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Rundreise durch den Osten Australiens I 2016


Eine Traumrundreise durch „Down Under“, die begeistert! Australiens Natur mit grandiosen Landschaften und einer einmaligen Tier- und Pflanzenwelt ist ebenso großes Thema wie die Sehenswürdigkeiten und das pulsierende Leben der lebensfrohen und multikulturellen Metropolen Sydney und Melbourne.

  • Sydney, eine der schönsten Städte der Welt mit spektakulärer Hafenrundfahrt
  • Bundeshauptstadt Canberra
  • Finanzmetropole Melbourne
  • Weinprobe in Adelaide am Campingplatz
  • Spektakuläre Küstenstraße Great Ocean Road
  • Erlebnis „Outback“, die Wüste Australiens
  • Wanderung am Uluru-Kata Tjuta Nationalpark - UNESCO Naturdenkmal im „Roten Zentrum“
  • Bootsfahrten und Baden am Großen Barriere Riff
  • Neuseeland

Tagesprogramm der Rundreise


1. und Tag: Flug nach Sydney

Wir fliegen mit einer planmäßigen Linienmaschine nach Sydney in Australien. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 4 bis 6 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

3. Tag: Sydney - Canberra

Die Fahrt führt entlang des ältesten Nationalparks von Australien (Royal Nationalpark) in südlicher Richtung bis an die Illawara Küste. Wir umfahren das Stahlzentrum Wollongong/Port Kembla und gelangen über den Macquarie Pass Nationalpark in das Hinterland der Illawara-Küste. Gegen Mittag erreichen wir den Morton Nationalpark bei Fitzroy Falls. Dort haben Sie Freizeit mit Gelegenheit zu Wanderungen am Rande der canyonartigen Schlucht. Am Nachmittag führt die Fahrt auf dem Hume Highway in das landwirtschaftliche Zentrum Goulburn. Hier in der Nähe besuchen wir evtl. eine Schaffarm, wo die verschiedenen Schafrassen und das Schafscheren vorgeführt werden. Gegen Abend kommen wir in der Bundeshauptstadt Canberra an, die erst in den 20er Jahren aus dem stillen Weideland herausgewachsen ist.

4. Tag: Canberra - Adaminaby

In Canberra machen wir eine Stadtrundfahrt. Walter Burley Griffin, ein Amerikaner aus Chicago, hat 1912 einen Wettbewerb mit seinem Stadtentwurf gewonnen. So bildet der Burley Griffinsee auch den Mittelpunkt der Reissbrettstadt. In dieser Parkstadt sind mehr als zwei Millionen Bäume gepflanzt worden. Wir besuchen Regatta Point mit seiner Ausstellung zur Verdeutlichung der Planung und Entwicklung von Canberra. Besondere bauliche Akzente setzen das Parlament, der Wohnsitz des General-Gouverneurs, die Nationalbibliothek, das hohe Gericht, die Nationalgalerie, das Diplomatenviertel „Yarralumla“ und das australische Kriegerehrenmal. In der Nähe steht die 79 Meter hohe Säule des australisch-amerikanischen Denkmals. Wir fahren auf den Aussichtsberg Mount Ainslie, mit herrlichem Panoramablick auf die Stadt. Nachmittags geht es mit Südkurs auf dem Monaro Highway, durch landwirtschaftlich gut genutzte Gebiete, nach Cooma. Von hier führt die Route in die Snowy-Mountains, zur Ebene des Eucumbenesees und nach Adaminaby.

5. Tag: Adaminaby - Melbourne

Unsere Fahrt führt durch den Kosciusko-Nationalpark nördlich des Lake Eucumbene, dem größten Stausee des Snowy-Mountains-Projektes. Dieses Jahrhundertbauwerk mit 16 Stauseen und 7 Kraftwerken ist in 20-jähriger Arbeit vor allem von Einwanderern geschaffen worden. Wir winden uns auf 1.480 m Höhe, zum höchsten Punkt unserer Reise. Kurz darauf erreichen wir Kiandra. Der Ort ist bekannt geworden durch Goldfunde im letzten Jahrhundert und durch die ersten Skifahrer. Eine schöne Gebirgsfahrt führt talwärts zu den Stauseen Talbingo und Blowering Reservoir. Wir fahren auf dem Snowy Mountains Highway über Tumut nach Adelong. Es geht südwärts auf dem Hume Highway nach Albury-Wodonga, Grenzstadt zwischen den Bundesstaaten Neusüdwales und Victoria. Wir passieren Wangaratta, einen Ausgangspunkt für Bergwanderungen und Skitrips zu den Victorianischen Alpen. Bei Glenrowan und Euro durchqueren wir das Revier des berüchtigten Straßenräubers Ned Kelly. Am Abend erreichen wir Melbourne, die Kapitale des Bundesstaates Victoria am Yarra River, die zweitgrößte Metropole Australiens nach Sydney.

6. Tag: Melbourne

Wir haben einen ganztägigen Aufenthalt in Melbourne, dem Zentrum der Mode- und Finanzwelt sowie Australiens grüner Stadt mit rund 600 ha gepflegten Parks und Gartenanlagen. Wir machen eine Stadtrundfahrt einschließlich der an die Port Phillip Bay angrenzenden Stadtteile St. Kilda und South Melbourne. Bei einem Stadtrundgang besuchen wir wichtige Sehenswürdigkeiten: St. Patrick Cathedral, Fitzroy Gardens, Collins und Swanston Street, Princes Bridge sowie das Victorianische Kulturzentrum, das Gegenstück zum Opernhauskomplex in Sydney. Die Freizeit lädt ein zum Besuch des Botanischen Gartens oder zum Bummeln im Geschäftszentrum.

7. Tag: Melbourne - Port Campbell

Die Reise führt über Anglesea in und durch die Regenwälder des Otway Nationalparks. Der berühmten Great Ocean Road folgend erreichen wir bald den Port Campbell Nationalpark mit den atemberaubenden Attraktionen der Twelve Apostles und der Loch Ard Gorge. Diese Küste hat durch etliche Schiffsunglücke traurige Berühmtheit erlangt und gehört heute aufgrund der wildromantischen Landschaft zu den größten Attraktionen von Victoria. Wir legen mehrere Fotostopps ein.

8. Tag: Port Campbell - Hall’s Gap

Nach dem Verlassen der zerklüfteten Küste fahren wir ins Landesinnere nach Ballarat, Australiens berühmtester Stadt aus dem Goldrauschjahr 1851. Für den Besuch des einzigartigen Freilichtmuseums Sovereign Hill, einen originalgetreuen Nachbau der damaligen Goldgräberstadt, nehmen wir uns viel Zeit. Am Nachmittag geht es in westlicher Richtung zu den Grampians. Der Nationalpark ist ein einmaliges Erlebnis für jeden Naturliebhaber. Die Gegend hat „black boys“ - bis zu 1.500 Jahre alte Grasbäume, im Frühling Wildblumenwiesen, im Herbst Glockenheide sowie Kängurus und Kookaburras zu bieten. Die Fahrt führt durch den Grampians Nationalpark mit vielen Fotostopps. Nach einer Wanderung in typischer, markanter Grampians-Landschaft fahren wir nach Halls Gap, mitten im Herzen der Grampians.

9. Tag: Hall’s Gap - Adelaide

Am Morgen machen wir einen Spaziergang zu den „Balconies“, einen Felsüberhang, der einen großartigen Rundblick bietet. Anschließend verlassen wir die Grampians und fahren durch ein Gebiet mit weit ausgedehnten Weizenfeldern. Über Horsham geht es Richtung Bordertown. Vor Bordertown überschreiten wir die Grenze nach Südaustralien. Entlang am großen Murrayfluss und teils durch abwechslungsreiches Bergland fahren wir in nordwestlicher Richtung nach Hahndorf, eine der frühesten Siedlungen deutscher Einwanderer in Australien. Am Abend erreichen wir Adelaide. Die architektonisch reizvolle Hauptstadt Südaustraliens liegt an der flachen Küste des Saint Vincent-Golfs. Im Osten wird sie durch die Loftyberge begrenzt. Wir fahren nach Brownhill Creek am Fuße der Hügelkette im Süden von Adelaide. Am Campingplatz genießen wir eine Weinprobe.

10. Tag: Adelaide - Port Pirie

Fühmorgens fahren wir auf den 726 m hohen Mount Lofty,  wo uns Adelaide zu Füßen liegt. Anschließend machen wir eine Stadtrundfahrt durch Adelaide. Besonders schön ist der Stadtkern am Torrensfluss. Die Fahrt führt zu Light´s Vision, dem Denkmal für Stadtplaner Oberst Light, mit guter Sicht auf die Innenstadt. Hier haben Sie Freizeit für einen Stadtbummel. Am Nachmittag fahren wir zum Barossatal. Dieses Tal ist vor mehr als hundert Jahren von deutschen Lutheranern besiedelt worden; hier ist die Atmosphäre der guten alten Zeit bewahrt. Die Landschaft bezaubert mit Weingärten, Keltereien und hübschen Dörfern. In dem etwa 8 km breiten und knapp 30 km langen Tal wird ein Viertel des australischen Weines erzeugt. Wir verlassen das Barossatal und fahren durch üppige Weideflächen in nördlicher Richtung Port Pirie.

11. Tag: Port Pirie - Coober Pedy

Zwischen dem Spencer Golf und der Flinders-Kette fahren wir nach Port Augusta. Heute beginnt die lange Wüstenfahrt durch die Mitte des Kontinents. Die Route führt vorbei am frühen Raketenversuchsgelände der Europaraketen in Woomera. Heute ist das Gebiet militärisches Sperrgebiet. Wir fahren an den Salzwasserseen des Islands Lagoon und Lake Hart entlang. Im Sommer sind sie meist ausgetrocknet. Sie bilden flache Mulden, und ihre Salzkristalle schimmern wie ein Wasserspiegel. Nun geht es in die Weite der Wüste mit den wechselnden Pastelltönen der vereinzelten, uralten Tafelberge, über die großen Flächen des gelben Igelgrases und die ausgedehnte Steinwüste, zum Teil mit sanft gewellter Oberfläche. Am Abend erreichen wir Coober Pedy, die Bergbaustadt mit den größten Opalfeldern.

12. Tag: Coober Pedy - Erldunda

Am Vormittag bleiben wir in Coober Pedy. Der australische Opal ist bekannt für seine Qualität und die feurigen Farben. Die Bergbaustadt mit ihren „dug outs“, in die sich wegen der großen Hitze die Bergleute verkrochen haben, bietet einen faszinierenden Anblick. Am Nachmittag nehmen wir Abschied von Coober Pedy, einer der merkwürdigsten Städte unserer Erde. Weiter geht es mit Nordkurs auf dem Stuart Highway zwischen Victoria und Simpson Desert. Es erwartet uns eine beeindruckende Fahrt durch die Halbwüste mit gewaltigem Naturpanorama, das die Weite des Landes spüren lässt. Über die Rasthäuser Cadney und Marla Bore erreichen wir Erldunda im Nordterritorium.

13. Tag: Erldunda - Uluru

Wir kommen über Mount Connor zum Uluru (bekannt als Ayers Rock) Australiens berühmtesten Inselberg, im Uluru Nationalpark und haben Freizeit. Am Nachmittag kommen wir zu den Kata Tjutas, eigenartige Bergformationen, 32 km westlich vom Uluru. Wie große Kuppeln ragen diese Berge aus der zentralaustralischen Hochebene. Es bietet sich die Möglichkeit zum Wandern in diesem einmaligen Massiv. Wir fahren zurück zum Sonnenuntergang am Uluru mit seinen glühenden Farben. Im 1983 eröffneten Touristenort Yulara, in der Nähe der dramatischen Umwelt des Uluru, erleben wir das Abendpanorama am Fuße dieses beeindruckenden Felsens.

14. Tag: Uluru - Alice Springs

Der Uluru, wie ihn die Eingeborenen nennen, ist ein gewaltiger, roter Inselberg, 348 m hoch, mit einem Durchmesser von zwei bis drei Kilometern. Faszinierend ist das Wechselspiel der Farben, das sich den ganzen Tag über ändert. An den Seiten des Felsens befindet sich ein Gewirr von Höhlen, in denen seit Jahrhunderten die Eingeborenen Szenen ihrer Welt gemalt haben. Bei ihnen gilt der Uluru auch heute noch als heilig. Interessante Führung mit eineBei der hochinteressanten Umwanderung des Felsens begeistern die bizarren Fels- und Höhlenformationen (ca. 11 km, ca. 2-3 Std., leicht, + 26 m/- 26 m). Wir besichtigen die Malereien der Eingeborenen. Nach einer Freizeit fahren wir am Nachmittag zurück über Mount Ebenezer nach Erldunda. Von hier aus geht es wieder auf dem Stuart Highway mit Nordkurs nach Alice Springs.

15. Tag: Alice Springs

Morgens in der Freizeit besteht die Möglichkeit an einer halbstündigen Ballonfahrt beim Sonnenaufgang teilzunehmen. Alice Springs ist eine Oase inmitten der roten und purpurfarbenen MacDonnellkette: ein zerklüfteter Gebirgszug mit tief eingeschnittenen Felsschluchten in den herrlichsten Farben. Mit Durchschnittstemperaturen von 19 Grad Celsius im Winter und ganzjährigem Sonnenschein bei gesunder, trockener Luft, hat Alice Springs ein sehr angenehmes Klima. Besuch des Flying Doktors. Evt. Besichtigen wir die Funkschule, die täglich Schulfunksendungen für Kinder auf entlegenen Farmen ausstrahlt. Wir machen einen Ausflug zu den eindrucksvollsten Schluchten der MacDonnell-Bergkette. Heute bietet sich die Gelegenheit, einige schöne Spaziergänge in dem reizvollen Gebiet um Alice Springs zu unternehmen: evtl. nach Simpsons Gap, Standley Chasm oder zu den Schluchten, die östlich der Stadt liegen.

16. Tag: Alice Springs - Tennant Creek

Am frühen Morgen besichtigen wir die alte Telegrafenstation von 1872 am Todd Fluss. Hier an der „Quelle der Alice“ hat man im 19. Jh. die Pioniersiedlung gegründet. Nun erreichen wir den Wendekreis des Steinbocks. Danach fahren wir über Ti Tree auf dem Stuart Highway am Central Mount Stuart vorbei. Er ist im Jahr 1860 durch den Abenteurer Mc Douall Stuart entdeckt worden und stellt den geografischen Mittelpunkt des fünften Kontinents dar. Über Wycliffe Well kommen wir zu den Devils Marbles, den einzigartigen, bizarr geformten „Teufelsmurmeln“. Am Abend erreichen wir Tennant Creek. Die Siedlung hat sich seit der Erschließung großer Gold- und Kupfervorkommen in neuester Zeit zu einer modernen kleinen Stadt entwickelt.

17. Tag: Tennant Creek - Cloncurry

Bald verlassen wir den Stuart Highway und fahren auf dem Barkly-Highway Richtung Osten bis Camooweal, der ersten Siedlung im Bundesland Queensland. Im erzreichen Herz von Queensland erreichen wir das Bergbauzentrum Mount Isa, eine Oase im Outback mit Abbau umfangreicher Silber-, Kupfer-, Blei- und Zinkvorkommen. Auf dem Barkly Highway geht es weiter durch eine eindrucksvolle Hügellandschaft der Selwyn Ranches bis Cloncurry.

18. Tag: Cloncurry - Townsville

Wir durchqueren nun die große australische Senke. Meist entlang der Eisenbahnstrecke geht es auf dem Flinders Highway über Julia Creek und Richmond nach Hughenden. Mittagspause machen wir in Hughenden, das einst an einer großen Meeresbucht gelegen Lebensraum für Dinosaurier bot. Wir überqueren die Great Dividing Range, eine lange Gebirgskette, die sich vom Norden nach Süden am Ostrande des Kontinents erstreckt. Wir erreichen in Charters Tower, eine alte Goldgräberstadt aus dem Jahre 1872. Einst haben hier 30.000 Digger im größten Goldrausch von Queensland geschürft. Weiter in östlicher Richtung geht es über den Oberlauf des Burdekinflusses, und wir erreichen bei Townsville wieder die Küste.

19. Tag: Townsville

Wir haben einen ganztägigen, freien Aufenthalt an der Ostküste Australiens. Es bietet sich die Möglichkeit zu einem erholsamen Tagesausflug mit einer Fähre zur Magnetic-Insel, einer herrlichen tropischen Insel, die der Küstenstadt Townsville nur 8 km vorgelagert ist. Hier kann man wandern und baden. Nachmittags können Sie mit der Fähre nach Townsville zurückfahren.

20. Tag: Townsville - Shute Harbour

Am Vormittag besuchen wir das Reef-Wonderland mit dem einzigartigen Riff-Aquarium, das der lokalen meeresbiologischen Fakultät der James Cook Universität untersteht. Wir fahren durch die Küstenebene mit endlosen Zuckerrohrfeldern und vielen Zuckerfabriken und ein reich gesegnetes Gebiet mit zahlreichen Gemüse- und Getreideanbauflächen. Durch die Küstenebene kommen wir über Ayr bis kurz vor Proserpine. Hier verlassen wir den Highway und erreichen in Kürze Airlie Beach bei Shute Harbour an der Whitsunday-Küste.

21. Tag: Shute Harbour

Sie haben wieder einen ganztägigen Aufenthalt an der Küste zur individuellen Gestaltung. Es bietet sich auch die Möglichkeit zur Teilnahme an einem ganztägigen Ausflug mit einheimischem Schiff zum Äußeren Barriereriff. Man kommt mit dem Schiff vorbei an den dicht bewaldeten, schönen Whitsunday-Inseln, die Spitzen eines vom Meer überfluteten Gebirges sind, hinaus zum Riff: schnorcheln, baden, Beobachtung der tropischen, bunten Fische und der vielfarbigen Korallen, die das Riff bilden. Das Great Barrier Reef gehört zu den größten Naturwundern der Welt und erstreckt sich über 2.600 km vor der Küste Queenslands. Dieses Meereswunderland ist reich an kuriosen Meereslebewesen, ein Labyrinth aus Korallenriffen und Inseln, dessen Erkundung ein außergewöhnliches Erlebnis ist.

22. Tag: Shute Harbour - Gladstone

Heute verlassen wir die schöne Whitsunday-Küste. Durch Buschvegetation und ausgedehnte Zuckerrohrfelder fahren wir weiter nach Süden. Auf dem Bruce Highway geht es über die „Zucker-Hauptstadt“ Makkay zur „Rinder-Hauptstadt“ Rockhampton inmitten ausgedehnter Weidegebiete. Wir fahren auf dem Bruce Highway nach Gladstone.

23. Tag: Gladstone - Noosa Heads Nationalpark

Die Fahrt führt nach Gin-Gin und über den Burnettfluss nach Maryborough. Über den Maryriver und durch Buschwald erreichen wir bei Noosa Heads die „Sonnenschein-Küste“. Wir befinden uns im Noosa Heads Nationalpark mit seinem fast fünf Kilometer langen, eindrucksvollen, stark zerklüfteten Küstenstreifen. Dieser Teil der Sunshine Coast gilt als der reizvollste. Sie haben Freizeit für eigene Unternehmungen, z. B. wandern im Nationalpark oder baden.

24. Tag: Noosa Heads Nationalpark - Southport

Die Reise führt vorbei an den aus vulkanischem Gestein bestehenden Glashouse-Mountains nach Brisbane, der Metropole von Queensland. Vom Aussichtspunkt Mt. Cootha hat man einen herrlichen Blick über die weiträumige Stadt. Der schachbrettartig angeordnete Stadtkern breitet sich in einer Schleife des Brisbane River aus und ist durch Brücken und Fähren mit dem jenseitigen Ufer verbunden. Anschließend fahren wir zum Stadtteil Fig Tree Pocket und besuchen das Lone Pine Sanctuary, das älteste Tierschutzgehege seiner Art in Australien. Hier können sich Besucher mit einem Koala auf dem Arm oder beim Füttern der Kängurus und Emus fotografieren lassen. Zahlreiche australische Tierarten treffen wir hier an. Sie haben Freizeit zum Stadtbummel in Brisbane. Am Spätnachmittag fahren wir zur Goldküste.

25. Tag: Southport - Coffs Harbour

Entlang der Goldküste fahren wir weiter Richtung Süden. Hier reihen sich Luxushotels, Motels, Bungalows an einer der schönsten Strandpartien der Welt. Wir erreichen Surfers Paradiese, das „Paradies der Wellenreiter“. Am Strand haben wir Freizeit zum Baden oder zum Bummeln im Ort mit seinen vielen Geschäften und Restaurants. Bei Coolangatta verlassen wir Queensland und befinden uns wieder im Bundesstaat New South Wales. Über Murwillumbah, vorbei an Cape Byron, dem östlichsten Punkt Australiens geht es auf dem Pacific-Highway über Ballina nach Grafton. Es ist das landwirtschaftliche Zentrum am Clarencefluss. Hier sehen wir die letzten Zuckerrohrplantagen. Am Abend kommen wir in das Gebiet von Coffs Harbour mit seinen großen Bananenplantagen.

26. Tag: Coffs Harbour - Sydney

Entlang dem Nambucca River, durch ein reich gesegnetes Küstenland, das sich zwischen dem Meer und der Gebirgskette der Great Dividing Range ausbreitet, erreichen wir Macksville. Über den Macleay River geht es nach Kempsey und Taree, wo wir die North Coast von Neusüdwales mit ihren Flussmündungen, Seen und Buchten verlassen. Am Nachmittag führt die Route über Bulahdelah, vorbei an Wäldern mit Eukalyptusbäumen, ins Hinterland von Newcastle. Die Stadt ist das Zentrum der australischen Stahlindustrie und wichtiger Industriehafen. Wir überqueren den Hawkesbury River und erreichen bald Sydney.

27. Tag: Sydney

Sydney ist die Hauptstadt von Neusüdwales und die älteste Stadt Australiens. Ungewöhnlich schön ist ihre Lage an einer tief ins Land reichenden, vielfach gegliederten Mündungsbucht. Wir fahren in den historischen Stadtteil The Rocks. Er liegt direkt am Hafen und war Ausgangspunkt der weißen Besiedelung Australiens. Nach einer wechselvollen Geschichte sind die ursprünglichen Gebäude stilvoll restauriert worden. Das Viertel zählt heute zu den Hauptattraktionen von Sydney. In der anschließenden Freizeit besteht die Möglichkeit zur sehr empfehlenswerten Hafenrundfahrt durch einen der schönsten Naturhäfen der Welt mit faszinierenden Blicken auf Skyline, Opernhaus, Hafenbrücke, malerische Buchten und exklusive Wohnviertel.

28. Tag: Sydney

Wir halten uns ganztägig in Sydney auf. Sydney ist mit fast vier Millionen Einwohnern die größte Stadt des Kontinents. Wir machen eine große Stadtrundfahrt: durch das Vergnügungsviertel Kings Cross zum Stadtteil Paddington mit seinen alten Reihenhäusern, zum berühmten Bondi Beach an der Pazifikküste, durch wunderschön gelegene Wohngegenden mit faszinierenden Ausblicken und vorbei an Hafenbuchten zurück in die Innenstadt. Heute haben wir Gelegenheit von der 260 m hohen Plattform des Sydney-Towers einen unvergesslichen Panoramablick über die ausgedehnte Stadt zu genießen. Wir besuchen das weltberühmte Opernhaus, Traum des dänischen Architekten Jörn Utzon. Das futuristische Opernhaus mit der fantasievollen Dachkonstruktion, die uns den Eindruck eines vom Wind aufgeblähten Segels vermittelt, fügt sich harmonisch in das Bild des belebten Hafens. Sie haben ausreichend Freizeit zum Erkunden der vielfältigen Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust.

29. und 30. Tag: Flug nach Neuseeland bzw. Rückflug

 

Zusatzprogramm Neuseeland

29. Tag: Flug nach Christchurch

Flug nach Christchurch. Eine kurze Stadtrundfahrt stellt Ihnen die Gartenstadt Neuseelands, wie Christchurch auch gern genannt wird, vor. Hier besteht die Gelegenheit, die äußeren Absperrungen der rotmarkierten Zone des Stadtkerns zu sehen und das wiedereröffnete Canterbury Museum und den botanischen Garten zu besuchen. Sehenswert ist auch das innovativ erstellte temporäre Einkaufszentrum, bestehend aus Schifffahrt Containern. Anschließend erfolgt der Transfer zum Hotel.

30. Tag: Christchurch - Tekapo - Queenstown

Die Fahrt führt heute zunächst durch Canterbury, das fruchtbare Herzstück der Südinsel, wo sich weit ausgedehnte Farmländereien erstrecken. Anschließend erleben wir einen beeindruckenden Vegetationswechsel, sehen Hochland-Farmen, welche sich im Viehtrieb von den Tiefland-Farmen unterscheiden und nähern uns dann den Südalpen. Am Lake Tekapo besichtigen wir die „Kirche zum Guten Hirten“, eine der ältesten und sicher abgelegendsten Kirchen Neuseelands. Bei gutem Wetter bieten sich ausgezeichnete Panoramablicke auf die höchsten Berge Neuseelands, die im Gebiet des Mt. Cook Nationalpark liegen. Dominiert wird dieses Alpenpanorama durch den 3.754 m hohen Mt. Cook, den höchsten Berg Neuseelands. Die Maori nennen ihn „Aoraki“ („Wolkendurchbohrer“). Weiter führt die Fahrt durch das McKenzie-Country nach Omarama. Wir überqueren den Lindis-Pass (971 m) und erreichen Queenstown am Wakatipusee. Das herrlich gelegene Queenstown erhielt seinen Namen, da es, wie die Pioniere sagten, ein „einer Königin würdiger Platz“ sei. Der einmalig gewaltigen Berglandschaft und der Gletscherseen wegen wird es auch als „St Moritz der Südsee“ bezeichnet. Heute besteht die Möglichkeit beim Bungee Jumping zuzuschauen oder sogar selbst einen Sprung zu wagen.

31. Tag: Queenstown - Franz Josef

Die Fahrt führt uns weiter entlang an den ehemaligen Gletscherseen Wanaka und Hawea. Wir fahren durch die Bergwelt des Aspiring Nationalparks und erreichen wenig später den Haast Pass. Wir überqueren damit die Klima- und Wasserscheide der Südalpen. Dann führt die Reise durch den Westland Nationalpark, der zum „Naturerbe der Menschheit“ erklärt worden ist. Durch dichten, subtropischen Regenwald fahren wir weiter nach Norden, bis wir zum Franz-Josef-Gletscher gelangen. Dieser über 10 km lange Gletscher erstreckt sich vom Mount Cook bis hinunter auf etwa 300 m Seehöhe inmitten des Regenwaldes.

32. Tag: Franz Josef - Greymouth

Morgens haben Sie Freizeit mit der Möglichkeit zur Teilnahme an einem Helikopterrundflug über das Gletschergebiet des Mt. Cook. Entlang der Westküste kommen wir vorbei an den vergessenen Goldgräberstädten Hari Hari und Ross, wo wir auf einem Rundgang alte Goldminen besuchen können. In Hokitika bietet sich die Besichtigung einer Jade-Manufaktur an, wo die „grünen Steine“ zu Schmuckstücken verarbeitet werden.

33. Tag: Greymouth - Christchurch

Berühmt sind die Kalkfelsen der Pancake Rocks. Wind und Meer haben bizarre Felsskulpturen geformt. Bei den „Pfannkuchenfelsen“ bestaunen wir bei einem leichten Rundgang die Wucht der dort tosenden Tasman See. Die Fahrt führt in die Südalpen Neuseelands, die 27 Gipfel mit über 3.000 m Höhe umfassen. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, an einer der schönsten Bahnfahrten der Welt, mit dem „Tranz Alpine Express“ teilzunehmen. Sie können die Zugfahrt von der West- zur Ostküste der Südinsel Neuseelands erleben, überqueren spektakuläre Schluchten, Flusstäler und erreichen die Südalpen.

34. Tag: Christchurch - Rotorua

Von Christchurch fliegen Sie heute auf die Nordinsel nach Rotorua. Inmitten einer von vulkanischen Ereignissen geprägten Region gelegen, ist dieser Ort nicht nur Zentrum der Maori-Kultur, sondern auch berühmt für seine geothermale Aktivität. Geysire, dampfende Seen und Flüsse, sprudelnde Schlammlöcher und vielfarbige heiße Mineralquellen, die für ihre heilenden Eigenschaften bekannt sind, können hier bewundert werden. Nach einer Stadtrundfahrt mit Besichtigung der Government Gardens und des Lake Rotorua fahren wir zum Te Puia Thermalgebiet. Neben der hautnahen Begegnung mit den Legenden und Traditionen jener Kultur, können Sie in Rotorua auch die Natur auf eine andere Art und Weise erleben. Ein starker Geruch nach Schwefel liegt in der Luft und umhüllt jeden. Überall scheinen Krater zu fauchen, Schlammtümpel zu blubbern und ab und zu schießt eine riesige Wasserfontaine einige Meter in die Höhe - ein wahres Naturschauspiel! Te Puia wird die Gegend der heißen Quellen, der Geysire genannt, wo sich unter anderem auch der Pohutu, der größte neuseeländische Geysir befindet. Das Abendessen nehmen wir heute im Hotel bei einer Maori Veranstaltung ein. Wir erleben den Abend mit Maori Konzert, Tanz und Gesang.

35. Tag: Rotorua - Waitomo - Auckland

Nach dem Frühstück fahren wir in Richtung der Waitomo Glühwürmchen-Höhlen. Hier unternehmen wir eine Bootsfahrt in der Höhle. Tausenden von Glühwürmchen lassen die Höhlendecke wie eine Milchstraße erscheinen. Danach führt uns der Weg, vorbei an Kiwifrucht-Plantagen durch das King Country nach Auckland. Die Neuseeländer nennen Auckland „City of Sails“, denn Leben und Freizeit sind vom Meer bestimmt. Wir werden diese Stadt heute von vielfältigen Perspektiven erleben. Wir fahren hinauf zum Mt. Eden und besuchen das Auckland Museum. Der Mount Eden, einer der 63 erloschenen Vulkane, bietet eine herrliche Aussicht auf die größte Stadt Neuseelands. Anschließend besuchen wir Parnell, Aucklands elegantestes Stadtviertel.

36. und 37. Tag: Rückflug

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