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Große Kaukasus-Reise mit Iran I 2018


Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Teheran

Linienflug nach Teheran im Iran. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Teheran - Zanjan

Wir fahren nach Qazvin, wo es ein altes Stadttor (Teheran-Tor) aus der Kadscharenzeit zu sehen gibt. Prächtig mit Kacheln verziert ist die Grabmoschee des Imamzadeh Hossein, dem Sohn des achten Imam. Es geht durch das Weinanbaugebiet von Takestan, durch Gebirgslandschaften und fruchtbare Täler. In Sulthaneye besuchen wir das gewaltige Mausoleum des Mongolen Ilkhan Oltschaitu. Es ist das letzte erhaltene Zeugnis des fast 300-jährigen Zwischenspiels der mongolischen Ilchane-Herrscher, Nachfahren des legendären Dschingis Khan im Iran. Anschließend führt die Fahrt weiter zur berühmten Messerstadt Zanjan, wo Messer in allen Größen sowie filigrane Gold- und Silberarbeiten gefertigt und angeboten werden.

3. Tag: Zanjan - Täbris

Nach dem Frühstück spazieren wir durch die Stadt bis zum traditionellen Waschhaus, in dem sich heute ein ethnologisches Museum befindet. Danach stehen die Frauenmoschee und die Freitagsmoschee auf unserem Besichtigungsprogramm. Wir fahren in die Provinz Ost-Aserbaidschan, nach Täbris, der alten Hauptstadt der Ilchane. Die Stadt Täbris liegt auf 1.340 m Höhe am Nordrand des Vulkans Sahand. Als erstes besuchen wir einen der sehenswertesten alten Basare des Iran. Wir haben Zeit zum Erkunden der ausgedehnten Gewölbegänge, Hofanlagen, Teehäuser und Restaurants. Sehenswert ist ferner die 1465 fertiggestellte Blaue Moschee. Diese für persische Verhältnisse seltene, vollkommen überdachte Kuppelanlage, ist ein Meisterwerk. Anschließend besuchen wir das Aserbaidschan Museum mit einer sehr umfangreichen Sammlung von Exponaten aus achämenidischer und sassanidischer Zeit sowie islamischer Kunst. Anschließend machen wir einen Abstecher nach Osku. Die hier zu sehenden Höhlenwohnungen sind aus Tuff- und Kalkgestein und sind immer noch bewohnt. Nach der Besichtigung einer Höhlenwohnung kehren wir nach Täbris zurück.

4. Tag: Täbris - Ardabil - Astara

Durch ein einsames Tal führt unser Weg in Richtung Ardabil. Aus der Ferne grüßt der dritthöchste Berg Irans, der erloschene Vulkan Salaban (4.824m). In Ardabil besichtigen wir das Grabmal von Scheich Safi ad-Din, von dem sich die Dynastie der Safawiden ableitet. Scheich Safi ad-Din (1251-1334) gründete das erste Sufi-Kloster von Aserbaidschan. Der Gebäudekomplex wurde zur Grablege der Safawiden-Dynastie und entwickelte sich zu einem Pilgerzentrum. Anschließend fahren wir zur Grenze Iran - Aserbaidschan. Nach den Grenzformalitäten erreichen wir die Hafenstadt Astara.

5. Tag: Astara - Baku

Entlang am Kaspischen Meer und durch eine Halbwüste gelangen wir in den Qobustan Nationalpark. Im Nationalpark befindet sich eine Schlucht mit 4000 Jahre alten steinzeitlichen Felszeichnungen. Seit 2007 steht Qobustan als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Unser heutiges Tagesziel ist Baku.

6. Tag: Baku

Baku, Hauptstadt von Aserbaidschan, liegt auf einer Halbinsel, die ins Kaspische Meer ragt. Nach dem Panoramablick vom ehemaligen Kirow-Denkmal aus, steigen wir hinab in die Altstadt mit dem schön restaurierten Schirwan-Schah-Palast mit Moschee und Hamam (UNESCO-Weltkulturerbe) und dem Jungfrauenturm. Wir haben die Gelegenheit zu einem Spaziergang an der Hafenpromenade.

7. Tag: Halbinsel Apscheron

Wir fahren nach Yanar Dag auf der Halbinsel Apscheron. Flammen züngeln aus einem zehn Meter breiten Grat an einem Kalksteinhügel. Das Feuer brennt wahrscheinlich schon seit der Antike und wird von örtlichen Gasvorkommen gespeist - ein mystisches Schauspiel. Anschließend besuchen wir einen gut erhaltenen Feuertempel, der dem Zarathustra-Kult diente.

8. Tag: Baku - Sheki

Die Fahrt führt durch die Halbwüste der Arransenke mit ihren Schlammvulkanen. Wir erreichen Shamakhi, einen alten ehemaligen Handelsposten an der Seidenstraße. Wir haben einen kurzen Aufenthalt und besuchen das Sieben-Kuppel-Mausoleum. Weiter führt die Fahrt entlang den saftig grünen Südhängen des Kaukasus nach Sheki, das landschaftlich wunderschön eingebettet am Fluss Kish liegt.

9. Tag: Kish und Sheki

Fahrt nach Kish. Zu Fuß geht es zu einer der ältesten Kirchen in Aserbaidschan, deren Gründung ins 7. Jahrhundert zurückreicht. Die kleine Kirche wurde auf einer mehrere tausend Jahre alten Kultstätte errichtet. Anschließend kehren wir in einem typischen Teegarten ein, trinken Tee mit Rosenwasser und probieren die landestypischen Süßigkeiten. Dann fahren wir zurück nach Sheki, einst Zentrum der Seidenindustrie. Nun geht es zum beeindruckenden Khan-Palast mit seinen einmaligen Glasfenstern und seiner Holzbemalung. Weiter besuchen wir die alten Karawansereien. Aufenthalt in der orientalisch anmutenden Altstadt von Sheki und Freizeit.

10. Tag: Sheki - Lagodechi-Nationalpark - Tiflis

Wir erreichen die Grenze nach Georgien. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten erreichen wir den Lagodechi-Nationalpark. Wir unternehmen eine Wanderung an den Hängen der Vorberge des Kaukasus (ca. 2 Std., leicht). Hier gedeihen viele typisch kaukasische Pflanzen in einer einzigartigen und ursprünglichen Landschaft. Wir folgen dem Gebirgszug mit seinen wilden Flussläufen und schneebedeckten Gipfeln zur Klosterburg Gremi. Anschließend führt die Fahrt durch das georgische Weinbaugebiet Kachetien. Wir kommen zum malerisch schön gelegenen Ort Signagi. Nach einem Stadtrundgang und Mittagsaufenthalt besuchen wir die Grablege der Heiligen Nino im Nonnenkloster Bodbe. Die Weiterfahrt führt bis nach Tiflis (Tbilisi), Hauptstadt Georgiens. Am Eingang der Stadt begrüßt uns das große Reiterstandbild von David, dem Erbauer. Ebenfalls sehen wir auf einem Hügel die moderne Darstellung der Heiligen Nino, der bedeutendsten Persönlichkeit der Christianisierung Georgiens.

11. Tag: Tiflis

Ganztägiger Aufenthalt mit Besichtigungen in Tiflis. Die Millionenstadt liegt an den Ufern der Kura in einem Talkessel, der von felsigen Bergen umgeben ist. 75 Nationalitäten und Angehörige der unterschiedlichsten Religionen leben hier friedlich nebeneinander. Die Stadt verfügt über eine U-Bahn, viele elegante Geschäfte und Straßencafés, daneben über jede Menge Hochhäuser im bekannten Plattenbaustil. In den Altstadtquartieren spürt man noch die Atmosphäre von Alt-Tiflis. Stadtrundfahrt: Opernhaus, Regierungspalast mit den hohen Pfeilerarkaden, Rustaweli-Kino, Restaurants, Rathaus. Der Fluss Kura wird von einer Brücke überspannt, die zur Altstadt führt. Ein Reiterdenkmal erinnert an König Wachtang Gorgasali. Wir spazieren zu den Kuppeln des Hamam, des alten Bades, nicht weit davon gelangen wir zur Moschee mit einem sehr schön erhaltenen Minarett. Von hier gehen wir entlang der alten Stadtmauer zur Narikale-Festung (ca. 100 m Aufstieg). Die Festung diente einst als königliche Burg. Etwas im Hintergrund grüßt die „Mutter Georgiens“ mit Schwert und Weinschale. Die Mecheti-Kirche ist ein Meisterwerk der mittelalterlichen georgischen Baukunst und nationales Heiligtum. Die Sioni-Kathedrale ist Sitz des Patriarchen. Nach der Mittagspause Besuch des Historischen Museums und der Schatzkammer, anschließend Freizeit.

12. Tag: Tiflis - Kazbegi (Stephansminda)

Als erstes besuchen wir die auf einem Berg gelegene Dvari-Kirche mit einem wunderschönen Panoramablick auf die Heerstraße, den Hohen Kaukasus und Mzcheta. Anschließend besuchen wir die restaurierte alte Hauptstadt Mzcheta und besichtigen das Nonnenkloster Samtawro und die Svetiskhoveli-Kathedrale. Nun brechen wir über die Grusinische Heerstraße zum Großen Kaukasus Richtung Norden auf. Wir fahren am 11 km langen Stausee vorbei, der Hochwasserschutz, Trinkwasserreservoir und Stromerzeuger für Tiflis und Umgebung ist. In Serpentinen schlängelt sich die Straße den Berg hinauf und schon bald sehen wir die alte Klosterfestung Ananuri (16./17.Jh.). Weiter geht die Fahrt durch die Berge und durch den Wintersport- und Luftkurort Gudauri auf 2.157 m Höhe. In engen Kurven kommen wir hinauf zum Kreuzpass, dem „Sattel des Kaukasus“ (2.395 m). Ein paar Kehren weiter sieht man den „Weißen Berg“, den Kazbek, mit 5.033 m höchster Berg der Region. Hier soll der Legende nach Prometheus an den Felsen geschmiedet worden sein, weil er den Menschen das Feuer brachte. Ein fantastisches Panorama tut sich auf. Durch Kobi gelangen wir nach Kazbegi, in der Nähe der russischen Grenze und am Fuße des Kazbek. Übernachtung im Hotel.

13. Tag: Kazbegi (Stephansminda) - Tiflis

Wir haben die Möglichkeit, mit einheimischen Fahrzeugen auf ein Plateau zu fahren, um einen einmaligen Panoramablick auf den „Weißen Berg“ und andere Gipfel des Hohen Kaukasus zu erleben. Auch kleine Wanderungen sind möglich. Am Nachmittag Rückfahrt nach Tiflis.

14. Tag: Tiflis - Bakuriani

Etwa 10 km östlich von Gori liegt die alte Felsen- und Höhlenstadt Uplisziche, eine der großen Sehenswürdigkeiten Georgiens. Nach der Besichtigung setzen wir die Reise in die Stadt Gori fort. Wir haben einen Aufenthalt am Stalinmuseum mit seinem marmornen Säulenpalast als Schrein für ein kleines Ziegelhäuschen, dem Geburtshaus von Stalin (Joseph Dschughaschwili). Nach der Besichtigung führt die Fahrt über Bordschomi, den Mtkwari flussaufwärts, in den wunderschön gelegenen Bergort Bakuriani. Bakuriani liegt auf 1.700 m Höhe in einem weiten Vulkankrater und war einst das Trainingszentrum der sowjetischen Olympiamannschaft für Winterspiele.

15. Tag: Bakuriani

Heute haben Sie verschiedene Möglichkeiten. Sie können entweder eine drei- bis vierstündige Wanderung oder eine sechsstündige Wanderung auf den Berg Kochta unternehmen. Der Berg liegt 450 m über dem Talkessel. Der Nationalpark Bordschomi-Charagauli ist das größte Naturschutzgebiet Georgiens und liegt im Kleinen Kaukasus. Neben der herrlichen und erholsamen Natur faszinieren vor allem die Ausblicke in eine fast unberührte Landschaft. Wer nicht oder nur wenig wandern möchte, hat die Möglichkeit, mit einer kleinen Schmalspurbahn zu fahren. Die renovierte Schmalspurbahn von 1902 verbindet mit 29 Schienenkilometern den Kurort Bordschomi im Tal mit dem Wintersportort Bakuriani in den Bergen. Es ist eine beschauliche Fahrt durch Wälder, Wiesen und Matten mit wunderbaren Ausblicken. Die Rückfahrt nach Bakuriani erfolgt mit einem einheimischen Bus.

16. Tag: Bakuriani - Jerewan

Über Ahalkalaki und Gyumri erreichen wir die Grenze von Georgien nach Armenien. Nach der Grenzabfertigung führt die Fahrt nach Jerewan, der Hauptstadt von Armenien.

17. Tag: Jerewan und Umgebung

Am Vormittag setzen wir unsere Stadtrundfahrt fort. Anschließend führt uns eine abwechslungsreiche Fahrt zum berühmten Kloster Chor Virap. Es liegt ca. 40 km südlich von Jerewan in exponierter, einsamer Lage vor der prächtigen Bergkulisse des Großen Ararat. Chor Viarp ist jener Ort, an dem Gregor, der Erleuchter, dreizehn Jahre lang von König Trdat III in einem Erdloch gefangen gehalten wurde. Der Legende nach erkrankte der König schwer und seine Familie sah in Gregor die letzte Chance auf Heilung. Gregor enttäuschte sie nicht. Der König wurde auf Grund seiner Gebete geheilt, konvertierte zum Christentum und der neue Glaube wurde im Jahr 301 Staatsreligion. Besichtigung der ehemaligen Klosteranlage und Bischofsresidenz. Unser Mittagspicknick halten wir später bei einer Höhle an einem kühlen Bach. Nun geht es zum Kloster Norawank. Von hier führt uns eine Wanderung in die imposante Schlucht des Amaghu. Später Rückkehr in die Arexes-Ebene und Pause im Dorf Areni inmitten von Weinbergen. Areni ist weit über die Grenzen hinaus für seinen trockenen Rotweines bekannt. Hier haben wir Gelegenheit, einheimischen Wein und Spirituosen zu probieren. Anschließend Rückkehr nach Jerewan. Besuch des Genoziddenkmals. Am Abend speisen wir in einem traditionellen Restaurant mit typisch armenischen Gerichten. Später gehen wir zum Platz der Republik und erleben vor beeindruckender Kulisse Jerewan bei Nacht.

18. Tag: Jerewan und Umgebung

Während unserer Stadtbesichtigung kommen wir zum Platz der Republik, zur Universität, zum Theater u. a. und fahren zum Aussichtspunkt bei der Statue „Mutter Armeniens“. Anschließend Fahrt zum bezaubernd schön gelegenen und sehr beeindruckenden Höhlenkloster Geghard (12. - 13. Jahrhundert), in dem nach alter Überlieferung die Heilige Lanze (Althebräisch „geghard“) aufbewahrt wurde (UNESCO Weltkulturerbe). Die Mittagspause können wir in einem sehr schönen Gartenrestaurant mit traditioneller Küche verbringen. Hier kann man auch sehen, wie Brot in einem Erdofen gebacken wird. Anschließend besichtigen wir die Festung Garni und den römisch-hellenistischen Tempel. Am Nachmittag führt die Fahrt zurück nach Jerewan und wir besuchen die berühmte Handschriftensammlung von Matenadaran. Anschließend Freizeit am Platz der Republik.

19. Tag: Ausflug zum Sewansee

Am frühen Morgen fahren wir zum Zentrum der Armenisch-Apostolischen Kirche in Etschmiadsin mit der Residenz des Katholikos aller Armenier. Hierher pilgern Armenier aus aller Welt. Die Sakralbauten sind Meisterwerke der armenischen Baukunst und UNESCO Weltkulturerbe. Besichtigung der Hauptkathedrale (erbaut 301 - 303). Anschließend besuchen wir die ehrwürdige Kirche Hripsime aus dem Jahre 618 und die Ruinen der Rundkirche Swartnoz. Die Fahrt führt uns weiter zum riesigen, tiefblauen Sewansee, einem der größten Süßwasserreservoire der Erde. Auf einer hügeligen Halbinsel bei Sevan machen wir eine Wanderung zu einem Kloster (ca. 2 Std.) und haben dabei fantastische Ausblicke auf den See. Anschließend fahren wir nach Jerewan zurück.

20. Tag: Rückflug

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