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Reise durch den westlichen Balkan - Dalmatinische Küste I 2018


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: München - Bled

Um 9.00 Uhr beginnt unsere Reise in München am Busbahnhof „Messestadt Ost“. Vom Hauptbahnhof München besteht mit der U-2 eine Direktverbindung nach „Messestadt Ost“. Die Fahrzeit beträgt ca. 25 Minuten. Einen Fahrschein können Sie an einem MVV- (Münchner Verkehrsverbund) Schalter kaufen. Ebenfalls können Sie einen Einzelfahrschein an einem Automaten lösen. Der Fahrschein kostet € 2,80. Eine Fahrt mit dem Taxi vom Hauptbahnhof kostet ca. € 25,- - 30,-. Die Fahrt führt auf der Autobahn über die Bayerische Hochebene ins Inntal. Durch Österreich führt unser Weg über Villach und die Grenze zu Slowenien nach Bled am Rande der Julischen Alpen beim Triglav-Nationalpark. Unser Übernachtungsplatz liegt direkt am idyllisch gelegenen Bleder See mit Blick auf die Marieninsel und bietet: Badegelegenheit.

2. Tag: Bled - Insel Krk

Wir passieren die slowenische Hauptstadt Ljublijana, kommen zur Grenze von Slowenien nach Kroatien und erreichen Opatija an der Kvarner Bucht. Der alte, einstmals so elegante, mondäne Kurort des 19. Jahrhunderts, wurde früher auch „Abazzia“ genannt. Hier zeugen nostalgische Prachtvillen vom einstigen Glanz. Wir haben die Möglichkeit für ein Bad in der schönen Adria oder zum Bummel entlang der palmengesäumten Uferpromenade, auf den Spuren der österreichisch-ungarischen K+K-Monarchie. Entlang der Küstenstraße umfahren wir Rijeka und Bakar und gelangen über eine Brücke auf die bekannte Insel Krk. Wir übernachten auf der größten Adria-Insel mit schöner Badegelegenheit.

3. Tag: Insel Krk - Plitvicer Seen Nationalpark

Die Panoramafahrt entlang der Uferstraße bietet wunderbare Ausblicke. In Senji, der einstigen Uskoken (Seeräuber-)Hochburg wenden wir uns dem Hochgebirge, dem Karstplateau der Mala Kapela zu und gelangen zum Gebiet der Plitvicer Seen. Dieser 300 Quadratkilometer große Nationalpark ist seiner einmaligen Schönheit wegen 1979 ins UNESCO-Verzeichnis des Weltnaturerbes aufgenommen worden. Inmitten einer kargen Karstregion hat sich die faszinierende Wasserwelt eine üppige Oase des Lebens geschaffen - mit grünen Urwäldern, Naturdämmen und Katarakten, Wasserfällen, unterirdischen Flüssen, Labyrinthartigen Höhlen sowie mit einer Kette von insgesamt 16 intensiv blau und grün schimmernden Seen. Im Park unternehmen wir, je nach Wunsch und Kondition, kurze Spaziergänge oder eine Wanderung (ca. 2,5 Std., mittel bis schwer) auf gut ausgebauten Pfaden und Holzstegen (bitte geeignetes, rutschfestes Schuhwerk mitbringen) sowie eine Fahrt mit einem Elektroboot auf dem großen See. 

4. Tag: Plitvicer Seen - Zadar - Sibenik

Durch einen neuen Tunnel durch das gewaltige Velebitmassiv gelangen wir nach Zadar, zurück zur Adriaküste. Bei einer Stadtführung erkunden wir die Altstadt, die sich uns im unbekümmertem, bunten Stilmix diverser Epochen präsentiert: Platz der fünf Brunnen bei der venezianischen Bastion mit Fosa, Stadtbefestigungsanlage mit venezianischem Landtor, Stadtplatz Narodni Trg mit der Stadtwache und dem Uhrturm, ehemaliges römisches Forum mit der Rundkirche St. Donat und Kathedrale zur heiligen Anastasia. Von hier aus geht es zum Seetor. Dort liegt der große, bunte Bauern- und Fischmarkt. Dieser ist, wie die anderen Märkte an der dalmatinischen Küste auch, bekannt für sein vielfältiges und buntes Angebot an Brot, Obst, Gemüse und Blumen bis hin zu frischem Meeresgetier. Zadar ist auch bekannt für ihren Maraschinolikör, der hier erstmals aus der Maraschinokirsche in Geheimrezeptur hergestellt wurde. Wir werden ihn verkosten. Nach der Mittagspause kommen wir auf einer Panoramafahrt entlang der so genannten Sibeniker Riviera, mit Blick auf viele malerische Fischerorte und den gewaltigen Fluss der Krka, zum Übernachtungsplatz beim Yachthafen Solaris in der Nähe der Königsstadt Sibenik.

5. Tag: Sibenik - Split/Omis

Am Morgen besichtigen wir die alte Königsstadt Sibenik, spazieren durch die verwinkelten Gassen der Altstadt und sehen das Theater, die „fette Gasse“, den Domplatz mit der Stadtloggia und dem Rektorenpalast. Das Schmuckstück Sibeniks aber ist der Dom zu St. Jakob. Er steht als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO und zeugt von der exquisiten Bildhauerkunst und Schöpferkraft seines Erbauers Juraj Dalmatinac. Anschließend führt die Fahrt zu einer weiteren, spektakulären Sehenswürdigkeit der Region, zu den Wasserfällen im Krka Nationalpark. Der Skradinski Buk ist der größte unter den Wasserfällen der Krka. In insgesamt 17 Stufen fällt der Fluss zu Tal. Wir nutzen die Freizeit zum Wandern auf schön angelegten Wegen, Stegen und Brücken durch geradezu dschungelartige Vegetation zu den einzelnen Kataraktstufen. Im schönen Gartenlokal bei der Krka-Brücke haben Sie Gelegenheit, Krka-Forelle zu essen oder dalmatinischen, luftgetrockneten Rohschinken und den berühmten Käse von der Insel Pag zu probieren. Am Nachmittag fahren wir wieder auf der Adriamagistrale, der abwechslungsreichen Küstenstraße Dalmatiens, südwärts nach Omis, und gelangen südlich von Split zu unserem Übernachtungsplatz direkt am Strand in einem Pappelhain.

6. Tag: Ausflug nach Split und Trogir

Split ist die größte Metropole Dalmatiens. Ihr Herz, die Altstadt, schlägt in den Mauern des monumentalen Diokletianpalastes. Zunächst besichtigen wir die gewaltigen Kellerräume des Kaiserpalastes und anschließend die prächtig ausgestattete Kathedrale Sv. Duje im einstigen Mausoleum des römischen Kaisers. Wir sehen den ehemaligen Jupitertempel, jetzt eine Taufkapelle, und gelangen durch die „Lass-mich-durch-Gasse“ zum Narodni Trg, Splits Hauptplatz außerhalb der Palastmauern. Hier präsentieren sich gleich mehrere venezianische Bauwerke: das Rathaus, die Loggia und diverse Patrizierpaläste. Wir kommen zum alten Hafen und haben Freizeit an der Uferpromenade, der so genannten Riva. Üppige Palmen zieren diese belebte Straße mit ihren einladenden Cafés in direkter Nähe des großen Altstadtmarktes. Nachmittags besuchen wir die Stadt Trogir, deren Altstadt ein geschlossenes, mittelalterliches Gepräge aufweist. Sie liegt auf einer Insel im Kanal von Trogir. Wir unternehmen einen Stadtspaziergang durch die alten Gassen, wo sich auf engstem Raum Kirchen und prächtige Bürgerhäuser drängen. Am Platz Johannes Paul II. sehen wir die romanische Kathedrale St. Laurentius mit ihrem Westportal, berühmt für ihre romanischen Steinmetzarbeiten von Meister Radovan, das Rathaus (einst Kulisse und Drehort für Karl-May-Filme), die venezianische Stadtloggia mit dem Uhrturm und den Cipicoppalast. Danach kehren wir nach Omis zurück.

7. Tag: Split - Neum - Dubrovnik

Die vor uns liegende Küstenstrecke Jadranska magistrala ist wohl eine der schönsten in Europa. Es bieten sich unvergessliche Blicke auf malerische Buchten und Dörfer sowie auf die ineinander übergehenden Seen von Bacina. Wir machen viele Fotostopps. Südlich der Hafenstadt Ploce erreichen wir das weite Mündungsdelta des Flusses Neretva. Diese Wasser- und Sumpflandschaft mit ihren Obst- und Gemüseplantagen, Gärten und Feldern, durchzogen von Kanälen ist ein einzigartiges Naturphänomen. Fruchtbarer Ackergrund liegt auf kleinen, vom Wasser umgebenen Parzellen. Bald danach durchqueren wir den schmalen, etwa 12 km langen Korridor von Neum, der staatsrechtlich zu Bosnien-Herzegowina gehört. Die Halbinsel Peljesac hängt nur durch einen schmalen Isthmus mit dem Festland zusammen. Hier erstreckt sich zwischen den Orten Veliki Ston und Mali Ston ein unglaubliches Festungsbollwerk aus dem Mittelalter, die mit 5,5 km längste Verteidigungsmauer Europas. Sie ist durch Rekonstruktion nun in Teilen begehbar. In der Mittagspause bietet sich Gelegenheit, die bekannten Muscheln oder Austern von Ston zu probieren. Wir setzen unsere Panoramafahrt zum Campingplatz in Dubrovnik fort. Nach dem Abendessen bringt uns der Linienbus zu einem freien Aufenthalt in die Altstadt. Hier können wir das einzigartige, wunderschöne Dubrovnik am Abend, mit seinen stimmungsvoll beleuchteten Altstadtgassen, dem alten Hafen und einer Vielzahl an kleinen, charmanten Lokalen erleben. Die Rückkehr zum Campingplatz ist für etwa 22.00 Uhr geplant. 

8. Tag: Dubrovnik

Wir fahren mit dem Linienbus in die Altstadt. Danach machen wir einen Besichtigungsrundgang durch das einstige Ragusa. Durch das Piletor eintretend erleben wir die Altstadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten: großer Onofrio-Brunnen, Komplex des Franziskanerklosters mit dem wunderbaren Kreuzgang und der alten Apotheke, Sponza Palast, Uhrturm, kleiner Onofrio-Brunnen, Rathaus und Rektorenpalast mit wunderschöner Renaissanceloggia, Roland Denkmal, alter Hafen usw. In der Freizeit besteht Gelegenheit zur Teilnahme an einer Bootstour entlang der äußeren Festungsmauern und rund um die Insel Lokrum oder Sie fahren mit der wieder in Betrieb genommenen Seilbahn auf den 405 m über dem Meeresspiegel gelegenen Berg Srd. Es bietet sich auch die Möglichkeit zum Bummel auf der unglaublich trutzigen Stadtmauer mit all ihren Bastionen und herrlichen Ausblicken auf die Altstadt, den Hafen und die Küste. Sie haben ausgiebige Gelegenheit zum Shopping entlang der Hauptstraße, der Placa mit ihren vielen Geschäften, am Marktplatz oder in den zahlreichen Läden der winzigen Gassen. Wir haben Zeit, um in Ruhe am alten Hafen Fisch zu essen oder zum Baden am Stadtstrand von Dubrovnik. Spät nachmittags kehren wir wieder zum Campingplatz zurück. 

9. Tag: Dubrovnik - Kotor - Budva - Ulcinj

Unser Rotelbus bringt uns zum Aussichtspunkt hoch über der Altstadt und wir erleben eine wunderbare Morgenstimmung über dem „Paradies auf Erden“ (George Bernhard Shaw). Wir reisen weiter gen Süden, reisen aus Kroatien aus und in Montenegro ein. Anschließend führt die Fahrt mit Blick aufs raue Lovcen-Massiv um die traumhaft schöne Bucht von Kotor mit seiner malerischen Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Die Kathedrale des Hl. Triphuns, am Fuße von steilen, mit Zypressen bewachsenen Hängen. Weiter fahren wir nach Budva, dem winzigen, pittoresken Ferienort an der montenegrischen Adriaküste. Bei einem kleinen Spaziergang erkunden wir die kleine Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen. Danach führt unsere Fahrt weiter nach Ulcinj, wo wir, außerhalb bei der Ada Bojana auf einem schönen Campingplatz an einem langen Sandstrand, direkt am Meer gelegen, mit wunderbarer Badegelegenheit, nächtigen.

10. Tag: Ulcinj

Heute haben Sie den ganzen Tag frei zur eigenen Gestaltung. Es bietet sich die Möglichkeit zum Baden oder zur Teilnahme an einem ganztägigen Ausflug zum Skutarisee, der ein wahres Paradies für Vögel und Fische ist (Mindestteilnehmerzahl). Der größte See des Balkans liegt nur sechs Meter über dem Meeresspiegel. Der montenegrinische Teil mit seiner Sumpfvegetation ist seit 1983 als Nationalpark geschützt. Nach einem landestypischen Mittagessen im Dörfchen Rijeka Grnojevica folgt eine ca. zweistündige Bootsfahrt auf dem See nach Virpazar oder ein anderer Ausflug, durchgeführt von einer lokalen Agentur.

11. Tag: Ulcinj - Kruja

Unser Weg führt nun über eine kleine Straße zur albanischen Grenze. Nach erfolgter Einreise geht es weiter zur Festung Kruja mit dem Skanderbeg-Museum. Malerisch in den Bergen gelegen, hat die Burg einst als Bollwerk gegen die Türken getrotzt. 1443 hat sie der Nationalheld Skanderbeg den Osmanen entreißen können und hat sie viele Male gegen diese verteidigt. Nach seinem Tod ist es den Osmanen schließlich doch gelungen, die Festung zu erobern. Heute beherbergt sie das imposante Skanderbeg-Museum, das von der Tochter des Diktators Hoxha entworfen wurde. Außerdem gibt ein ethnografisches Museum -einen alten Gutshof, der Einblick in die alte Lebensweise der Bewohner dieser Region gewährt. Sie sehen auch den alten Bazar, wo traditionell die Nationalfarbe Rot auf typischen Filzhüten, gewebten und bestickten Stoffen, Antiquitäten, Teppichen und T-Shirts etc. dominiert. Wir übernachten im Nordpark bei Kruja.

12. Tag: Ausflug nach Tirana

Den heutigen Tag widmen wir Tirana, 1920 zur Hauptstadt gewählt. Die Plattenbauten der kommunistischen Zeit sind z. T. mit bunten Fassaden versehen worden, was die Aufbruchsstimmung der Stadt widerspiegelt. Nahezu überall entstehen Neubauten aus Chrom und Glas, Industrieviertel neben eleganten Einkaufsmalls. Wir sehen bei einer kleinen Stadtrundfahrt den völlig neu gestalteten, nun begrünten Skanderbeg-Platz im Herzen Tiranas und wenn möglich besichtigen wir das Nationalmuseum. Später fahren wir nach Durres, der Hafenstadt von Tirana weiter und unternehmen einen kleinen Spaziergang entlang der alten Festungsmauern, vorbei an den Überresten des Theaters zur Uferpromenade. 

13. Tag: Kruja - Ohrid

Heute fahren wir in Richtung Grenze Albanien-Mazedonien. Unser Ziel ist Ohrid, wunderschön gelegen am gleichnamigen „mazedonischen Meer“ (Ohridsee), dem tiefsten See des Balkan (289 m). Ohrid, am Ufer eines der ältesten Binnenseen der Welt, gilt als Juwel der mazedonischen Städte und auch als Wiege des slawischen Christentums. Am Abend bietet sich die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Folkloreabend mit Musik, Tanz und landestypischem Essen.

14. Tag: Ohrid

Die pittoreske Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe), überragt von der Festung des Kaisers Samuil, lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Von den zahlreichen Kirchen der kleinen Stadt („eine für jeden Tag im Jahr“, wie man sagt) besuchen wir die Jovankirche, eines der beliebtesten Fotomotive des Landes, die Sophienkirche, ehemals Kathedrale des alten Bischofssitzes sowie die Klemenskirche mit ihrer Ikonensammlung. Nach der Freizeit unternehmen wir am Nachmittag eine kleine Wanderung beim idyllisch gelegenen Kloster Sveti Naum und Sie haben die Gelegenheit zu einer Bootsfahrt auf dem Schwarzen Drin, der dem See entspringt.

15. Tag: Ohrid - Berat

Grenze nach Albanien. Wir fahren gen Süden, nach Berat, in die schöne „Stadt der 1000 Fenster“. Nicht zu Unrecht heißt es im Volksmund: „Wer Berat nicht gesehen hat, hat Albanien nicht gesehen“. Unser Spaziergang führt uns vorbei an der Junggesellenmoschee, der Bleimoschee und zur Gorica-Brücke, von der aus man den besten Blick auf die Häuser in pittoresker Hanglage und auf die Festung Kalaja hat. Die Festung Kalaja wurde von den Illyrern erbaut, von den Römern zerstört und von verschiedenen Herrschern wieder aufgebaut. Die Festung ist heute noch bewohnt.

16. Tag: Berat - Gjirokastra

Wir fahren nach Gjirokastra (UNESCO Weltkulturerbe). 500 Gebäude stehen hier unter Denkmalschutz. Wir besuchen das ethnographische Museum, das im Geburtshaus von Enver Hoxha untergebracht ist sowie die Festungsanlage Kalaja Gjirokastra.

17. Tag: Ausflug nach Saranda

Ein Abstecher führt uns zu Albaniens wasserreichster Quelle „Blue Eye“. Diese befindet sich in unberührter Natur und ist umgeben von Kiefern und Platananbäumen. Weiter geht es nach Butrint. Das antike Butrint, seit 1992 auf der Liste der UNESCO, ist eine der bedeutendsten archäologischen Städte im Mittelmeerraum. Wir machen einen Rundgang durch die wichtigsten Ausgrabungsplätze, an denen Funde aus verschiedenen Epochen dokumentiert werden, so dass man die Geschichte der einzelnen Bauwerke verfolgen kann. Zu byzantinischer Zeit und auch unter den französischen Anjou war Butrint ein wichtiger Stützpunkt zur Überwachung der Straße nach Korfu. Anschließend fahren wir nach Gjirokastra zurück.

18. Tag:  Gjirokastra - Patras

Entlang der Küste erreichen wir die Grenze nach Griechenland. Auf wunderschöner Küstenstraße und  über die zweitlängste Schrägseilbrücke der Welt ( 3 km) erreichen wir die Halbinsel Peloponnes. Weiter führt die Fahrt nach Patras.

19. Tag: Patras - Athen

Nach einer herrlichen Bergstreckenfahrt erreichen wir den Isthmus von Korinth: beeindruckender Blick auf den Golf und den Kanal mit 6 km Länge und 80 m Tiefe. Weiter führt die Fahrt vorbei an der Meerenge von Salamis, über Eleusis, entlang einer sehr schönen Küstenstraße nach Athen.

20. Tag: Athen

Besichtigung der Athener Akropolis (UNESCO Weltkulturerbe): Rundgang durch das klassische Ruinenfeld, Parthenon, Propyläen, Erechtheion, Tempel der Athena-Nike. Anschließend unternehmen wir eine Stadtrundfahrt: Hadrians-Bogen, Olympieion, kleine Wachablösung beim Königsschloss (Grab des unbekannten Soldaten), Stadion. Mittagspause in der Plaka. Anschließend Besichtigung des weltberühmten Nationalmuseums - Mykenischer Saal, eleusinisches Relief, Bronzestatue des Zeus, Jockey-Knabe u. a.  

21. Tag: Rückflug

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