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Expeditionsreise Westmongolei I 2018


Tagesprogramm der Rundreise


1. und 2. Tag: Flug nach Ulan Bator

Linienflug nach Ulan Bator in der Mongolei. Nach der Ankunft in Ulan Bator fahren wir mittags zur Besichtigung zum Gandan-Kloster, das seit dem Jahr 1990 wieder Ausbildungsstätte vom Novizen bis zum Lama ist. Danach unternehmen wir einen Rundgang durch das Zentrum der Stadt: Suchbataarplatz mit Parlamentsgebäude, Kulturpalast und Staatsoper. Anschließend haben Sie Freizeit.

3. Tag: Flug von Ulan Bator nach Ölgii - Übernachtung in freier Natur

Ölgii ist die Provinzhauptstadt des Bayan Ölgii Aimaks im Westen der Mongolei. Nach Ankunft in der von vielen Kasachen bewohnten Stadt versorgen wir uns mit Proviant. Danach fahren wir in die von Flüssen und Seen überzogenen Hochebenen des mongolischen Altai zurück. Wir besuchen Jurten bei den Turut, einer mongolischen Minderheit, die u.a. am Achid See siedelt. Auf rauen Pisten gelangen wir in eine fantastische, von mächtigen Granitformationen geprägte Landschaft, in der wir die erste Freiübernachtung haben.

4. Tag: Übernachtung in freier Natur - Üüreg See

Auf dem Weg nach Ulaangom passieren wir den malerischen Üüreg See (237 qkm), dessen Nordufer nur ca. 20 km von der russischen Grenze entfernt liegt. Hier besteht die Möglichkeit zu wandern (leicht) und ein erfrischendes Bad in glasklarem Wasser zu nehmen. Wir übernachten an der Südseite des Sees an einem Jurtencamp.

5. Tag: Üüreg See - Ulaangom

Auf der Weiterfahrt überqueren wir den Ulaan Davaa-Pass (Roter Pass, 1.950 m) und erreichen bald die Hauptstadt der Uvs-Provinz, Ulaangom. Beim Aufenthalt auf dem zentralen Markt versorgen wir uns für die nächsten vier Tage. Der alte Handelsknotenpunkt Ulaangom (ca.32000 Einwohner) ist wegen seiner Grenznähe wichtiger Kontaktpunkt nach Russland, aber auch nach Kasachstan und China. Der Straße nach Südosten folgend, erreichen wir mit dem Kyargasee (75 km lang, 31 km breit und bis zu 80 m tief) einen der größeren mongolischen Seen, dessen Salzgehalt sehr hoch ist. Inmitten der windgeschützten Felslandschaft haben wir die nächste Freiübernachtung.

6. Tag: Reservetag

7. bis 10. Tag: Ulaangom - Tal des Delger Moron Flusses

Die Fahrt führt durch den nördlichen Teil des Zhavkhan-Aimags, der flächenmäßig hauptsächlich die Berge des Changhai-Massivs umfasst. Durch vornehmlich Weidelandschaft (Schafe, Pferde und Yaks) gelangen wir zum Telmen See. Vor Tosontsengel biegen wir nach Nordost über den Khatzan Sagootin Dava Pass und erreichen nach der Durchquerung eines völlig unerschlossenen Gebietes endlich das Tal des Delger Moron Flusses. Sie haben die Möglichkeit zu einem erfrischenden Bad im Fluss und zu Spaziergängen. Alle Übernachtungen finden in freier Natur statt.

11. Tag: Delger Moron Fluss - Khövsgöl See (Kleiner Baikalsee)

Weiter auf einer Naturpiste gelangen wir über eine neue Brücke nach Mörön. Diese nordmongolische Stadt macht mit ihrer guten Infrastruktur und Einkaufsmöglichkeiten einen ausgesprochen entwickelten Eindruck. Wir versorgen uns hier mit frischem Proviant, um weiter in den Norden vorzustoßen. Die Weiterfahrt führt nach Chatgal am Khövsgöl-See (Kleiner Baikalsee). 1.645 m ü. d. M. gelegen, fasst der riesige See mit einer Tiefe von 262 m, einer Länge von ca. 140 km und einer Breite von bis zu 45 km 2% der Weltsüßwasserreserven, was ihn, nach dem Baikalsee in Russland, zum zweitgrößten Süßwasserreservat der Welt macht. Im Nationalpark und der weiteren Umgebung leben verschiedene ethnische Minderheiten wie z. B. die Zataan, die überwiegend Rentierzüchter und Anhänger des Schamanismus sind. Wir übernachten am See im Jurtencamp.

12. Tag: Khövsgöl-See

Am diesem unbeschreiblich schön gelegenen Khövsgöl-See verbringen wir einen ganzen Tag. Wir unternehmen eine schöne Wanderung entlang des Sees, der auch kleine Schwester des Baikalsees genannt wird. Die Ufer sind unbebaut soweit der Blick reicht: Keine Ortschaften, ringsum nur Wälder und Berge. Sie haben die Möglichkeit, an einem ca. 1,5-stündigen Bootsausflug auf dem See teilzunehmen.

13. Tag: Khövsgöl-See - Bulgan

Die Rückfahrt erfolgt wieder über Mörön und weiter über Tosontsengel und Ikh Uul. Ikh Uul liegt am größten Fluss der Mongolei, der Selenga, die über russisches Territorium in den Baikalsee abfließt. In der Nähe besuchen wir einen kleinen buddhistischen Tempel. Die Khovsgol Provinz ist sehr fruchtbar und wird landwirtschaftlich intensiv genutzt. Auch hier ist die Ger (Jurte) die vorherrschende Wohnform, daneben gibt es aber auch kleine Holzblockhäuser, deren Dächer oft mit Erde und Gras eingedeckt sind. Bei Bulgan übernachten wir wieder in freier Natur.

14. und 15. Tag: Bulgan - Khustayn Nationalpark

Die nächsten beiden Tage sind wir wieder auf Steppenpiste unterwegs. In einsamer Gegend gelangen wir über die Ausläufer der Bürget Uul, überqueren den Tuul Fluss und fahren in weitem Bogen um das kleine Zaamar Bergmassiv. Hier haben wir wieder die Möglichkeit zu wandern. Die erste Übernachtung haben wir in freier Natur. Weiter geht es bis auf die Verbindungsstraße Ulan Bator - Arvaikheer und in den Khustayn Nationalpark, in dem erfolgreich die Takis, mongolische Wild- bzw. Przewalski Pferde, ausgewildert wurden. Sie haben im Nationalpark die Möglichkeit, an einer Fahrt zur Wildpferdebeobachtung teilzunehmen. Übernachtung am Jurtencamp.

16. Tag: Khustayn Nationalpark - Karakorum

Auf guter Straße fahren wir Richtung Westen. Durch einige landwirtschaftliche Anbaugebiete von Getreide und durch beeindruckende Steppenlandschaft, in der viele Pferde, Schafe und Ziegen gehalten werden, geht es bis kurz vor Karakorum. Karakorum ist die alte Hauptstadt der Mongolei zur Zeit Ögedei Khans, dem 3. Sohn Dschingis Khans. Wir besichtigen die gigantische, 1586 durch Altan Khan errichtete Klosteranlage Erdene Zuu sowie Baureste der ehemaligen Hauptstadt des mongolischen Weltreiches. Die Pläne für die Hauptstadt und der Baubeginn gehen zurück auf den großen Dschingis Khan. Aber erst Ögedei Khan und sein Sohn Mönke Khan konnten sie dann nutzen. Das Kloster wird restauriert und soll in alter Pracht wieder entstehen. Übernachtung am Jurtencamp.

17. Tag: Ausflug zum Orchon Wasserfall - Wildübernachtung

Sie haben die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Ausflug mit kleinen Geländebussen zum Orchon Wasserfall. Der Weg ist beschwerlich, aber die herrliche Landschaft entschädigt dafür reichlich. Das Tal des Orchon besteht aus Sumpfgebiet. Der Feldweg entlang eines Bergmassivs ist mühsam und voller Überraschungen. Das Tal ist sehr fruchtbar und somit ein Eldorado für Nomaden, die hier mit ihren Tieren die Sommermonate verbringen und in Jurten wohnen. Um den Orchonfall erreichen zu können überqueren wir ein riesiges Lavafeld. Nach der anstrengenden Fahrt erwartet uns beim Wasserfall eine reizvolle und bezaubernde Umgebung. Mit einer Fallhöhe von 20 m und einer Breite von 10 m ist er der größte Wasserfall im Bereich des Changai-Gebirges. Die Gäste, die an diesem Ausflug nicht teilnehmen wollen, haben am Vormittag einen freien Aufenthalt in Karakorum und fahren dann am Nachmittag mit dem Rotel-Bus zum Übernachtungsplatz in freier Natur (wetterabhängig).

18. Tag: Orchon Wasserfall - Ulan Bator

Zunächst führt die Piste noch durch eine Steppenlandschaft bis wir über Khujirt die gut ausgebaute Straße nach Ulan Bator erreichen. Nochmals umgibt uns die grenzenlose Weite der Mongolei mit ihren Nomaden und den scheinbar frei umherziehenden Tierherden. Dann gelangen wir nach Ulan Bator, Wirtschaftszentrum und Hauptstadt der Mongolei. Am Abend besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer exzellenten Folkloreveranstaltung. Übernachtung bei einem Hotel.

19. Tag: Naadamfest in Ulan Bator

Heute haben Sie einen ganztägigen Aufenthalt in Ulan Bator, um beim größten gesellschaftlichen Ereignis der Mongolei dabei zu sein - dem Naadamfest. Es ist das beeindruckendste, die Kultur am deutlichsten zum Ausdruck bringende Fest der Mongolen, das zudem noch in der schönsten Sommerzeit jedes Jahr vom 11. bis 13. Juli stattfindet. Der Ursprung des Festes geht vermutlich auf die Kuriltai-Klantreffen, die im Mittelalter gesellschaftliche Höhepunkte waren, zurück. Der 11. Juli wurde später vom Revolutionstag, zum Nationalfeiertag, umgewidmet und erinnert an die Unabhängigkeitserklärung des Landes im Jahr 1921. Das Naadamfest ist hauptsächlich eine Sportveranstaltung. Die Mongolen messen sich in den drei traditionellen mongolischen Sportarten: Ringkampf, Bogenschießen und Pferderennen. Übernachtung bei einem Hotel.

20. Tag: Rückflug

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