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Kultur- und Naturreise Slowakei - Südpolen und Westukraine


Tagesprogramm der Rundreise



1.Tag: Passau - Bratislava
Um 8.30 Uhr beginnt die Reise von unserer Rotel Buswerkstatt in Tittling. Um 9.00 Uhr halten wir in Passau bei unserem Hotel Rotel Inn, 100 m vom Hauptbahnhof entfernt, direkt am Donauufer. Wir fahren auf der Autobahn zur Grenze nach Österreich. Anschließend fahren wir weiter über Linz nach Wien. Hier haben Sie die Möglichkeit mit dem Schnellboot (Katamaran Twin City Liner) auf der Donau von Wien nach Bratislava zu fahren (16.30 Uhr - ca. 17.45 Uhr, ca. 30,- bis 35,- €). Anschließend geht es zu unserem Übernachtungsplatz. 

2. Tag: Bratislava - Zvolen
Die Hauptstadt der Slowakei liegt am Fuße der Kleinen Karpaten und an beiden Ufern der Donau, dem zweitlängsten Fluss in Europa. Die Stadt gehört zwar zu den jüngsten Hauptstädten der Welt, ihre bewegte Geschichte reicht aber über mehr als zweitausend Jahre zurück. Wir besuchen die Weiße Burg von Bratislava, die Blaue Kirche, die zu Ehren der Hl. Elisabeth von Thüringen erbaut wurde und spazieren durch die Altstadt mit ihren barocken Palästen und prachtvollen Plätzen. Vom UFO, einem markanten Brückenpfeiler mit Aussichtsplattform, blicken wir auf die Stadt. Bratislava strahlt mit zahlreichen traditionellen Kaffeehäusern und einladenden Lokalen eine angenehme Atmosphäre aus. Anschließend fahren wir durch das Donautiefland zur ältesten Stadt der Slowakei, die alte slawische Siedlung Nitra. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Burghügel mit Kathedrale, der Bischofspalast und die mächtige Befestigungsanlage. Die Fahrt geht weiter entlang der wunderschönen Landschaft der Kleinen Karpaten nach Zvolen.

3. Tag: Zvolen - Stará Lesná
Auf dem Weg halten wir im Dorf Hronsek, wo wir die Artikularkirche (UNESCO-Welterbe) aus dem Jahr 1726 ansehen. Weiter geht es nach Banská Štiavnica (Silberstadt), inmitten der Schemnitzer Berge. Es ist die älteste Bergbaustadt der Slowakei mit einem der ältesten Stadtwappen Europas und steht ebenso auf der UNESCO-Welterbeliste. Im historischen Kern kann man bis zu 360 kunsthistorische Denkmäler finden. Anschließend fahren wir nach Stará Lesná.

4. Tag: Wandertag in der Hohen Tatra
Die Hohe Tatra gilt als das kleinste Hochgebirge der Welt. Sie ist ein Teilgebirge der Tatra und der höchste Teil der Karpaten. Die Hohe Tatra gehört zu zwei Dritteln zur Slowakei und zu einem Drittel zu Polen. Mit ihren schroffen Bergen ist sie sehr eindrucksvoll. Das Granitmassiv mit 25 Gipfeln über 2500 m Höhe ist die beliebteste Attraktion der Slowakei. Die letzten Gletscher schmolzen vor etwa 8000 Jahren und hinterließen die „Kar“ genannten Kessel. Wir haben heute die Möglichkeit, eine ganztägige Wanderung zu unternehmen. Unseren Ausgangspunkt erreichen wir mit der Seilbahn.

5. Tag: Stará Lesná - Košice
Nun geht es zur Burg Zips. Sie liegt auf einem 200 m hohen Travertinhügel und wirkt schon von weitem beeindruckend. Sie gilt als größter mittelalterlicher Burgkomplex Mitteleuropas. Schon in der Steinzeit war dieser Ort besiedelt. Mit etwas Glück haben wir einen grandiosen Rundblick über die historische Kulturlandschaft bis zu den höchsten Erhebungen der Hohen Tatra. Es besteht die Möglichkeit zu einer kleinen Wanderung. Anschließend fahren wir nach Košice und besuchen den Elisabethdom, eine der östlichsten gotischen Kathedralen in Europa. Die größte Kirche der Slowakei thront in der Mitte der längsten Promenade des Landes, umringt von einer Altstadt, die einem Schmuckkästchen gleicht.

6. Tag: Košice - Lemberg
Wir verlassen die Slowakei und fahren zur Grenze in die Ukraine. Über Uschgorod geht es durch die ukrainischen Karpaten nach Lviv, dem früheren Lemberg und ehemalige Hauptstadt Galiziens.


7. Tag: Lemberg
Lemberg weist schon durch seine verschiedenen Namen auf die wechselvolle Geschichte der Stadt hin. Lviv ist der heutige ukrainische Name, in russischer Sprache heißt die Stadt Lvov, die österreichischen und deutschen Siedler, die schon ab dem 13. Jahrhundert hierher kamen, nannten sie Lemberg. Lemberg war die Hauptstadt von Galizien und eine der größten Städte der österreichischen Habsburgermonarchie. Das historische Stadtzentrum ist fast vollständig erhalten geblieben und gehört zum Weltkulturerbe der UNESCO. Über Jahrhunderte lebten hier verschiedenste Völker und Konfessionen friedlich nebeneinander - Deutsche, Polen, Ukrainer, Juden und Armenier. Theater, Museen und die vielen Kirchen und Synagogen spiegeln die historische Bedeutung der Stadt wider. Die Altstadt ist von Gotik, Renaissance, Barock, Klassizismus und Jugendstil geprägt. Viele Gebäude der Altstadt erstrahlen in neuem Glanz. Aufbruchsstimmung ist zu spüren. Es herrscht eine einzigartige Atmosphäre. 

8. Tag: Lemberg - Krakau
Wir kommen zur ukrainisch-polnischen Grenze. Heute fahren wir durch eine einzigartige Grenzlandschaft. Kaum ein Gebiet hat so viele Herrschaften erlebt wie der heutige ukrainische Karpatenraum, Galizien im Norden und die Bukowina im Süden. Die Kulturlandschaft erlebte ihre Blüte Anfang des 20. Jahrhunderts. Fahrt nach Krakau (Krakow), „Perle der polnischen Städte“.

9. Tag: Krakau
Der Königsstadt Krakau (Unesco-Weltkulturerbe) mit tausendjähriger Geschichte ist eine Stadt mit lebhafter Atmosphäre, kultureller Vielfalt und mit einer einzigartigen Anhäufung von Kunstschätzen: Altstadt mit Marktplatz und Tuchhallen, Marienkirche mit weltberühmtem gotischen Marienaltar von Veit Stoß, Wawel-Hügel - Krönungsort und Grablege der polnischen Könige, Jagiellonen-Universität u.a. Krakau war die Hauptstadt von West-Galizien und fiel nach der ersten Polnischen Teilung 1772 an Österreich. Am Abend besteht die Möglichkeit zum Besuch eines Klezmerkonzerts im jüdischen Stadtteil Kazimierz.

10. Tag: Krakau - Breslau
Die Fahrt führt uns in die traditionsreiche Universitätsstadt Oppeln (Opole). Wir machen einen Spaziergang durch die Altstadt: Dom vom Hl. Kreuz, Piastenturm. Weiterfahrt zum Wallfahrtsort Trebnitz (Trzebnica) mit einem bedeutenden Zisterzienserinnenkloster. Anschließend führt unsere Reise nach Breslau (Wroclaw), der Hauptstadt Niederschlesiens. Mehr als 100 Brücken überspannen die Oder. Die Stadt ist reich an bedeutenden Denkmälern der Gotik, der Renaissance und des Barock.

11. Tag: Breslau - Hirschberg
Unseren Aufenthalt in Breslau nutzen wir für Besichtigungen in der Altstadt: berühmte Leopoldina Universität, gotisches Rathaus, Kathedrale Johannes des Täufers u. a. Anschließend fahren wir nach Hirschberg (Jelenia Góra), der Handels- und Tuchmacherstadt aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Wir spazieren durch das mittelalterliche Stadtzentrum, das gut erhalten ist. Es gilt die in den zahlreichen Denkmälern versteckten Spuren der reichen Geschichte zu entdecken.

12. Tag: Hirschberg - Prag
Wir erreichen die Grenze nach Tschechien. Weiter geht es durch das Riesengebirge über Turnau (Turnov). Anschließend fahren wir ins Böhmische Paradies und erreichen wir die tschechische Hauptstadt Tschechiens, die „Goldene Stadt“ Prag (Unesco-Weltkulturerbe). Prag (Praha) ist eine wunderschöne Stadt: beeindruckende Prager Burg mit gotischem Veitsdom, imposante historische Karlsbrücke, Altstädter Ring mit Rathaus und astronomischer Uhr, u. a. 

13. Tag: Prag - Passau
Um 8.00 Uhr fahren wir ab. Die Heimreise führt durch die harmonische Landschaft des Böhmerwald Nationalparks, tschechisch Nationalpark Šumava. Bei Philippsreuth überqueren wir die Grenze nach Deutschland. Weiter führt die Fahrt durch den Bayerischen Wald. In Passau kommen wir, je nach Verkehrslage, um ca. 15.00 Uhr an und fahren weiter zu unserer Rotel Buswerkstatt nach Tittling, wo um ca. 15.30 Uhr die Reise endet. Vor oder auch im Anschluss an diese Reise bietet sich eine Reiseverlängerung in der Dreiflüssestadt Passau an. Dazu möchten wir Ihnen gerne das Hotel Rotel Inn (www.rotel-inn.de), 100 m vom Hauptbahnhof Passau entfernt, empfehlen.

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