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Große Laos-Reise mit Nordvietnam


Eine eindrucksvolle Studienreise durch die Indochina-Staaten Kambodscha, Laos und Vietnam liegt vor uns. Unabhängig von den heutigen Grenzen bereisen wir das frühere Reich der Khmer mit seinen mysteriösen Heiligtümern, die teils verborgen in den Urwäldern der Grenzprovinzen liegen. Wir folgen dem großen Lebensstrom Mekong und erleben buddhistische Traditionen in ursprünglichen Gebieten. Außerdem durchfahren wir die Gebiete der Minderheiten im Bergland von Nordlaos und Nordvietnam und besuchen die Wasserstadt Hanoi.

  • Weltberühmte Tempelanlage von Angkor Wat, Kambodscha
  • Geheimnisvolle Ruinenstädte in den Urwäldern Nordkambodschas
  • Khong Phapeng Wasserfälle
  • Vientiane, Hauptstadt von Laos
  • Rätselhafte Ebene der Tonkrüge
  • Königsstadt Luang Prabang
  • Minoritäten im Bergland von Laos und Vietnam
  • Hanoi, Hauptstadt Vietnams

 

>> Blogbeitrag zur Reise

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag und 2. Tag: Flug nach Siem Reap

Linienflug nach Siem Reap in Kambodscha. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 10 bis 12 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

3. Tag: Angkor

Wir besuchen die sagenhaften Königs- und Tempelstädte Angkors aus dem 9. bis 13. Jahrhundert. Die Bauwerke von Angkor sind um einen Tempelberg angeordnet, der den Weltberg Meru darstellt. Viele der Tempel sind als Kultstätten errichtet worden. Das eindrucksvollste Bauwerk ist Angkor Wat, erbaut von Suryavarman II., der von 1112 bis 1152 regiert hat. Diese herrliche und wohl bekannteste Anlage ist der weltweit größte Sakralbau. Abends in der Freizeit besteht die Möglichkeit zum Besuch einer Aufführung des klassischen, kambodschanischen Tanzes.

4. Tag und 5. Tag: Siem Reap - Preah Vihear - Stung Treng

Wir verlassen das Städtchen Siem Reap und fahren durch relativ trockene, aber sehr fruchtbare Gebiete mit savannenartigem Charakter. Bald wenden wir uns dem Bergland Nord-Kambodschas zu. Entlang des Phnom Kulen, wo der Sandstein für Angkor Wat gebrochen wurde, erreichen wir die alte Tempelstadt Prasat Beng Mealea, die noch völlig von Urwaldpflanzen überwuchert ist. Eine ausführliche Rundwanderung zeigt, dass Beng Mealea durchaus ähnlich bedeutend und beeindruckend wie Angkor Wat ist, aber noch viel unbekannter und dadurch ruhiger ist. Durch eine sehr einsame, savannenartige Landschaft mit kleinen Streusiedlungen erreichen wir einen weiteren Höhepunkt der Khmerkultur - Koh Ker, eines der größten Tempelareale der Khmer. Koh Ker war lange Zeit die Hauptstadt des Reiches, wurde dann aber völlig verlassen. Das Faszinierende ist, dass hier nichts wiederaufgebaut oder restauriert wurde und ein großer Teil der Monumente noch von dichten Urwaldgewächsen und Schlingwurzeln überwuchert ist. Über die von China erbaute neue Mekongbrücke erreichen wir das Städtchen Stung Treng.

6. Tag: Stung Treng - Pakse

Nördlich von Stung Treng überqueren wir die Grenze ins ehemalige Reich der „eine Million Elefanten unter dem weißen Schirm“. Auf unserem Weg nach Pakse zeigt sich der Mekong an den donnernden Khong Phapeng Fällen von seiner gewaltigen Seite, in denen auf mehreren hundert Metern Breite das Wasser in die Tiefe stürzt. Die Weiterreise führt dem Mekongtal aufwärts folgend in das Provinzzentrum Pakse. Auf einer kleinen Fähre überqueren wir den Mekong und gelangen nach einer landschaftlich reizvollen Fahrt in Tuktuks zum alten Khmer-Heiligtum und modernen Pilgerzentrum Wat Phou. Es zählt zu den frühesten Heiligtümern der Khmer außerhalb Kambodschas und war ursprünglich der hinduistischen Gottheit Shiva geweiht. Auf der eindrucksvollen Prozessionsstraße schreiten wir hoch zum Haupttempel. Wir sehen eine heilige Quelle und genießen einen weiten Ausblick über das Mekongtal.

7. Tag: Pakse - Savannakhet

Am Morgen machen wir einen kurzen Abstecher in Richtung Bolaven-Plateau, dem laotischen Kaffeezentrum. Anschließend führt die Fahrt über Pakse weiter durch das Tiefland, wo wir auf die Nationalroute 13 treffen. Diese wichtigste Nord-Süd-Verbindung des Landes führt durch die Ebene des Mekong nach Norden zur Provinzhauptstadt Savannakhet. Kurz vor Savannakhet liegt etwas abseits das alte Stupa-Heiligtum That Ing Hang aus der frühbuddhistischen Zeit, dass heute noch eine wichtige Pilgerstätte ist.

8. Tag: Savannakhet - Vientiane

Heute setzen wir unsere Reise gen Norden fort. Die Weiterfahrt führt über Nanthone nach Pakkading, den Ort, an dem eine mächtige Naga ihr Unwesen treiben soll. Deutlich wird die im Süden herrschende Trockenwaldregion durch das üppige Grün von Zentrallaos abgelöst. Wir überqueren den Nam Ngum-Fluss und erreichen Vientiane.

9. Tag: Vientiane - Vang Vieng

Die Hauptstadt des Landes verändert sich in raschem Tempo. Wir machen eine kleine Stadtrundfahrt und besuchen That Luang, das Wahrzeichen der Stadt und Patu Xai, einen gewaltigen Triumphbogen. Nach der Freizeit erreichen wir nach ca. einstündiger Fahrt die archäologische Anlage von Vang Xang, eine buddhistische Einsiedelei aus dem frühen 11. Jahrhundert. Ein Fels in einem kleinen Teich hat die Form eines Elefanten und hat damit der Anlage den Namen gegeben. Auf der Weiterfahrt erkennen wir in der Nähe des Nam Ngum Stausees die ersten Ausläufer des laotischen Berglandes. In der herrlichen Karstlandschaft bei Vang Vieng besuchen wir die Karsthöhle Tham Chang.

10. Tag: Vang Vieng - Ebene der Tonkrüge

Mit vielen Fotostopps tauchen wir ein in die Bergwelt von Laos. Bei Phou Khoun biegen wir ab zum Xiang Khoang Plateau. Wir erreichen Phonsavan, den Hauptort der Provinz Xiang Khoang. Wir besuchen ein Feld auf der Ebene der Tonkrüge. Es handelt sich dabei um ein geheimnisumwittertes Areal mit über 300 Steingefäßen, die nach Ansicht von Archäologen Graburnen sind. Insgesamt gibt es über 84 solche Felder, die meisten auf Grund von nichtexplodierten Bomben unzugänglich. Plünderungen und Kriege haben ihre Spuren hinterlassen, aber nichts vom Reiz dieser Ebene genommen.

11. Tag: Ebene der Tonkrüge - Luang Prabang

Wir machen noch einmal einen Abstecher zu den rätselhaften Krügen, wo überall Bombenkrater sichtbare Spuren aus dem Vietnamkrieg hinterlassen haben. Zurück über das Bergdorf Phou Khoun, ein Kreuzungsort, berühmt für seine für uns fragwürdigen Delikatessen, kommen wir wieder zur Hauptstraße. Wir fahren erneut hinein in die mystische Berglandschaft von Laos und erreichen Luang Prabang, die ehemalige Residenz der laotischen Könige.

12. Tag: Luang Prabang

Wir haben einen ganztägigen Aufenthalt in der alten Hauptstadt Luang Prabang. Die legendäre Königsstadt am Mekong ist mit ihren herrlichen Klosterbauten das kulturhistorische Zentrum des Landes. Wir machen eine Tempelrundfahrt mit Tuktuks und Besichtigungen zu Fuß: Wat May mit seinen goldverzierten Reliefs an der Eingangsseite, Wat Sen und das nahe, altehrwürdige Kloster Wat Xieng Thong, Wat Visounarath, Wat Manorom und das nahe Wat Maha That. Nachmittags besteht in der Freizeit die Möglichkeit, gegenüber dem Königspalast zum Phou Si-Tempel hochzusteigen, durch die einmalige Altstadt zu bummeln oder sich abends auf dem Nachtmarkt umzusehen. 

13. Tag: Luang Prabang

Am Morgen besichtigen wir den ehemaligen Palast der laotischen Könige - heute ein Museum mit reicher Sammlung. Den weiteren Tag haben Sie freien Aufenthalt in Luang Prabang zur eigenen Gestaltung mit der Möglichkeit zum Besuch des Kuang Si Wasserfalles. Nach einer Tuktukfahrt ins Hinterland Luang Prabangs erreichen wir das Resort inklusive Kragenbärenschutzprogramm. Dort kann gebadet werden oder man klettert den Wasserfall hinauf und unternimmt eine 3 km lange Wanderung (mittel) zur Phaluesi-Höhle mit Quelle. Im Anschluss haben Sie Freizeit für einen Bummel durch die interessante Altstadt von Luang Prabang.

14. Tag: Luang Prabang - Nongkhio

Die Fahrt führt Richtung Norden über Pak Ou nach Nongkhio, eingebettet in die spektakuläre Bergszenerie des Nam Ou Tales. Anschließend unternehmen wir eine ca. einstündige Bootsfahrt auf dem Nam Ou Fluss nach Muang Ngoi Kao, einem abgelegenen Dorf. Hier besteht die Möglichkeit, in der Idylle zu verweilen und auszuruhen oder, Wanderungen zu Höhlen zu unternehmen (leicht oder schwer), Zufluchtstätten der Dorfbewohner während des Krieges. Wir fahren mit dem Boot nach Nongkhio zurück.

15. Tag: Nongkhio - Muang Khoua

Die Fahrt nach Oudomxay führt über Pakmong durch die Berge Richtung Norden. In Oudomxay bietet sich die Möglichkeit, zur That Phouxay-Stupa hochzusteigen. Von hier hat man einen herrlichen Rundblick über die Stadt. Auf der Weiterfahrt besteht die Möglichkeit einige Akha am Markttag anzutreffen. Wir besuchen ein Dorf, das sich ausschließlich auf die Reisschnapsproduktion im Großhandel spezialisiert hat und erreichen das beschauliche Dorf Muang Khoua.

16. Tag: Muang Khoua - Tay Trang - Dien Bien Phu

Wir fahren durch das unberührte Bergland von Laos schon im Grenzgebiet zu Vietnam. Nach der Einreise nach Vietnam gelangen wir auf die Hochebene von Dien Bien Phu, in der 1954 die Entscheidungsschlacht zwischen Viet Minh und Frankreich geführt wurde. Am Nachmittag besuchen wir auf einem Rundgang das Museum, den Hügel A1 und den quirligen Markt in der geschichtsträchtigen Stadt.

17. Tag: Dien Bien Phu - Lai Chau - Paso

Wir verlassen die Hochebene von Dien Bien Phu mit ihren weiten Reisfeldern. Immer in Grenznähe zu Laos kommen wir durch romantische Berglandschaften und kleine Dörfer, in denen unter anderem die Roten Hmong noch ihre Trachten tragen, in die Ortschaft Muong Lay, die aufgrund des neu angelegten Stausees eine Etage höher gelegt wurde. Weiterfahrt an mehreren Stauwehren vorbei bis nach Paso.

18. Tag: Paso - Binh Lu - Sapa

Wir fahren durch landwirtschaftlich genutzte Gebiete nach Lai Chau. Im Anschluss passieren wir den höchsten Pass Vietnams, das Himmelstor, auf 2.003 m Höhe und erreichen Sapa. Von den Franzosen in den 20er Jahren zum Luftkurort ausgebaut, liegt Sapa in einem Hochtal des höchsten Berges von Vietnam, dem Fan Si Pan (3.143 m). Je nach Wetterlage bieten sich verschiedene Wandermöglichkeiten an oder wir machen einen kleinen Stadtrundgang. Bei entsprechendem Wetter besteht die Möglichkeit mit der neu errichteten Seilbahn auf den höchsten Berg Indochinas, den Fan Si Pan (3.143. m), zu fahren.

19. Tag: Sapa - Hanoi

Von Sapa aus geht es tief hinunter in das Tal des Song Hong, auch Roter Fluss genannt. Über das Gebiet der Tongkinesischen Alpen, in dem auf kleinen Hügeln Tee angebaut wird, kommen wir auf der neuerbauten Schnellstraße in die Hauptstadt Hanoi.

20. Tag: Hanoi

Wir machen eine große Stadtrundfahrt in Hanoi: Ho Chi Minh Memorial, schöner Gouverneurspalast im botanischen Garten, Spaziergang im Regierungsviertel, Einsäulenpagode, Wohnhaus von Ho Chi Minh, Fahrt zum Literaturtempel, Bummel durch das alte französische Viertel, in dem die Hauptgeschäftsstraßen von Hanoi liegen. Nachmittags besteht in der Freizeit die Möglichkeit, das Wasserpuppentheater Mua Roi zu besuchen. Das Puppenspiel im Wasser hat eine 1000-jährige Tradition.

21. Tag und 22. Tag: Rückflug

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