen Pass“ (4.469 m), bei dem wir wieder eine Grassteppenlandschaft mit vereinzelten Yakherden erreichen. Kurz nach der Einmündung auf die Tibet-Hauptroute 317 fahren wir durch einen neuen 3 km langen Tunnel direkt in die Stadt Litang (3.900 m).

12.Tag: Litang - Yading

Litang gehört noch heute zu den wichtigsten Gelbmützen-Zentren. Zwei der 14 Dalai Lamas wurden hier geboren. Wir besuchen das riesige Litang-Kloster mit einem enormen Vorhof und mehreren Hallen von gewaltigen Dimensionen, darunter die Maitreya-Halle und die Tsonkhapa-Kapelle. Hinter Litang beginnt unsere Straße wieder zu steigen. Wir passieren das Kloster „Arlang-Gonpa“ und durchqueren das Tal des Litang-Flusses. Allmählich verlassen wir die grüne Grassteppe und fahren über zwei Anhöhen von mehr als 4.600 m Höhe. Hier wandelt sich die Landschaft - auf weite Strecke dominiert der bizarre Kugel-Granit mit wenig Bewuchs das Landschaftsbild. Wir passieren auf 4.500 m den höchsten Verkehrsflughafen der Welt „Yading-Daocheng“ und fahren hinunter in das Tal von Daocheng. Hier liegt, in schöner Lage unter steilen Felsen eingebettet, das Karmapa-Kloster „Bengpu-Gonpa“. Auf unserem Weg nach Süden begegnen uns vereinzelt Yaks, verstreute Dörfer und seltsame Mani-Pyramiden. Bei der Überquerung des Bowa-Passes (4.515 m) erblicken wir das Kloster „Rawu-Gonpa“ auf der gegenüberliegenden Talseite. Von nun an geht es ständig abwärts bis zum Hochgebirgs-Kurort Yading-Shangri La (2.900 m), dem „chinesischen Davos“, mit unzähligen großen Hotels.

13.Tag: Ganztägiger Aufenthalt in Yading-Shangri La

Während der ganztägigen Freizeit haben Sie die Möglichkeit, mit einheimischen öffentlichen Verkehrsmitteln den „Hochgebirgs- und Wanderpark“ von Yading zu besuchen und nach Belieben Wanderungen in der einzigartigen Gebirgslandschaft zu unternehmen. Yading gehört mittlerweile zu den beliebtesten Gebirgs-Wanderzielen in ganz China. Der Park verfügt über zahlreiche Shuttle-Busse und hervorragend ausgebaute Wanderwege, so dass für jeden Geschmack Möglichkeiten vorhanden sind. Zu den landschaftlichen Höhepunkten gehören die „3 Heiligen Weißen Bergspitzen“ und zahlreiche Seen und Teiche, die je nach Wetterlage in den schönsten Farben schimmern. In zahlreichen Wildbächen braust klares Quell-, oder milchiges Gletscherwasser zu Tale. Wichtig: Wegen der großen Höhe (über 4.000 m) empfehlen wir, die Wanderwege in Talnähe zu bevorzugen und Aufstiege auf noch größere Höhen zu meiden! Übernachtung wieder in Yading-Shangri La.

14.Tag: Yading-Shangri La  -  Xiangcheng

Auch heute haben wir wieder große Höhen zu überwinden. Die Straße führt über das gewaltige Hauptmassiv von Xiangcheng auf Höhen von rund 4.700 m. Karge Felslandschaften wechseln mit bewaldeten Höhen und Grassteppen-Landschaften. Immer wieder sind Yakweiden und bescheidene, fast verlassene Almdörfer zu finden. Schließlich geht es auf zahlreichen Serpentinen hinab in das tiefe Tal von Xiangcheng (2.850 m). Schon von weitem ist die recht moderne Kreisstadt und das Golddach des großen Klosters Sanpiling zu erkennen.

15.Tag Xiangcheng - Derong

Wiederum sind heute drei hohe Pässe zu überqueren! Auf windungsreicher Straße verlassen wir Xiangcheng und steigen steil hinauf zum Maán Shan (4.170 m). Hier oben genießen wir einen prächtigen Ausblick auf Täler und Berge von Xiangcheng, sowie eine reiche Alpinflora inmitten von Bergwäldern. Anschließend tiefer, steiler Abstieg auf scharfen Serpentinen mit Blick auf die Niding-Schlucht. Auf dem Grund des Shuo Chu-Tales kurzer Aufenthalt bei der Abzweigung der Pilgerstraße zum hochgelegenen Bergkloster Qipiling. Wiederum geht es steil aufwärts, zum zweiten Pass, dem Waldpass „Yuanggenshou La“ (3.812 m). In diesen Wäldern werden im Sommer die vielbegehrten, sehr teuren chinesischen Trüffel gesucht. Auf holpriger Piste und zahlreichen Kehren geht es nochmals tief hinunter, über den Ding Chu -Fluss, und sogleich wieder hinauf zur dritten Anhöhe. Hier ist der Straßenbau mit großen Problemen verbunden. Häufige Niederschläge und Abbrüche können immer wieder Hindernisse verursachen. Auf engen Straßen, vorüber an zahlreichen tibetischen Dörfern, fahren wir nun immer am reißenden Ding Chu entlang. An einer der engsten Stellen des Tales stoßen wir auf die neuerbaute „Schlucht-Stadt“ Derong (3.200 m) - einst wichtiges Tor von Südchina nach Tibet.

16.Tag: Derong -  Zhongdian

Weiter folgen wir dem engen Tal des reißenden Ding Chu abwärts. Trotz der wilden, felsigen Umgebung haben sich hier noch vereinzelt tibetische Bauern niedergelassen. Durch das schluchtenartige, steile Tal erreichen wir schließlich die Einmündung des Ding Chu in den Jangtse. Deutlich sind die zweierlei Färbungen der Gewässer an der Konfluenz zu erkennen. Ab hier folgen wir nun dem Lauf des Jangtses, den man hier „Jinjajiang - Goldsandfluss – nennt. Wir umrunden - fast unmerklich - die große Jangtse-Schlinge, und überqueren bei Benzilan die Grenze von Sichuan nach Yunan, der letzten großen Provinz Chinas auf unserem Weg nach Süden. Yunan bedeutet „das Land südlich der Regenwolken“ und wir erreichen hier das subtropische China. Aus dem tiefen Tal des Jangtses müssen wir nun wieder hoch hinauffahren, um die Hochtäler von Zhongdian (3.200 m) zu erreichen.

17.Tag: Ganztägiger Aufenthalt in Zhongdian - Shangri La

Zhongdian bezeichnet sich heute als Shangri La - als das sagenhafte Märchental jenseits des Himalaya, das der englische Schriftsteller James Hilton 1933 in seinem Roman „Der verlorene Horizont“ beschrieb. Vormittags unternehmen wir einen Ausflug zum nahegelegenen Gebirgssee Napa Tso, der wegen der Vielfalt seiner Vogelarten bekannt ist. Am Nachmittag besuchen wir die tibetische Altstadt und haben Freizeit zum Bummeln. Übernachtung in Zhongdian.

18.Tag: Zhongdian - Lijiang

Unsere Route führt uns zunächst durch hochgelegene Täler, in denen wir die letzten tibetischen Siedlungen sehen. Allmählich beginnt der Abstieg tief hinunter, auf das Tal des Jangtse zu. Die Landschaft wechselt, zwischen felsigen steilen Berghängen und weiten grünen Tälern. Schließlich erreichen wir den großen Strom oberhalb der Enge, wo die reißenden Fluten zwischen zwei Gebirgsmassiven auf wenige Meter zusammengedrängt werden. Sollten Wetter und Straßenverhältnisse es erlauben, besteht evtl. die Möglichkeit zu einer Wanderung in die sogenannte „Tigersprung - Schlucht“. Auf modernen Straßen geht es aus dem tief eingeschnittenen Tal des Jangtses hoch hinauf in das Hochtal von Lijiang (2.700 m).

19.Tag: Lijiang - Dali

Am Vormittag besuchen wir den Schwarzen -Drachenteich-Park und die historische Altstadt von Lijiang. Freizeit zum Bummeln in der weitläufigen, von zahlreichen klaren Bächen und Kanälen durchzogenen Metropole der Naxi-Minderheit. Nachmittags Weiterfahrt in die Siedlungsgebiete der Bai, nach Dali (1.900 m), in der weiten Senke am Erhai-See. Hier lag einst das Zentrum des legendären Nanchao-Reiches - der Ursprung der Thai-Völker. Freier Aufenthalt in dieser historischen Umgebung. Gelegenheit zum Besuch der von mächtigen Mauern umgebenen Altstadt von Dali.

20.Tag: Dali - Kunming

Auf der legendären „Burma-Road“ fahren wir weit in östlicher Richtung über das Yunan-Hochplateau inmitten fruchtbarer Reisanbaugebiete und intensiv roter Böden. Wir überqueren den Roten Fluss, der hier oben entspringt und weit nach Südosten bis Vietnam fließt. Bei Anning machen wir einen Abstecher zum Caoxi-Tempel, mit einzigartigen Holzskulpturen aus der Epoche der Song-Dynastie. Schließlich erreichen wir unser Ziel - die Millionenstadt Kunming am Dianchi-See, die Metropole Yunans. Kunming, das Tor Chinas nach Südostasien, hat in den vergangenen Jahren eine ungeheure wirtschaftliche Entwicklung und ein enormes Wachstum erlebt. Übernachtung in der modernen Metropole.

21. und 22. Tag: Rückflug

Ähnliche Reisen


image

Expeditionsreise von Lhasa über Kashgar nach Bishkek

25 Tage

4.990 €

image
  • Legendärer Potala-Palast in Lhasa
  • Basislager am Mt. Everest
  • Heiliger Götterberg Kailash
  • Sagenumwobenes Königreich Guge
  • Herrliche Hochgebirgslandschaften und unberührte Natur in Westtibet
  • Fahrt auf dem Tibet-Xinjiang-Highway
  • Berühmte Oasenstadt Kashgar
  • Umrundung des Issyk-Kul-Sees
image

Expeditionsreise auf der Alten Seidenstraße durch Zentralasien

24 Tage

3.890 €

image
  • Usbekistan mit glanzvollem Samarkand und geschichtsträchtigem Buchara
  • Islamische Architektur in der Oase Chiwa
  • Gebirgswelt von Kirgisistan
  • Berühmte Oasenstädte Kashgar und Turfan
  • Pamir-Riese Muztagata (7.546 m)
  • Höhlen von Bezeklik
  • Orientalisches Urumchi
image

Auf dem Pamir Highway durch Kirgisistan - Tadschikistan

21 Tage

3.340 €

image
  • Begeisternde, einsame Gebirgslandschaft im Pamir
  • Kristallklare Gebirgsseen
  • Unberührte Natur
  • Gastfreundliche Völker
  • Nomadisches Leben
  • Heiße Quellen
image

Große Tibet- und Nepalreise

19 Tage

3.890 €

image
  • Basislager am Mt. Everest
  • Berühmte tibetische Klöster
  • Heiliger See Yamdok Yutsho
  • Legendärer Potala-Palast in Lhasa
  • Königsstädte im Kathmandu-Tal
image

Altes China zwischen Kunming und Peking

21 Tage

3.490 €

image
  • Steinwald von Shi Lin
  • Tropfsteinhöhle Longgong-Dong
  • Imposante alte Buddhastatuze in Leshan
  • Panda-Aufzuchtstation bei Chengdu
  • Berühmte Terrakotta-Armee in Xian
  • Hukou- und Huangguoshu-Wasserfälle
  • Altstadt von Pingyao aus der Mingz-Zeit
  • Buddhistische Klöster am Wutai Shan
  • Peking mit Wanderung auf der Chinesischen Mauer
image

Expeditionsreise Mongolei - Baikalsee

23 Tage

3.590 €

image
  • Zu Gast bei den Nomaden in der mongolischen Steppe
  • Sagenhaftes Karakorum, lamaistische Klosteranlage
  • Wanderungen in der Wüste Gobi und in den Tälern des Gobialtais
  • Nationalpark mit Heiligem Berg der Mongolen
  • 3 Übernachtungen in freier Natur
  • Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Ulan Bator zum Baikalsee / Sibirien
image

Expeditionsreise Mongolei - Unbekanntes Nordchina

22 Tage

3.290 €

image
  • Hauptstadt Ulan Bator
  • Sagenhaftes Karakorum
  • Große Erdsteine Nationalpark
  • Wildübernachtungen in der Wüste Gobi
  • Hohhot, Hauptstadt der Inneren Mongolei
  • Grab des Dschingis Kahn in Ordos
  • Gelber Fluss mit berühmter Flussschleife
  • unbekannte Abschnitte der Chinesischen Mauer
  • Megacity Peking
image

Expeditionsreise Westmongolei

20 Tage

3.190 €

image
  • Herrliche Wildübernachtungen in der Westmongolei
  • Hochgebirgsseen und weite Steppenlandschaften
  • Traditionen der kasachischen Nomaden
  • Khövsgöl See – Der kleine Baikalsee
  • Ursprüngliche Taiga der Nordmongolei
  • Hauptstadt Ulan Bator mit Naadamfest

Aufgrund Ihrer Vorauswahl ist diese Option aktuell nicht verfügbar. Bei Klick wird die Vorauswahl zurückgesetzt.