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Große Reise durch Zentral- und Südindien I 2017


Bei dieser Reise unternehmen wir einen Abstecher zum Pilgerort Rameswaram, einem der heiligsten Orte des Hinduismus. Von Chennai bis zur Metropole Mumbai, einer Stadt mit größten Gegensätzen, führt die Reise zu Höhepunkten indischer Kunst und Kultur in Süd- und Zentralindien. Vor allem Südindien gilt immer noch als Geheimtipp, wo sich das „alte“ Indien in seiner enormen Vielfalt bewahrt hat. Großartige Tempelstädte, architektonische Meisterleistungen, bieten einzigartige Kulissen für gelebte Religiosität und farbenfrohe Feste. 

  • Tempelstadt Mahabalipuram
  • Pilgerort Rameswaram
  • Berühmter Menakshi-Tempel von Madurai
  • Lagunensystem der Kleinen Backwaters in Kovalam Beach
  • Tempel von Ellora
  • Höhlen von Ajanta
  • Wirtschaftsmetropole Mumbai (Bombay)
  • 4 Hotelübernachtungen in Mumbai und in Kovalam

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Chennai (Madras) - Mahabalipuram

Wir fliegen mit einer planmäßigen Linienmaschine nach Chennai in Indien. Den Treffpunkt und die Abflugzeit werden wir Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt geben. Nach der Ankunft in Chennai fahren wir nach Mahabalipuram.

2. Tag: Mahabalipuram

Wir haben einen Aufenthalt mit Besichtigungen in Mahabalipuram, der uralten Tempelstadt: weltberühmtes Felsenrelief (ca. 15 m lang) mit der Überlieferung der Sendung des Gangesflusses, alter Leuchtturm aus der Pallava-Zeit, Krishna-Höhlentempel, einzigartige Darstellung des „Träumenden Vishnu“, die fünf Rathas, aus massivem Granit herausgehauene hochinteressante Tempel (Ursprünge der Pagoden), berühmter Pagodentempel, direkt am Meer. Nach einem interessanten Besuch einer Krokodilfarm haben Sie Freizeit. Herrlicher Übernachtungsplatz am Golf von Bengalen, direkt am Strand. Am Abend genießen wir ein exklusives Buffet der traditionellen südindischen Küche.

3. Tag: Ausflug nach Kanchipuram

Vormittags unternehmen wir einen Ausflug nach Kanchipuram. Die Stadt war einst ein bedeutender Sitz des Buddhismus. Heute zählt sie zu den sieben heiligen Städten des Hinduismus: Besuch des großen Ekambareshwara-Tempels mit seinen gewaltigen Tempeltoren - den so genannten „Gopurams“ und des berühmten Kailasnatha-Tempels aus dem 8. Jh. Außerdem besuchen wir den großen Vishnu-Varadaraja-Tempel (Herr der Gnade) mit Nebentempeln und der „Kailan Mandapa", der Hochzeitshalle der Götter, mit einzigartigen Steinmetzarbeiten aus dem 16. Jh.  Rückkehr nach Mahabalipuram. Nachmittags haben Sie Freizeit zum Baden im Golf von Bengalen. (Wegen der zeitweise aufkommenden Strömung ist Vorsicht geboten!) Der Staat Tamilnadu ist das Zentrum der weltberühmten, klassischen indischen Tempeltänze „Bharatanatyam“. In der Freizeit können Sie selbst eine solche Tanzveranstaltung besuchen.

4. Tag: Mahabalipuram - Thanjavur

An der Küste entlang geht es vorbei an Pondicherry, die moderne, aufstrebende Stadt des Philosophen Aurobindo über Villepuram, Kiranur, Vriddhachalam und Kumbakonam nach Thanjavur. Auf der Weiterfahrt kommen wir durch weiträumig, angebaute landwirtschaftliche Reisregionen des großen Coveri-Deltas.

5. Tag: Thanjavur - Rameswaram

Heute führt uns die Fahrt zu einem der heiligsten Orte des Hinduismus nach Rameswaram. Nach der Mittagspause bei unserem kleinen Pilger-Hotel fahren wir zum überaus bedeutsamen Tempel von Rameswaram, er ist Hindus ein heiliger Ort. Nach dem Epos Ramayana soll Rama nach seinem Sieg über den Dämonen von Lanka hier Halt gemacht haben, um Gott Shiva für dessen Hilfe zu danken. Der Name Rameswaram leitet sich von dem Shiva-Heiligtum an dieser Stelle ab. Rameswaram ist einer der wenigen Orte, die Vishnuiten und Shivaiten gleichermaßen heilig ist. Wegen seiner mythologischen Bedeutung gehört Rameswaram zu den allerwichtigsten  hinduistischen Pilgerstätten Indiens. Nach dem Abendessen gibt es die Möglichkeit, auf eigene Faust das lebhafte Pilgerzentrum zu erkunden.

6. Tag: Rameswaram - Madurai

Zur Mittagszeit erreichen wir Madurai, eine der ältesten Städte Südindiens. Hier kann man auf eine über zweitausendjährige Geschichte zurückblicken. Zwischen dem 3. Jh. v. Chr. und dem 4. Jh. v. Chr. War Madurai die Hauptstadt des Pandya-Reiches, eines ersten frühen Reiches Südindiens, später war hier die Hauptstadt des Sultanats Madurai. Wir besichtigen die Hauptsehenswürdigkeit, den gigantischen Minakshi-Tempel, dessen hoch aufragende Gopurams (Tortürme) weithin sichtbar das Stadtbild Madurais dominieren. Dieser Tempel gehört zu den herausragendsten Beispielen der dravidischen Tempelarchitektur. Eventuell besuchen wir hier auch ein Institut für Kunsthandwerk und Antiquitäten, es gibt Information über Gold- und Silberschmuck sowie Seidenteppiche (30 Min.) und vom Dach des Terrassenhauses bietet sich ein herrlicher Blick über die gesamte Tempelanlage auf die Goldkuppeln des Sanctums. Abends besteht die Möglichkeit im Minakshi Tempel an einer mystischen Zeremonie teilzunehmen.

7. Tag: Madurai - Kovalam Beach

Unsere Fahrt führt uns heute nach Virudunagar und weiter durch eine tropische Landschaft mit großen Bananenplantagen, Fischschwanzpalmen, Salzgärten (Salzgewinnung), über Tirunelveli- und Palayancottai, zur Südspitze Indiens nach Cape Comorin. Am Indischen Ozean haben wir einen kurzen Aufenthalt. Die Reise führt in einer traumhaft schönen Landschaft - Mangobäume, Jackbäume, Maniokfelder, kleine Teiche mit Lotusblumen, Pfefferpflanzen und Palmenwäldern nach Kovalam Beach mit dem schönsten Strand von Indien. Übernachtet wird direkt am Indischen Ozean. Am Abend genießen wir ein Fischessen am Strand in einer bezaubernden Atmosphäre.

8. Tag: Kovalam Beach

Sie haben einen ganztägigen freien Aufenthalt in Kovalam Beach für eigene Unternehmungen: Ruhe, Baden und Erholen am einzigartigen, bezaubernden Sandstrand unter Palmen oder Sie haben die Möglichkeit, an einer Bootsfahrt zu den „Kleinen Backwaters“ teilzunehmen, um dort die Natur, die Ruhe und Vogelstimmen der feuchtgrünen Auenwälder zu genießen. Dauer des Ausfluges mit Anfahrt circa dreieinhalb bis vier Stunden. Außerdem ist es möglich, sich mit wunderbar entspannenden Ayurveda-Massagen nach den Regeln der alten indischen Heil- und Massagekunst verwöhnen zu lassen. Am Abend genießen wir die Freizeit zum Schlendern entlang der palmengesäumten Uferpromenade, zum individuellen Essengehen sowie zum entspannten Shopping.

9. Tag: Kovalam Beach - Thattekkad

Über Kollam und Alleppey führt die Fahrt führt nach Thattekkad. Wir beziehen für eine Nacht das wunderbare Hornbill-Camp mit seinen sauberen Großraumzelten und den gemauerten modernen Sanitärtrakten, direkt gelegen am romantischen Perria-Fluss. Nach all den hektischen Eindrücken des lauten indischen Lebens finden wir hier eine Oase inmitten grüner beruhigender Natur und als Abendessen ein leckeres indisches Buffet.

10. Tag: Thattekad -  Cochin

Nach dem Frühstück genießen wir die herrliche Natur in der Umgebung des Camps. Anschließend fahren wir nach Cochin zu unserem Hotel. Von dort geht es mit Tuktuks zur Hafenrundfahrt, wobei wir die erstaunlichen chinesischen Fischernetze sehen und die weitläufige Bucht mit ihren modernen Werftanlagen. Im Laufe des weiteren Nachmittags haben wir Freizeit, um den Judenbezirk mit der Synagoge sowie den Dutch Palace Mattancherry zu besichtigen. Am späten Nachmittag besteht die Möglichkeit, eineder verschiedenen Kathakali-Aufführungen (traditioneller Tempeltanz) zu besuchen.

11. Tag: Cochin - Ooty

Durch Baumwoll- und Hirsefelder, über kleine Flüsse und Hügelketten mit ihren Kautschukplantagen gelangen wir nach Ooty (Udagamandalam), auf über 2.000 m, inmitten der Niligiris, den „Blauen Bergen“. Auf unserer spektakulären Auffahrt nach Ooty sehen wir viele Teeplantagen, Teefabriken und kleine, sehr saubere Dörfer. Wir übernachten in frischer Höhe im Park des wunderschönen Fernhill-Sommerpalastes des ehemaligen Maharadschas von Mysore. Das prunkvolle Gebäude betört durch seinen luxuriösen Charme, die erlesene Einrichtung und die vielen prächtigen Details und Familienfotos aus der Zeit der großen Maharadschas. Hier erwartet uns ein hervorragendes Buffet in sagenhaftem Ambiente.

12. Tag: Ooty - Mysore

Wieder eine wunderschöne Fahrt durch die Nilgiris. Um die Schönheit der Natur intensiver zu erleben, unterbrechen wir die Fahrt gelegentlich durch kleine Wanderungen. Dann beginnt eine unvergessliche Fahrt durch Wälder, vorbei an  Kaffee- und Teeplantagen. Auf der Weiterfahrt nach Chamrajagar passieren wir die Ortschaften Dudular Gundlupet und Nanjangud. Bambuswälder, große Termitenhügel, Teakwälder, wilden Affe, sowie die gelegentlich anzutreffenden Arbeitselefanten begleiten uns. Von Chamrajagar führt die Reise durch eine tropische Vegetationslandschaft weiter nach Mysore.

13. Tag: Mysore

Vormittags haben wir einen Aufenthalt mit Besichtigungen in und um Mysore: Fahrt auf den Chamundiberg mit der größten Nandistatue und schönem Blick auf die Stadt, Besichtigung des Grabmals von Hyder Ali und des Palastes von Tipo Sultan, Rückkehr in die Stadt, Besuch des großen Maharadscha-Palastes mit seinen bekannten Wandmalereien religiöser Thematik, Elfenbein- und Silbertüren, Freizeit bei den Markthallen mit dem bunten Blumenmarkt und dem faszinierenden Gemüse-, Gewürz-, Räucherstäbchen- und Parfümölmarkt.

14. Tag: Mysore - Hassan

Die Fahrt führt nach Sravana Bealgola („Weißer See“), eine bedeutende Pilgerstätte des Jainismus. Nach dem Aufstieg auf den Felsberg halten wir uns beim großen Gomateshwara-Tempel (ca. 18 m hohe Steinstatue einer jainistischen Gottheit) auf. Anschließend kurze Fahrt nach Hassan und weiter nach Halebid, die alte Hauptstadt des Hoysala-Reiches. Der Hoysaleshwara-Tempel zählt zu den großartigsten Tempeln Südindiens. Eingehend besichtigen wir den außen und innen mit Reliefdarstellung aus Stein völlig bedeckten Tempel. Anschließend besuchen wir den ebenso beeindruckenden Vishnutempel von Belur mit den schönsten Darstellungen von Tempeltänzerinnen. Die Reliefarbeiten sind zum Teil mit Hornblende überzogen und zählen zu den besten Indiens. Wir haben die Gelegenheit, bei einer kleinen indischen improvisierten Zaubervorführung das traditionelle Gauklerwesen besser zu verstehen.

15. Tag: Hassan - Hampi

Die Reise führt durch Gebiete mit vielen Palmyrapalmen (Palmsaftgewinnung) über Tiptur und durch dünn besiedelte Regionen, vorbei an Hirse- und Baumwollfeldern, nach Hiriyur. Weiterfahrt durch eine tropische Landschaft entlang großer Reisfelder, Kokos- und Bethelpalmen sowie Bananenplantagen nach Chittradurga. Durch einsame Waldgebiete geht es mit Fotopausen an mit Bananenblättern gedeckten Schilfhäusern vorbei, in das sehr reiche Gebiet des Tungabhadraflusses. Das künstliche Bewässerungssystem hat hier eines der größten Zuckerrohranbaugebiete Indiens entstehen lassen. Die Fahrt führt über Hospet nach Hampi. Übernachtet wird bei einem kleinen Hotel in der Nähe der Ruinenstadt.

16. Tag: Hampi

Am heutigen Tag lassen wir uns Zeit für einen ausgedehnten, großen Rundgang durch das Ruinenfeld der ehemaligen Hauptstadt der Vijanagara-Dynastie aus dem 14. bis 16. Jh. Die Reste der Stadt dehnen sich über ein Areal von mehreren Kilometern Länge aus. Wir besichtigen das bekannteste Werk von Hampi, den einzigartigen Vittala-Tempel. Bei verschiedenen Sehenswürdigkeiten entlang des Flusses Tungabhadra halten wir uns in einmalig schöner Landschaft auf. Auf dem Programm stehen: Besuch des Hampi-Basars, des Virupakshu-Tempels und der Lingam- und Narashimha-Tempel (als große Monolithe aus dem Granit herausgehauen), verschiedene Palastanlagen, Lotus Mahal, Elefantenställe, Bad der Königinnen.

17.Tag: Hampi - Badami

Die Route führt uns erneut über Hospet und vorbei am Tungabhadra Stausee über Kushtagi und Gajendragarh nach Badami. Weiter geht es nach Aihole, die Hauptstadt der Chalukya-Dynastie. Wir besichtigen den Lad-Khan, Durga- und Surya-Tempel in Aihole. Die Tempelanlagen der Chalukyas aus dem 6. bis 9. Jh. zählt zu den besten ihrer Art auf dem südlichen Dekkan-Plateau. Wir fahren nach Badami. Wir machen eine eingehende Besichtigung der in einer ungewöhnlich schönen, durch Erosion entstandenen Felsenlandschaft gelegenen Stadt mit ihren ebenso beeindruckenden Reliefdarstellungen in den Höhlentempel aus dem 6. und 7. Jh. auf dem Programm. Sie haben Freizeit in der Stadt und können dort noch Einkäufe tätigen.

18. Tag: Badami - Bijapur

Kurze Fahrt nach Pattadakal, die alte Krönungsstätte der Chalukya-Herrscher. Einzigartige Verschmelzungen nord- und südindischer Architekturformen und feine Steinmetzarbeiten beim Virupakshu- und Papanatha-Tempel werden von jedem Besucher bewundert. Anschließend fahren wir entlang großer Hirse- und Baumwollfelder an den Heiligen Fluss Krishna und weiter nach Bijapur, die „Stadt des Sieges“ und Hauptstadt der Adil-Shah-Dynastie. Nach der Besichtigung von Bijapur führt die Fahrt an den Resten der gewaltigen Stadtmauern entlang. Wir besichtigen die Freitagsmoschee und den berühmten Gol Gumbaz („Runder Dom“). Es handelt sich um den zweitgrößten, von einer Kuppel überdachten Raum der Welt. Anschließend fahren wir zum Grabmal „Ibrahim Rauza“, ein Juwel islamischer Baukunst.

19. Tag: Bijapur - Aurangabad

Wir durchqueren ethnologisch und folkloristisch sehr interessante Gebiete, wo auf dem Lande die Halbnomaden, Lamanis, leben. Die Frauen tragen sehr viel Arm- und Beinschmuck, viele Elfenbeinreifen und mit Spiegelteilchen besetzte Blusen. Die Fahrt führt durch große Erdnussanbaugebiete an den Bhimafluss. Weiter geht es durch den Westrand des Dekkan-Plateaus und durch Süd-Maharashtra nach Bhir. Nach einer Pause fahren wir Nordwärts durch zahlreiche kleine Dörfer an den Godavari-Fluss. Schließlich erreichen wir Aurangabad, der letzten Hauptstadt des Großmoguls Aurangzeb.

20. Tag und 21. Tag: Ausflug nach Ajanta und Ellora

Unser Weg führt zu den Sayyad-Giri-Bergen mit den weltberühmten Höhlen von Ajanta. Wir besuchen verschiedene der 2.000 Jahre alten, buddhistischen Kapellen und Klöster. Die Höhlen von Ajanta zeigen in vollendeter Harmonie die drei Kunstformen Architektur, Skulptur und Malerei. Die Malereien Ajantas sind die berühmtesten in der klassischen indischen Kunst. Weiter führt die Fahrt nach Ellora zu den Felsentempeln aus der Gupta-Epoche Indiens mit Höhlentempeln und Klöstern des Buddhismus, der Hindus und Jainas. Eingehend besichtigen wir die Höhlenarchitektur der buddhistischen Vihara- und Chaitiya-Höhlen sowie den Jaintempel mit üppiger Ornamentik und Erzählungen aus dem Leben des Religionsgründers Mahavira. Der Kailashnatha-Tempel - aus dem massiven Felsberg herausgehauen - ist das schönste Denkmal der Hindu-Genialität. Anschließend kommen wir zur Festungsstadt Daulatabad. Rückfahrt nach Aurangabad und Besichtigung des Bibi-Ka-Maqbara, Indiens zweites Tadsch Mahal.

22. Tag: Aurangabad - Mumbai (Bombay)

Wir verlassen das Dekkan-Plateau und kommen über die West-Ghats hinunter in die Küstenebene. Vorbei an kleinen Dörfern mit strohgedeckten Häusern und durch Teakwälder erreichen wir den Thana Creek. Auf der Landzunge von Salsette führt die Fahrt nach Mumbai.

23. Tag: Mumbai - Rückflug

Wir beginnen mit einer Stadtrundfahrt: modernes Mumbai, städtischer Waschplatz „Dobhi Ghat“, Malabar-Hügel mit vornehmen Villen, Kamala-Nehru-Park mit Blick auf das Arabische Meer und auf Bombay, Park der Hängenden Gärten, Marine Drive - Promenadenstraße Bombays, Church-Gate und viele Kolonialbauten, Sekretariatsgebäude, Universitätsbibliothek, Justizamt, Rathaus, Hauptbahnhof Viktoria Terminus, Altstadt mit den großen Markthallen Crawfort Market - buntes Leben bei den Gemüse- und Obsthallen und beim Vogelmarkt, Gateway of India, Hafengebiet.  Sie haben Freizeit zum Stadtbummel. Anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug.

24. Tag: Rückflug

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