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Expeditionsreise über Land von Indien nach Myanmar I 2017


Diese Expeditionsreise führt uns auf dem Landweg von Ostindien nach Myanmar. Erst die Öffnung Myanmars hat auch ein Passieren dieser Grenze ermöglicht. Wir beginnen unsere Rotel-Reise im landschaftlich spektakulären Nordosten Indiens und gelangen über Kohima im Nagaland und Imphal in Manipur über die Grenze nach Myanmar. Durch den noch unbekannten Norden Myanmars geht es ins Herz der burmesischen Kultur nach Mandalay und Bagan. 

  • Brahmaputra mit größter Flussinsel der Welt
  • Kaziranga Nationalpark, mit den berühmten Panzernashörnern
  • Nohkalikai Wasserfall
  • Ethnische Vielfalt des Nagalandes
  • 4 von 7 ostindischen Bundesstaaten: Assam, Arunachal Pradesh, Nagaland, Manipur
  • Unbekannter Norden Myanmars
  • Tausendjährige Pagoden und Tempel im Tal von Bagan
  • Klosterstadt Mandalay

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Guwahati

Linienflug nach Guwahati im Bundesstaat Assam in Indien. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen etwa 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Guwahati

Mittags Ankunft in Guwahati. Guwahati ist die Hauptstadt des Bundesstaates Assam und liegt am Brahmaputra. Die Stadt ist einer der Hauptumschlagsplätze für Tee. Als Erstes fahren wir  auf den Neelachai-Berg zum Kamakshya-Tempel, der der Göttin Kali geweiht ist. Der Ort gilt als eine Quelle der Energie und Schöpfungskraft. Von hier haben wir einen schönen Blick auf Guwahati und den Brahmaputra, den wasserreichsten Strom Asiens. Bei Guwahati liegt seine mit einem Kilometer engste Stelle. Anschließend fahren wir zum Fährhafen und setzen mit einer Fähre über den Brahmaputra auf die Pfaueninsel über. Hier liegt der Umananda Tempel (16. Jh.) der den Göttern Shiva und Parvati geweiht ist. Im Tempelbezirk halten sich Langurenaffen auf. Zum Sonnenuntergang Rückfahrt zum Hafen.

3. Tag: Guwahati - Cherrapunjee

Heute besuchen wir den Bundesstaat Meghalaya, der auch „Heimat der Wolken“ genannt wird. In der Tat gehören einige der Orte in diesem Staat durch die extremen Niederschläge während der Monsunzeit im Sommer zu den regenreichsten Gebieten der Erde. Deshalb gibt es hier auch einige besonders spektakuläre Wasserfälle. Mit der Fahrt nach Cherrapunjee verlassen wir die sanfte Hügellandschaft von Shillong und kommen auf ein Plateau mit tief eingeschnittenen Canyons. Von hier bahnt sich das Wasser einen Weg in die Ebene zum Golf von Bengalen. Hier lebt der Stamm der Khasi. Die Menschen wohnen in der regenreichsten Region der Erde. Dennoch ist das Klima sehr mild und auf den Plantagen gedeihen Orangen und auf dem kleinen lokalen Markt wird leckerer Honig verkauft. In der Nähe findet man auch den vierthöchsten Wasserfall der Erde, den Nohkalikai Wasserfall (335 m).

4. Tag:Cherrapunjee - Shillong

Wir haben heute die Möglichkeit, eine beeindruckende Wanderung (ca. 6 Std.) in einem dschungelartigen Canyon zu den imposanten  Naturbrücken zu unternehmen. Es sind 3800 Stufen zu bewältigen, um in die Welt des Dschungels und zu den abgelegenen Dörfern zu gelangen. Aber auch sonst gibt es verschiedene Möglichkeiten zu kleinen Wanderungen, z. B. zu einer interessanten Höhle und zu Dörfern der Khasi. Wir machen einen Abstecher zu den Elefant Falls und spazieren zu drei Wasserfällen. Anschließend geht unsere Fahrt nach Shillong. Shillong ist die Hauptstadt des Bundesstaates Meghalaya und liegt inmitten sanfter Hügel auf einer Höhe von ca. 1.500 m. Shillong gehörte zu den in Indien weit verbreiteten Hill Stations der Briten. Die nebelverhangenen Berge und die schöne Seenlandschaft veranlassten die Briten 1874, Shillong als das „Schottland des Ostens“ zu bezeichnen. Im angrenzenden Europäischen Bezirk findet man die schicken Häuser und Gartenanlagen, die den viktorianischen Charme der Stadt ausmachen. Dazu gehört auch der Gouverneurspalast. Wir spazieren über den turbulenten Bara Bazar, den größten Markt in Shillong.

5. Tag: Shillong - Nameri Nationalpark

 Unsere Fahrt geht weiter über Tezpur. Die Stadt wird der Legende nach auch „Stadt des Blutes“ genannt. Sie soll nämlich die Hauptstadt der Suras, der Dämonenkönige, gewesen sein, die hier in einer blutigen Schlacht von Krishna besiegt wurden. Wir überqueren den Brahmaputra und fahren weiter durch viele Teeanpflanzungen über Charduar in den Nameri Nationalpark. Dieser Nationalpark liegt am Fuße des östlichen Himalaja und ist wegen seines fast undurchdringlichen Urwaldes und der reizvollen Landschaft am Jia Boreli Flusses bekannt. Sowohl der Tiger als auch der auf Insekten spezialisierte Lippenbär sind hier u. a. beheimatet.

6. Tag: Nameri Nationalpark - Kaziranga Nationalpark

 Assam bedeutet in der Sprache der Ahom „Gewelltes Land“. Die Ahom kamen im 12. Jahrhundert von Südostasien und konvertierten im 19. Jahrhundert mehrheitlich zum Hinduismus. Er ist der am leichtesten zugängliche Staat des Nordostens und wird in seiner gesamten Länge vom Brahmaputra durchzogen, der gleichzeitig Segen und Fluch für das Land bedeutet. Dieser Strom, der mitunter so breit ist, dass man das gegenüberliegende Ufer nicht mehr sehen kann, schlängelt sich entlang am Vorgebirge des Himalaja etwa 700 km von Ost nach West. Bei Tezpur überqueren wir wieder den Brahmaputra und kommen zum Kaziranga Nationalpark.

7. Tag: Kaziranga Nationalpark

Der Kaziranga Nationalpark ist Assams berühmtester Nationalpark und Weltkulturerbe der UNESCO. Ursprünglich war er das Jagdgebiet der Ahom Könige, die in Sibsagar ihren Regierungssitz hatten. Schon 1908 errichteten die Briten ein Reservat um das schon fast ausgestorbene Panzernashorn zu schützen. Inzwischen hat sich die Anzahl der berühmten Nashörner beträchtlich erhöht. Der 430 qkm große Park ist teilweise sumpfig, teilweise gibt es große Weideflächen, alles gemischt mit immergrünem Wald. In diesem Rückzugsgebiet leben neben Nashörnern auch viele Elefanten, Barasinghirsche, wilde Büffel, Pythons, Weißbrauengibbons und die sehr seltene Barttrappe. Sie haben die Möglichkeit, den Park mit Landrovern oder auf dem Rücken eines Elefanten zu entdecken.

8. Tag: Kaziranga Nationalpark - Jorhat - Majuli - Jorhat

Von Jorhat aus unternehmen wir mit einheimischen Fahrzeugen einen Ausflug auf Majuli, die größte Flussinsel der Welt und inzwischen UNSESCO-Weltkulturerbe. Die Insel ist ein faszinierender Ort, vor allem wegen ihrer einzigartigen Vaishnaviten-Klöster, den Sattras. Das Sattra ist ein Komplex aus Tempel, Kloster, Schule und Zentrum für Kunstforen wie Lyrik, Musik, Literatur, Bildhauerei und Tanz. Außerdem umfasst es eine Gebetshalle, Wohnquartiere für die Mönche und Ghats für rituelle Bäder.

9. Tag: Jorhat - Kohima

Bei Jorhat besuchen wir eine Teefabrik und unternehmen einen Spaziergang durch eine der vielen Teeplantagen. Heute verlassen wir Assam und kommen ins Nagaland, das bereits an Myanmar angrenzt. Das Nagaland zählt mit seinen nebelverhangenen Bergen zu den schönsten Bundesstaaten Indiens. Bewohnt wird es von den ausgesprochen unabhängigen Naga, die zu fast 80% Christen sind. Sie haben es verstanden ihre alten Traditionen zu bewahren. Wer heute nach Nagaland reist, macht in erster Linie eine Reise zu alten Stammeskulturen, die sich den Einflüssen der Modernisierung noch entziehen konnten. Kohima ist die Hauptstadt des Staates. Auf einer gut ausgebauten Straße geht es über Nagaon durch die Ebene Assams weiter bis Dimapur. Hier ist die Grenze zum Nagaland. Dimapur ist die einzige Stadt im Nagaland, die in der Ebene liegt. Bevor die Herrscher von den Ahom vertrieben wurden war hier die alte Hauptstadt der Kachari-Dynastie (13. - 16. Jh.). Wir besichtigen die Ruinen der alten Königsstadt, besuchen den Markt und - je nach Zeit - gehen wir noch durch eines der Ahomviertel. Weiter geht es in die Bergwelt der Nagastämme bis Kohima, der Hauptstadt des Nagalands.

10. Tag: Kohima

Von Kohima aus, das im 19. Jahrhundert von den Briten gegründet wurde, unternehmen wir einen Ausflug mit einheimischen Fahrzeugen in das nahegelegene Khonoma. Das Dorf wird vom Stamm der Angami bewohnt. Hier haben die Angami-Krieger 1879 ihren letzten Kampf gegen die Briten ausgefochten. Heute ist es ein bezauberndes Dorf mit einem Zeremonialtor, Holzhäusern mit Schnitzereien, einer das Dorf umschließenden Steinmauer und herrlichen Reisterrassen, die mit einem komplizierten Wasserrohrsystem aus Bambus durchzogen sind. Wir unternehmen eine Wanderung in einzigartiger Landschaft. Zurück in Kohima besteht die Möglichkeit, in der Freizeit durch das alte Kohima (Bara Basti) zu bummeln, das auch vom Stamm der Angami bewohnt wird.

11. Tag: Kohima - Imphal

Wir kommen jetzt in den Staat Manipur, die Heimat vieler Stämme (29), wie die Naga, die Kuki, die Chin, die Mizo und vor allem die Meithi, die mit den Shan im benachbarten Myanmar verwandt sind. Das Hochplateau zur Grenze nach Myanmar wird von dem südlich seiner Hauptstadt Imphal gelegenen Seensystem bewässert. Imphal liegt auf einem Plateau von 750 m Höhe. Die beiden riesigen, goldenen Kuppeln des Shri Govindaji-Tempel fallen schon von weitem auf. Wir besuchen den Ima Keithel Markt, Markt der Muttergöttin, der größte Frauenmarkt Asiens. Hier verkaufen die Meithi Frauen   ihre Waren.  

12. Tag: Imphal

Heute unternehmen wir einen Ausflug zum Loktak-See. Der Loktak-See ist landschaftlich das Großartigste, was Manipur zu bieten hat. Dieser 65 qkm große See ist eigentlich ein verzweigtes Seengebiet, das aus zahlreichen Flüssen gespeist wird. Das Seengebiet ist mit einer Vielzahl von schwimmenden Inseln bedeckt, die die Form einer flachen Schüssel haben. Sie sind die Heimat einer großen Anzahl seltener Tiere, von denen manche vom Aussterben bedroht sind. Sie haben die Möglichkeit, an einer Bootsfahrt teilzunehmen. Anschließend fahren wir nach Moirang, mit dem Thangjing-Tempel - ein mystisch-spiritueller Ort für alle Meithis. Je nach Öffnungszeit besuchen wir noch Langthabal, die Universität von Manipur. Aus der Zeit, als Manipur noch ein Fürstentum war, kann man hier die Ruinen einer Palastanlage, einem Tempel und einige Zeremonialgebäude finden. Am Abend, haben Sie die Gelegenheit an einer Darbietung der bekannten Manipur-Tänze, in dem die Tänzerinnen in eigenartigen glockenförmigen Röcken auftreten teilzunehmen. Der Manipurtanz gehört mit zu den wichtigsten klassischen Tanzarten Indiens.   

13. Tag: Imphal - Moreh - Kalay

Durch die bezaubernde Berglandschaft Manipurs mit den an den Hängen erbauten Dörfern, geht es nach Moreh, zur Grenze nach Myanmar. Je nach Dauer der Grenzabfertigung fahren wir noch weiter bis Kalay.

14. Tag: Kalay - Monywa

Unsere heutige Strecke ist abwechslungsreich und spektakulär. Wir fahren durch das landschaftlich romantische Tal des Kalaw,  durch eine noch unberührte Region mit unvergesslichen Eindrücken über das Pondoung Gebirge und durch einen der flächenmäßig größten aber auch unberührtesten Nationalparks , den Alaungdaw Kathapha. Am Abend erreichen wir die Kupferstadt Monywa, am Chindwin gelegen.

15. Tag: Monywa - Bagan

Die Fahrt führt durch die heiligen Monywa-Berge. Wir haben einen Aufenthalt bei der einzigartigen Thanbodhi Pagode mit ihren 582.357 Buddhafiguren. Schon aus der Ferne ist die fast 100 m lange, liegende Riesenstatue Buddhas auf dem Khaunghügel zu erkennen. Davor sind über 1.000 sitzende, lebensgroße Buddhafiguren unter gleich vielen Bodhibäumen angeordnet. Anschließend überqueren wir den Chindwin-Strom auf der kilometerlangen neuen Eisenbahn- und Straßenbrücke und erreichen Bagan.

16. Tag: Bagan

Tal der Pagoden und Tempel: Gubyaukgyi Tempel, Abeyadana Tempel, Nagyaon Tempel, Nanpaya Tempel, Manuha Tempel.

17. Tag: Bagan

Morgens in der Freizeit haben Sie die Möglichkeit an einer einstündigen Ballonfahrt beim Sonnenaufgang über die Pagoden von Bagan teilzunehmen. Nach einer ausgiebigen Besichtigung des bedeutenden Ananda Tempel, dem Juwel von Bagan, besuchen wir die Shwezigon Pagode aus dem 11. Jahrhundert. Danach stehen der Kyanzittha Umnin Höhlentempel sowie der Htilominlo Tempel und das Sarabha Tor, das einzig erhaltene Stadttor Bagans und der Besuch eines Lackwarenherstellers auf unserem Programm.

18. Tag: Bagan - Mt. Popa - Mandalay

Fahrt zum Mt. Popa, dem Götter- und Geisterberg der Burmesen. Wanderung (ca. 30-45 Min., leicht bis mittel) auf die Spitze des Popa Taung Kalat. Anschließend fahren wir nach Mandalay.

19. Tag: Klosterstadt Mandalay

Vormittags haben wir einen Aufenthalt mit Besichtigungen in der alten Königsstadt Mandalay. Ein kurzer Spaziergang führt entlang der schön restaurierten Palastmauern mit dem Wassergraben. Wir besichtigen das Shwenandaw Kloster mit dem prunkvollen, originalen Holzpalast von König Mindon und der Kuthodaw Pagode, die auch als das „Größte Buch der Welt in Marmor“ bezeichnet wird. Rückfahrt nach Mandalay - mit Sonnenuntergang auf dem Taungthamansee.

20. Tag: Mandalay

Mit dem Boot fahren wir auf dem Irrawaddy zur historischen Königsstadt Mingun. Wir machen einen Rundgang zu der unvollendeten Pagode, die die größte der Welt werden sollte und zur Glocke von Mingun. Nach der Besichtigung der schneeweißen Hsinbyume Pagode fahren wir zur Besichtigung der Mahamuni Pagode, dann zurück nach Mandalay.

21. Tag und 22. Tag: Rückflug

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