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Reise auf der Traumstraße der Welt - Baja California I 2017


Sie erleben eine Reise durch Mexikos großen, unbekannten Norden. Baja California, die 1.300 km lange Halbinsel zwischen dem Pazifik und dem Golf von Kalifornien, bezaubert mit ihrer Landschaft voller Gegensätze. Die Wüstenlandschaft um Cataviña mit ihren Riesenkakteen bietet vielfältige Fotomotive wie Vulkane, Cirio Kakteen, Elefantenbäume und andere nur hier heimische Pflanzen. Ein weiterer Höhepunkt erwartet Sie bei der Eisenbahnfahrt durch den berühmten Kupfer-Canyon. Die Fahrt geht vom Tiefland der Tropen bis hinauf in die Sierra Tarahumara auf 2.300 m Höhe. Am Anfang der Reise steht das koloniale Herz Mexikos mit Mexiko City und den Städten San Miguel de Allende, Guanajuato und Zacatecas. 

  • San Diego, südlichste Metropole Kaliforniens
  • Wunderbare Wüste in Baja California
  • Riesenkakteen und Vulkane
  • Berühmteste Eisenbahnfahrt der Welt, mit dem Chepe zweimal durch den Kupfer-Canyon
  • Guanajuato, einstmals reichste Silberstadt des Landes

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Los Angeles

Linienflug nach Los Angeles in den USA. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben. 

2. Tag: Los Angeles - San Diego - Ensenada

Nach dem Frühstück fahren wir weiter nach San Diego, der südlichsten Metropole Kaliforniens. Die älteste Siedlung der Franziskaner ist heute eine Millionenstadt. Ihr südlicher Teil geht fast nahtlos über die mexikanische Grenze nach Tijuana über. Wir machen einen kurzen Bummel durch die „Old Town“, ein Stück Geschichte von San Diego. Danach Fahrt um die Bay mit herrlichen Fotostopps, durch die Gartenstadt Coronado nach Ensenada in Mexiko. Um Ensenada befindet sich das bedeutendste Weinanbaugebiet Mexikos.  

3. Tag: Ensenada - Cataviña

Ensenada war bis zur Fertigstellung der Straße durch die Baja ein verschlafenes Fischerdorf. Heute ist es ein Eldorado für Sportfischer und eine beliebte Anlegestelle für große Kreuzfahrtschiffe.  Wir fahren durch das Gebiet der sieben goldenen Städte von Cibola. Die Gerüchte um die sagenhaften sieben Städte aus Gold wollten nie enden und ehrgeizige Expeditionen drangen auf der Suche nach diesen sieben mystischen Städten in die weite, offene Landschaft vor. Der Reisende findet heute in diesem Land voller Kontraste andere Schätze: Abenteuer, Sonne und Strände. Entlang der Küste kommen wir nach El Rosario. Herrliche Fahrt durch die Hügellandschaft mit fruchtbaren Tälern und Landwirtschaftsbetrieben bis nach Cataviña. Wir übernachten beim Hotel Mission inmitten der einsamen Cataviña-Wüste.

4. Tag: Cataviña  - Guerrero Negro

In der Gegend um Cataviña hat die Erdgeschichte große Fels- und Gesteinsbrocken auf einer Fläche von ca. 100 qkm hinterlassen. In der Landschaft der Cataviña Boulders mit ihren riesigen Säulen-Kakteen und den in den Himmel ragenden, endemischen Idria-Bäumen bekommt man den Eindruck, in einem riesigen angelegten Stein- und Kakteengarten zu wandeln. Die Reise führt landeinwärts durch einen erstaunlichen Wüstenwald von Ciriobäumen, vorbei an den Riesenkakteen von Catavina und Elefantenbäumen. Immer südwärts geht es in diesem 1.300 km langen Landfinger von Mexiko nach Guerrero Negro an der Sebastian Vizcaino Bucht, benannt nach dem berühmten Seefahrer, der ab 1596 vielen Orten in Kalifornien einen Namen gab.. In der nahe gelegenen Scammons Lagune ist das Winterquartier der pazifischen Grauwale. Jährlich von Ende Dezember bis Anfang April kann man die Grauwale beobachten, die Jungtiere werden in der Bucht geboren. Teile der Bucht gelten als Schutzraum für Wale und wurden 1993 zum Weltkulturerbe erklärt und zählen zu den besten Orten, um Wale zu beobachten. Von Ende Dezember bis Anfang April besteht in der Freizeit die Möglichkeit, an einem 4-stündigen Bootsausflug in die Lagune zur Beobachtung der Wale teilzunehmen. Neben den Walen ist Guerrero Negro bekannt für seine Meersalzgewinnung. Mit rund sieben Millionen Tonnen Jahresproduktion gehört die Saline zu den weltweit größten.

5. Tag: Guerrero Negro – San Ignacio - Mulegé

Wir verlassen die Küste und fahren immer tiefer hinein in die Baja California zur schönen Palmenoase San Ignacio. Die alte dominikanische Mission ist das dominierende Bauwerk. In Ihrer Freizeit, haben Sie die Möglichkeit zu einem ca. 5-stündigen Ausflug mit einheimischen Fahrzeugen in die Sierra San Francisco und zur Höhle Cueva del Ratón, ein UNESCO Weltkulturerbe ca. 80 km nördlich von San Ignacio. Während wir langsam an Höhe gewinnen, eröffnen sich Ausblicke auf die Sierra San Francisco und zerklüftete Canyonlandschaften. Die Vegetation verändert sich: Epiphyten wie Tillandsien Ferocakturs-Hänge bis hin zu den nur hier vorkommenden Idrias. Die Felszeichnungen in der Cueva del Ratón (, Höhle der Maus´) stammen von den Chochimí-Indianern. Auf den überlebensgroßen Zeichnungen werden Hirsche, Vögel, Menschen usw. dargestellt.  Durch eine Kette von Vulkanbergen geht es hinunter auf die Golfseite nach Santa Rosalia. Die Kupferbergwerksstadt ist 1880 von den Franzosen gegründet worden. Aus dieser Zeit stammen die alte französische Bäckerei und die kleine Eisenkirche, die von Gustave Eiffel entworfen wurde. Nach kurzer Besichtigung fahren wir weiter nach Mulegé. Auch hier gibt es eine gut erhaltene Missionsstation die einen Besuch wert ist und uns einen wunderschönen Blick über die Dattelpalmenoase von Mulegé bietet.

6. Tag: Mulegé - La Paz

Südlich von Mulegé beginnt die Concepcion Bucht - eine atemberaubend schöne Küstenstrecke, friedlich und einsam. In Loreto, der ältesten Niederlassung und ehemaligen Hauptstadt, besuchen wir die „Mutter der Missionen“. Weiter führt die Reise über den Alta Gracia Pass nach Villa Insurgentes. Hier hat man durch Bohrungen fossiles Grundwasser erreicht, mit dessen Hilfe hier mitten in der Wüste Baumwolle und Luzernenfelder gedeihen. Weiter geht es nach La Paz. Der Handelshafen und Regierungssitz Baja California liegt malerisch an der La Paz Bucht. Die Gründung von La Paz durch spanische Konquistadoren im 16. Jahrhundert folgen 185 Jahre Auseinandersetzungen mit den Perlenfischern. Wir besichtigen La Paz und bummeln durch die alte Stadt: Seepromenade, Constitution Plaza und Cuauhtemoc Park.

7. Tag: La Paz - Los Cabos

Am Vormittag in Ihrer Freizeit wartet ein einmaliges Erlebnis auf Sie. Auf dem ca. 2-stündigen Ausflug in die Bucht on La Paz, haben wir die Möglichkeit, mit Walhaien zu schwimmen und zu schnorcheln. Die Walhaie, die mit bis zu 13 m Länge größten Fische der Welt, halten sich das ganze Jahr über in der Bucht von La Paz auf. Durch die Sierra de la Victoria fahren wir zum Ort El Triunfo. In El Triunfo wurden 1862 Silber und Gold gefunden. Etwa 10.000 Minenarbeiter lebten damals in diesem heute verschlafenen Bergdorf. Ein 35 m hoher Schornstein, von Gustav Eifel entworfen, erinnert an diese Zeit. Über San Antonio und durch Schluchten geht es zur Buenavista Bucht, von dort zur Südspitze der Baja California, nach Los Cabos. In der Freizeit haben Sie die Möglichkeit zur Teilnahme an einem Bootsausflug zum natürlichen Felsenbogen Arco de San Lucas an der Südspitze der Baja. Dies ist ein Paradies für Fotografen - ein Stück Naturwunder der Baja California.  

8. Tag: Los Cabos - La Paz - Los Mochis

Die Rückfahrt nach La Paz erfolgt auf der Pazifikseite. Diese Route 19 ist wegen der exotischen Wüstenschönheit bekannt. Die Feuchtigkeit des Pazifiks bedeckt die Küste manchmal mit einem bunten Teppich von Wildblumen und Kakteen. Wir machen Pause und halten uns in Todos Santos auf. Die verträumte kleine Oase nahe am Meer ist heute bekannt als Künstlerkolonie und lädt zu einem Bummel ein. In Todos Santos steht auch das angebliche Hotel California, welches die Gruppe „The Eagles“ zu ihrem gleichnamigen Lied inspirierte und zu Weltruhm verhalt. Anschließend fahren wir zurück nach La Paz.Wir schiffen ein zur Überfahrt nach Topolobampo auf dem Festland von Mexiko. Nach der Ausschiffung fahren wir nach Los Mochis. 

9. Tag: Los Mochis - El Fuerte

Die Fahrt nach El Fuerte (das Fort) ist ein Geheimtipp unter den Reisenden. In Ihrer Freizeit haben Sie die Möglichkeit zu einem Ausflug in die Umgebung von El Fuerte. Eine Bootsfahrt auf dem Rio Fuerte bringt uns zu den sehr interessanten Petroglyphen der indianischen Ureinwohner. Ein schöner Spaziergang führt abseits vom Fluss zum „Cerro de la máscara“. Der ‚Hügel der Masken‘ umfasst 45 Steine mit über 100 Felsgravuren haben. Die Steine sind möglicherweise 800 bis 2.500 Jahre alt. Von einem Aussichtpunkt, an diesem wichtigen spirituellen Ort haben wir einen tollen Blick über den Rio Fuerte und die fruchtbare Landschaft. Danach Rückfahrt nach El Fuerte. Dieses schöne, friedliche Kolonialstädtchen liegt an einer Biegung des Rio Fuerte und ist Teil einer lebendigen Geschichte. Am Camino Real gelegen - dem Weg von Mexiko City zu den Franziskanermissionen in Kalifornien - war es im 17. und 18. Jahrhundert ein wichtiger Handels- und Verkehrsknotenpunkt. Das historische Zentrum ist sehr gut erhalten und ohne moderne Architektur. So stört nichts den Charme der malerischen Häuser. Der Palacio Municipal beherrscht den Hauptplatz auf der einen Seite, gegenüber liegt die trutzige Kathedrale. Sie haben Freizeit zum Bummeln durch die Stadt. 

10. Tag: El Fuerte - Creel

Heute beginnt unsere Traumreise hinauf in die Berge, die auch die berühmteste Eisenbahnfahrt der Welt genannt wird. Der Zug schlängelt sich vom tropischen Tiefland durch Tunnels, über hohe Brücken und vorbei an schwindelerregenden Schluchten hinauf ins kühle Bergland der Sierra Madre Qccidental. Die Barrancas del Cobre oder der Kupfer Canyon, sind eine Reihe von sechs Schluchten die durch seismische Aktivitäten und durch ehemals starken Flusslauf im Laufe von Jahrmillionen entstanden. Die Erosion durch Wind, Eis und Wasser hat diese bizarre Landschaft geschaffen. Die Canyons sind mit insgesamt 1.450 km Länge fast viermal so lang wie der Grand Canyon. Die Schluchten sind bis zu 1.870 m tief. Die Berge ringsum erheben sich bis auf eine Höhe von 3.600 m. Bereits 1872 wurde die Idee einer Eisenbahnverbindung zwischen Küste und Hochland geboren. 1881 wurde mit dem Bau begonnen. Erst 90 Jahre später und Ausgaben in Höhe von 100 Millionen Dollar, konnte die Eisenbahn im November 1961 fertiggestellt werden. Am Nachmittag erreichen wir den Hauptort Creel. Die 2.300 m hoch gelegene Ortschaft begrüßt seine Besucher mit dem rauen Charme einer Holzfällersiedlung. Das Klima hier oben ist erfrischend, zuweilen kalt. Hotelübernachtung in Creel. 

11. Tag: Creel - Divisadero - El Fuerte

Wir verbringen den Vormittag in 2.400 m Höhe in einer faszinierenden Landschaft. Hier im Norden Mexikos liegt die Heimat der Tarahumara. Ihre Sprache gehört zu den uto-aztekischen Sprachen.  Laufen nimmt in ihrer Kultur einen hohen Stellenwert ein und ist Teil einer besonderen Jagdmethode. Die Tarahumara sind berühmt für ihre Fähigkeit, extreme Langstreckenläufe oft nur barfuß durch Wüsten und Schluchten zu unternehmen.  Mit einheimischen Fahrzeugen erkunden wir Teile der bizarren Landschaft. Wir besuchen unter anderem das Frosch- und das Pilz-Tal mit ihren bizarren Kalksteinformationen und besuchen eine Wohnhöhle der Tarahumara. Dazwischen haben wir verschiedene Ausblicke auf die drei Schluchten des Kupfer Canyons. Spektakulär ist die Fahrt mit der Seilbahn zum Aussichtspunkt im Herzen des Kupfercanyons mit Blick auf den Río Urique. Das Seilbahn-System hat eine Länge von 2.750 m und wurde 2010 in Betrieb genommen. Wir unternehmen eine kleine Wanderung (ca. 30 Min.) zum Bahnhof von Divisadero. Von Divisadero aus gibt es nochmals einen fantastischen Blick über diese urweltliche Landschaft, bevor wir wieder den Zug besteigen, um die Traumreise durch die Schluchten zurück zu erleben. Abends erreichen wir wieder El Fuerte.

12. Tag: El Fuerte - Mazatlán

Zwischen El Fuerte, Los Mochis und Mazatlán durchqueren wir den Staat Sinaloa. Für Mexiko steht Sinaloa für eine durch Bewässerung fruchtbar gemachte Wüste. Hier werden Gurken, Tomaten und Paprika zusammen mit Mais und Zuckerrohr großflächig als Exportprodukte angebaut. Wir erreichen Mazatlán, Mexikos wichtigster Hafen-, Industrie- und Fischereistadt. Mazatlán ist auch ein beliebter Badeort am Pazifik. Die Stadt besitzt lange Strände, an denen man baden und bummeln kann. Unser Campingplatz befindet sich direkt am Meer und bietet einen wunderschönen Sandstrand. 

13. Tag: Mazatlan - Zacatecas

Der heutige Tag führt uns in den mexikanischen Bundesstaat Durango. Durango besteht hauptsächlich aus dem Bergland der westlichen Sierra Madre. Die Landschaft diente für mehr als 150 nationalen und internationalen Filme als Filmkulisse. Besonders häufig wurden Western-Filme gedreht. Eine der beliebtesten Filmkulissen ist die Landschaft am Sierra de Òrganos Nationalpark. Anschließend fahren wir nach Zacatecas. 

14. Tag: Zacatecas - Guanajuato

Zacatecas ist die berühmteste und reichste der mexikanischen Silberstädte und trug einst, ähnlich wie Potosí in Bolivien oder der Cerro de Pasco in Peru, zu einem großen Teil zum spanischen Reichtum der frühen Neuzeit bei. 1993 wurde der historische Kern der Stadt zum Weltkulturerbe erklärt. Besonders die Fassade der Kathedrale von Zacatecas gehört zu den schönsten von ganz Mexiko. Sie haben Freizeit für einen Stadtbummel und einer Fahrt mit dem Teleférico zum Aussichtspunkt Cerro de la Buffon. Anschließend fahren wir nach Guanajuato. Sie haben die Möglichkeit das berühmte Mumienmuseum von Guanajuato zu besuchen. Die Mumien von Guanajuato sind 119 durch den trockenen Boden natürlich mumifizierte Körper, die während eines Ausbruchs der Cholera in Guanajuato im Jahr 1833 beigesetzt wurden. In Ihrer Freizeit haben Sie die Möglichkeit mit Taxis zum Aussichtspunkt an der Pipila Statue zu fahren, um den überwältigen Panoramablick über das UNESCO Weltkulturerbe Guanajuato zu genießen.  Danach spazieren wir gemeinsam in die Stadt und nehmen ein typisch mexikanisches Essen in einem örtlichen Restaurant ein. 

15. Tag: Guanajuato - Mexiko City

Guanajuato liegt in einem engen Tal und verdankt seine Bedeutung den einstmals ergiebigen Silberfunden. Mit Silber wurde finanziert , was wir heute beim Bummel durch die Stadt an überreicher Architektur bewundern können wie die Basilika Nuestra Senora de Guanajuato, der Palacio Municipal und das Teatro Juarez am Jardin de La Union. Anschließend fahren wir zur Wallfahrtskirche Jesus von Nazareth in Atotonilco aus dem Jahre 1748. Die Kirche besticht durch ihre einzigartigen Fresken und steht für den Austausch zwischen spanischer und lateinamerikanischer Kultur (UNESCO Weltkulturerbe). Weiter führt die Fahrt nach nach San Miguel de Allende. San Miguel, der Geburtsort des Freiheitskämpfers Ignacio de Allende, ist auch als Stadt der Künstler bekannt. Hier gibt es zahlreiche Kunstschulen wie z. B. das sehr renommierte Instituto Allende. In der Stadt gibt es viele Galerien, Läden für Kunsthandwerk und Antiquitäten. Außerdem besticht die Stadt mit ihren zahlreichen Kirchen und ehemaligen Klöstern, allen voran die Pfarrkirche des Ortes mit ihrem eigenwilligen Stilmix. Die Kathedrale Parroquia de San Miguel Arcángel begeistert mit ihrer herrlichen rosafarbenen churrigueresken Fassade, ebenso wie das Oratorio de San Felipe Neri mit barocker Fassade und starkem indianischem Einfluss aus dem Jahr 1714. Wir spazieren gemeinsam in die Stadt hinein (ca. 1,5 km, ca. 30 Min.) und genießen vom Aussichtspunkt El Mirador einen fantastischen Blick über die Stadt. Freizeit zum Bummeln in der Altstadt die seit 2008 zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Weiter fahren wir Richtung Süden, an Santiago de Querétaro, dem Ort an dem Kaiser Maximilian nach einer kurzen Regierungszeit 1867 entmachtet und hingerichtet wurde, zu unserem Campingplatz außerhalb von Mexiko City, in Tepozotlan. 

16. Tag: Mexiko City

Wir beginnen mit einem Stadtrundgang am Zocalo, dem historischen Zentrum der Stadt. Wir besichtigen den großen Nationalpalast mit seinen berühmten, eindrucksvollen Murales von Diego Rivera, der hier die Geschichte des Landes in Bildern festgehalten hat. Danach Besuch der Kathedrale, der größten und ältesten des amerikanischen Kontinents und Zeuge einer bewegten Vergangenheit. Das historische Zentrum gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Besonders interessant sind die Ruinen der alten Aztekenhauptstadt Tenochtitlán. Der Templo Mayor, auch Große Pyramide von Tenochtitlán genannt, war der wichtigste und größte Tempel der aztekischen Hauptstadt Tenochtitlán, des heutigen Mexiko-City. Wir haben die Möglichkeit, die sehr interessante Ausstellung im angeschlossenen Museum zu besuchen. Zu Fuß geht es entlang der Pracht- und Einkaufsstraßen zur Casa de los Azulejos und zum Palacio de Bellas Artes, dem Palast der Schönen Künste. Anschließend haben Sie Freizeit zum Stadtbummel in einem interessanten Stadtviertel zwischen Zocalo und Parque Alameda. Danach geht es mit dem Bus zurück zu unserem Übernachtungsplatz im Norden der Stadt nach Tepotzotlan.  

17. und 18. Tag: Rückflug

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