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Kultur- und Wanderreise Toskana und Insel Elba I 2017


Kultur, Kunst und Landschaft harmonieren in der Toskana besonders. Zum einen herausragende Kunstwerke aus Mittelalter und Renaissance, zum anderen Ideallandschaften, entstanden durch das Zusammenwirken von Mensch und Natur - das ist das klassische Toskanabild auf das wir immer wieder treffen. Beides wollen wir genießen auf unseren Spaziergängen durch vielgerühmte Städte, auf den Wanderungen durch Weinberge und Olivenhaine, durch Täler und über Hügel, durch Zypressenalleen und duftende Pinienwälder, zu Burgen und Klöstern.

Ursprünglicher präsentiert sich uns Elba, die größte Insel des toskanischen Archipels. Überzogen vom Grün der Macchia, gesäumt von Buchten aus Sand und Fels, liegt die Insel Elba eingebettet in das Tiefblau des Tyrrhenischen Meeres.

  • 7 Tage Toskana
  • Unvergleichliche Kunststadt Florenz
  • Mittelalterliche Geschlechtertürme von San Gimignano
  • Siena mit der Piazza del Campo
  • Schiefer Turm von Pisa auf der Piazza dei Miracoli
  • Chianti-Region mit berühmten Weinorten
  • Dampfende Vulkanfelder der Colline Metallifere
  • 5 Tage Insel Elba
  • Wundervolle Natur auf Elba
  • Mineralogisches Museum in Rio Marina
  • Hafen von Portoferraio und Residenz Napoleons
  • Wanderungen in der Toskana und auf Elba

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: München - Figline Valdarno

Um 8.00 Uhr beginnt unsere Reise in München am Busbahnhof „Messestadt Ost“. Vom Hauptbahnhof München besteht mit der U2 eine Direktverbindung zur Haltestelle „Messestadt Ost“. Die Fahrzeit beträgt ca. 25 Minuten. Fahrscheine erhalten Sie an den Schaltern des MVV (Münchner Verkehrsverbund) oder an den entsprechenden Automaten. Die einfache Fahrt kostet € 2,70. Eine Fahrt mit dem Taxi vom Hauptbahnhof kostet ca. € 25,- - 30,-. Die Reiseroute führt auf der Autobahn über die Bayerische Hochebene ins Inntal, über die Grenze nach Österreich, die Europabrücke, den Brennerpass, die Grenze nach Italien, nach Südtirol. Wir fahren weiter über Mantua und Bologna nach Figline Valdarno südlich von Florenz. Begrüßungsessen mit Pizza und Salat.

2. Tag: Vinci und Leonardo

Wir folgen dem Lauf des Arno, passieren Florenz und kommen auf die Straße nach Pisa. Bei Empoli verlassen wir die Schnellstraße und fahren in die Hügellandschaft des Montalbano nach Vinci, bekannt als Heimat des Universalgenies Leonardo da Vinci. Beim nahegelegenen Dorf Anchiano besuchen wir das Haus, in dem er wahrscheinlich geboren wurde. Dort schnüren wir unsere Schuhe und  wandern (ca. 3 Std., mittel, + 400 m / - 400 m) dort, wo auch der junge Leonardo die Landschaft erkundet hat. Es ist eine typisch toskanische Landschaft, mit Olivenhainen und Weinbergen, Weilern und Mühlen. Zurück in Vinci besuchen wir das Museo Leonardiano, wo wir zwar nicht seine berühmten Gemälde, wohl aber die Modelle seiner technischen Erfindungen bestaunen können. In der Pfarrkirche von Vinci ist das Taufbecken, an dem Leonardo getauft worden ist, erhalten.

3. Tag: Ausflug nach Cortona und Arezzo

Es geht in die Val di Chiana, eine weite, südlich von Arezzo gelegene Ebene, Heimat jener alten Rinderrasse, die das berühmte bistecca fiorentina liefert. Das Städtchen Cortona thront in Aussichtsposition hoch über der Val di Chiana. Dort wollen wir mit unserer  Wanderung (ca. 3 Std., mittel, + 450 m / - 450 m) beginnen. Mit etwas Glück sehen wir vielleicht den Lago di Trasimeno, der schon in Umbrien liegt und Schauplatz einer mörderischen Schlacht zwischen Hannibal und dem römischen Heer war. Am Nachmittag erreichen wir Arezzo, eine etruskische Gründung und Heimat des römischen Ritters Gaius Maecenas. In der Kirche San Francesco Möglichkeit zum Besuch der Fresken von Piero della Francesca, einem der größten Maler des 15. Jahrhunderts. Das heutige Leben spielt sich auf dem Corso Italia und auf den Hauptplätzen der Stadt ab, der Piazza della Liberta und der Piazza Grande. Im September wird hier die „Giostra del Saracino“, ein mittelalterliches Reitturnier der vier Stadtteile, ausgetragen.

4. Tag: Figline Valdarno und Florenz

Heute geht es mit einem Leihbus nach Florenz, Stadt der Künste, Stadt der Medici. Für wenige Jahre war Florenz sogar die Hauptstadt Italiens, heute ist sie die Hauptstadt der Toskana. Auf unserem Stadtrundgang besuchen wir eines der Hauptwerke der italienischen Renaissance, die Medici-Kirche San Lorenzo von Brunelleschi, gelegen inmitten eines bunten Marktgeschehens. Wir lassen uns von der gewaltigen Baumasse des Domes mit seiner gewagten Kuppel beeindrucken, sehen die Bronzetüren des Baptisteriums und den Turm des großen Giotto. Weltliches Zentrum ist die Piazza della Signoria mit dem gleichnamigen Stadtpalast, dem David des Michelangelo und der Loggia die Lanzi, Vorbild der Münchner Feldherrnhalle. Vom Ufer des Arno blicken wir auf den Ponte Vecchio, früher Brücke der Metzger, heute Brücke der Juweliere. Wer noch nicht müde ist, steigt hoch zur Piazzale Michelangelo, einen herrlich gelegenen Aussichtspunkt oberhalb der Stadt. Freizeit für eigene Unternehmungen.

5. Tag: Ausflug in die Chianti-Region und nach Siena - Volterra

Wir fahren ins wellige Hügelland des Chianti, der Colli Senesi, zu einer  Wanderung (ca. 1,5 Std., leicht, + 150 m / - 50 m) zum Castello di Brolio, dessen damaliger Besitzer, der Barone di Ricasoli, Mitte des 19. Jahrhunderts den modernen Chianti-Wein entwickelt hat. Anschließend geht unsere Fahrt in Richtung Siena. Im Mittelalter waren Siena und Florenz erbitterte Feinde, ging es doch um die Vorherrschaft in der Toskana, ein Kampf, aus dem das Florenz der Medici als Sieger hervorging. Heute spielt sich diese Rivalität nur noch auf der Ebene des Fußballs ab. Hoch auf Hügeln liegt Siena, das Umland mit ihren Türmen dominierend. Fast zur Gänze ist die Stadt noch von Mauern und Toren umgeben. Von dort blicken wir weit ins Umland. Zentrum der Stadt ist die muschelförmige Piazza del Campo, einer der schönsten Plätze Europas und Schauplatz des alljährlichen spektakulären Pferderennens, des Palio. An der höchsten Stelle der Altstadt liegt der Dom mit seinem schwarzweiß gestreiften Mauerwerk, der kostbaren Fassade und seinen großartigen Schätzen im Inneren. Nach der Besichtigung des Domes haben Sie im Zentrum Zeit für eigene Unternehmungen. Am Nachmittag erreichen wir den schön gelegenen Campingplatz in Volterra mit Chianti-Weinprobe zum Abendessen.

6. Tag: Ausflug nach San Gimignano und Volterra

Wir machen uns auf nach San Gimignano! Auf der  Wanderung (ca. 1 Std., leicht, + 200 m / - 0 m) durch die Weinberge der lokalen Weißweinrebe „Vernaccia di San Gimignano“ nähern wir uns gemächlich der Stadt der Türme. In der Via San Giovanni reiht sich Geschäft an Geschäft bis sie an der dreieckigen Piazza della Cisterna mit Straßencafés und Eisdielen enden. Auf der Piazza del Duomo besuchen wir die Colleggiata, Hauptkirche der Stadt mit ihrem reichen Freskenschmuck. Besonders aufregend ist die Darstellung der Höllenstrafen. Im Anschluss laden wir Sie zu einem gemeinsamen, rustikalen Mittagessen ein. Am Nachmittag spazieren wir durch die ehemals mächtige Etruskerstadt Velathri, heute Zentrum der Alabastergewinnung und Alabasterverarbeitung.

7. Tag: Volterra - Insel Elba

Wir verlassen Volterra, um in den äußersten Westen der Toskana, an das Tyrrhenische Meer, zu gelangen. Es geht in das Gebiet der Colline Metallifere, die erzführenden Hügel. Dort gab es seit etruskischer Zeit Bergwerke für Eisen, Kupfer und Silber. Im Mittelalter waren diese Vorkommen neben dem Bankgeschäft Grundlage des Reichtums der Republik Siena. Im 20. Jahrhundert wurden alle Bergwerke wegen mangelnder Rentabilität aufgelassen. An die Stelle der Erzausbeutung ist seit dem vergangenen Jahrhundert die Nutzung der Erdwärme getreten. Von diesen geothermischen Verhältnissen können wir uns auf der  Wanderung (ca. 2 Std., mittel, + 350 m / - 350 m) bei Sasso Pisano überzeugen, wenn wir auf die dortigen Fumarolenfelder stoßen, Zeugnisse der in der Tiefe herrschenden Bedingungen. Am Nachmittag fahren wir nach Piombino zur einstündigen Überfahrt mit der Fähre nach Elba.

8. Tag: Ausflug nach San Piero in Campo und Pietra Murata

Nach einer kurzen Fahrt nach San Piero in Campo erkunden wir den Ort. Hier sind wir im Reich des Granits, der schon von Römern und Pisanern abgebaut wurde. Die anschließende  Wanderung (ca. 4 Std., mittel, + 350 m / - 350 m) führt uns durch bizarre Granitformationen in einen alten Kastanienwald, heute verwahrlost und von Wildschweinen durchwühlt. Früher sorgfältig gepflegt, war die Kastanie eine wichtige Säule der Ernährung. Über eine kleine, romanische Kirchenruine erreichen wir den Aussichtspunkt Pietra Murata, mit großartigem Ausblick auf das Tyrrhenische Meer. Der Abstieg führt durch mediterrane Macchia zu den Überresten einer Mühle, vorbei an einem der letzten Granitsteinbrüche und zurück nach San Piero. Den Rest des Nachmittags können Sie nach Lust und Laune zum Baden, für Strandspaziergänge oder zu weiteren Wanderungen nutzen.

9. Tag: Ausflug nach Marciana Marina, Zanca und Portoferraio

Wir durchqueren die Insel nach Norden. Ab Procchio fahren wir auf der kurvenreichen Küstenstraße Richtung Marciana Marina. Lebt der Ort heute vor allem vom Tourismus, so war Marciana Marina bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein Fischer- und Handelshafen. Hier beginnt unsere  Wanderung (ca. 3,5 Std., mittel, + 350 m /  -200 m) entlang der Küste nach Sant´Andrea und Zanca. Sie gilt als schönste Küstenwanderung Elbas und führt immer wieder zu kleinen, verlockenden Badebuchten. Von Zanca geht es in den Hauptort Elbas, nach Portoferraio, von Cosimo II. Medici im 16. Jahrhundert zu einer uneinnehmbaren Hafenfestung ausgebaut. Unser Stadtrundgang führt am malerischen Hafen entlang, über enge Gässchen und weite Plätze in die höchstgelegenen Teile der Stadt, wo Napoleon sich in seiner Verbannungszeit die Villa dei Mulini als Stadtresidenz einrichten ließ. Wir besuchen das Museo Napoleonico (wenn geöffnet) in der Villa und genießen den Ausblick von der Gartenbalustrade. Sie haben Freizeit in Portoferraio.

10. Tag: Ausflug nach Rio nell Elba, Cima del Monte und Porto Azzurro

Geologisch-Mineralogisches lockt uns in den Osten der Insel. Wir besuchen das Museo Minerali dell Elba in Rio Marina, der frühere Haupthafen für die Erzverschiffung. Hier können wir die über 150 Mineralienarten der Insel studieren. Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts sind alle Bergwerke aufgelassen und 2.000 Arbeitsplätze gingen verloren. Im Bergort Rio nell Elba starten wir die heutige  Wanderung (ca. 4 Std., mittel, + 400 m /  - 550 m). Über den GTE (Grande Traversata Elbana) erreichen wir die Cima del Monte. Der höchste Berg Ost-Elbas (516 m) bietet einen herrlichem Blick auf die unter uns liegende Bucht von Portoferraio. Über das Valle del Botro steigen wir ab nach Porto Azzurro, den ehemaligen Porto Longone. Auf der zentralen Piazza Matteotti mit ihren Eisdielen und Cafés können Sie rasten.

11. Tag: Ausflug nach Marciana Alta und Patresi

Noch einmal geht es ins Reich des Monte Capanne, der uns mit seinen über 1.000 m von weitem grüßt. Durch die Gassen von Marciana Alta kommen wir zu einer wunderbaren Aussichtsterrasse, wo Sie noch einmal einkehren können. Oberhalb Marcianas stoßen wir auf den gepflasterten Pilgerweg. Diese  Wanderung (ca. 3 Std., mittel, + 300 m / - 550 m) führt uns zur Madonna del Monte, den wichtigsten Wallfahrtsort der Insel. Hier haben sich uralte Kastanienbäume erhalten, die vielleicht schon den Besuch Napoleons erlebt haben. Der folgende Teil der Wanderung ist ein Höhepunkt unseres Aufenthaltes auf Elba. Hier laden wir Sie mittags auf ein gemeinsames Picknick ein. Wir verlassen den ausgebauten Pilgerweg und steigen über den Fosso del Castagnola, einer Variante des GTE, nach Patresi ab. Von dort fahren wir mit dem Bus über eine atemberaubende Küstenstraße via Chiessi und Pomonte zum Campingplatz zurück.

12. Tag: Insel Elba - Piombino - Pisa

In Portoferraio geht es auf die Fähre nach Piombino, wo uns noch einmal die Eisenverhüttungsanlagen ins Auge stechen, die früher das elbanische Erz verarbeitet haben. Weiter geht’s durch die Maremma Toskana, früher malariaverseucht und kaum besiedelt, heute landwirtschaftlich intensiv genutzt. Um die Mittagszeit erreichen wir den Campingplatz in Pisa und machen dort eine Pause. Anschließend gehen wir zum Campo dei Miracoli, dem einmaligen Bauensemble aus der Blütezeit der Seemacht Pisa im Mittelalter, bestehend aus Dom, Baptisterium, Schiefem Turm und Camposanto. Nach dem Besuch von Dom und Baptisterium haben Sie im reizvollen Zentrum von Pisa Freizeit.

13. Tag: Pisa - Lucca - Gardasee

Eine kurze Fahrt führt von Pisa nach Lucca, eine der liebenswürdigsten Städte Italiens. Hier ist die Stadtmauer noch zur Gänze erhalten. Man kann die Stadt auf dieser Mauer zu Fuß oder mit einem Leihrad umrunden. Dieser Stadtmauer ist es auch zu verdanken, dass Lucca als souveräner Stadtstaat bis in die napoleonische Zeit erhalten blieb. Ein Denkmal für Giacomo Puccini erinnert daran, dass dieser berühmte Opernkomponist ein Kind dieser Stadt ist. Ein reizvoller Platz reiht sich an den anderen, Kirche an Kirche, der Dom beherbergt das mysteriöse Volto Santo, einen Gekreuzigten in dunkler Hautfarbe, früher Ziel zahlreicher Wallfahrten aus ganz Europa. Etwas Besonderes ist der Guinigiturm. Auf seinem Dach wachsen Steineichen. In der anschließenden Freizeit können Sie den Turm besteigen und einen herrlichen Blick über die Stadt und die umliegenden Hügel genießen. Durch die Versilia geht es entlang der bizarren Apuanischen Alpen, wir queren die Apenninen über den Cisapass, durchfahren die Poebene und erreichen schließlich Lazise am Gardasee.

14. Tag: Gardasee - München

Abfahrt um 08.00 Uhr. Durch das Etschtal geht es über die Bischofsstadt Trient und die Handelsstadt Bozen ins Eisacktal, vorbei an Brixen und Sterzing zum Brennerpass. Durch das Wipptal kommen wir nach Innsbruck, dann am Patscherkofel vorbei ins untere Inntal. Bei Kufstein erreichen wir Bayern. In München kommen wir, je nach Verkehrslage, um ca. 14.00 Uhr an.

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