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Expeditionsreise Südmarokko I 2019


>> Blogbeitrag zur Reise

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Marrakesch

Linienflug nach Marrakesch in Marokko. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Marrakesch - Essaouira - Taroudannt

Auf der Autobahn fahren wir über Chichaoua und entlang der Kette des Hohen Atlas in die legendäre, ehemalige portugiesische Festungsstadt Mogador, das heutige Essaouira direkt an der Atlantikküste. Essaouira hat sich ihren mediterranen Charme mit Fischerhafen und bezauberndem Altstadtflair bewahrt. Gelegen in einer herrlichen Bucht mit einem langen Sandstrand und den vorgelagerten Purpur Inseln wird sie auch uns verzaubern. Wir spazieren durch die Hafenstadt, die von Phöniziern, Berbern, Arabern und Portugiesen geprägt wurde. Über das alte Judenviertel und die alten Festungsmauern (UNESCO Weltkulturerbe), in deren unterem Teil Handwerker das allgegenwärtige Thujaholz bearbeiten und als Souvenir anbieten, gelangen wir in den Kern der Medina. Dort und am Fischerhafen haben wir Freizeit. Nach der Mittagspause fahren wir entlang der Atlantikküste, vorbei an Arganienwälder und der modernen Touristen- und Hafenstadt Agadir in die Hauptstadt des Souss, nach Taroudannt. Taroudannt ist eine Stadt berberischen Ursprungs. Sie ist von einer acht Meter hohen, mächtigen Lehmmauer umgeben und besitzt eine recht ursprünglich anmutende Medina.

3. Tag: Taroudannt - Tafraoute

Durch die fruchtbare Souss Ebene geht es über Ait Baha in das Herz des Anti Atlas, nach Tafraoute. Auf dem Weg zu unserem heutigen Tagesziel fahren wir durch eine faszinierende Gebirgslandschaft mit Arganienbäumen und vielen Dörfern, in deren Zentren man noch gut die Speicherburgen (Agadires) erkennt. Wir besuchen die auf einem imposanten Felssporn gelegene, gut restaurierte Speicherburg von Tizkane. Weiter fahren wir durch das malerische Tal der Ammeln und kommen zu der auf 1200 m hoch gelegenen Berberstadt Tafraoute. Mächtige Felsbrocken, wie von Riesenhand aufgeschichtet, überragen die Stadt. Wir sehen inmitten von riesigen Granitblöcken stehende Lehmbauten und besuchen das Berbermuseum (Maison Traditionelle). Nach der Vorführung traditioneller Wohnkultur, Arbeitsweisen und Gerätschaften genießen wir bei einer originalen Teezeremonie berberische Gastfreundlichkeit. Nach dem Besuch einer Knüpferei von Nomadenteppichen, in der Nomadenfrauen arbeiten, haben wir ein gemeinsames Essen des hier köstlich zubereiteten Berbergerichts Tajine.

4. Tag Tafraoute - Blaue Felsen

Heute besteht die Möglichkeit, mit einheimischen Fahrzeugen an einer unvergesslichen  Rundfahrt durch das Ait Mansur Tal und durch die Schlucht von Timguelchte teilzunehmen. Die in einer spektakulären Bergkulisse gelegene Ait Mansur Schlucht ist ein, zwischen hohen rotbraunen Felswänden eingeschlossener, Palmenhain. In den Oasen entlang des Flusses gedeihen Datteln, Oliven, Feigen usw. Gesäumt ist die Schlucht von schönen Dörfern (Ksar). Ein hervorragendes Mittagstajine bekommen wir in der traditionellen Herberge der Familie Sahnoun angeboten. Weiter geht es zum hübschen Dorf Timguelcht. Wir besuchen eine historisch bedeutende Zawia mit Koranschule. Hier endet die Teerstraße und es beginnt die spektakuläre Schlucht von Timguelcht mit herrlichen Oasengärten und Ksar. Dann geht es zurück zu unserem Bus, der uns bei den Blauen Felsen erwartet. Hier übernachten wir inmitten einer ungewöhnlichen Wollsacklandschaft, die von dem Maler Jean Vèrame gestaltet worden ist. Auf diesem schönen Platz mit Garten im Kessel zwischen den bemalten Felsen „Les Peintures“ übernachten wir heute. Am Abend genießen wir bei einem romantischen Lagerfeuer den klaren Sternenhimmel.

5. Tag: Blaue Felsen - Sidi Ifni

Wir verlassen den beeindruckenden Hochkessel von Tafraoute. Unsere Strecke führt uns durch eine reizende Gebirgslandschaft mit vielen Dörfern zum 1100 m hohen Kerdous Pass. Dann geht es für uns wieder abwärts Richtung Atlantik. In der Souss gelegen, besuchen wir die von Moulay Hassan gegründete Provinzhauptstadt Tiznit. Sie erstreckt sich über eines der trockensten Täler von Souss, mit dem Gebirge des Anti Atlas im Hintergrund. Umgeben ist sie von einer sechs Kilometer langen Stadtmauer. Mittagsaufenthalt in der Medina der Silberstadt. Weiter fahren wir über den Badeort Aglou Plage entlang der Atlantikküste, wobei wir am Strand von Legzira eine Pause machen. Nach einer Strandwanderung zum berühmten Felsbogen, führt die Fahrt zum Badeort Sidi Ifni. Am Abend besteht die Möglichkeit zu einem Fischessen.

6. Tag: Sidi Ifni - Icht oder freie Übernachtung bei Akka

Unsere Fahrt führt uns über die Ausläufer des Anti Atlas in die Hamada Wüste. Goulmine ist hier die südlichste Stadt unserer Tour. Heute eine schnellwachsende moderne Stadt, war sie einst Knotenpunkt der Karawanen. Alles was nach Süden transportiert wurde oder von dort kam, musste durch dieses Tor in der großen Sandwüste. Goulmine war auch die Stadt der Tuareg, der  „Blauen Männer“. Sie ist Treffpunkt zwischen zwei Welten, der Nomaden und der Sesshaften und noch heute findet hier am samstäglichen Markttag der Kamelmarkt statt. Weiter führt uns die Fahrt entlang des schönen Flusstales des Assif Boulgous. Das Dorf Id Aissa liegt am Fuße der Speicherburg Agadir Id Aissa, die auf einem hohen Felsvorsprung thront. Der bis vor kurzem noch genutzte Agadir ist der schönste von ganz Marokko. Der Aufstieg zum Agadir erfordert Trittsicherheit und festes Schuhwerk. Weiter durch die Hamada du Draa fahren wir zu unserem Übernachtungsplatz nach Icht oder wir haben eine freie Übernachtung bei Akka.

7. Tag: Icht - Taliouine

Ab der großen Palmenoase Akka wird unsere Fahrt eine grandiose Zeitreise durch die Erdgeschichte. Die spektakulären Gebirgsformationen, die Verwerfungen und Gebirgsauffaltungen bieten einen beeindruckenden Einblick in die Entstehungsgeschichte der Erde. Die kargen, bizarr in Schichten gefalteten Berge sind von palmengesäumten Wadis durchzogen. Malerische Dörfer liegen an unserer abseits gelegen Route durch diese bunte, wüstenhafte Gebirgslandschaft. Am Abend erreichen wir die Safranstadt Taliouine, die zwischen den schroffen Bergen des Hohen Atlas im Norden und dem Anti Atlas im Süden liegt. Wir besuchen das Safran-Museum „L´Or Rouge“, „Das rote Gold“. Hier im Reizklima der Bergwelt gedeiht der Safran-Krokus in allerbester Qualität. Bei einer Erklärung rund um diese traditionelle Heil- und Gewürzpflanze erfahren wir viel Lehrreiches. Übernachtung an einem schön gelegenen Campingplatz mit Swimmingpool und Hammam.

8. Tag: Taliouine - Agdz

Heute geht es weiter über Tazenakht (mit alter Kasbah) nach Agdz. Gelegen auf 900 m Höhe liegt die Stadt am Oued Draa, am Fuße des Djebel Kissane, der als schwarzer langgezogener Tafelberg die Kulisse bestimmt. Wir besichtigen die Kasbah Caid Ali, die unter deutscher Leitung komplett renoviert wurde. Hier erfahren wir alles über das interessante Innenleben einer Kasbah.

9. Tag: Agdz - Ait Ouazik

Die Fahrt entlang der Palmengärten des Draatales führt uns in eine landschaftlich abwechslungsreiche, mit Kasbahdörfer gesäumte Flußoase. Tamarisken und Schirmakazien geben der Dattelpalmoase einen ostafrikanischen Touch. Wir spazieren durch die herrliche Palmenoase Othmane, bevor es weiter in die Kreisstadt Zagora geht. Nach einer kurzen Wanderung auf den Burgberg haben wir einen herrlichen Blick auf Zagora und die Palmenoase. Ab hier befinden wir uns wieder auf der berühmten 52-Tagesroute nach Timbuktu. Nach einem Aufenthalt im Zentrum fahren wir wieder entlang am Rand der Hamada Wüste. Die aride Prägung der Landschaft, das Wechselspiel aus Bergen, Wadis und Akazien, ist faszinierend. In einem abgelegenen Tal stoßen wir auf die bis zu 8000 Jahre alten Steingravuren beim mittelalterlichen Dorf Ait Ouazik im Djebel Sagrho. Zoomorphe und ornamentale Ritzungen zeugen von frühgeschichtlicher Kreativität einer längst vergangenen Savannen-Bevölkerung. Übernachtung in freier Natur.

10. Tag: Ait Ouazik - Erg Chebbi

Heute besuchen wir die beeindruckenden Sanddünen des Erg Chebbi. Auf unserer Fahrt zu den Dünen besuchen wir vorher noch die am Rande der Wüste gelegene Stadt Rissani, das legendäre Sijilmassa, eines der ersten Sultanate auf islamischen Boden. Besuch des Marktes. Etwa 40 km lang und 120 m bis 140 m hoch, bieten die gewaltigen Dünenkämme des Erg Chebbi besonders abends und morgens bei weichem Licht wunderbare Fotomotive. Sie können eine Wanderung in den Dünen unternehmen. Bei einer romantischen Übernachtung - direkt bei den Dünen - kann man auch den herrlichen Sternenhimmel der Sahara bestaunen.

11. Tag: Erg Chebbi - Tinerhir oder Dadesschlucht

Zum Sonnenaufgang haben Sie die Möglichkeit zu einem unvergesslichen Dromedarritt. Nach dem Frühstück verlassen wir die Sanddünen und fahren Richtung Erfoud. Wir halten uns bei einem auf der Strecke liegenden Steinbruch auf, wo wir selber nach etwa 450 Millionen Jahre alten maritimen Versteinerungen suchen können.  Auf der Fahrt kommen wir an Khettaras vorbei, sehenswerte über 1000 Jahre alte unterirdische Kanäle zur Wasserversorgung in der Wüste. Nun führt die Route in die beeindruckende Todra-Oase. Hier werden noch wie in alten Zeiten Datteln, Feigen, Luzerne und Gemüse angebaut. Wir spazieren durch eine Schlucht mit bis zu 300 m hohen Felswänden und fahren anschließend nach Tinerhir oder weiter in das Dadestal, das Tal der 1000 Kasbahs. Verschiedene Berberstämme bauten diese zu Fluchtburgen aus.

12. Tag: Tinerhir oder Dadesschlucht - Ait Benhaddou

Wir verlassen auf dem Weg zurück nach Boumalne das aufregende Schluchtental des oberen Dades. Durch das Rosental von El Kelaa kommen wir nach nach Ouarzazate, den noch relativ jungen, aber eindrucksvollen Hauptort der Südprovinz, Verwaltungszentrum und „marokkanisches Hollywood“ zugleich. Weiter führt die Reise entlang des Salzflusses zur bekannten Filmstadt Ait Benhaddou. Der am Südabhang des Hohen Atlas gelegene Ort Ait Benhaddou ist sogar in die Liste der UNESCO aufgenommen worden. Wir überqueren den Salzfluss und unternehmen einen Rundgang durch die Altstadt, oftmals Drehort von bekannten Hollywood-Filmen. Durch die kleinen, steilen Gassen führt unser Weg zum Speicherturm und über die neue Brücke zurück zum Bus.

13. Tag: Ait Benhaddou - Marrakesch

Unsere Reise führt uns heute über eine grandiose Route über den Hohen Atlas. Wir erreichen das Hochtal von Telouet, die Heimat des berühmten Glaoui-Stammes. „Löwe des Atlas“ hat man ihren Scheich genannt, gefürchtet in allen Tälern und Oasen des Südens. Die Glaoui haben den Handelsverkehr der Karawanenwaren aus Schwarzafrika in die Handelsmetropole Marrakesch geregelt und kontrolliert und sind dabei reich und mächtig geworden. Noch unter dem französischen Protektorat haben sie ihre Stammburg in Telouet ausgebaut. Hinter unscheinbaren Mauern bewegen wir uns durch künstlerisch gestaltete Räume aus vergangenen Prachtzeiten. Anschließend geht es weiter über den Tichka-Pass in 2260 m Höhe. Der Blick auf eine atemberaubende Natur begleitet uns auch bei der Abfahrt nach Marrakesch in der Haouz-Ebene. An die Atlashänge geduckte Berberdörfer und tiefe Schluchten wechseln sich ab mit Bergspitzen. Mit vielen Fotostopps erreichen wir die das legendäre Marrakesch mit ihrem unglaublich quirligen Leben.

14. Tag: Marrakesch

In der Königstadt Marrakesch halten wir uns den ganzen Tag auf. Wir beginnen den Tag mit einem Spaziergang durch den exotischen Majorelle Garten des Modedesigners Yves Saint Laurent. Wir bummeln durch das Gassenlabyrinth der unterschiedlichen Souks und Handwerkerviertel, besuchen den prächtigen ehemaligen Wesirpalast El Bahir und besichtigen die Mausoleen der Sadier-Dynastie. Danach spazieren wir zur Koutoubia-Moschee mit ihrem berühmten Minarett, das einzige vollendete Minarett aus der Almohadenzeit des 12./13. Jahrhunderts. Anschließend haben Sie Freizeit zum Bummel durch die Souks. Den letzten Abend der Reise verbringen wir auf dem berühmten Platz „Djema el Fnáa“. Der Platz der Gaukler, Akrobaten, Schlangenbeschwörer, Geschichtenerzähler und Tänzer bezaubert durch eine einmalige Atmosphäre. Allabendlich werden unzählige Garküchen aufgebaut und hier werden wir am Ende dieser erlebnisreichen Reise ein typisch marokkanisches Essen genießen.

15. Tag: Rückflug

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