• Expeditionsreise Nordperu: Nordperu Expeditionsreise Nordperu: Nordperu Expeditionsreise Nordperu: Nordperu
  • Expeditionsreise Nordperu: Cordillera Blanca Expeditionsreise Nordperu: Cordillera Blanca Expeditionsreise Nordperu: Cordillera Blanca
  • Expeditionsreise Nordperu: Cajamarca Expeditionsreise Nordperu: Cajamarca Expeditionsreise Nordperu: Cajamarca
  • Expeditionsreise Nordperu: Cajamarca Expeditionsreise Nordperu: Cajamarca Expeditionsreise Nordperu: Cajamarca
  • Expeditionsreise Nordperu: Cajamarca Expeditionsreise Nordperu: Cajamarca Expeditionsreise Nordperu: Cajamarca
  • Expeditionsreise Nordperu: Festung Kuelap Expeditionsreise Nordperu: Festung Kuelap Expeditionsreise Nordperu: Festung Kuelap
  • Expeditionsreise Nordperu: Expeditionsreise Nordperu: Expeditionsreise Nordperu:
  • Expeditionsreise Nordperu: Expeditionsreise Nordperu: Expeditionsreise Nordperu:

Expeditionsreise Nordperu I 2017


Programmhinweis

Wir haben das Reiseprogramm überarbeitet und aktualisiert. Wir bitten um Kenntnisnahme.

Berge, Wüsten, Amazonasgebiet, Großstädte und viel Natur und Kultur - die komplette Vielfalt des südamerikanischen Kontinentes wird Ihnen in einer einzigen Reise geboten. Viele der Gebiete, die wir bereisen werden, sind touristisch noch unerschlossen. Wir stoßen auf die Spuren der großen Kulturen der Inka, der Mochica, der Wolkenkrieger, Chavin u. a., die uns mit ihren Pyramiden, Grabanlagen, Städten und hohem kunsthandwerklichen Geschick ins Staunen versetzen. Das alles vor der Kulisse einer einzigartigen Landschaft, die uns jeden Tag aufs Neue überrascht. Beim Überqueren der majestätischen Anden haben wir immer spektakuläre Auf- und Abfahrten bis auf fast 5.000 m Höhe (ohne jedoch hoch übernachten zu müssen).

  • Wolkenkrieger Chachapoya
  • Chan Chan, einst größte Stadt Südamerikas
  • Cordillera Blanca
  • Chavin und andere alte Kulturen Perus
  • Amazonas mit Bootsfahrt und Wanderung
  • Spektakuläre Andenüberquerungen
  • Cajamarca, Schicksalsstadt der Inka

>> Blogbeitrag zur Reise

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Guayaquil

Linienflug nach Guayaquil in Ecuador. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben. 

2. Tag: Guayaquil

In Guayaquil unternehmen wir eine  Besichtigungstour durch die Stadt. Anschließend Fahrt zum Hotel und Übernachtung.

3. Tag: Guayaquil - Pasaje

Wir fahren durch die Küstenebene Ecuadors mit ausgedehnten Bananen- und Kakaoplantagen sowie Zuckerrohrfeldern. Am Nachmittag erreichen wir die höher gelegene Stadt Pasaje.

4. Tag: Pasaje - Mancora

Nachdem wir die großen Bananenplantagen hinter uns gelassen haben, erreichen wir Peru. Schon bald nach der Grenze beginnt die südamerikanischen Küstenwüste. Innerhalb weniger Kilometer ändert sich die Landschaft komplett. Wir fahren direkt am Pazifik entlang und passieren kleine Fischerorte und lange einsame Strände. In der für Wassersport berühmten Region um Mancora verbringen wir die erste peruanische Nacht am Pazifik.

5. Tag: Mancora - Lambayeque

Wir durchqueren die Wüste und passieren die Großstädte Sullana und Piura. Die Wüste gestaltet sich recht unterschiedlich. Flache Ebenen wechseln mit bergigen Regionen. In der Sechurawüste erreichen wir den breitesten Teil der Küstenwüste. In diesem Gebiet existierten schon vor Jahrtausenden die ersten Hochkulturen Perus.

6. Tag: Lambayeque - Olmos

Heute beschäftigen wir uns mit den großartigen Kulturen der Chimu und der Mochica. Zuerst fahren wir nach Lambayeque. Hier liegen die unvorstellbaren Schätze der Grabanlage von Sipan im schönsten Museum Perus. 1987 wurde die unversehrte Grabkammer des Herrschers von Sipan in der Nähe in einer Pyramide entdeckt. Wenn auch nicht so berühmt, gilt der Fund von Sipan als wichtigster Grabfund seit der legendären Entdeckung Tutanchamuns 1922 in Ägypten. Nach langjähriger Restauration können wir hier einmalige Schmuckstücke der Mochica sehen. Sie gelten u. a. als die Meister der Metallurgie unter den Altamerikanern. An die filigranen Arbeiten aus dem 3. Jahrhundert kommen weder die vorangegangen, noch die nachfolgenden Hochkulturen heran. Anschließend fahren wir nach Tacume. Wir besuchen den gleichnamigen Pyramidenkomplex mit 26 Pyramiden aus dem 9. – 13. Jahrhundert. Sie bilden den größten Pyramidenkomplex Perus. Um den Glauben der Altperuaner zu brechen, verbrannten die Spanier hier, auf der größten Pyramide, all diejenigen die sich nicht taufen ließen. Heute hat man von hier den schönsten Rundblick über die Anlagen: Rundgang inklusive Besuch des kleinen Museums. Fahrt in die kleine Stadt Olmos am Rande der Wüste.

7. Tag: Olmos - Chachapoyas

Nun fahren wir das erste Mal richtig in die Anden hinein. Über mehrere Pässe mit abenteuerlichen Ausblicken erreichen wir zuerst die heißen Tiefebenen des Departamentos Amazonas. Hier überqueren wir auch den Rio Maranon, einen der längsten Zuflüsse des Amazonas. Nach Bagua führt die Strecke wieder bergauf. Wir erreichen Chachapoyas, eine gemütliche, koloniale Kleinstadt zwischen Anden und Amazonas.

8. Tag: Ausflug nach Kuelap

Heute besuchen wir die aus dem 12. Jahrhundert stammende Ruinenanlage von Kuelap, die wichtigste und bekannteste Sehenswürdigkeit dieser Region, die einst von den „Wolkenkriegern“ als letzte Zuflucht vor den Inka genutzt worden ist. Obwohl sie wahrscheinlich nicht als Festung, sondern als sakraler Ort errichtet worden ist, eignete sie sich perfekt zur Verteidigung. Hoch oben auf einem Berg thront die Anlage, die 1843 bereits wiederentdeckt worden ist. Der Ausblick auf die umliegende Landschaft ist überwältigend. Nun kann man auch den Begriff „Wolkenkrieger“ besser verstehen. Die Anlage wird seit einiger Zeit restauriert und weiter erforscht. In mehrere Stadtviertel eingeteilt, sind heute noch ca. 400 steinerne Rundhäuser erhalten, die von einer großen, schützenden Mauer umgeben sind. Die Eingänge sind so konzipiert, dass mit wenigen Soldaten ein ganzes Heer aufgehalten werden konnte. Letztendlich sind die Chachapoyas von den Inka zwar besiegt worden, sie haben sich aber einen gewissen Autonomiestatus erhalten können. Sie gelten als das Volk, das den Inka am meisten Widerstand geleistet hat. Die Rückfahrt bringt uns über eine unasphaltierte Höhenstraße nach Chachapoyas.

9. Tag: Chachapoyas - Cocachimba

Die Route führt durch das Tal des Rio Utcubamba nach Cocachimba. Eine Wanderung bringt uns durch den Regenwald zum dritthöchsten Wasserfall der Erde. Der Goctawasserfall ist noch unbekannt und wurde erst zu Beginn unseres Jahrtausends mit 771 m vermessen. Wir übernachten mitten im Dorf. 

10. Tag: Cocachimba - Lambayeque

Durch die Schluchten des Utcubamba Flusses fahren wir wieder hinunter zum Rio Maranon. Vorbei an dem kleinen Ort Chamaya passieren wir den Stausee des Hunacabamba. Hier wird das Wasser für die großen Plantagen bei Olmos gespeichert. Am Abend erreichen wir wieder Lambayeque.

11. Tag: Lambayeque - Cajamarca

Ab Chiclayo geht es heute weiter auf der Panamericana. Bei Pacasmayo verlassen wir die Küstenebene und es geht entlang des Rio Jequetepeque bergauf. Vorbei am Tembladerastausee kommen wir in das große Tal von Cajamarca und übernachten bei einer Hacienda.

12. Tag: Cajamarca

Heute Vormittag machen wir einen Ausflug zu den Frailes de Cumbemayo. Nach der Anfahrt unternehmen wir eine Wanderung (ca. 2 Std., leicht). Neben der herrlichen Landschaft mit Felsformationen, die an überdimensionale Mönche erinnern, gibt es auf 3.500 m Höhe einen gut erhaltenen Wasserkanal aus altperuanischer Zeit zu bestaunen. Der Bau soll 200 Jahre gedauert haben. Nach der Mittagspause unternehmen wir einen Stadtrundgang durch diese geschichtsträchtige Stadt. Aus der Inkazeit besuchen wir das sogenannte Lösegeldzimmer, jenen Raum, den Atahualpa bis über Kopfhöhe mit Gold gefüllt hat, um seine Freiheit wieder zu erlangen. Wir besuchen den Inkathron auf einer Anhöhe mit Blick auf die gesamte Stadt. Die meisten Bauten der Inka haben aber den Gebäuden der Spanier weichen müssen. Heute dominiert der gut erhaltene spanische Kolonialstil das Stadtbild. Wir besuchen die Franziskanerkirche am Hauptplatz und die Belen-Kirche mit Museum.

13. Tag: Cajamarca - Trujillo

Wir verlassen die Anden und wenden uns wieder der Wüste zu. Fahrt durch Hochlandfelder, Kakteen- und Reisanbaugebiete. Dann erreichen wir Trujillo, die wichtigste Stadt im Norden Perus. Übernachtet wird nahe Trujillo, direkt an der Küste in einem Fischerdorf.

14. Tag: Trujillo

Trujillo ist nach dem Geburtsort Francisco Pizarros benannt und hat im Zentrum einen schönen kolonialen Hauptplatz. Wir besichtigen Huaca de la Luna und Huaca del Sol, die Mond- und Sonnenpyramide aus der Mochicakultur. Die Sonnenpyramide gilt als größter Lehmziegelbau Amerikas mit einer ursprünglichen Höhe von ca. 40 m und einem Grundriss von 340 x 220 m. An der Mondpyramide, die etwas kleiner ist, gehen die Ausgrabungen seit Jahren gut voran und immer wieder werden neue Stufen mit Wandreliefs freigelegt. Anschließend besuchen wir die Lehmziegelstadt Chan Chan, einst größte Stadt Altamerikas während der Zeit der Chimukultur. In ihr sollen bis zu 100.000 Menschen gelebt haben. Komplett aus luftgetrockneten Lehmziegeln erbaut, liegt sie unweit des Meeres. Wir werden u. a. den restaurierten Tschudipalast besichtigen.  

15. Tag: Trujillo - Huaraz

Unser heutiges Ziel ist die Cordillera Blanca. Rund um das 200 km lange Hochtal Callejon de Huaylas türmen sich 50 Gipfel mit über 5.500 m Höhe. Der höchste Berg des Landes, der Huascaran mit 6.768 m, befindet sich ebenfalls hier. Wir besichtigen die kleine, interessante Ausgrabungsstätte von Sechin aus dem 2. vorchristlichen Jahrtausend. Sie steht im Zusammenhang mit der Chavinkultur aus den Anden: Besichtigung der Anlage und des Museums. Wir durchfahren noch einmal einen Abschnitt der großen Küstenwüste, die sich entlang des Pazifiks erstreckt, von Zentralchiles bis nach Nordperu. Ein Leben ist hier nur in den Flussoasen möglich.

16. Tag: Ausflug nach Chavin

Heute geht es hoch hinaus. Umgeben von eisigen Berggipfeln erreichen wir auf ca. 4.000 m ü. d. M. die Lagune Querococha. Bei einem Cocatee können wir das Panorama genießen. Anschließend führt die Fahrt weiter ins 3.200 m hoch gelegene Dorf Chavin. Hier liegen die imposanten Ruinen von de Huantar. Sie gehören zu den wichtigsten des Landes. Bereits um 1000 v. Chr. ist mit dem Bau begonnen worden. Der kulturelle und religiöse Einfluss dieser Kultur hat sich im Lauf der Jahrhunderte über das ganze Land verbreitet. Zu Recht kann behauptet werden, dass hier eine der wichtigsten Wurzeln Altperus liegt. Die sogenannten Nagelköpfe und auch die Stelen sind wichtige Zeugnisse der Steinmetzkultur jener Zeit. Doch am meisten beeindrucken die großen und langen unterirdischen Gänge, die aus riesigen Steinblöcken zusammengesetzt worden sind.

17. Tag: Huaraz - Wildübernachtung

Über den Yanashallapass führt die Fahrt zum höchsten Punkt unserer Reise (4.730 m). Hinter einem Bergminengebiet wird die Straße wieder zur Piste und es geht bergab Richtung La Union. Wir erreichen unseren Übernachtungsplatz in freier Natur. Bei gutem Wetter haben wir einen herrlichen Blick auf die Cordillera Huayhuash.

18. Tag: Wildübernachtung - Huanuco

Eine abenteuerliche Fahrt führt uns in die Anden Richtung Huanuco. Vorbei an tiefen Abgründen und kleinen Bergdörfern erreichen wir Huanuco.

19. Tag: Huanuco - Tingo Maria Nationalpark

Heutiges Ziel ist die Kleinstadt Tingo Maria. Mit Motorradtaxis unternehmen wir einen Ausflug zur „Höhle der Eulen“ (Cheva de las Lechuzas) im Tingo Maria Nationalpark. Diese Tropfsteinhöhle, malerisch im Urwald, unweit eines Flusses gelegen, ist Wohn- und Nistplatz für etwa 10.000 Vögel, deren Geschrei beim Eintreten eine gespenstische Atmosphäre verbreitet. Neben einer kleineren Papageienart und Fledermäusen wohnen hier Fettschwalme. 

20. Tag: Tingo Maria Nationalpark - Pucallpa

Um nach Pucallpa zu kommen, legen wir nun eine der schönsten Strecken der Reise zurück. Noch einmal stellen sich uns die diesmal urwaldüberwucherten Anden in den Weg. Wir durchfahren eine herrliche grüne Landschaft um die Padre Abad genannte Gegend mit dem Brautschleierwasserfall und der Teufelsdusche. Wir erreichen Pucallpa, das Tor zum Amazonas, am Ufer des riesigen Rio Ucayali gelegen, einem der wichtigsten und längsten Quellflüsse des Amazonas.

21. Tag: Pucallpa

Wir unternehmen einen ganztägigen Ausflug auf einem motorisierten Kanulangboot, um den Urwald zu erkunden. Wir fahren auf der Yarinacocha-Lagune, einst ein Nebenarm des Ucayali, zu einem kleinen Dorf der Shipibo-Indianer, die trotz der Nähe zur Stadt noch viele alte Traditionen beibehalten haben. Nachdem wir dort einiges über das Leben dieses Indianerstammes erfahren haben, fahren wir ein Stück weiter in ein Schutzgebiet, in dem wir eine Wanderung durch den Urwald machen. Mit etwas Glück können wir dort die legendäre Anakonda, aber auch Affen und andere Tiere beobachten. Über die üppige Flora werden wir viel Wissenswertes erfahren. 

22. und 23. Tag: Pucallpa - Lima - Rückflug

Frühmorgens Flug von Pucallpa nach Lima. In Lima, Hauptstadt von Peru, haben wir einen Aufenthalt mit Stadtrundfahrt und Rundgang zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der kolonialen Altstadt, seit 1991 Weltkulturerbe: Plaza de Armas mit dem Präsidenten-Palast und der Kathedrale mit dem Glassarkophag Pizzaros, Plaza San Martin, Iglesia San Pedro, moderner Stadtteil Miraflores, Besuch des berühmten Goldmuseums, Freizeit und Shopping in der Hauptgeschäftsstraße. Anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Ähnliche Reisen


image

Expeditionsreise Andenhochland

28 Tage

4.190 €

image
  • Traumstadt Rio de Janeiro am Zuckerhut
  • Wasserfälle von Iguazú
  • Argentinische Andenlandschaften
  • Kolonialstadt Sucre
  • Titicacasee
  • Cusco, Machu Picchu und Pisac
  • 13 Hotelübernachtungen: in Rio de Janeiro, Potosi, Sucre, La Paz, Puno, Cusco, Aguas Caliente und Lima
image

Expeditionsreise Andenüberquerungen

31 Tage

4.290 €

image
  • Cusco und Machu Picchu
  • Titicacasee
  • Lauca Nationalpark
  • Begegnungen mit Indiokulturen
  • Kolonialstadt Sucre
  • Salzsee von Uyuni
  • Geysir El Tatio und Flamingolagunen
  • Atacama-Wüste
  • 11 Hotelübernachtungen: in Lima, Cusco, Puno, La Paz, Sucre und Uyuni
image

Reise auf der Traumstraße der Welt - Andenhochland

23 Tage

3.840 €

image
  • Die Welt der Inka in Cusco, Machu Picchu und Pisac
  • Halbinsel Paracas: Bootstour zu den Ballestas-Inseln
  • Linien von Nazca
  • Kolonialstadt Arequipa
  • Colca Canyon, tiefste Schlucht der Welt und Heimat der Kondore
  • Vulkane im Lauca Nationalpark
  • La Paz, höchstgelegene Großstadt der Welt
  • Titicacasee
  • Spektakulärer Abstecher ins Amazonastiefland nach Puerto Maldonado
  • 5 Hotelübernachtungen: in Cusco, Puno und La Paz
image

Große Ecuador-Reise - Galápagos

16 Tage

2.890 €

image
  • Zauberhafte Bergwelt von Ecuador
  • Inkafestung Ingapirca
  • Pazifikküste und Walbeobachtung
  • Amazonasdschungel
  • Bootstour auf dem Rio Napo mit Wanderung
  • Einzigartige Flora und Fauna auf den Galápagos-Inseln

Aufgrund Ihrer Vorauswahl ist diese Option aktuell nicht verfügbar. Bei Klick wird die Vorauswahl zurückgesetzt.