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Reise durch Nordindien - Nepal I 2017


Diese von großer kultureller Vielfalt geprägte Reise führt uns von Delhi nach Kathmandu zu den Höhepunkten Nordindiens. Hier besuchen wir einzigartige Zeugnisse der großen Religionen und mächtigen weltlichen Herrscher. In Nepal erleben wir, stets begleitet vom Panorama des Himalajas, ländliche Dorfidylle neben ehrwürdigen Königsstädten, typischen Holztempeln und Pagoden.

  •  „Goldenes Dreieck“ - Delhi, Jaipur, Agra
  •  Tempel von Khajuraho mit meisterhaften Steinmetzarbeiten
  •  Unvergessliche heilige Stadt Varanasi am Ganges
  •  Faszinierendes Nepal
  •  Pokhara-Tal mit Blick auf das Annapurna-Massiv und Wanderung durch  nepalesische Dörfer
  •  1 Hotelübernachtungen in Delhi und 3 Hotelübernachtungen in Kathmandu

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Delhi

Wir fliegen mit einer planmäßigen Linienmaschine nach Neu Delhi in Indien. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 4 bis 6 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Delhi

Wir beginnen mit dem Besuch des Humayun Mausoleums in einer wunderschönen Gartenanlage. Anschließend eine große Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Indiens: Besuch des Raj Ghats, der Verbrennungsstelle Mahatma Ghandis. Mittagspause  und Freizeit zum Bummel im so genannten tibetischen Bazar. Nachmittags führt die Fahrt zum Laxmi Narayan Mandir. Dieser Hindu-Tempel ist in den 30er Jahren vom Industriellen Birla errichtet worden. Wir machen eine Fotopause beim Bangla Sahib Gurdwara, einem Sikh-Tempel, der mit seiner goldenen Kuppel, ein eindrucksvolles Fotomotiv darstellt.

3. Tag: Delhi - Jaipur

Vormittags machen wir weitere Besichtigungen in Delhi. Der im Süden der Stadt gelegene Qutb-Minar-Komplex ist unser erstes Ziel. Hier befinden sich das eindrucksvolle, riesige Minarett und die berühmte nicht rostende Säule, die aus der Frühzeit des Islam in Indien stammen. Gegen Mittag reisen wir von Delhi Richtung Süden, entlang dem Arravalli-Gebirge, nach Jaipur. Jaipur, die Hauptstadt des indischen Bundesstaates Rajasthan, zählt zu den farbenprächtigsten Städten Indiens. Die rötliche Bemalung ihrer Stadtmauer und ihrer Fassaden hat ihr den Namen „Rosenrote Stadt“ gegeben.

4. Tag: Jaipur

Wir halten uns in und um Jaipur auf. Morgens machen wir einen Fotostopp beim Hawa Mahal, dem Palast der Winde. Es ist  das berühmteste Gebäude Jaipurs. Anschließend fahren wir nach Amber, die alte Hauptstadt des ehemaligen Fürstentums. Der Palast, der heute in Staatsbesitz ist, liegt auf halber Bergeshöhe. Wir steigen hinauf zu den großartigen Palastbauten. Es besteht die Möglichkeit, auf eigene Faust, mit Elefanten dorthin zu reiten. Nach eingehender Besichtigung der Anlage kehren wir zurück nach Jaipur. Nachmittags besuchen wir Gaitor, den Verbrennungsplatz der Maharadschas von Jaipur, mit seinen herrlichen Marmor-Chattries. Der anschließende Besuch einer Teppichknüpferei bietet viele Fotomotive.

5. Tag: Jaipur

Am Morgen fahren wir nach Galta, einen vor der Stadt gelegenen heiligen Platz der Hindus. Anschließend besuchen wir die Gärten des Sisodia-Rani-Palastes. Wir kehren zurück in die Stadt und besuchen Jantar Mantar. Das Observatorium ist bereits vor 250 Jahren angelegt worden und dessen Berechnungen, von geringen Abweichungen abgesehen, stimmen heute immer noch. Danach besichtigen wir den Stadtpalast, eine ausgedehnten Schlossanlage, die sich noch im Privatbesitz des Maharadschas von Jaipur befindet und ihm als Wohnsitz dient. Nach dem Besuch der zahlreichen Sammlungen, in denen neben Textilien und Waffen auch Miniaturen und Seidenbilder gezeigt werden, haben Sie Freizeit in der Stadt. Abends besuchen wir eine Aufführung des früher überall verbreiteten Katputli Puppentheaters.

6. Tag: Jaipur - Kalakho

Die Fahrt führt nach Abhaneri. Das architektonische Kleinod ist vor mehr als 1.000 Jahren als „Stadt des Lichts“ gegründet worden. Hier besichtigen wir den „chand baori“, einen der ältesten und tiefsten seiner Art in Indien. Dabei handelt es sich um ein in Stein gearbeitetes Wasserreservoir, in dem man Regenwasser gesammelt und rituelle Waschungen durchgeführt hat. Der daneben liegende, zum Ensemble gehörende, Harshat Mata Tempel aus dem 10. Jh., zeigt zahlreiche Darstellungen indischer Götter. Wir fahren zum Hotel, das an einem schönen See gelegen ist. Am Nachmittag haben Sie die Gelegenheit, nach einem landestypischen Mittagessen, auf dem Kamelrücken oder im Kamelwagen einen Ausflug zu einem Dorf in der Umgebung zu unternehmen, um einen Einblick in das Leben auf dem Land zu gewinnen.

7. Tag: Kalakho - Agra

Unsere heutige Reise führt uns durch Gebiete, die zum Großteil nur durch künstliche Bewässerung bewirtschaftet werden können. In Fatehpur Sikri besichtigen wir die großartige Palastanlage, die Akbar der Große vor 400 Jahren erbauen ließ, dann aber, vermutlich wegen Wassermangel, schon nach 16 Jahren aufgeben musste. Neben dem ausgedehnten Haremsbereich und der von Akbar vermutlich selbst entworfenen Audienzhalle Ibadat Khana, interessiert vor allem das weiße Marmorgrab des Salim Chishti, das sich im Hof der Moschee befindet und noch heute Ziel von Wallfahrten indischer Moslems ist.

8. Tag: Agra

Wir haben einen ganztägigen Aufenthalt in Agra und besuchen das Itimad-ud-Daulah - das erste weiße Marmorgrab, das in Indien erbaut worden ist. Mit seinen einzigartigen Einlegearbeiten gilt es als ein Juwel der Mogul-Architektur. In Sikandra besuchen wir das Grabmal von Akbar dem Großen. Hier ist es vor allem das gewaltige Prunktor mit seinen großartigen Einlegearbeiten, das unser Interesse erregt. Nachmittags besuchen wir das Roten Fort, das sich als eine weitläufige Palastanlage präsentiert. Anschließend bewundern wir das Taj Mahal, das schönste Bauwerk der Welt. Dieses prunkvolle Grab einer Kaiserin gilt als Denkmal für eine unsterbliche Liebe und ist in seiner makellosen Schönheit ein Höhepunkt unserer Reise.

9. Tag: Agra - Gwalior - Orchha

Die Reise führt durch das südliche Jamuna-Tal. Nach einer Fotopause an der Brücke über den Chambalfluss geht es durch landwirtschaftlich ärmere Gebiete zur Maharadscha-Stadt Gwalior. Sie wird von einem 100 Meter steil aufragenden, lang gestreckten Tafelberg gekrönt, auf dem sich seit mehr als tausend Jahren eine riesige Burganlage befindet. Zwei fast tausendjährige Tempel in reinem Hindu-Stil und die weitläufige Burg, die der Tomar-König Man Singh um etwa 1.500 n. Chr. in die heutige Form bringen ließ, erwarten uns. Anschließend machen wir eine Fotopause bei den Jain-Skulpturen, die in der Vor-Mogulzeit aus der Felswand heraus gemeißelt worden sind. Am Nachmittag fahren wir über Jhansi an den Betwafluss nach Orchha.

10. Tag: Orchha - Khajuraho

Vormittags halten wir uns im malerischen Städtchen Orchha auf. Wir besuchen die imposante Palastanlage aus dem 17. Jh. von Maharadscha Bis Singh Deo. Durch seine Tempel und den Fluss ist das Dorf auch ein beliebtes Pilgerziel an religiösen Festtagen. In Orchha haben wir Freizeit und Mittagspause. Nachmittags wenden wir uns Richtung Osten und fahren durch teilweise künstliche bewässerte Felder, auf denen Getreide, Senf, Raps und Hülsenfrüchte gedeihen. Wir passieren Chatarpur und gelangen zur Tempelstadt Khajuraho.

11. Tag: Khajuraho

In Khajuraho haben wir einen ganztägigen Aufenthalt. Hier befindet sich eine der großartigsten Tempelanlagen Indiens, die ungefähr im 10./11. Jh. von der Chandella-Dynastie erbaut worden ist. Von den mehr als 80 Tempeln von einst sind 25 in ausgezeichnetem Zustand erhalten. Sie sind erst Mitte des 19. Jh. - von Urwald überwuchert - wieder entdeckt worden. Die aus gelblichem Sandstein errichteten Tempel weisen rein hinduistische Stilelemente auf und sind vor allem ihres üppigen figuralen Schmuckes wegen weltberühmt. Nachmittags haben Sie Freizeit.

12. Tag: Khajuraho - Satna - Varanasi (Benares)

Durch die ausgedehnten Teakholz-Wälder im Umfeld des Panna-Nationalparks fahren wir hinauf ins Hochland von Deccan. Über Panna, Satna und Rewa führt unsere Reise durch weite, reichbestellte Felder, auf denen Getreide, Gemüse (Okra) und Ölfrüchte angebaut werden. Dann geht es hinunter in das fruchtbarste Gebiet Indiens, in die Gangesebene. Über Mirzapur erreichen wir Varanasi, den bedeutendsten hinduistischen Pilgerort Indiens.

13. Tag: Varanasi

Wir haben einen ganztägigen Aufenthalt in Varanasi. Frühmorgens unternehmen wir eine Bootsfahrt am Ganges. Um diese Zeit nehmen Hunderte von Pilgern aus ganz Indien ihr rituelles Bad. Entlang einer großartigen Kulisse ehemaliger Maharaja-Paläste fahren wir zu den Verbrennungsplätzen, wo Tag und Nacht die Scheiterhaufen lodern. Anschließend machen wir einen Spaziergang durch die Stadt, die gedrängt voll ist mit Scharen heiliger Männer, mit Bettlern, Pilgern und Händlern. Nicht zu vergessen sind die heiligen Kühe, die überall anzutreffen sind. Ein farbiges, lebendiges, faszinierendes, manchmal auch erschreckendes Bild. Gegen Mittag fahren wir mit der Riksha, dem typischen Gefährt Indiens, zum Hotel und halten Mittagsrast. Am Nachmittag steht ein Ausflug zum Buddhaheiligtum von Sarnath auf dem Programm. Hier, wo Buddha zum ersten Mal gepredigt hat, haben Ausgrabungen zahlreiche Tempel- und Klosterreste zutage gefördert. Wir besuchen auch das kleine Museum (Freitag geschlossen), wo das Original des weltberühmten „Buddha von Sarnath“ zu sehen ist. Die Steinskulptur stammt aus dem 4. Jh. n. Chr.

14. Tag: Varanasi - Lumbini/Bhairahawa

Durch dichtest besiedeltes Bauernland fahren wir zuerst ostwärts, dem Ganges entlang, nach Ghazipur und dann nach Norden. Durch weite Zuckerrohr-Plantagen, Dal-Felder, Bananen-Pflanzungen und Mango-Haine, über mächtige Ströme, die die Wasser dem Himalaja zum Ganges bringen, geht es nach Gorakhpur und dann zur indisch-nepalesischen Grenze. Nach längeren Grenzformalitäten führt die Fahrt nach Lumbini in der Nähe von  Bhairahawa.

15. Tag: Lumbini/Bhairahawa - Chitwan Nationalpark

Lumbini (UNESCO-Weltkulturerbe) hat als Geburtsort von Buddha eine große archäologische und religiöse Bedeutung. Im Lumbini Garten befindet sind die durch die steinerne Ashoka-Säule markierte Stelle der Geburt Buddhas; die Säule wurde vom Kaiser Ashoka um 245 v. Chr. aufgestellt. Der wichtigste Platz in diesem Garten ist der Stein, der den exakten Geburtsort markiert. Anschließend führt die Fahrt Richtung Osten durch das Terai, so heißt der ca. 40 km breite Streifen, Nepals Anteil an der nordindischen Tiefebene. Durch Sal-Wälder erreichen wir den türkisfarbenen Narayani-Fluss und fahren über Narayangadh in den Chitwan Nationalpark, der vom Rapiti-River durchflossen wird. Er befindet sich mitten im Terai und ist ein Paradies für Tier- und Naturliebhaber.

16. Tag: Chitwan Nationalpark

Wir haben einen ganztägigen Aufenthalt im Chitwan Nationalpark mit Elefantensafari. Mit etwas Glück können wir einhörnige Nashörner, verschiedene Rotwildarten, Bären, Wildschweine und auch Leoparden, Tiger und Krokodile beobachten. Exotische Vögel finden sich überall. Wir machen einen Dschungelspaziergang und abends wird Folklore geboten.

17. Tag: Chitwan Nationalpark - Pokhara-Tal

Vormittags haben wir einen weiteren Aufenthalt im Nationalpark mit Bootsfahrt auf dem Rapti. Nachmittags verlassen wir den Chitwan Nationalpark wieder und kommen zurück nach Narayangadh. Wir passieren Mugling und vorbei am Marsyandi-Kraftwerk erreichen wir nach herrlicher Fahrt das weite Tal von Pokhara, am Fuße der Annapurna-Kette und des berühmten Fischschwanz-Berges. Hier in Pokhara sind die Berge zum Greifen nahe. Wir fahren zum berühmten Pehwasee und haben grandiose Ausblicke auf die Annapurnakette, die sich im See widerspiegelt.

18. Tag: Pokhara-Tal

Wir haben einen ganztägigen Aufenthalt in und um Pokhara. Ein unvergessliches Erlebnis ist der Sonnenaufgang mit Blick auf drei Achttausender. Nach dem Frühstück geht es auf einer serpentinenreichen Straße durch das Mardi-Tal nach Naudanda mit bestem Blick auf das Annapurna-Massiv. Von hier aus bietet sich im Rahmen einer selbstständigen Unternehmung für Gäste mit Bergwandererfahrung und entsprechender Kondition die Möglichkeit eines 6-stündigen Trekkings zurück nach Pokhara über den Hausberg Sarankot (ca. 1.600 m). Unterwegs trifft man auf typisch nepalesische Bergdörfer. Die Gäste, die nicht am Trekking teilnehmen, fahren mit dem Bus zurück nach Pokhara, Freizeit, Erholung und Ruhe. Es bestehen auch verschiedene Möglichkeiten, selbstständig kleine Radtouren und Spaziergänge zu unternehmen. Übernachtet wird in Pokhara.

19. Tag: Pokhara-Tal - Kathmandu

Beim Vormittagsaufenthalt am Pewasee besteht die Gelegenheit zu einem Bootsausflug mit einheimischen Booten. Anschließend geht es entlang der Bergkette des Himalajas zurück nach Muglin. Wir folgen dem Trisuli-Fluss durch die herrliche Bergwelt Nepals mit pagodenartigen Bauernhäusern, Flüssen und Tälern. Über Naubise führt uns die Reise Richtung Osten vorbei an Terrassenfeldern, auf denen je nach Jahreszeit Reis oder Senf angebaut wird. Über einen steilen Anstieg kommen wir auf dem Tribhuvan-Highway nach Kathmandu im ca. 1.500 m hoch gelegene Kathmandu-Tal. Dieses Tal mit der ungefähren Größe des Bodensees ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes. Lange Zeit war es für Ausländer verschlossen. Erst seit 1951 sind Touristen in diesem sagenumwobenen Gebirgsland erlaubt. Der Abendaufenthalt und die Freizeit in der Altstadt werden ein unvergessliches Erlebnis.

20. Tag: Kathmandu-Tal

Wir spazieren durch Kathmandu, das frühere Kantipur. Das mittelalterliche Stadtbild der Altstadt, das völlig unbefangene Nebeneinander von Mensch und Tier und die innige Vermischung von Arbeits- und Sakralbereich faszinieren den Europäer. Bei unserem Spaziergang durch die Stadt besuchen wir u.a. das Wohnhaus der Kumari, der so genannten lebenden Göttin. Dieses Kind gilt als die Manifestation der Göttin Parvati und wird mit allen Ehren einer richtigen Göttin behandelt und verehrt. Ihr Haus, von kostbaren Schnitzereien verziert, ist ein Juwel der nepalesischen Architektur. Über den Durbar-Square, den Palastplatz, mit seinen vielen Tempeln und Pagoden, wandern wir zum Hanuman Dhoka, wo sich der alte Königspalast befindet. Die Statue des Affengottes Hanuman, die - ganz mit roter Farbe verschmiert - vor dem Palasteingang steht, hat Platz und Palast den Namen gegeben. Vorbei am großen Steinbild des Kal Bhairaw, einer Inkarnation Gott Shiwas, wandern wir durch die Bazar-Straße, in der sich das vielfarbige Leben der Stadt widerspiegelt. Anschließend fahren wir zum Stupa von Swayambhunath, der fast von allen Stellen der Stadt aus sichtbar ist und eines der schönsten Baudenkmäler Nepals und eine der ältesten buddhistischen Tempelanlagen der Welt darstellt. Einzigartige Fotomotive und ein überaus interessantes Kulturleben erwarten uns an dieser Stätte, die Hindus und Buddhisten heilig ist. Am Nachmittag steht als weiterer Höhepunkt der Besuch von Patan auf dem Programm. Diese älteste Stadt des Tales wird auch Lalitpur, die schöne Stadt, genannt. Der Durbar-Square wird vom Königspalast und zahlreichen Tempeln beherrscht. Er ist erfüllt vom temperamentvollen Leben der Newari-Bevölkerung. Nach eingehender Besichtigung des Palastes und eines der zahlreichen Klöster Patans kehren wir nach Kathmandu zurück. Abends in der Freizeit haben Sie Gelegenheit, im Hotel eine Vorführung nepalesischer Folklore zu besuchen.

21. Tag: Kathmandu-Tal

In der Frühe haben Sie Freizeit mit Möglichkeit zum großen Panoramaflug entlang den Himalajariesen „Dem Dach der Welt“. Die Durchführung des Flugs ist von den Witterungsverhältnissen abhängig. Anschließend fahren wir zur letzten der drei großen Königsstädte des Kathmandu-Tales. Bhatgaon/Bhaktapur ist in den letzten Jahren bestens restauriert worden. Am Durbar-Square erwartet uns das Goldene Tor, das aus dem Jahr 1753 stammt und wohl die schönste Metalltreibarbeit in ganz Nepal ist. Davor steht - wie in Kathmandu und Patan - die Bild-Stele des Erbauers und rund herum sind die zahllosen Tempel und Wohnbauten, die das Land so berühmt gemacht haben. Bei unserem Stadtspaziergang besuchen wir unter anderem das alte Priesterhaus Pujahari Math mit dem berühmten Pfauenfenster sowie die fünfstöckige Nyatapola-Pagode auf dem Tempelplatz Taumadhi. Dazwischen herrscht buntes Volksleben: Töpfer bei der Arbeit, Bauern, die ihre Ernte zum Trocknen auslegen, Frauen, die ihre Wäsche waschen. Anschließend führt die Fahrt zum großen Stupa von Bodhnath. Neben Swayambhunath ist Bodhnath das älteste buddhistische Heiligtum Nepals. Der große, weiße Stupa rühmt sich, der höchste Stupa der Welt zu sein. Ein dreifacher Ring von Wohn- und Klosterbauten umgibt den Stupa und symbolisiert den Kreislauf der Wiedergeburten. Hier finden wir vor allem Pilger aus Tibet, die den weiten Weg über die Berge zu Fuß gekommen sind, um dem Heiligtum ihre Referenz zu erweisen. Wir fahren weiter zum am rechten Ufer des Bagmati-Flusses gelegenen wichtigsten Hindu-Heiligtum des Tales, nach Pashupatinath. Obwohl das Tempelinnere von Nicht-Hindus nicht betreten werden darf, ist es unendlich interessant, das Treiben der Pilger und Saddhus vor dem Tempel zu beobachten. Pashupatinath ist für die Nepalis was Benares für die Inder ist. Der Bagmati fließt direkt in den Ganges und ein Bad in seinen Fluten gilt als heilbringend. Außerdem befinden sich hier die wichtigsten Toten-Verbrennungsstätten Nepals.

22. Tag: Rückflug

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