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Große Balkan-Reise I 2019


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Thessaloniki

Linienflug nach Thessaloniki. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Thessaloniki - Bitola - Ohrid

Über Edessa und Florian erreichen wir die Grenze nach Mazedonien. Unweit der alten Metropole Bitola besuchen wir die römische Ausgrabung von Eraclea und spazieren dann durch die Fußgängerzone von Bitola. Wir fahren weiter in den Galicia Nationalpark. Bei unserer Fahrt zwischen Ohrid und Prespasee erleben wir auf 1.600 m Höhe ein fantastisches und unvergessliches Panorama. Wir blicken sowohl auf das albanische als auch auf das mazedonische Seeufer, beinahe aus der Vogelperspektive. Anschließend fahren wir nach Ohrid. In Ohrid, auch das „Jerusalem des Balkan“ genannt, übernachten wir auf einem einfachen Campingplatz, ehemals Ferienort für Gewerkschafter, überaus malerisch gelegen, direkt am Ohridsee mit Blick auf Albanien.

3. Tag: Ohrid

Ohrid, am Ufer eines der ältesten Binnenseen der Welt, gilt als Juwel der mazedonischen Städte und auch als Wiege des slawischen Christentums. Die pittoreske Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe), überragt von der Festung des Kaisers Samuel, lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Von den zahlreichen Kirchen der kleinen Stadt (eine für jeden Tag im Jahr, wie man sagt) besuchen wir die Jovankirche, eines der beliebtesten Fotomotive des Landes, die Sophienkirche, ehemals Kathedrale des alten Bischofssitzes sowie die Klemenskirche mit ihrer Ikonensammlung. Nach der Mittagspause und Freizeit unternehmen wir einen Ausflug zum idyllisch gelegenen Kloster Sveti Naum und Sie haben die Gelegenheit zu einer kleinen Kahnfahrt auf dem Schwarzen Drin, der dem Ohridsee zufließt. Am Abend bietet sich die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Folkloreabend mit Musik, Tanz und landestypischem Essen.

4. Tag: Ohrid - Skopje

Von Ohrid aus fahren wir heute in den Norden Mazedoniens, in die Hauptstadt Skopje. Wir haben einen kurzen Aufenthalt in Tetovo. Hier sehen wir (falls möglich auch von innen) die bunte Moschee mit gemalten Stadt- und Landschaftsszenen aus osmanischer Zeit. Durch das romantische Tal der Radika geht es nun zum, in grüne Landschaft eingebettete, Johannes Bigorski-Kloster. Es ist das schönste orthodoxe Kloster von Mazedonien mit einer einzigartig schönen holzgeschnitzten Ikonostase. Wir fahren zu unserem Campingplatz beim Hotel Bellevue.

5. Tag: Ausflug Kosovo Rundfahrt

Heute unternehmen wir von Skopje aus einen langen Tagesausflug durch den Kosovo. Wir besuchen das kunsthistorisch überaus bedeutsame Gracanica Kloster, das aufgrund seiner besonderen Kreuzkuppelkirche und der reichen Freskenausstattung unter UNESCO-Schutz steht. Durch die gegenwärtige politische Situation ist die Lage des serbisch-orthodoxen Klosters (innerhalb einer serbischen Dorf-Enklave) im islamisch-albanisch geprägten Kosovo nicht einfach. Nato-Stacheldraht auf den Klostermauern schützt das mittelalterliche Juwel. Wir fahren durch die überaus modern anmutende Hauptstadt Prishtina zum historischen Amselfeld. Dort überblicken wir, von einem Aussichtsturm aus, das Gebiet, wo 1389 die christlichen serbisch-bosnischen Truppen gegen die islamisch-türkischen Verbände angetreten sind. Anschließend fahren wir nach Prizren, der zweitgrößten Stadt des kleinen Landes, malerisch gelegen unweit der Pashtrik-Berge. Eine osmanische Steinbrücke überspannt den Fluss Lumebardhi. Die serbisch-orthodoxe Muttergotteskirche Ljevisk, einzig erhaltene mittelalterliche serbische Stadtkathedrale, ist Opfer eines Brandanschlags geworden und bedarf dringend der Restaurierung. Am Abend kehren wir nach Skopje zurück.

6. Tag: Skopje - Vranje

Wir fahren in die Innenstadt von Skopje, wo wir die Altstadt besichtigen. Es war in den frühen Morgenstunden im Juli 1963 als ein Erdbeben einen Großteil der Altstadt dem Erdboden gleichgemacht hat. Wie durch ein Wunder erhalten: die orthodoxe Kirche auf dem Festungshügel mit ihren außergewöhnlichen Ikonostase-Schnitzereien. Einige Altstadtgassen erinnern noch an die Zeit der Osmanen, in den neuen Vierteln am Fluss Vardar entsteht dagegen ein überaus modernes selbstbewusstes Skopje. Anschließend fahren wir zur Grenze nach Serbien. Nach den Einreiseformalitäten fahren wir zu unserem kleinen Campingplatz bei Vranje im südlichen Serbien.

7. Tag: Vranje - Veliko Gradiste

Auf der Autobahn geht es vorbei an Nis, wo sich am Fluss Nisava früher die Hauptverbindungswege aus Mitteleuropa in Richtung Türkei und Griechenland gabelten. Weiter fahren wir Richtung Norden, um bei Despotovac die beeindruckende Anlage des mittelalterlichen Klosters Manasija zu besuchen. Die Klosterkirche wird umgeben von einer hochgelegenen Festung mit beeindruckenden Mauern und elf Wehrtürmen. Der Mosaikboden der Dreifaltigkeitskirche ist von außergewöhnlicher Qualität. Anschließend erreichen wir unseren einfachen Campingplatz Srebreno Jezera (Silberner See) bei Veliko Gradiste, schön gelegen in einem Auenwald an einem Nebenarm der Alt-Donau (Badegelegenheit).

8. Tag: Ausflug ins Donautal

Unsere Fahrt führt uns heute zum berühmten Eisernen Tor. So wird die die längste Schlucht Europas bezeichnet. Sie gilt als spektakulärster Teil der Donau mit Steilwänden, teilweise bis zu 300 m hoch aufragend. Das großartige Panorama im Nationalpark Djerdap ist einzigartig. Wir sehen die Ruine der Festung Golubac und fahren bis zum ersten Kraftwerk am Grenzübergang zur rumänischen Seite der Donau. Unterwegs machen wir Pause im Ort Donji Milanovac, wo auch viele Flusskreuzfahrtschiffe anlegen. Nachmittags Rückfahrt zum Campingplatz Silberner See.

9. Tag: Veliko Gradiste - Belgrad

In westlicher Richtung fahren wir zur serbischen Hauptstadt Belgrad. Beograd, die weiße Stadt, gehört mit ca. 1,7 Millionen Einwohnern zu den größeren europäischen Metropolen. Die Stadt ist während des Balkankrieges zu Beginn der 1990er Jahre sowie durch das 78-tägige Bombardement durch die Nato im Jahre 1999 beschädigt worden. Heute ist Belgrad in lebendiger Aufbruchstimmung und wird zu Recht als Touristenziel neu entdeckt.

10. Tag: Belgrad

Die Stadt liegt am Zusammenfluss der Save und der mächtigen Donau und erstreckt sich über die letzten Hügel des Balkans. Dank seiner Position war Belgrad schon im Altertum ein Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident, dem Norden und dem Süden. In Wirklichkeit ist die „weiße Stadt“ viel älter, eine der ältesten Europas. Spuren einer 7000 Jahre alten Siedlungsgeschichte wurden nachgewiesen. Bei unserer großen Stadtrundfahrt und Stadtbesichtigung besuchen wir eine der größten Kuppelkirchen der Welt, die St. Sava-Kirche, die Kalemegdan Festungsanlage sowie die Künstler- und Studentenviertel der Stadt.

11. Tag: Belgrad - Sarajevo

Über Sremska und Loznica erreichen wir die Grenze nach Bosnien-Herzegowina. Anschließend fahren wir über Zvornik nach Sarajevo, wo wir auf dem Campingplatz im Vorort Ilidza unser Rotel abstellen. Nun wenden wir unser Augenmerk der Stadtführung in Sarajevo zu, der Hauptstadt von Bosnien-Herzegowina. Die, in einer weiten Ebene liegend, umstanden ist von 2.000 Meter hohen Bergen, durchflossen vom Flüsschen Miljacka. Sarajevo ist reich an alten Kirchen und Moscheen. Die Stadt war auch bedeutender Sitz einer großen jüdischen Gemeinde. Bei unserem Stadtrundgang hören wir von alter und neuester Geschichte ebenso wie vom Attentat von 1914. Unweit der Bascarsija, dem alten Basarviertel mit den engen Gässchen, sind am 18. Juni 1914 der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand und seine Gattin Opfer des Attentates geworden, das den Ersten Weltkrieg ausgelöst hat.

12. Tag: Sarajevo - Zagrab

Unsere heute Fahrt führt uns über Zenica, Banja Luka und Gradiska zur Grenze nach Kroatien. Anschließend Weiterfahrt über Nova Gradiska und Velika Gorica nach Zagreb, Hauptstadt von Kroatien. Wir übernachten außerhalb von Zagreb auf einem einfachen Campingplatz.

13. Tag: Zagreb - Ptuj

Zu Fuß erkunden wir, ausgehend vom zentralen Hauptplatz Ban-Jelacic, die historische Altstadt von Zagreb. Wir wenden unsere Aufmerksamkeit sowohl den Sehenswürdigkeiten der Oberstadt Gornji Grad zu wie auch der historischen Unterstadt Donji Grad mit ihren eindrucksvollen Plätzen und Repräsentativbauten. Eines unsere Ziele ist der Hügel Kaptol mit der Kathedrale. Anschließend fahren wir nach Norden, reisen nach Slowenien ein und fahren nach Ptuj. Ptuj ist die älteste Stadtgemeinde in Slowenien und die älteste Stadt des ehemaligen Herzogtums Steiermark.

14. Tag: Ptuj - Maribor - München

Die Heimreise erfolgt über Maribor. Die zweitgrößte Stadt des Landes mit ihrer barocken Altstadt liegt malerisch am Fuße des Gebirgszuges Pohorje und am Ufer der Drava (Drau). Wir machen einen kleinen Spaziergang durch die Stadt. Anschließend führt die Fahrt über Österreich nach München. In München sind wir, je nach Verkehrslage, um ca. 18.00 Uhr.

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