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Über Land von Deutschland bis zum Tien Shan I 2018


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Passau - Dresden

Um 8.30 Uhr beginnt die Reise in Tittling bei unserem Hotel Dreiburgensee. Um 9.00 Uhr halten wir in Passau bei unserem Hotel Rotel Inn, 50 m vom Hauptbahnhof entfernt, direkt am Donauufer. Wir erleben eine schöne Reise, zunächst entlang am Bayrischen Wald, über Hof und Chemnitz nach Dresden, der Hauptstadt des Freistaates Sachsen. Dort unternehmen wir einen Spaziergang durch die historische Altstadt.   

2. Tag: Dresden - Breslau

Wir fahren durch die Lausitz zur östlichsten Stadt von Deutschland, Görlitz an der Lausitzer Neiße und überqueren die Grenze nach Polen. Am Landschaftsschutzpark entlang geht es durch Niederschlesien über Liegnitz (Legnica) nach Breslau an der Oder, das eine wechselhafte Geschichte nachweisen kann. Hier besichtigen wir die malerische Altstadt mit Stadtschloss und dem alten Dom.

3. Tag: Breslau - Lodz - Warschau

Von Breslau führt uns der Weg nach Lodz, in die drittgrößte polnische Stadt, eine bedeutende Kulturmetropole mit gut entwickelter Filmindustrie, zahlreichen Theatern, Museen und Kirchenbauten. Nach einem Rundgang durch die sehenswerte Altstadt und Mittagspause geht es weiter Richtung Hauptstadt Polens, nach Warschau.

4. Tag: Warschau

Warschau ist ein Schmelztiegel aller Baustile: Gotik, Barock, Historismus, Jugendstil, Bauhaus-Design. Auf dem Programm unserer großen Stadtrundfahrt stehen die Altstadt (Stare Miasto) mit Kathedrale, das Königsschloss mit der Sigismundsäule und interessanten Bürgerhäusern am Marktplatz, Barbakan, Neustadt (Nowe Miasto) mit Königsweg, Lazienski-Park mit Chopindenkmal, Kulturpalast, Denkmal für die Helden des Warschauer Ghettos und Gedächtnismauer am Umschlagplatz und Freizeit.

5. Tag: Warschau - Vilnius

Über Großpolen und Podlaskie geht die Reise nach Bialystok an der Grenze zu Weißrussland. Zu den schönsten Bauwerken überhaupt in Polen gehört hier der Branicki-Palast, das „polnische Versailles“, mit hervorragend erhaltenem Garten. Wir spazieren durch die wunderschönen Gartenanlagen. Weiterfahrt durch den Suwalki-Korridor, wo wir die polnisch-litauische Grenze überqueren und zur Hauptstadt von Litauen Vilnius fahren.            

6. Tag: Vilnius - Riga

Den Vormittag verbringen wir in Vilnius. Die heutige Hauptstadt Litauens überrascht durch die Vielfalt ihrer Sehenswürdigkeiten: prachtvolle Bauten aus verschiedenen Epochen, exotische Kuppeln russischer Kirchen, bunte Märkte und das turbulente Leben in den wimmelnden Straßen der Altstadt. In der Stadt besichtigen wir: Jesuitenkonvikt, Ruinen des Schlosses des großen litauischen Fürsten Gediminias, Kirche der heiligen Anna im gotischen Stil, bemerkenswertes architektonisches Ensemble der Universität, die im Barockstil erbaute St. Kasimirkapelle, die Peter- und Paul-Kirche mit 200 einzelnen Skulpturen und Plastiken. Nach einer Mittagspause geht die Reise weiter in das benachbarte Lettland, nach Riga.  

7. Tag: Riga - Sassitino

Vor mehr als 800 Jahren wurde Riga durch den livländischen Bischof Alberg gegründet. Wir besichtigen den Dom, steigen auf den Turm der Peterskirche und besuchen das Häuserensemble der drei Brüder, das einen Querschnitt durch die Rigaer Architektur vom Mittelalter bis zum 19. Jh. gibt. Nach einer kurzen Mittagspause geht es zur lettisch-russischen Grenze. Nach den Grenzformalitäten findet die Übernachtung in einem Motel in direkter Grenznähe statt.

8. Tag: Sassitino - Smolensk

Heute früh führt uns der Weg in die Stadt Smolensk, dem „Schlüssel“ zur russischen Hauptstadt Moskau. Smolensk ist die Hauptstadt des gleichnamigen Gebietes am Oberlauf des Dnjepr und zählt zu den ältesten russischen Städten. Bei einer Stadtrundfahrt besichtigen wir die Kremlmauer mit berühmten Gräbern, das Glinka-Denkmal (Begründer der klassischen russischen Musik), den Kulturpark, das Gebietsparlament, das Befreiungsdenkmal, die Himmelfahrtskathedrale aus dem 17. Jahrhundert mit berühmten Altar und schönen Ikonen. Übernachtung am Motel „Phönix“.

9. Tag: Smolensk - Moskau

Frühmorgens brechen wir nach Moskau auf. Große Stadtrundfahrt: Moskwa-Ufer mit schönem Blick auf die Kremltürme, Moskworezki-Brücke (oder auch neuerdings Nemtsow-Brücke genannt), Manege-Platz, Bolschoi-Theater, Twerskaja-Straße (ehemalige Gorkistraße), Lubjanka-Platz, Weißes Haus, Berg der Verbeugung, Lushniki-Sportkomplex, Neujungfrauenkloster, Lomonossow-Universität auf den Sperlingshügeln mit weitem Blick über Moskau. Übernachtung am Hotel „Rus“. 

10. Tag: Moskau

Heute stehen im Bereich des Moskauer Kremls mehrere Besichtigungspunkte auf dem Programm: Roter Platz mit der Basilius-Kathedrale, Kaufhaus GUM, Kremlmauer, Kremltore, Großer Kremlpalast, Mariä Entschlafens-Kathedrale, Mariä-Verkündigungskathedrale, Erzengel-Michael-Michael-Kathedrale, Zarenglocke (größte Glocke der Welt), Zarenkanone, Sitz des russischen Präsidenten, Kongress-Palast. Eventuell besuchen wir die Schatzkammer der Zaren im Kreml. Nach einem Bummel in der Fußgängerzone Arbat fahren wir mit der vorbildlich angelegten Moskauer U-Bahn. Übernachtung am Hotel „Rus“.

11. Tag: Moskau - Sergiew Possad - Susdal

Heute früh fahren wir von Moskau Richtung Norden nach Sergiew Possad (Sagorsk). Hier befindet sich das älteste und größte Kloster Russlands, das Dreifaltigkeits-Sergius-Kloster. Sein Name erinnert an den Gründer Sergij Radoneshskij, der im 14. Jh. in Russland die Form des Gemeinschaftsklosters eingeführt hat. Daraus hat sich während des Tatarenjochs ein kultureller Mittelpunkt Russlands entwickelt. Bis zu heutigen Tage ist dieses Kloster Pilgerzentrum für Gläubige aus dem ostslawisch-orthodoxen Raum. Darüber hinaus beherbergt es ein Priesterseminar. Bei unserem Aufenthalt dort besichtigen wir die weitläufige Anlage und fahren danach Richtung Osten, zur altrussischen Stadt Susdal. 

12. Tag: Susdal -  Wladimir - Nishni Nowgoroad

Am Vormittag besichtigen wir Susdal. Im 11. Jahrhundert bereits wichtiges Handelszentrum wurde Susdal 1152 zur Hauptstadt des Fürsten Dolgorukij, später zum Bischofssitz. Erst durch die Dominanz Moskaus versank Susdal in politische Bedeutungslosigkeit, blieb jedoch geistliches Zentrum des Landes. In der Folge entstanden hier viele Kirchen und Köster. Selbst sowjetische Stadtplaner wagten es nicht, die architektonische Einheitlichkeit zu zerstören, so dass der Ort heute ein bewohntes Freilichtmuseum ist. Wir besichtigen den Kreml mit der Mariä-Geburts-Kathedrale und der Nikolaus Holzkirche, das erzbischöfliche Palais. Nach dem Besuch des Freilichtmuseums für Holzbaukunst, des Erlöser-Euphemius-Klosters und der Handelsreihen sowie einer Mittagspause geht die Fahrt weiter nach Wladimir, wo uns die Uspenski-Kathedrale mit Fresken von Andrej Rubljow und Demetrius-Kathedrale mit dem Goldenen Tor erwarten. Wladimir gehört neben Susdal, Pskow und Nowgorod zu den ältesten russischen Städten und wurde 1108 von Wladimir II Monomach am Kljasmaufer gegründet. Am Nachmittag geht die Fahrt weiter an den Fluss Wolga, zur Stadt Nishni Nowgorod. 

13. Tag: Nishni Nowgorod - Tscheboksary - Kasan

Nishni Nowgorod (Gorki) ist die Geburtsstadt des Schriftstellers Maxim Gorki und liegt am Zusammenfluss der Wolga und Oka. Früher eine bedeutende Handelsstadt und heute ein wichtiges Industriezentrum mit 1,2 Mio. Einwohner ist die Hauptstadt des gleichnamigen Gebietes. Wir besichtigen den Kreml der Stadt mit dem Arsenal, die Mariä-Geburt-Kathedrale, von Interesse sind noch die profanen Bauten der Vergangenheit: die Staatsbank, das Jugendzentrum, das legendäre Messegebäude sowie ein Besuch der Landzunge an der Mündung der Oka in die Wolga. Nach der Besichtigung der wichtigsten Sehenswürdigkeiten geht die Reise am Fluss Wolga entlang und durch die russische Ebene mit dichtem Waldbestand, dem Stausee über Tscheboksary, einem bedeutenden Industriezentrum und Hauptstadt der Föderationsrepublik Tschuwaschien weiter nach Kasan, der Hauptstadt der Tatarischen ASSR mit über 1 Mio. Einwohner.

14. Tag: Kasan - Tolljatti - Samara

Heute sehen wir uns Kasan an, ein wichtiges Industrie- und Handelszentrum mit vorwiegend Landmaschinen- und Waggonbau, sowie Pelz- und Lederverarbeitung. Stadtrundfahrt: Kasaner Kreml mit neuer Moschee Apanajew- und Mardschani-Moschee, Mariä-Verkündigung-Kathedrale, Erlöserturm. Mit Kasan ist auch der Beginn der revolutionären Tätigkeit von Lenin, Kirow, Baumann und Swerdlow verbunden. Nach einer kleinen Mittagspause fahren wir über über Uljanowsk (Geburtsstadt von Wladimir (Uljanow) Lenin) und Tolljatti an der Wolga (Automobilwerk Lada) nach Samara gegenüber der Wolga-Schleife um die Halbinsel Shiguli. 

15. Tag: Samara - Ufa

Samara (zur Sowjetzeit Kuibyschew genannt) ist eine Millionenstadt an der Wolga zwischen den Mündungen der Nebenflüsse Samara und Sok, die 50 Km lang ist. Während der Stadtrundfahrt sehen wir das gemütliche Stadtzentrum mit kleinen Bürgerhäuser, Museen und Theater, orthodoxen Kirchen aus dem 19. Jh. moderne Bauten wie der Hauptbahnhof. Wir unternehmen einen kleinen Spaziergang an der Uferpromenade der Wolga. Eventuell ist auch der Stalinbunker aus dem 2. Weltkrieg zu besichtigen. Die Fahrt geht weiter durch die nördlichen Waldsteppen nach Osten, Richtung Uralgebirge nach Ufa. 

16. Tag: Ufa - Saltoust - Tscheljabinsk

Ufa ist die Hauptstadt der Republik Baschkortastan und liegt an der Mündung des Flusses Ufa in den Fluss Belaja und zählt über 1 Mio. Einwohner. Während der Stadtrundfahrt sehen wir das Denkmal für den Volkshelden Salawat Julaew, den historischen Gasthof, die neuerbaute Moschee „Ljalja Tjulpan“. Nach einer kurzen Besichtigungstour fahren wir direkt in das alte Uralgebirge hinein, an der Stadt Slatoust vorbei, überqueren das Uralgebirge und somit auch die Grenze zwischen Europa und Asien. Das Tagesziel, die Stadt Tscheljabinsk liegt bereits in Asien.

17. Tag: Tscheljabinsk - Kurgan

Die Stadt liegt an der Grenze zwischen dem Mittleren und Südlichem Ural am Fluss Miass. Bedeutender Schwermaschinenbau, Rüstungsindustrie, ehemalige Strafgefangenenlager.  

18. Tag: Kurgan - Petropawl

Von Kurgan geht es durch die Westsibirische Tiefebene zur russisch-kasachischen Grenze. Nach den zum Teil langwierigen Formalitäten fahren wir weiter nach Petropawl.

19. Tag: Petropawl - Kökschetau - Burabai - Astana

Heute ist ein langer Reisetag angesagt. Wir verlassen die kleine Provinzhauptstadt Petropawl, die als militärische Kosakensiedlung 1752 entstand, um die Grenzen des Russischen Kaiserreiches gegen die Nomaden der kasachischen Steppe zu verteidigen und fahren durch die malerische Berglandschaft, die „Kasachische Schweiz“ über den Blauen Berg (Kökschetau) und den Nationalpark Burabai (Mittagspause) nach Astana.

20. Tag: Astana - Termirtau am See - Karaganda

Heute sehen wir uns die moderne Hauptstadt von Kasachstan an. Während der Stadtrundfahrt besichtigen wir den Transport Tower, den Präsidentenpalast Ak-Orda, den Astana-Tower, den Eisenbahn-Wolkenkratzer sowie die Abu Dhabi Plaza. Die Pyramide des Friedens und der Eintracht stammt vom berühmten Architektenbüro Foster & Partners. Auch Sakralbauten wie die russisch-orthodoxe Mariä-Entschlafens-Kathedrale und die Nur-Astana-Moschee stehen auf unserem Programm. Nach einer Freizeit- und Mittagspause geht die Reise weiter über Temirtau nach Karaganda.

21. Tag: Karaganda - Balqasch ( Tschubar -Tjubek)

Gegründet wurde Karaganda 1856 als Siedlung für die Gewinnung von Kupfer. Der kleinräumige Kohleabbau diente zur Belieferung der nahegelegenen Kupferhütte. In stalinistischer Zeit Ende der 1920er Jahre begann im Wesentlichen durch zahlreiche Häftlinge die großräumige Erschließung der Kohlelagerstätten und der Aufbau der Stadt. Laut Alexander Solschenizyn war Karaganda „die größte Provinzhauptstadt des Archipel Gulag“, der sowjetischen Zwangsarbeitslager. Während der Stadtbesichtigung sehen wir das Dramaturgische Theater, das Musikalische Theater der Komödie, die Eissporthalle und der Zoologische Garten. Ein Wahrzeichen der Stadt ist der Palast der Kultur der Bergarbeiter. Nach der Besichtigungstour fahren wir nach Süden zum Balchasch-See.

22. Tag: Balchasch - Ulken am Balqash

Die Stadt Balchasch liegt ca. 500 km westlich der chinesischen Grenze am Nordufer des gleichnamigen Sees auf einer Höhe von 440 m. Sie wurde 1937 als Industriestadt rund um das Metallurgische Kombinat von Balqasch gegründet. Das noch heute dort abgebaute Kupfer war maßgeblich für die Entstehung der Stadt verantwortlich. Heute fahren wir den ganzen Tag am Ufer vom Balqasch entlang. Der Balchaschsee, zu Deutsch „Sumpf-See“ ist ein abflussloser See, der bis zu 18.428 km² misst und in einem Becken zwischen der Kasachischen Schwelle und dem Siebenstromland liegt. Wie der Aralsee, einst der viertgrößte See der Welt, ist auch der Balchaschsee von der Austrocknung bedroht. Wir fahren bis zur Halbinsel Ulken, wo wir am Hotel – Cafe Komfort am Seeufer übernachten.

23. Tag: Ulken - Almaty

Von Ulken am Balchaschsee führt uns der Weg südwestlich zum Gebirgszug des Tian Shan, wo am Fuße dieser Gebirgskette die ehemalige kasachische Hauptstadt Almaty mit 1,7 Mio. Einwohnern liegt. Wir sehen während der Stadtrundfahrt das Akademische Theater für Oper und Ballett, die ehemaligen Häuser der Regierung und des Finanzministeriums. Die Akademie der Wissenschaften, das Kinder- und Jugendtheater, sowie den Palast der Republik und das Hotel Kasachstan, die Sultan-Kurgan-Moschee, die russisch-orthodoxe Christi-Himmelfahrt-Kathedrale. 

24. Tag: Almaty

Sehr früh morgens fahren wir in das Gebiet der Uiguren in den Nationalpark Scharyn (Charyn), der nach dem Scharyn-Fluss benannt ist. Der Fluss hat einen tiefen Canyon in das umgebende Gestein gewaschen. Die Höhe der steilen Felsen beträgt 150 bis 300 Meter. Das „Tal der Schlösser“ im Canyon hat eine Länge von 2 Kilometern und die Breite zwischen 20 und 80 Meter. Im Canyon ist ein Fluss-Eschenhain aus der Voreiszeit erhalten geblieben, der unter Denkmalschutz steht. Die Flora und Fauna zählen über 1500 verschiedene Pflanzenarten, über 160 Arten von Säugetieren und Vögeln, 25 Arten von Reptilien. Wir besuchen den Canyon und das benachbarte uigurische Dorf Schonshy (Aul Chundzha). Anschließend Rückfahrt nach Almaty.

25. Tag: Rückflug

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