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Expeditionsreise Andenüberquerungen I 2016


Diese Reise ist eine Expeditionsreise mit Abenteuercharakter, bei der dreimal die Hochanden überquert werden. Bei Uyuni fahren wir in den Salar (Salzsee), die größte Salzreserve der Welt. Wir kommen durch die Atacama-Wüste, die trockenste Wüste der Welt und zum Salzsee bei San Pedro. Vorbei an vielen Vulkanen führt die Reise zu den Flamingolagunen. Wir besuchen den einzigartigen Lauca Nationalpark mit seiner eindrucksvollen Bergkulisse und mit vielen einheimischen Pflanzen und Tieren.

  • Cusco und Machu Picchu
  • Titicacasee
  • Lauca Nationalpark
  • Begegnungen mit Indiokulturen
  • Kolonialstadt Sucre
  • Salzsee von Uyuni
  • Geysir El Tatio und Flamingolagunen
  • Atacama-Wüste
  • 11 Hotelübernachtungen: in Lima, Cusco, Puno, La Paz, Sucre und Uyuni

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Flug nach Santiago

Wir fliegen mit einer planmäßigen Linienmaschine nach Santiago de Chile. Der Treffpunkt und die Abflugzeit werden Ihnen 6 bis 8 Wochen vor Reisebeginn bekannt gegeben.

2. Tag: Santiago - Concon

Nach der Ankunft in Santiago machen wir eine Stadtrundfahrt mit Besichtigungen: Innenstadt, La Moneda, Cerro Santa Lucia, Altstadt und Neustadt. Anschließend fahren wir auf der Autobahn nach Concon am Pazifik.

3. Tag: Concon - Valparaíso - Guanaqueros

Die Fahrt führt Richtung Norden zur alten Hafenstadt Valparaíso mit kurzem Aufenthalt am Hafen. Dann geht es nach Viña del Mar, die wohl modernste und eleganteste Stadt des Landes, die gleichzeitig international bekanntes Seebad ist. Wir fahren durch die Obst- und Baumwollzentren von Mittelchile bevor die Landschaft in unfruchtbares Kakteengebiet übergeht.

4. Tag: Guanaqueros - La Serena - Caldera

Die Fahrt führt durch eine Landschaft mit schon eindeutigen Wüstencharakter. Bevor wir die große Wüste erreichen, besuchen wir die reizvolle Oasenstadt La Serena. Wir halten uns kurz in dieser kleinen, aber charmanten, in Terrassen angelegten, alten Stadt mit hübschen Innengärten und bunten alten Kacheln. Über Vallenar und Copiapo geht es auf der Panamericana in nördlicher Richtung nach Caldera an die Bahia Ingles am Pazifik.

5. Tag: Caldera - Pan de Azucar Nationalpark

Durch ein Gebiet, das mit Urgestein bedeckt ist, erreichen wir die kleine Hafenstadt Chañaral. Hier wird Kupfer aus den Minen des Hinterlandes für den Export verladen. Anschließend führt uns eine kurze Fahrt entlang der Küste zum Pan de Azucar Nationalpark. In der Freizeit besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an einer Bootsfahrt zur vorgelagerten Insel Pan de Azucar. Hier gibt es Humboldt Pinguine und unzählige nistende Vögel. Der Campingplatz liegt im Nationalpark und man kann von dort aus auch zu Fuß die interessante Kakteenflora erkunden.

6. Tag: Pan de Azucar Nationalpark - Antofagasta

Durch die leblosen Gebiete der Atacamawüste geht es weiter Richtung Norden. Die Reise führt vorbei an aufgelassenen Salpeterminen und Friedhöfen aus der Boomzeit des Chilesalpeters nach Antofagasta. Antofagasta ist eine der wenigen Hafenstädte für Ozeanschiffe an dieser unruhigen Pazifikküste. Wir halten uns am alten Salpeterhafen auf.

7. Tag: Antofagasta - Calama

Nach einer kurzen Fahrt erreichen wir den südlichen Wendekreis („Wendekreis des Steinbocks“). Wir befinden uns in den inneren Tropen - trotzdem kommen Nachttemperaturen unter 0° Celsius vor. Die Fahrt führt durch die endlos scheinende Atacama Wüste in Richtung Nordost. Bei Baquedano überqueren wir die Eisenbahnlinie, die Chile mit Bolivien verbindet. Die Gegend wird immer einsamer. Dann erreichen wir auf 2.500 m Höhe Calama, die wichtigste Stadt der Taloase des Rio Loa. Der Rio Loa ist der einzige Fluss dieser Wüste, der in feuchten Jahren das Meer erreicht.

8. Tag: Calama - San Pedro de Atacama

Die Fahrt führt uns in höhere Gebiete durch die Ebene der Geduld vorbei an der Cordillera de la Sal (Salzkordillere) und erreichen das einsame Städtchen San Pedro de Atacama. Es liegt am Rande des großen Salzsees (Salar de Atacama, 1.400 km groß) am Fuße des Vulkans Lincancabur (5.916 m). Wir besuchen die größte Tagebaukupfermine der Welt in Chuquicamata (unter Vorbehalt - abhängig vom Minenbetrieb). Zur Minenbesichtigung sind geschlossene Schuhe, lange Hosen und langärmelige Oberbekleidung vorgeschrieben!

9. Tag: San Pedro de Atacama

Wir fahren entlang des Salar de Atacama in das Flamingoreservat an der Lagune Chaxi. Zurück in San Pedro besuchen wir das archäologische Museum. Nach dem  früheren Abendessen fahren wir in das Mondtal (Valle de la Luna), um dort den Sonnenuntergang zu genießen.

10. Tag: San Pedro de Atacama - Carcote

Möglichkeit zu einem fakultativen Ausflug zu den Geysiren von El Tatio. 04.00 Uhr morgens Abfahrt mit Minibussen um bei Sonnenaufgang an den Geysiren zu sein, wenn diese am aktivsten sind. Nach der Mittagspause fahren wir nochmals an der Cordillera de la Sal vorbei, durch die Ebene der Geduld auf 2.500 m Höhe erreichen wieder Calama und fahren weiter nach Carcote. Übernachtung in freier Natur.

11. Tag: Carcote - Uyuni

Vorbei an zwei kleineren Salzseen (Carcote und Ascotan) am Fuße der Vulkane San Pedro und San Pablo erreichen wir die chilenisch-bolivianische Grenze. Nach den Grenzformalitäten machen wir noch Picknickpause mit Blick auf den rauchenden Vulkan Ollagüe (5.863 m). Anschließend führt die Fahrt nach Uyuni. Wir haben einen Aufenthalt in der Stadt.

12. Tag: Ausflug in den Salar de Uyuni

Sie haben einen ganztägigen freien Aufenthalt oder machen einen Ausflug in den 12.000 qkm großen Salzsee von Uyuni. In Colchani können wir die Salzverarbeitung sehen. Dann führt die Fahrt über den Salar zu den Salzabbauflächen und weiter zum Salzhotel. Westwärts geht es durch die strahlend weiße Salzfläche, die einen an die Polgebiete denken lässt, zur Insel Incawasi. Dort gibt es einen Rundweg mit einem Aussichtspunkt inmitten riesiger Sälenkakteen. Nachmittags kehren wir zurück nach Uyuni.

13. Tag: Uyuni - Potosi

Die Fahrt führt durch eine abwechslungsreiche Berglandschaft über Tica Tica, Visicia und Porco nach Potosi.

14. Tag: Potosi

Im Morgenlicht fahren wir nochmals durch die malerische Tarapaia-Schlucht. Bereits bei der Einfahrt nach Potosi bietet sich uns das vielleicht schönste Bild des Cerro Rico, des reichen Berges von Potosi, welcher über der Stadt thront. Wir gelangen auf 3.900 m ü. M. und kommen nach Potosi, der berühmten Silberstadt der Spanier. Sie war einst die reichste und meistbevölkerte Stadt des Kontinents. Ihre Straßen waren angeblich mit Silber gepflastert. Silber, das Tausende von versklavten Indios aus dem Cerro Rico gebracht haben. Nach der Besichtigung der Mondea, der alten Münze, die restauriert als Nationalmuseum den einstigen Reichtum widerspiegelt haben Sie Freizeit in Potosi oder die Möglichkeit, eine Silbermine die noch im Betrieb ist im Cerro Rico zu besuchen, um mehr über das Leben der Minenarbeiter zu erfahren (Dauer ca. 3-4 Std.).

15. Tag: Potosi - Sucre

Wir fahren über Betanzos und durch dicht besiedelte Hochebenen. Bei Puente Mendez überqueren wir den Rio Pilcomayo um Sucre, die nominelle Hauptstadt Boliviens (Regierungssitz ist La Paz), zu erreichen. Sucre ist die wohl schönste Kolonialstadt des Landes. Beim kurzen Stadtrundgang besichtigen wir die Casa Libertad und das Kathedralenmuseums. Sie haben Freizeit für einen Stadtbummel.

16. und 17. Tag: Sucre - Cochabamba

Wir verlassen Sucre in Richtung Norden. Die Fahrt führt entlang eines Flusses, auf einer zum Teil abenteuerlich engen Schotterpiste, über Mojotoro nach Aiquile, die einzige größere Ansiedlung in dieser Gegend. Die Route führt wieder in steilen Windungen bergauf, bis wir bei Epizana die Hauptstraße nach Cochabamba erreichen. Wir haben einen Aufenthalt im Zentrum von Cochabamba (2.560 m), der drittgrößten Stadt des Landes. Vom Aussichtsberg San Pedro mit der segnenden Christusfigur kann man das weite Tal von Cochabamba am besten überblicken.

Hinweis:

Für den Fall, dass die Straße von Sucre bis Epizana wegen Straßenbaus o. a. Tagsüber gesperrt sein sollte, fahren wir von Sucre über Pocoata oder Potosi nach Oruro und weiter nach Cochabamba.

18. Tag: Cochabamba - La Paz

Vormittags noch Aufenthalt in Cochabamba mit Besichtigung des Palacio Portales, den sich der Zinnbaron Patino als großartigen Landsitz errichten hat und in dem ein Museum untergebracht ist. Auf der Weiterfahrt steigt die Straße wieder steil bergan, bis wir bei La Cumbre die Passhöhe von 4.495 m ü. M. erreichen. Die Reise führt nach Caracollo und über das bolivianische Altiplano bis Patacamaya und weiter nach La Paz. Von der Abbruchkante des Altiplano bietet sich ein grandioser Blick auf die im Talkessel liegende Stadt.

19. Tag: La Paz

In der höchstgelegenen Großstadt der Welt haben wir einen ganztägigen Aufenthalt. Unser Stadtrundgang führt über den Prado ins Zentrum zum Hauptplatz, den Plaza Murillo mit Präsidentenpalast, Parlamentssitz und Kathedrale. Weiter durch die Fußgängerzone zum Lebensmittel- und Blumenmarkt Mercado Lanza. Von dort gehen wir ins Volksviertel, in die Calle de las Brujas mit dem Hexen- und Souveniermarkt. Wir beenden unseren Rundgang an der Plaza San Francisco mit der schönsten Kirche San Francisco. Sie haben Freizeit für Eigenunternehmungen wie Museumsbesuch, Stadtbummel oder Ausruhen. Abends besteht die Möglichkeit zum Besuch einer Folkloreshow.

20. Tag: La Paz - Putre

Wir verlassen La Paz und fahren zurück bis Patacamaya. Auf einer neuen Straße geht es durch eine faszinierende Landschaft und über den Rio Desaguadero mit Blick auf den höchsten Berg Boliviens, den Vulkan Sajama (6.520 m). Wir umfahren den Fuß des Berges und gelangen, vorbei an Lamaherden, zur bolivianischen Grenzstelle bei Tambo Quemado. Nach den Ausreiseformalitäten, geht es nochmals über einen Pass (4.667 m), um bereits auf chilenischem Territorium an die Lagune Chungara mit vielen Flamingos und anderen Wasservögeln zu gelangen. Hier werden die Einreiseformalitäten für Chile erledigt. Wir befinden uns bereits im Lauca Nationalpark, der vor allem durch die Vicunas, eine wildlebende Lamaart, bekannt ist. Mit etwas Glück kann man dort auch Viscachas und Flamingos sehen. Vorbei an der etwas von der Straße entfernt liegenden Lagune Cotacotani führt uns die Strecke nach Putre (3.500 m).

21. Tag: Putre - Arica

Nach der Ankunft in Arica haben wir einen Aufenthalt in der blühenden Wüstenmetropole im äußersten Norden Chiles, über 2.000 km von der Hauptstadt entfernt. Sie ist von Sanddünen eingerahmt und liegt am Fuß des Berges Morro. Arica hat 350 Sonnentage im Jahr bei angenehmen Temperaturen und ist ein wichtiger Pazifikhafen und Verkehrsknotenpunkt. Wir besichtigen die Innenstadt und die kleine, sehr hübsche Metallkirche San Marcos von G. Eiffel. Nach einer Freizeit fahren wir am Hafen entlang, der auch Bolivien für seine Exporte dient.

22. Tag: Arica - Moquegua

Wir erreichen die Grenze nach Peru. Anschließend führt die Fahrt vorbei an der Grenzstadt Tacna zur Flussoase Moquegua.

23. Tag: Moquegua - Arequipa

Die Reise führt durch eine Landschaft, die zusehends von der farbigen Vielfalt vulkanischer Erzausgüsse geprägt wird. Mehrere tief eingeschnittene Canyons müssen überquert werden. Die Fahrt führt über eine felsige Hochebene mit herrlichem Blick auf die Andenkette. Wir erreichen die weiße Stadt Arequipa. Sie liegt in einem schönen Tal am Fuße des Vulkans El Misti (5.822 m). Sie gilt als die heimliche Hauptstadt des Landes und hat viele prächtige spanische Gebäude aus der Kolonialzeit. Wir besichtigen das Kloster Santa Catalina und die Jesuitenkirche. Anschließend haben Sie Freizeit.

24. Tag: Arequipa - Puno/Titicacasee

Wir fahren auf einer Asphaltstraße vorbei an einsamen Berghöfen, Lagunen und Vulkanen, hinauf in die Bergwelt der Anden. Auf der landschaftlich reizvollen Höhenstraße fahren wir nach Juliaca und weiter in die Schwemmebene des Titicacasees nach Puno. Anschließend fahren wir zu den interessanten vorinkaischen Grabtürmen von Sillustani.

25. Tag: Titicacasee

Auf dem Titicacasee machen wir mit einem einheimischen Motorboot einen Ausflug zu den schwimmenden Inseln der Urus. Die Urus, eines der vielen Völker am Titicacasee, haben sich von ihren Nachbarn bedrängt auf selbstgefertigte Inseln aus Schilf auf den Titicacasee zurückgezogen. Sie haben dort als Fischer und Jäger der Seevögel überlebt. Noch heute wohnen Familien der Uru-Chulluni-Gemeinschaft auf schwimmenden Inseln. Es ist ein ungewöhnliches Erlebnis über den weichen, nachgebenden Boden der Schilfinseln zu gehen, die Menschen zu beobachten oder auf einem Totora-Schilfboot von einer Insel zur anderen zu fahren. Oder Sie haben die Möglichkeit fakultativ einen ganztägigen Ausflug zu den Urus und auf die Insel Taquile, die vom Volk der Quechua bewohnt wird, zu unternehmen. Die Bewohner von Taquile waren vom Festland bis in die 1950er Jahre vergleichsweise isoliert und die Bedeutung, die der Gemeinschaft und der Familie beigemessen wird, ist nach wie vor sehr groß. Die Webtradition der Taquile-Insel geht zurück auf die frühen Zivilisationen, womit Elemente der Andenkultur aus Vorinkazeiten in der heutigen Zeit erhalten bleiben. Die gesamte Webarbeit wird auf Pedalwebstühlen aus Vorinkazeit gemacht. Das charakteristische Kleidungsstück ist der so genannte „Chullo“, eine Wollmütze mit Klappen für die Ohren, und der „Kalendergürtel“, der den Kreislauf des Jahres mit den jeweiligen rituellen und landwirtschaftlichen Aktivitäten darstellt. Wenn wir das Ufer der Taquile-Insel erreichen, werden wir über einen schmalen Pfad hinaufgehen, von dem aus sich uns eine eindrucksvolle Sicht auf den Titicacasee und die kleinen Häuser bietet, die von den direkten Nachfahren der Inkakultur bewohnt werden. Die Gäste die nur den Ausflug zu den Urus auf dem Titicacasee unternehmen, werden ca. mittags wieder in Puno sein. In Puno besuchen wir den Lebensmittelmarkt mit den unterschiedlichsten Kartoffelarten. In der anschließenden Freizeit können Sie einen kleinen Aussichtshügel besteigen, in der Stadt bummeln oder an der Seebucht spazieren.

26. Tag: Titicacasee - Cusco

Wir haben eine ganztägige Fahrt von Puno nach Cusco. Die Reise führt über das peruanische Hochland durch eine herrliche Landschaft mit Pässen von über 4.300 m. Abends erreichen wir Cusco.

27. Tag: Cusco

Ganztägiger Aufenthalt in Cusco (3.416 m), der ehemaligen Hauptstadt des Inka-Reiches mit seinen bedeutenden Baudenkmälern aus der Inka-Zeit. Stadtrundgang: Plaza de Armas, Kathedrale St. Domingo. Ausflug in die Umgebung der Stadt und Besichtigungen: Zyklopenfestung Sacsayhuaman, Inkabad, Qenqo.

28. Tag: Ausflug nach Machu Picchu

Wir machen einen ganztägigen Ausflug zur Inkafestung Machu Picchu. Mit Bus und Bahn fahren wir durch die wilde Schlucht des Urubambaflusses, in Spitzkehren tief hinab bis an den Rand der tropischen Urwaldzone. Wir sind im Heiligen Tal der Inkas, wie das Urubambatal auch genannt wird. Mit einheimischen Kleinbussen geht es hinauf zur einzigartigen, auf wilden Granitfelsen eingebetteten Inkafestung Machu Picchu. Bei der eingehenden Besichtigung der Ruinen kann man hier wie sonst nirgendwo in solcher Geschlossenheit die Felder-, Wege- und Häuserbaukunst der Inkaarchitekten studieren. Paläste, Festungen, Wohngebiete, religiöse Stätten, Terrassen, Treppen, Straßen, Plätze und Trinkwasseranlagen bilden eine einzigartige Kulisse. 

29. Tag: Cusco - Lima

Am Vormittag fliegen wir von Cusco nach Lima, die Hauptstadt von Peru. Wir machen eine Stadtrundfahrt und einen Rundgang zu den Sehenswürdigkeiten: Plaza de Armas mit dem Präsidentenpalast und der Kathedrale mit dem Glassarkophag Pizzaros, Plaza San Martin, moderner Stadtteil Miraflores. Nach dem Besuch des berühmten Goldmuseums haben Sie Freizeit in der Hauptgeschäftsstraße.

30. und 31. Tag: Rückflug

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