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Expeditionsreise von Hanoi nach Mandalay I 2018


>> Blogbeitrag zur Reise

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag und 2. Tag: Flug nach Hanoi

Linienflug nach Hanoi in Vietnam. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 10 bis 12 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

3. Tag: Hanoi

Hanoi liegt in einer Biegung des Roten Flusses, in der Anfang des 7. Jahrhunderts die chinesischen Besatzer einen militärisch gesicherten Verwaltungssitz errichteten. Der Begründer der Ly-Dynastie wählte im Jahr 1010 diesen zentralen Ort im Delta des Roten Flusses als Hauptstadt. Die Franzosen besetzten Hanoi 1882 und ließen eine luftige, koloniale Kapitale entstehen. Als Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeit Vietnams erklärte, wurde Hanoi wieder zur Hauptstadt. Der Besucher Hanois findet daher zahlreiche historische Sehenswürdigkeiten, die es bei einer Stadtrundfahrt und bei Spaziergängen durch das Regierungsviertel und durch das französische Viertel zu entdecken gilt. Es besteht die Möglichkeit, das Wasserpuppentheater Mua Roi zu besuchen, ein Wasserpuppenspiel mit 1000-jähriger Tradition.

4. Tag: Hanoi - Ban Lac

Wir fahren über die am Stausee Song Da liegende Provinzhauptstadt Hoa Binh, durch das vor allem von den Muong und Dau bewohnte Gebiet in Richtung der laotischen Grenze. Wir durchqueren auch das Tal der Mai Chau, der Weißen Tai, und erfahren einiges über deren Lebensweise. Ihre Holzhäuser errichten sie auf Stelzen. Wir übernachten im Dorf Ban Lac in der Nähe von Mai Chau bei einer Gastfamilie.

5. Tag: Ban Lac - Vieng Xai

Wir überqueren die Grenze nach Laos. Nach Erledigung der Formalitäten führt unsere Route durch schöne Tai- und Hmong-Dörfer bis Vieng Xai. Die Hauptattraktionen sind hier ohne Zweifel die historisch bedeutsamen Höhlenkomplexe, die sich in der beeindruckenden Karstlandschaft um die Stadt verbergen. Die mehr als 200 Höhlen der Region wurden nicht nur als Zufluchtsort für die Bevölkerung und die Parteiführer genutzt, sondern dienten auch als Behausungen für Weber, Bäcker, Drucker u. a. mit deren Werkstätten. Hier hielten sich zwischen 1964 und 1973 die Führer der Pathet Lao und viele Menschen der Zivilbevölkerung versteckt.

6. Tag: Vieng Xai - Xieng Khouang

Weiter geht es durch die beeindruckende Bergwelt zur großzügig angelegten Provinzhauptstadt Xam Neua. Nach einem Aufenthalt am Markt führt uns die Reise in die Provinz Xieng Khouang. Diese ansonsten gebirgige Provinz markiert die weitläufige Ebene der Tonkrüge in 1.100 bis 1.500 m Höhe. Hauptsehenswürdigkeit des Plateaus sind die unzähligen behauenen Monolithen, die über die gesamte Region verstreut liegen. Steinkrüge, Steinplatten und Dolmen aus prähistorischer Zeit zeugen von einer hochentwickelten Monolithkultur, zu deren Alter, Herkunft und Sozialstruktur es viele Theorien gibt. Bei einem Spaziergang erfahren wir einiges über diese rätselhaften Krüge. Auch aus der Zeit des Vietnamkrieges sind hier noch Spuren sichtbar.

7. Tag: Xieng Khouang - Luang Prabang

Durch die imposante Bergwelt gelangen wir zum Bergdorf Phou Khoun, das mit seinen Delikatessen der Fö-Küchen als Marktplatz der Region dient. Diese kleine Bezirksstadt kauert mit kleinen Holzhäusern auf einem Berggrat, dicht am Abhang. Diese Siedlungsstruktur ist typisch für die hier auf 1.000 m Höhe siedelnden Hmong. Durch eine mystisch anmutende Bergwelt fahren wir nach Luang Prabang.

8. Tag: Luang Prabang

In der alten Hauptstadt Luang Prabang haben wir einen ganztägigen Aufenthalt. Die legendäre Königsstadt am Mekong ist mit ihren herrlichen Klosterbauten das kulturhistorische Zentrum des Landes. Wir machen eine Tempelrundfahrt mit kleinen Tuktuks und Besichtigungen auch zu Fuß: Wat May mit seinen goldverzierten Reliefs an der Eingangsseite, Wat Sen und das nahe, altehrwürdige Kloster Wat Xieng Thong, Wat Visounarath, Wat Manorom und das nahe Wat Maha That. Nachmittags besteht in der Freizeit die Möglichkeit, gegenüber dem Königspalast zum Phou Si-Tempel hochzusteigen, durch die einmalige Altstadt zu bummeln oder später den Nachtmarkt zu besuchen.

9. Tag: Ausflug zu den Höhlen von Pak Ou

Am Morgen besichtigen wir den ehemaligen Palast der laotischen Könige, heute ein Museum mit reicher Sammlung. Danach haben Sie einen freien Aufenthalt in Luang Prabang. Sie haben die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Bootsfahrt auf dem gewaltigen Mekong 25 km flussaufwärts bis zu den heiligen Höhlen Tham Thing und Tham Phum von Pak Ou. Wir besichtigen die Höhlen aus dem 16. Jahrhundert mit Tausenden von Buddhastatuen, die von Pilgern gestiftet worden sind. Auf dem Weg besuchen wir das Dorf Ban Sang Hai mit seiner Reisweindestillerie sowie ein kleines Dorf vor Luang Prabang, wo aus den Fasern des Maulbeerbaumes Papier hergestellt wird und Webarbeiten gefertigt werden. Im Anschluss können Sie die Freizeit für einen Bummel durch die interessante Altstadt von Luang Prabang nutzen.

10. Tag: Luang Prabang - Nongkhio

Die Fahrt führt Richtung Norden über Pak Ou nach Nongkhio, eingebettet in die spektakuläre Bergszenerie des Nam Ou Tales. Anschließend unternehmen wir eine ca. einstündige Bootsfahrt auf dem Nam Ou Fluss zum abgelegenen Dorf Muang Ngoi Kao. Hier besteht die Möglichkeit, in der Idylle zu verweilen und auszuruhen oder Wanderungen zu Höhlen zu unternehmen, die während des Krieges Zufluchtsstätten der Dorfbewohner waren. Mit dem Boot fahren wir nach Nongkhio zurück.

11. Tag: Nongkhio - Luang Namtha

Heute führt unsere Strecke in die weit abgelegene, aber landschaftlich und kulturell höchst interessante Provinz Luang Namtha. In den Wäldern mit reicher Flora und Fauna siedeln auch unterschiedliche Bergvölker. Mit 150.000 Einwohnern, die 30 verschiedenen Ethnien angehören, weist die Provinz die größte ethnische Vielfalt in Laos auf. Im Nordwesten bildet der Mekong die Grenze zu Myanmar, und im Norden grenzt die Provinz an China. Die Fahrt geht über Pakmong durch teils bewaldetes, bergiges Gebiet, das überwiegend von Blauen Hmong bewohnt wird. Nach Oudomaxi schließt sich eine weitere Ebene mit Reisfeldern an. Danach steigt die Straße wieder auf 1.000 m Höhe und verläuft auf einem Grat mit sehr schönen Panoramablicken. Weiter kommen wir wieder über Ebenen in die Gebiete der Lantendörfer am Fluss Nam Thoung und durch die Siedlungsgebiete der Lue und Tai Dam.

12. Tag: Luang Namtha - Chiang Khong

Heute reisen wir nach Thailand weiter. Wir erreichen die am Mekong gelegene Grenzstadt Houei Sai. Nach der Erledigung der Grenzformalitäten verlassen wir Laos, überqueren den Mekong über eine Brücke und kommen zu der lebendigen, kleinen Marktstadt Chiang Khong in Thailand. Hier decken sich die Mitglieder der Bergstämme mit Waren ein.

13. Tag: Chiang Khong - Kyaing Tong

Wir kommen zur Grenzstadt Mae Sai, den nördlichsten Ort Thailands. Die Grenze wird vom Mae-Sai-Fluss gebildet, der hier sehr schmal ist und von einer Brücke überspannt wird. Auf der anderen Seite befindet sich der burmesische Ort Tachilek. Nach der Überquerung der Grenze kommen wir in Myanmar in den Shan-Unionsstaat, einen der wichtigsten Gliedstaaten. Auf touristisch noch nicht erschlossenen Wegen erreichen wir Kyaing Tong.

14. Tag und 15. Tag: Kyaing Tong - Kwun Hein - Nyaung Shwe

Durch weiterhin unerschlossenes Gebiet geht es nach Westen. Auf dem Shan Plateau, das in der Mitte eine Höhe von etwa 1.000 m erreicht, dessen höchster Berg aber gut 2.600 m hoch ist, siedeln nicht nur Shan sondern auch die Palaung, Kachin, Pa-O und andere Ethnien. Unsere Fahrt führt durch einige abgelegene Dörfer bis zum Inlesee, zweifellos eine Hauptattraktion. Schwimmende Gärten, auf denen die Intha, die Söhne des Sees, Gemüse anpflanzen, wurden über Jahre kultiviert. Ebenso bekannt sind die Einbeinruderer. Außerdem gibt es hier einige der wichtigsten buddhistischen Stätten der Shan. Wir finden hier ein vielfältiges Handwerk.

16. Tag: Bootsausflug auf dem Inlesee

Ein besonderes Erlebnis ist die ganztägige Bootsfahrt auf dem malerischen Inlesee zu den Schwimmenden Gärten und Märkten der Inthas, den Söhnen des Sees. Wir besuchen den hochinteressanten Indein Pagodenkomplex und treffen mit etwas Glück die Giraffenfrauen (Padaung Frauen). In Phaung Daw bietet sich eine Möglichkeit zum Mittagessen. Danach besichtigen wir die Phaung Daw U Pagode sowie die Huge Karaweik Barge. Unterwegs sind die Fischer bei ihrer Arbeit und das bunte Leben und Treiben auf dem See zu beobachten. Einmalig ist die Technik, mit der die Männer als Einbeinruderer auf Fischfang gehen. Wir schauen den Webern, den Schmieden und Zigarrenherstellern bei der Herstellung ihrer Waren in ihren Werkstätten zu. Auf der Rückfahrt besuchen wir das Nga Phe Kyaung Kloster mit den springenden Katzen. Vorbei an den Schwimmenden Gärten geht es nach Nyaung Shwe.

17. Tag: Nyaung Shwe - Bagan

Die Fahrt führt uns über Kalaw, Maiktila nach Bagan. Unterwegs machen wir einige interessante Fotostopps.

18. Tag: Bagan

Nach einer ausgiebigen Besichtigung des bedeutenden Ananda Tempels, dem Juwel von Bagan, besuchen wir die Shwezigon Pagode aus dem 11. Jahrhundert. Danach stehen auf unserem Programm der Kyanzittha Umnin Höhlentempel sowie der Htilominlo Tempel und das Sarabha Tor, das einzig erhaltene Stadttor Bagans. Wir besuchen zudem einen Lackwarenhersteller.

19. Tag: Bagan - Mandalay

Am Vormittag besuchen wir noch weitere Tempelanlagen und Sehenswürdigkeiten in Bagan. Nach unserem Mittagsaufenthalt an traditionellen Garküchen führt die Reise zur Königsstadt Mandalay.

20. Tag: Klosterstadt Mandalay

Vormittags haben wir einen Aufenthalt mit Besichtigungen in der alten Königsstadt Mandalay. Ein kurzer Spaziergang führt entlang der schön restaurierten Palastmauern mit Wassergraben. Wir besichtigen das Shwenandaw Kloster mit dem prunkvollen, originalen Holzpalast von König Mindon und der Kuthodaw Pagode, die auch als das „Größte Buch der Welt in Marmor“ bezeichnet wird. Nach dem Besuch der Kyauktawgyi Pagode mit einer riesigen Buddhastatue aus einem Marmorblock mit 500 Tonnen Gewicht fahren wir mit Pickups zum Mandalay Hill mit herrlicher Rundumsicht. Nach einer Möglichkeit zum Mittagessen fahren wir mit einem Boot auf dem Irrawaddy zur historischen Königsstadt Mingun. Auf dem Weg zum Bootshafen können wir den Arbeitern in einer Goldschmiede über die Schulter schauen. In Mingun machen wir einen Rundgang zur unvollendeten Mingun Pagode, die die größte Pagode der Welt werden sollte. Nach der Besichtigung der Glocke von Mingun und der schneeweißen Hsinbyume Pagode fahren wir zurück nach Mandalay und wollen auf dem Boot den Sonnenuntergang erleben.

21. Tag und 22. Tag: Rückflug

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