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Reise von Guatemala bis Panama I 2016


Diese Reise ist die Fortführung unserer Mexiko-Reisen auf der Traumstraße der Welt. Großartige Maya-Ruinen, geheimnisvolle Nebelwälder, bunte Indianermärkte, Kolonialstädte und eine überwältigende Landschaft, geprägt von tätigen Vulkanen, Gebirgen und Seen bilden die Kulisse. Eine reiche Fauna mit Affen, Nasenbären, Schmetterlingen oder Papageien bietet nicht zuletzt unseren Fotografen beste Motive. Abschluss der Reise zu den Höhepunkten Mittelamerikas ist die Überquerung der berühmten Brücke Puente de las Americas in Panama City.

  • Atitlansee
  • Maya-Metropolen Tikal und Copan
  • Bootsausflug auf dem Rio Dulce
  • Unvergleichliche Vulkanlandschaften in Costa Rica
  • Panamakanal

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Guatemala City

Wir fliegen mit einer planmäßigen Linienmaschine nach Guatemala City. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Guatemala City - Atitlansee

Die Fahrt führt Richtung Pazifikküste bis zum Agrarzentrum Escuintla. Nordwärts durchqueren wir die Boca Costa, das fruchtbarste und landwirtschaftlich intensiv genutzte Gebiet Guatemalas. Auf fruchtbaren Vulkanerden gedeihen hier Zuckerrohr, Bananen, Cashews, Kokosnüsse und Kakao. Bei Mazatenango verlassen wir das heiße, tropisch üppige Tiefland und durchqueren zunächst den Kaffeegürtel der gemäßigten Zone. Bei Zunil erreichen wir das kühle Hochland, wo die Mayas als geschickte Ackerbauern auf Bergterrassen Gemüse anbauen. Zwischen der Bergkette der Chuchumatanes und der Vulkangebirgskette klettert die Panamericana auf 3.000 m Höhe. Trotz dieser Höhenlage prägen Milpas, die Maisfelder der Hochlandindios, und auf bereits 2.600 m sogar Getreidefelder die Landschaft. Die in Handarbeit exakt gezogenen Grenzen der steilen Felder bilden zu jeder Jahreszeit einen schönen „Flickenteppich“. Das Altiplano ist das Land der Trachten deren Buntheit und Vielfältigkeit der Muster anzeigen, zu welchem Stamm der Träger gehört. Durch die Gemüseterrassen der Cakchiquelesuindios führt die Straße steil und kurvenreich hinunter zum Atitlansee. An klaren Tagen bietet sich ein wunderschönes Panorama mit drei Strato-Vulkanen, die den See einrahmen: San Pedro, Toliman und Atitlan.

3. Tag: Ausflug nach Chichicastenango

Sie haben einen ganztägigen freien Aufenthalt am See zur eigenen Gestaltung. Es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Ausflug, mit einem einheimischen Bus nach Chichicastenango, dem Zentrum der Quiche-Maya. Besuch des berühmten Indiomarktes. Der lebhafte und bunte Markt bietet eine Fülle von Naturalien, Kunsthandwerk, Garküchen und in der Kirche Santo Tomas aus dem Jahre 1540 kann man Zeuge christlicher und heidnischer Opferrituale werden. Der Markt, ein Farb- und Fotorausch für die Besucher, ist für die Mayas immer noch das wichtigste Ereignis der Woche.

4. Tag: Atitlansee

Sie haben einen ganztägigen freien Aufenthalt am See, der je nach Tageslicht in den verschiedensten Farben geheimnisvoll leuchtet. Es besteht die Möglichkeit zu einem Bootsausflug über den Atitlansee mit einheimischem Boot. Dabei werden zwei der rund um den See liegenden Indianerdörfer, die die Namen der zwölf Apostel tragen, besucht. In jedem Dorf wird eine andere Tracht getragen und eine andere Sprache oder ein anderer Dialekt gesprochen. Handwerkliche Traditionen, wie z. B. die Weberei auf dem Hüftwebstuhl, sind hier noch lebendig und zu beobachten.

5. Tag: Atitlansee - Antigua - Guatemala City

Wir durchqueren auf der Panamericana das indianische Hochland, das Gemüseanbaugebiet von Chimaltenango und erreichen im Tal von Panchoy die ehemalige Hauptstadt Antigua. 1543 gegründet, durch Erdbeben immer wieder schwer beschädigt und 1773 endgültig zerstört, war Antigua das wichtigste politische, religiöse und kulturelle Zentrum im spanischen Kolonialbereich Mittelamerikas. Stadtrundfahrt mit Besichtigungen in diesem lebendigen Museum, dessen zahlreiche Ruinen (insgesamt 50!) von Klöstern, Kirchen und Palästen an den einstigen Reichtum erinnern. Aufenthalt und Freizeit in der „kolonialen Perle“ Guatemalas. Anschließend Fahrt Richtung Guatemala City zu einem Thermalbad am Fuße des Vulkans Pacaya.

6. Tag: Guatemala City - Lago Izabal/Rio Dulce

Stadtrundfahrt in Guatemala City. Am Stadtrand besichtigen wir die große Reliefkarte von Guatemala. Sie zeigt sehr anschaulich die Topographie des Landes. Anschließend Besuch des 1945 erbauten Nationalpalastes, des Parque Central, der Kathedrale und des Nationalmuseums, welches uns einen hervorragenden Einblick in die Welt der Maya gewährt. Nachmittags geht es durch tiefe Schluchten vom Plateau der Hauptstadt hinab ins fruchtbare Tal des Rio Motagua. Die Reise führt durch ausgedehnte, durch Rodung geschaffene Viehzuchtgebiete, wo nur einzelne, mächtige Ceibas, die heiligen Bäume der Maya, an den einstigen tropischen Urwald erinnern. Bei El Relleno erreichen wir den größten See Guatemalas, den Lago Izabal in tropischem Paradies.

7. Tag: Lago Izabal/Rio Dulce - Poptun

Vormittags freier Aufenthalt mit Möglichkeit zur Teilnahme an einem Ausflug mit einheimischen Booten auf dem Rio Dulce bis zur Karibik. Fahrt zum Castillo San Felipe, eine kleine Festung, die die Spanier im 16./17. Jahrhundert errichteten um sich gegen Piratenangriffe zu schützen. Hier beginnt der 40 km lange Rio Dulce seinen Weg zur Karibik. Bei El Golfete verbreitert sich der Fluss auf mehrere Kilometer. In den verzweigten Flussläufen wachsen Mangroven und es soll hier sogar Manatis (Seekühe) geben. Kormorane, Pelikane und Seidenreiher, sowie Papageien und manchmal Tukane sind zu beobachten. Kurz vor der Mündung verengt sich der Fluss zu einer engen Kalksteinschlucht und die nahe Karibik kündigt sich an. Aufenthalt in Livingston, wo schwarze Garifunas, die Nachfahren ehemaliger Zuckerrohrsklaven leben. Nachmittags Weiterfahrt durch den gerodeten Dschungel des Peten, der größten Provinz Guatemalas bis nach Poptun, mitten in den Maya Mountains gelegen.

8. Tag: Poptun - Tikal Nationalpark

Fahrt durch den Peten-Dschungel, entlang des Lago Peten-Itza bis nach Tikal, der Königin der Maya-Ruinen, inmitten des 575 qkm großen Tikal Nationalparks gelegen. Tikal war die größte Maya Stadt während der klassischen Zeit (3. - 9. Jahrhundert) mit einer maximalen Ausdehnung von ca. 30 qkm und bis zu 100.000 Einwohnern. Das Zentrum der Stadt weist auf ca. 16 qkm über 3.000 Gebäude auf. In Tikal sind die höchsten Maya-Pyramiden überhaupt gebaut worden. Besichtigung der archäologischen Stätte: Große Plaza mit Tempel I (Grab Ah-Cacaus mit 180 kunstvollen Jadeobjekten), Tempel II und Nord-Akropolis, auf der einst 12 Tempel standen, zentrale Akropolis (mögliches Wohnviertel der Noblen), West Plaza mit Tempel III, Platz der sieben Tempel, El Mundo Perdido („Verlorene Welt“ mit 38 Gebäuden und einer zentralen Pyramide), Tempel IV (64 m hoch, gebaut 741), Tempel V, ist erst vor einigen Jahren wieder restauriert worden. Besuch des kleinen Museums mit wertvollen Jadeobjekten und Holztürbalken mit Glyphenschnitzerei.

9. Tag: Tikal Nationalpark - Rio Hondo

Zurück im Tal des Rio Motagua besichtigen wir die Maya-Stätte Quirigua. Inmitten ausgedehnter Bananenplantagen ist eine kleine Urwaldinsel stehen geblieben. Auf einer Lichtung finden wir 7 Stelen (die höchste mit 10,6 m) und mehrere Zoomorphe, tonnenschwere Erdmonster als eindrucksvolle Zeugen der klassischen Maya-Zeit. Jade, der kostbarste Stein der Mayas machte Quirigua groß und mächtig. Während der „goldenen Zeit“ von Copán (8. Jh.) ließ der König Cauac Himmel die Stelen als steinerne Herrscherportraits und Manifeste seiner Macht aufstellen. Die Stelen und Zoomorphe gelten wegen ihrer Ausführung als Krönung der Steinbildhauerkunst der Maya.

10. Tag: Rio Hondo - Copán

Das Motagua Tal verlassend erreichen wir über Zacapa die Sierra del Espiritu Santo. Auf der zum größten Teil fertig gestellten neuen Straße über Camotan und Jocotan erreichen wir die Grenze von Honduras bei El Florido. Landschaftlich beeindruckende Fahrt in das Tal von Copán in die Nähe der Ausgrabungsstätte. Führung durch die Ausgrabung von Copán. Die südlichste Maya Stadt, die in ihrer Blütezeit (5. bis 9. Jh.) ca. 25.000 Menschen beherbergte, beeindruckt durch großartige Architektur: Ballspielplatz, Hieroglyphentreppe, West- und Ost-Akropolis, die Stelen auf der großen Plaza gehören zum Großartigsten was die Maya Steinmetzkunst geschaffen hat.

11. Tag: Copán - Lago Yojoa

Wir besuchen das 1996 eröffnete Skulpturenmuseums mit einer fantastischen Rekonstruktion des Tempels „Rosa Lila“. Anschließend geht es nach San Pedro Sula, wo wir die Hauptverkehrsachse des Landes erreichen. Die Straße windet sich hinauf in die fruchtbare Hochebene des Lago Yojoa. Malerisch eingerahmt von grünen Bergen, ist der See ein Fischer- und Vogelparadies. Ananas, Kaffee, Yucca und vor allem Zuckerrohr, das hier noch in traditioneller Handarbeit verarbeitet wird, bestimmen das Landschaftsbild.

12. Tag: Lago Yojoa - Choluteca

Die tropische, dichte Vegetation wird bald von Kiefernwäldern abgelöst und wir erreichen auf kurviger Straße die 1.900 m hoch gelegene Hauptstadt. Zwischen Tegucigalpa und der Pazifikküste windet sich die Straße durch tief eingeschnittene Berge und endlose Kiefernwälder. Choluteca ist die letzte größere Stadt im armen Süden von Honduras.

13. Tag: Choluteca - Managua

Kurze Fahrt zum Grenzort Guasaule. Nach den Formalitäten führt unser Weg weiter durch die nicaraguanische Pazifikebene, durch Gebiete die noch heute vom Hurrican Mitch geprägt sind. Vorbei an den Vulkanen San Christobal und Momotombo erreichen wir Managua, die Hauptstadt des Landes. Kurze Besichtigung des Zentrums der Stadt. Seit dem verheerenden Erdbeben von 1972 ragen die Ruinen der Kathedrale wie Geisterbauten aus einer verwaisten Öde.

14. Tag: Managua - Playa de Coco - Liberia

Die Reise führt uns zur alten Kolonialstadt. Besichtigung der Plaza de Los Leones und der Kathedrale. Nach dem Aufenthalt in Granada fahren wir entlang am Nicaraguasee der einst Teil des Pazifiks war und deshalb die biologische Kuriosität des Süßwasserhais aufweist,  durch fruchtbare Ländereien zur Grenze zwischen Nicaragua und Costa Rica bei Penas Blanca. In Costa Rica setzt sich die Vulkangebirgskette fort. Zwischen Bergen und Pazifikküste dehnt sich tropischer Trockenwald aus, der den Norden Costa Ricas charakterisiert. Die Region Guanancaste ist die Region der Viehzüchter und großen Haciendas. Bei Playa de Coco erreichen wir die Pazifikküste. Bademöglichkeit am dunklen Sandstrand von Coco. Weiterfahrt nach Liberia.

15. Tag: Liberia - Playa de Coco - Vulkan Arenal

Durch den tropischen Trockenwald Costa Ricas fahren wir in die Cordillera de Tilaran zum Arenal Stausee, dem größten See und der wichtigsten Energiequelle des Landes. Im Zentrum der Berge befindet sich der Vulkan Arenal, der bis heute aktivste Vulkan Costa Ricas. Bis zu seiner Erstbesteigung im Jahre 1937 glaubte man nicht an den vulkanischen Ursprung des Berges. Doch die erste große Eruption am 29.7.1968 ließ keine Zweifel mehr. Eine gewaltige Explosion zerstörte mehrere Ortschaften und hinterließ eine Mondlandschaft, die an einigen Stellen bis heute sichtbar ist. Der See und der Vulkan sind einer der touristischen Höhepunkte Costa Ricas. Nach Nuevo Arenal folgt eine herrliche Fahrt durch den tropischen Regenwald der noch nicht vom Menschen zerstört worden ist. Zahlreiche Affen leben hier, Papageien und andere Vögel schwirren umher und oft sind am Straßenrand neugierige Nasenbären zu beobachten.

16. Tag: Vulkan Arenal

Am Vormittag halten wir uns bei den Arenal Hanging Bridges auf. Hier gelangt man über mehrere Hängebrücken bequem in die Baumkronenregion des Regenwaldes. Am Nachmittag Fahrt mit dem Bus hoch zur Arenal Observatory Lodge im Arenal Volcano Nationalpark. Herrliche Wanderwege durch Primärwald, immer wieder mit großartigen Ausblicken auf den ganz nahe gelegenen Vulkan.

17. Tag: Vulkan Arenal - San José - Paraíso

Wir fahren Richtung Fortuna zum Fuß des Vulkans Arenal. Seit seiner ersten großen Eruption 1968 ist er bis heute der aktivste Vulkan des Landes. Teile unserer heutigen Fahrt führen uns durch tropischen Regenwald der noch nicht von Menschenhand zerstört wurde. Über die Cordillera de Tilaran ins zentrale Hochland von Costa Ricas, das wir bei San Ramon erreichen. Hier ist das geographische, politische und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Nirgends sonst ist das Klima so angenehm und der Boden so fruchtbar. Das haben schon die Spanier, die Mitte des 16. Jahrhunderts diese Gegend besiedelt haben, erkannt. Der richtige wirtschaftliche Aufschwung hat aber erst im 18. Jahrhundert durch die steigende Nachfrage nach Kaffee, der hier auf den vulkanischen Böden hervorragend gedeiht und auch heute noch das wichtigste Exportprodukt ist, eingesetzt. Wir fahren in die Hauptstadt des Landes San José. Beim Aufenthalt im Zentrum besuchen wir das Goldmuseum mit einer bemerkenswerten Sammlung präkolumbianischer Schmuckstücke und das Nationaltheater, den besonderen Stolz der Ticos. Anschließend führt die Fahrt nach Paraíso mit Blick auf das bezaubernde Orosi-Tal.

18. Tag: Paraíso - Ausflug zum Vulkan Poas - Paraíso

Über Alajuela, der zweitgrößten Stadt des Landes führt unser Weg in Richtung Vulkan Poas. Durch ausgedehnte Kaffee- und Blumenplantagen windet sich die Straße bergauf durch den Nebelwald des Vulkans. Dieser Stratovulkan ist einer der vielen aktiven Vulkane des Landes und eine der großen Natursehenswürdigkeiten Costa Ricas. Von der Aussichtsplattform auf 2.574 m Höhe hat man bei gutem Wetter einen überwältigenden Blick in den Hauptkrater mit seinem grünlich - türkisen Kratersee. Aufenthalt und kleine Wanderung am Vulkan. Anschließend führt unser Weg Richtung Karibik in das Regenwaldgebiet der Cordillera Central. Aufenthalt bei den La Paz Wasserfallgärten mit Kolibris, Schmetterlingen und den verschiedensten tropischen Pflanzen.

19. Tag: Ausflug zum Vulkan Irazu

Fahrt zum Vulkan Irazu, der mit 3.432 m, 12 Nebenkratern und einer Gesamtfläche von 500 qkm der größte Vulkan Costa Ricas ist. Die Straße führt im Nationalpark Irazu bis zum Gipfel (3.432 m) hinauf. Kurzer Spaziergang zum Kraterrand mit Blick auf den gelb-grünlichen See im Hauptkrater. Bei klarem Wetter berühmter Blick auf zwei Weltmeere. Wir verlassen die „tierra fria“, die kalte Zone und fahren nach Cartago (1.432 m), der alten Hauptstadt Costa Ricas. Die Ruine der Kathedrale erinnert an das Erdbeben von 1910. In der Wallfahrtskirche „Nuestra Senora de los Angeles“ wird die Nationalheilige Costa Ricas verehrt. Freizeit zum Bummel in der alten Stadt.

20. Tag: Paraíso - Ciudad Neily

Wir begeben uns zum „Cerro de la Muerte“, dem 3.300 m hohen Pass des Todes, wo die Panamericana ihren höchsten Punkt erreicht. Dichter Bergnebelwald mit Bäumen, die von Epiphyten überwuchert sind und der Quetzal-Vogel zu Hause ist, säumt die Straße. Auf der anderen Seite gelangen wir ins milde Tal von San Isidro, wo Kaffee und Zuckerrohr, aber auch Ananas in Plantagen gedeihen. Am längsten Fluss Costa Ricas, dem Rio Grande de Terraba entlang führt die holprige Straße Richtung Pazifik. Wie in einem tropischen Garten geht es durch Kakao-, Yucca-, Bananen-, Mango- und Ölpalmpflanzungen bis vor die Grenze bei Paso Canoas.

21. Tag: Ciudad Neily - Santiago

Nach der Grenzabfertigung führt die Reise durch die panamenische Provinz Chiriqui. In der bergigen Viehzuchtregion bieten Guaymi Indios ihre typischen Kleider und Perlenhalsketten „Chachiras“ an. Wir durchqueren heute fast den ganzen Staat Panama. Auf der einen Seite erhebt sich die Vulkangebirgskette, auf der anderen Seite haben wir ab und zu einen Blick auf den Pazifik. Wir erreichen unseren Übernachtungsplatz in Santiago.

22. Tag: Santiago - Panama City

Fahrt über die berühmte Brücke „Puente de las Americas“, die den Panama-Kanal überspannt, nach Panama City. Besuch der gigantischen Schleusen am Panama-Kanal - Verbindung von zwei Weltmeeren.

23. und 24. Tag: Panama City - Rückflug

Je nach Flugzeit besuchen wir noch Casco Viejo - die koloniale Altstadt von Panama City. Anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug.

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