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Rundreise durch das ursprüngliche Südchina I 2017


China ist uns heute als ein Land im Aufbruch, mit modernen Städten, Technologien und Lebensweisen im Bewusstsein. Abseits der Hauptrouten gibt es aber noch das „Alte China“. Bei dieser Rundreise erleben wir die alten Traditionen der ethnischen Minderheiten mit ihren farbenfrohen Trachten und besuchen kleine Dörfer mit verwinkelten Gassen, Trommeltürmen und den sagenhaften Wind- und Regenbrücken. Heilige Berge, Karstlandschaften und Flussläufe sowie moderne Metropolen am Kaiserkanal, lassen uns ein China von damals bis heute erleben.

  • Bunte Kultur der südchinesischen Minderheiten
  • Bergwelt von Guilin
  • Malerische Gebirgslandschaft Huangshan
  • Wuzhen, „Stadt auf dem Wasser“
  • Kaiserkanal
  • Supercity Shanghai
  • Kaiser- und Gartenstädte

>> Blogbeitrag zur Reise

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag und  2. Tag: Flug nach Kunming

Linienflug nach Kunming in China. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben. Je nach Ankunftszeit in Kunming machen wir noch eine kleine Stadtrundfahrt in der Hauptstadt der Provinz Yunnan. Das moderne Kunming trägt den Beinamen `Stadt des ewigen Frühlings`.

3. Tag: Kunming - Anshun

Durch eine beeindruckende Landschaft erreichen wir die Provinz Guizhou. Dort befindet sich die `Sternenbrücke` Tianxingqiao, eine begehbar gemachte Natursteinbrücke über ein enges Flusstal in herrlicher Landschaft. Wir unternehmen einen ausgedehnten Spaziergang. Anschließend fahren wir nach Anshun.

4. Tag: Anshun - Leishan

Wir besuchen heute den Huangguoshu-Wasserfall. Mit einer Höhe von 74 m und einer Breite von 101 m, ist er der größte Wasserfall Asiens. Hinter dem Wasservorhang befindet sich ein Höhlensystem, durch das man von einen Seite zur anderen gelangen kann. Anschließend Weiterfahrt nach Leishan.

5. Tag: Leishan - Congjiang

„Wo wächst der Reis in den Himmel und wo gibt es keinen Flecken ebener Erde?“ In den Provinzen Guizhou und Quangxi. Vorbei am Bergmassiv des Leigong Shan (2.179 m) führt uns die Reise durch eine herrliche Landschaft, verschlafene Dörfer und Reisterrassen. Hier leben seit Generationen besonders viele Minderheiten: Miao, Yi, Dong, Hui, Bai und Zhung. Über Rongjiang erreichen wir unser heutiges Ziel Congijang.

6. Tag: Congjiang - Zhaoxing - Congjiang

Wir besuchen Zhaoxing. Hier wohnen die ursprünglich von Thailand kommenden Dong, eine von 56 anerkannten Minderheiten Chinas. In Zhaoxing befinden sich einige traditionelle Trommeltürme und Wind-Regen-Brücken. Zu jeder Jahreszeit bietet dieses Gebiet herrliche Fotomotive. Im Herbst sind die Felder goldgelb und im Sommer spiegelt sich die Sonne in den aufgestauten Reisterrassen.

7. Tag: Congjiang - Sanjiang

Heute besuchen wir ein Dorf der Beisha. Dieses Dorf liegt versteckt zwischen Reisterrassen und Hügeln. Dort leben Beisha, die ihre Wurzeln in Japan haben. Über Jahrhunderte haben sie ihre Traditionen bewahrt. Wir unternehmen einen Dorfrundgang, der uns auch auf einen alten Ritualhügel führt. Anschließend fahren wir entlang des Flusses Dulin Jiango und erreichen Sanjiang.

8. Tag: Sanjiang - Longsheng

Wir besuchen das Dorf Chengyang. Die Dong-Minderheit ist berühmt für ihre Palisadendörfer. Die berühmte Wind-Regen-Brücke von Chengyang verbindet zwei größere Dörfer miteinander. Erbaut wurde sie 1912. Getragen von fünf massiven Steinpfeilern erheben sich auf ihr fünf Pavillons, die durch überdachte Korridore miteinander verbunden sind. Ebenfalls besuchen wir ein kleines Museum der Dong-Minderheit.

9. Tag: Longsheng - Guilin

Heute wandern wir durch die berühmten Reisterrassen von Longsheng. Mit der Anlage der Terrassen wurde vor etwa 700 Jahren begonnen. Die Einheimischen schufen mit ihren Terrassen Landschaftsarchitektur und ein funktionierendes Ökosystem. Liebevoll werden die Reisfelder im Volksmund als „die Terrassen des Drachenknochens“ bezeichnet. Wie dicht gewebte Teppiche überziehen sie die Berghänge um das Dorf Ping´an. Anschließend geht es nach Guilin ins Kegelkarstgebirge.

10. Tag: Guilin

Heute steht Guilin im Zentrum dieser Reise. Wir besuchen den größten Friedhof Chinas, der sich schon bis in die Karsthügel seinen Weg suchte. Der berühmte Janberg lädt ein, die herrliche Karstlandschaft zu genießen. Ein kleiner Spaziergang bietet viele Fotomotive. Das erste Minggrab liegt zu Füßen des Janberges. Eine ausgedehnte Besichtigung der gut erhaltenen Grabanlage führt uns in die alte Ming-Zeit. Am Nachmittag besuchen wir die Schilfrohrflötenhöhle, die schönste Stalaktitenhöhle in Guilin.

11. Tag: Bootsfahrt auf dem Li Jiang von Guilin nach Yangshuo

Heute haben Sie die Möglichkeit, zur Teilnahme an einer Bootstour auf dem malerischen Li-Fluss in zauberhafter Landschaft. Die leuchtend grünen Reisfelder, bizarre Felsformationen und kleinen Dörfer am Flussufer verzaubern. Das Ziel der 4stündigen Bootsfahrt ist Yangshuo. Yangshuo liegt in der Provinz Guangxi inmitten tausender spitzer Karsthügel, die wie Drachenzähne in den Himmel ragen. Am Abend haben Sie die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Show auf dem Wasser zwischen den Karstbergen.

12. Tag: Yangshuo

Mit dem Fahrrad erkunden wir die Dörfer um Yangshuo. Eine geruhsame Radtour (ca. 20 km) lädt zum Fotografieren und zum Genießen ein. Während der Radtour haben Sie die Möglichkeit, an einer geruhsamen Bambusfloßfahrt durch das bezaubernde Karstgebirge teilzunehmen. Alternativ Freizeit auf dem Markt in Yangshuo. Wenn die Sonne hinter den Karstbergen versinkt, haben Sie die Möglichkeit mit Booten zu den Kormoranfischern hinauszufahren und die abgerichteten Vögel beim Fischfang zu beobachten.

13. Tag: Yangshuo - Hengyang

Wir fahren wir Guilin zurück. Anschließend führt unsere Fahrt entlang dem Lingqu-Kanal. Der `Magische Kanal` war der erste Kanal, der in unebenem Gelände entlang von Höhenlinien eines Bergsattels geführt wurde. Der 32 km lange über 2000 Jahre alte Kanal war eine wichtige Verbindungsstraße und ermöglichte letztlich eine Fahrt auf dem Wasserweg von Kanton über Guilin und Xing´an bis zum Yangtse. Von dort war eine Weiterfahrt auf dem Kaiserkanal bis nach Peking möglich.

14. Tag: Hengyang - Nanchang

Die Route führt über Zhuzhou, Pingxiang und vorbei am heiligen Berg Heng Shan nach Nanchang. Der Heng Shan gehört zu den fünf heiligen Bergen Chinas, die als Vertreter des Jadekaisers auf Erden wachen. Sie verwalten die fünf Elemente: Wasser, Holz, Feuer, Metall und Erde und bewachen die Tiere der Unterwelt. Wir erreichen die Provinz Jiangxi. Richtung Nanchang verlassen wir den gebirgigen Teil.

15. Tag: Nanchang - Huangshan

Wir verlassen die Metropole Nanchang und fahren nach Jingdezhen. Spätestens seit der frühen Han-Dynastie war die Stadt Jingdezhen zu einem der wichtigsten Keramikzentren Südchinas herangewachsen. Ein Besuch in der kaiserlichen Manufaktur bringt uns die Geschichte des „weißen Goldes“ näher. Anschließend fahren wir nach Huangshan.

16. Tag: Huangshan

Ganztägiger Aufenthalt am Huangshan. Sie haben die Möglichkeit mit der Seilbahn zu einem der Gipfel des `Gelben Gebirges` hinaufzufahren. Hier nutzen wir die Zeit zu verschiedenen Wanderungen in der weltberühmten Bergwelt. Wir werden die so genannten vier Naturwunder - senkrecht abfallende Felsen, seltsame Wuchsformen der Kiefern, das Wolkenmeer aus dem die Berge herausragen und die grotesken Gesteinsmassen - erleben. Gut ausgewiesene Wanderwege mit Tempeln und Pavillons, Wasserfällen und eine üppige Vegetation werden die Fotografen und Filmer begeistern.

17. Tag: Huangshan

Wir besuchen die alten Dörfer Xidi und Hongcun, von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurden. In beiden Dörfern sind heute noch ca. 3.500 gut erhaltene Wohnhäuser aus der Ming- und der Qing-Dynastie erhalten. Kleine Gassen, Lehmhäuser, Holzhäuser und kleine Gärten prägen das Bild. Kanäle durchziehen die Dörfer und reiche Kaufmannshäuser und Teestuben laden zum Verweilen ein. Am Abend können Sie einen Bummel in der Altstadt von Huangshan machen, oder Sie können eine Musik- und Tanzveranstaltung besuchen.

18. Tag: Huangshan - Wuzhen

Am Vormittag machen wir einen kleinen Spaziergang in der Altstadt von Huangshan. In einem kleinen Teehaus können wir die verschiedenen chinesische Teesorten probieren. Am Nachmittag erreichen wir das Museumsdorf Wuzhen. Mit einem kleinen Boot fahren wir zur Museumsinsel und übernachten in einem typischen Hotel auf dem Wasser.

19. Tag: Wuzhen - Suzhou

Wir besuchen das Museumsdorf Wuzhen Xizha. Wuzhen bedeutet liebevoll „Wasserdorf“ und ist im Baustil des ausgehenden 19. Jahrhunderts erhalten geblieben. Zahlreiche Seitenkanäle und Wasserwege führen zum angrenzenden Kaiserkanal. Dutzende Bogenbrücken verbinden die gepflasterten Hauptwege. Anschließend fahren wir nach Suzhou, der alten Handelsstadt am Kaiserkanal. Der Name bedeutet „Wasser im Überfluss“.

20. Tag: Suzhou - Shanghai

Suzhous Aufstieg zu einem wichtigen Zentrum begann mit dem Bau des Kaiserkanals. Die urbane Gesellschaft in Suzhou pflegt seit dem 10. Jahrhundert einen außergewöhnlichen eleganten Lebensstil. Mitten in der Stadt sind kleine, intime Privatgärten mit Teichen, luftigen Wohnhallen und Pavillons entstanden. In den herrlichen Gartenanlagen, die seit 1997 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen. Der ´Garten des Verweilens` wird uns mit seiner Komposition aus Hügeln und Wasser verzaubern; während uns der `Garten des bescheidenen Beamten` durch Blütenpracht, Pagoden, Brücken und Wasserspiegelungen erfreuen wird. Eine kleine Bootsfahrt auf dem Kaiserkanal beendet unseren Besuch in Suzhou. Anschließend fahren wir nach Shanghai, eine der größten Metropolen des Landes. Hier vereinigen sich die großen Ströme Chinas und bilden im Unterlauf des Huangpu-Flusses einen der größten natürlichen Flusshäfen der Welt.

21. Tag: Shanghai

Auf unserem Besuchsprogramm stehen: Altstadt mit Yu-Garten, koloniale Prachtstraße Bund, Wolkenkratzer von Pudong, Einkaufsstraße Nanking Lu, Shanghai Museum.

22. Tag: Rückflug

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