• Reise auf der Traumstraße der Welt: Reise auf der Traumstraße der Welt: Reise auf der Traumstraße der Welt:
  • Reise auf der Traumstraße der Welt: Atacama-Wüste Reise auf der Traumstraße der Welt: Atacama-Wüste Reise auf der Traumstraße der Welt: Atacama-Wüste
  • Reise auf der Traumstraße der Welt: Nordperu Reise auf der Traumstraße der Welt: Nordperu Reise auf der Traumstraße der Welt: Nordperu
  • Reise auf der Traumstraße der Welt: Cordillera Blanca Reise auf der Traumstraße der Welt: Cordillera Blanca Reise auf der Traumstraße der Welt: Cordillera Blanca
  • Reise auf der Traumstraße der Welt: Machu Picchu Reise auf der Traumstraße der Welt: Machu Picchu Reise auf der Traumstraße der Welt: Machu Picchu
  • Reise auf der Traumstraße der Welt: Cusco Reise auf der Traumstraße der Welt: Cusco Reise auf der Traumstraße der Welt: Cusco
  • Reise auf der Traumstraße der Welt: Bei Arequipa Reise auf der Traumstraße der Welt: Bei Arequipa Reise auf der Traumstraße der Welt: Bei Arequipa

Große Peru-Rundreise I 2019


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Lima

Wir fliegen mit einer planmäßigen Linienmaschine nach Lima in Peru. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Lima - Chiclayo - Lambayeque

Morgens Ankunft in Lima, der Hauptstadt von Peru. Wir machen eine Stadtrundfahrt und einen Rundgang: Altstadt, Plaza de Armas, Kathedrale, Goldmuseum u. a. Anschließend Transfer zum Flughafen, Flug nach Chiclayo und Fahrt nach Lambayeque.

3. Tag: Lambayeque - Ausflug zur Grabanlage von Sipan und Tacume - Olmos

In Lambayeque liegen die unvorstellbaren Schätze der Grabanlage von Sipan im für viele schönsten Museum von Peru. Anschließend Fahrt nach Tacume: 26 Pyramiden aus dem 9. - 13. Jahrhundert bilden den größten Pyramidenkomplex Perus. Nach einem Rundgang und dem Besuch des kleinen Museums fahren wir nach Olmos.

4. Tag: Olmos - Cocachimba

Nun fahren wir das erste Mal richtig in die Anden hinein. Über mehrere Pässe und abenteuerlichen Ausblicken erreichen wir zuerst die heißen Tiefebenen des Departamentos Amazonas. Hier überqueren wir den Rio Maranon, einen der längsten Zuflüsse des Amazonas. Hinter Bagua geht es wieder bergauf bis ins kleine Dorf Cocachimba, wo wir mitten im Dorf bei den Einheimischen übernachten werden.

5. Tag: Cocachimba - Chachapoyas

Heute wandern wir zum 771 m hohen zweistufigen Gocta Wasserfall. Die die mittelschwere Wanderung dauert bis zum frühen Nachmittag. Der noch recht unbekannte dritthöchste Wasserfall der Welt liegt im Regenwald und wurde erst vor einigen Jahren vermessen. Bademöglichkeit. Wir reisen weiter nach Chachapoyas, eine gemütliche, koloniale Kleinstadt zwischen Anden und Amazonas.

6. Tag: Ausflug zur Festung Kuelap

Heute besuchen wir die aus dem 12. Jahrhundert stammende Ruinenanlage von Kuelap, eine der wichtigsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Nordperu, die einst von den „Wolkenkriegern“ als letzte Zuflucht vor den Inka genutzt worden ist. Wir fahren mit einem einheimischen Bus zur Seilbahnstation und gelangen mit der erst kürzlich eröffneten einzigen Seilbahn Perus auf spektakuläre Weise zum Eingangsbereich der Ausgrabungsstätte. Obwohl diese wahrscheinlich ursprünglich nicht als Festung, sondern als sakrale Anlage errichtet wurde, eignete sie sich bei der Belagerung durch die Inka perfekt zur Verteidigung. Die Anlage thront hoch oben auf einem Berggipfel und wurde erst 1843 wiederentdeckt. Der Ausblick auf die umliegende Landschaft ist überwältigend. Nun kann man auch den Begriff „Wolkenkrieger“ besser verstehen. Die Anlage wird seit einiger Zeit restauriert und weiter erforscht. In mehrere Stadtviertel eingeteilt, sind heute noch ca. 400 steinerne Rundhäuser erhalten, die von einer hohen, schützenden Mauer umgeben sind. Die Eingänge sind so eng gebaut, dass mit wenigen Soldaten ein ganzes Heer aufgehalten werden konnte. Die Chachapoya wurden von den Inka besiegt. Trotzdem konnten sie sich in der Folgezeit einen gewissen Autonomiestatus bewahren. Die Rückfahrt bringt uns über eine unasphaltierte Höhenstraße zurück nach Chachapoyas.

7. Tag: Chachapoyas - Lambayeque

Wir fahren auf der Carretera Transandina durch das Utcubamba- und Chamaya-Tal, vorbei am Huancabamba-Stausee, wieder zurück nach Lambayeque.

8. Tag: Lambayeque - Trujillo

Auf der Panamerikana geht es durch die Küstenwüste Perus über Chiclayo und Guadalupe nach Trujillo. Wir besichtigen Huaca de la Luna und Huaca del Sol, die Mond- und Sonnenpyramide aus der Mochicakultur. An der Mondpyramide, die etwas kleiner ist, gehen die Ausgrabungen seit Jahren gut voran und immer wieder werden neue Stufen mit Wandreliefs freigelegt. Anschließend besuchen wir die Lehmziegelstadt Chan Chan, einst größte Stadt Südamerikas aus der Zeit der Chimukultur. Sie gilt als die größte Stadt Altamerikas. In ihr sollen bis zu 100000 Menschen gelebt haben. Komplett aus luftgetrockneten Lehmziegeln erbaut, liegt sie unweit des Meeres. Wir werden u. a. den restaurierten Tdschudipalast besichtigen.

9. Tag: Trujillo - Huaraz

Unser heutiges Ziel ist die Cordillera Blanca. Rund um das 200 km lange Hochtal Callejon de Huaylas türmen sich 50 Gipfel mit über 5.500 m Höhe. Der höchste Berg des Landes, der Huascaran mit 6.768 m, befindet sich ebenfalls hier. Wir besichtigen die kleine aber interessante Ausgrabungsstätte von Sechin aus dem 2. vorchristlichen Jahrtausend. Sie steht im Zusammenhang mit der Chavinkultur aus den Anden: Besichtigung der Anlage und des Museums. Von der großen Küstenwüste, die sich die ganze Küste Zentralchiles bis nach Peru hinzieht und in einigen Teilen als die trockenste Wüste der Welt gilt, kommen wir über einen 4.200 m hohen Pass in die Anden.

10. Tag: Ausflug nach Chavin

Heute geht es hoch hinaus. Umgeben von eisigen Berggipfeln erreichen wir auf ca. 4.000 m ü. d. M. die Lagune Querococha. Bei einem Cocatee genießen wir das Panorama. Anschließend führt die Fahrt weiter ins 3.200 m hoch gelegene Dorf Chavin. Hier liegen die imposanten Ruinen von de Huantar. Sie gehören zu den wichtigsten des Landes. Bereits um 1000 v. Chr. ist mit dem Bau begonnen worden. Der kulturelle und religiöse Einfluss dieser Kultur hat sich im Lauf der Jahrhunderte über das ganze Land verbreitet. Zu Recht kann behauptet werden, dass hier eine der wichtigsten Wurzeln Altperus liegt. Die sogenannten Nagelköpfe und auch die Stelen sind wichtige Zeugnisse der Steinmetzkultur jener Zeit. Doch am meisten beeindrucken die großen und langen unterirdischen Gänge, die aus riesigen Steinblöcken zusammengesetzt worden sind.

11. Tag: Huaraz - Medio Mundo

Huaraz liegt im Santatal, ein Hochtal, zwischen den Faltengebirgen der Cordillera Negra und der Cordillera Blanca. Huaraz ist umgeben von 5.000ern und 6.000ern Berggipfeln. Nach einem Aufenthalt verlassen wir Huaraz und fahren entlang der Küstenwüste nach Medio Mundo, einem netten Vorort von Lima mit Strand direkt am Pazifik.

12. Tag: Medio Mundo - Paracas

Die Fahrt führt an die Küste nach Paracas. In der Freizeit haben wir die *Möglichkeit zu einer Fahrt mit einem einheimischen Motorboot zu den auf Felsinseln gelegenen, seltenen Kolonien von Seevögeln und Seelöwen. Auf der Bootsfahrt dorthin kann man ein geheimnisvolles Scharrbild, den „Kandelaber-Kaktus“, sehen.

13. Tag: Paracas - Puerto Inca

Wir fahren auf der Panamerikana in die Hochebene von Nazca. Hier entwickelte sich eine der rätselhaftesten Küstenkulturen Perus. Neben reichen Keramikfunden beschäftigen vor allem zahlreiche, teilweise riesige Geoglyphen/Erdzeichnungen auf einer Fläche von ca. 500 km² verstreut, die Fantasie der Archäologen. Vor Nazca besuchen wir das kleine Museum Maria Reiche, das in der langjährigen Wohnhütte der „Dama de las Lineas“ eingerichtet worden ist. Daneben befinden sich auch die Gräber Marias und ihrer Schwester Renate. Die Deutsche Maria Reiche hatte über 40 Jahre lang die Nazca-Linien erforscht, gepflegt, beschrieben und bekannt gemacht. Wir verlassen die Hochebene von Nazca und wenden uns wieder dem Pazifik zu. Wir übernachten in der Bucht Puerto Inca direkt am Pazifik.

14. Tag: Puerto Inca - Arequipa

Die Fahrt führt durch die Wüste über Camaná, teils über eine atemberaubende Küstenstraße mit vielen Kurven nach Arequipa. Nicht mehr weit von Arequipa können wir sehen, wie durch Bewässerung die Wüste in eine grüne Oase verwandelt wird. Ankunft in Arequipa, das am Fuße der Anden liegt. In der Nähe der Stadt erheben sich die drei Vulkane Misti, Chachani und Picchu Picchu. Arequipa ist nach Lima die zweitgrößte Stadt des Landes. Kirchen, Klöster, Paläste und Häuser aus der Kolonialzeit, mit dem weißen, weichen Vulkangestein Sillar erbaut und verziert, prägen die Altstadt, die seit dem Jahre 2000 zum Weltkulturerbe gehört. Kurzer Stadtrundgang: Hauptplatz mit Kathedrale und Jesuitenkirche La Compañia.

15. und 16. Tag: Arequipa - Colca Canyon - Puno

Wir verlassen Arequipa in Richtung des weltberühmten Colca Canyons. Auf dem Weg zum 4.910 m hohen Patapampapass passieren wir Puna mit schönen Blicken auf den Vulkan Misti (5.821 m) und Chachani (6.075 m). Auch Vicunias, Lama- und Alpakaherden sind hier zu sehen. Vom Pass aus hat man einen herrlichen Blick auf Vulkane wie den Ampato mit 6.310 m. Weiter führt die Fahrt nach Chivay, einer kleinen, hübschen Ortschaft kurz vor dem Beginn des eigentlichen Canyons. Hier haben wir Gelegenheit, in einem der vielen Becken der Thermalbäder zu entspannen und die umliegende Landschaft zu genießen. Am nächsten Morgen fahren wir tiefer in das Tal der Vulkane hinein. Tief unten liegt der namengebende Colcafluss. Die eigentliche Schlucht ist bis zu 1.200 m tief und bietet immer wieder fantastische Ausblicke. Schon die Inka wussten dieses Gebiet mit seinen Mikroklimen zu schätzen und auch zu nutzen. Über 6000 Terrassenfelder wurden hier in verschiedenen Höhenlagen angelegt. Am Kondoraussichtspunkt sind wir am absoluten Höhepunkt des Canyons angekommen. Hier kann man den König der Anden meistens recht gut beobachten. Teilweise fliegen die mit bis zu 3 m Spannweite großen Vögel direkt über uns hinweg. Nirgendwo anders in Südamerika kommt man dem Kondor so nahe wie hier. Eine kurze Wanderung direkt am Canyon entlang rundet dieses unvergessliche Erlebnis ab. Anschließend fahren wir durch eine landschaftlich schöne Strecke ins Altiplano nach Puno am Titicacasee.

17. Tag: Titicacasee

Auf dem Titicacasee machen wir mit einheimischem Motorboot einen Ausflug zu den schwimmenden Inseln der Urus. Die Urus, eines der vielen Völker am Titicacasee, haben sich von ihren Nachbarn bedrängt auf selbstgefertigte Inseln aus Schilf auf den Titicacasee zurückgezogen. Sie haben dort als Fischer und Jäger der Seevögel überlebt. Noch heute wohnen Familien der Uru-Chulluni-Gemeinschaft auf schwimmenden Inseln. Es ist ein ungewöhnliches Erlebnis, über den weichen, nachgebenden Boden der Schilfinseln zu gehen, die Menschen zu beobachten oder auf einem Totora-Schilfboot von einer Insel zur anderen zu fahren. In der anschließenden Freizeit können Sie einen kleinen Aussichtshügel besteigen, in der Stadt bummeln oder an der Seebucht spazieren.

18. Tag: Puno/Titicacasee - Pisac

Kurz nach Puno machen wir Halt bei den steinernen, 12 m hohen Begräbnistürmen (Chullpas) auf der Halbinsel Sillustani. Fahrt nach Pisac im heiligen Tal der Inka.

19. Tag: Pisac

Wir besuchen den bunten Markt. Weiter geht es nach Ollantaytambo. An der Seite des Tempelberges ist noch eine Rampe erhalten, über die bis zu 50 Tonnen schwere Steinquader auf den Berg transportiert worden sind.

20. Tag: Ausflug nach Machu Picchu

Fahrt von Cusco mit der Bahn bis ins tief eingeschnittene, wilde Tal des Urubamba-Flusses. Mit einheimischen Bussen geht es dann in spitzen Kehren hinauf zu den einzigartig auf einem Granitsattel zwischen zwei bizarren Bergen gelegenen Ruinen der alten Inkastadt Machu Picchu.

21. Tag: Pisac - Cusco

Aufenthalt in Cusco (3.416 m), der ehemaligen Hauptstadt des Inka-Reiches und heute Weltkulturerbe. Hier finden sich noch Reste ehemals bedeutender inkaischer Bauten wie auch Beispiele kolonialer Architektur der Spanier. Stadtrundgang: Sonnentempel Coricancha, koloniale Plaza de Armas mit Kathedrale. Fahrt in die Umgebung der Stadt mit Besichtigungen der Inkaruinen: Festung Sacsayhuaman, Qenqo und Inkabad.

22. Tag und 23. Tag: Cusco - Puerto Maldonado

Eine abenteuerliche Fahrt führt uns über einen 4.800 m hohen Pass über den Andenostabhang, einige kleinere Ortschaften passierend, hinunter ins Tiefland. Vegetation und Klima verändern sich zum typisch feucht-heißen Charakter Amazoniens. Wir kommen in den äußersten Südosten Perus, ins dünnbesiedelte Departamento Madre de Dios. Hier konzentriert sich das gesamte Spektrum des amazonischen Regenwaldes. Die Stadt Puerto Maldonado ist die einzige größere Siedlung und hat ab 1978 durch einen Goldboom in der Madre de Dios-Region, der Abenteuerer und Glücksucher angezogen hat, einen gewissen Aufschwung erlebt. Der kleine Marktflecken und Handelsplatz ist zum Tummelplatz der Goldgräber geworden.

24. Tag: Puerto Maldonado

Sie haben einen ganztägigen freien Aufenthalt im Urwaldstädtchen Puerto Maldonado oder Sie haben die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Bootsausflug auf dem Rio Madre de Dios zum Sandoval-See im Tambopata Naturschutzgebiet mit Wanderung.

25. Tag und 26. Tag: Puerto Maldonado - Lima - Rückflug

Wir fliegen von Puerto Maldonado über Lima zurück nach Deutschland.

Ähnliche Reisen


image

Expeditionsreise Kolumbien

22 Tage

3.590 €

image
  • Andenmetropolen Quito und Bogota
  • Baden und Erholen im paradiesischen Tayrona Nationalpark
  • Indianisches Zeremonienzentrum San Agustin
  • Präkolumbianische Kunst in den Goldmuseen
  • Cartagena de las Indias, eine der schönsten Städte Lateinamerikas
  • Kolonialort Villa de Leyva
  • Nationalpark Islas del Rosario
  • Kaffeeanbau im Departamento Quindio

 

image

Große Ecuador-Reise - Galápagos

17 Tage

2.790 €

image
  • Zauberhafte Bergwelt von Ecuador
  • Inkafestung Ingapirca
  • Pazifikküste und Walbeobachtung
  • Amazonasdschungel
  • Bootstour auf dem Rio Napo mit Wanderung
  • Einzigartige Flora und Fauna auf den Galápagos-Inseln
image

Expeditionsreise Andenhochland

28 Tage

4.340 €

image
  • Traumstadt Rio de Janeiro am Zuckerhut
  • Wasserfälle von Iguazú
  • Argentinische Andenlandschaften
  • Kolonialstadt Sucre
  • Titicacasee
  • Cusco, Machu Picchu und Pisac
  • 13 Hotelübernachtungen: in Rio de Janeiro, Potosi, Sucre, La Paz, Puno, Cusco,
  • Aguas Caliente und Lima
image

Pionierreise durch das Herz Südamerikas

22 Tage

3.390 €

image
  • La Paz, höchstgelegene Großstadt der Welt
  • Copacabana am Titicacasee, wichtigster Wallfahrtsort Boliviens
  • Bedeutende Ruinenstätte von Präinkakulturen in Tiwanaku
  • Ruta del Che, Weg des kubanischen Guerillaführers Che Guevara
  • Inkastätte Incallajata
  • Präinkaruinen von Samaipata
  • Mennonitenkolonie Filadelfia
  • Savannenlandschaft des Chaco
  • Asuncion, Hauptstadt von Paraguay
  • Weltkulturerbe Jesuitenreduktion Trinidad
  • Wasserfälle von Iguazú
image

Expeditionsreise Andenüberquerungen

31 Tage

4.590 €

image
  • Cusco und Machu Picchu
  • Titicacasee
  • Lauca Nationalpark
  • Begegnungen mit Indiokulturen
  • Kolonialstadt Sucre
  • Salzsee von Uyuni
  • Geysir El Tatio und Flamingolagunen
  • Atacama-Wüste
  • 12 Hotelübernachtungen: in Lima, Cusco, Puno, La Paz, Potosi, Sucre und Uyuni

 

image

Große Südamerika-Reise

35 Tage

4.190 €

image
  • Wilde Gletscherwelt Südpatagoniens
  • Bootsfahrt auf dem Lago Argentino
  • Einmaliges Erlebnis Paine Nationalpark
  • Auf der schönsten Andenstraße Südamerikas
  • Feuerland mit Ushuaia am Beagle Kanal
  • Weite der argentinischen Pampa
  • Tierparadies der Valdés-Halbinsel
  • Strandwanderungen am Atlantik
image

Abenteuerreise von Santiago de Chile bis Feuerland

26 Tage

3.790 €

image
  • Westpatagonischer Regenwald
  • Wilde Gletscherwelt am Lago Argentino
  • Sagenhaft schöner Paine Nationalpark
  • Schönste Andenstraße Südamerikas
  • Feuerland mit Ushuaia
  • Besuch einer Pinguinkolonie am Beagle Kanal
image

Große Argentinien-Reise

28 Tage

3.890 €

image
  • Spaziergänge und Wanderungen in grandioser Landschaft
  • Perito Moreno Gletscher
  • Fahrt mit dem Patagonienexpress La Trochita
  • Nordpatagonische Nationalparks
  • Mendoza, berühmtestes Weinanbaugebiet Südamerikas
  • Talampaya und Ischigualasto Nationalpark
  • Wasserfälle von Iguazú
  • Tierbeobachtung in den Iberá-Sümpfen, dem zweitgrößten Feuchtgebiet der Erde
  • Legendäre Ruta 40, berühmten Straße am Fuße der Anden
image

Reise durch Patagonien und Feuerland

17 Tage

3.590 €

image
  • Buenos Aires, Hauptstadt Argentiniens
  • Feuerland mit Ushuaia am Beagle Kanal
  • Seelöwen und Pinguine
  • Übernachtung an einer Estancia
  • Spektakuläre Gletscher am Lago Argentino
  • Berühmter Nationalpark Torres del Paine in Chile
  • Gewaltiges Bergmassiv des Monte Fitz Roy
  • Viele Wanderungen in herrlicher Landschaft

Aufgrund Ihrer Vorauswahl ist diese Option aktuell nicht verfügbar. Bei Klick wird die Vorauswahl zurückgesetzt.

Rotel Tours verwendet Cookies um die Website ständig zu verbessern und bestimmte Dienste zu ermöglichen. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung und der Datenschutzerklärung zu. Ich stimme zu.