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Auf dem Landweg nach Russland I 2017


Bereits 1964 fuhren wir erstmals mit dem Rollenden Hotel auf dem Landweg nach Moskau. Es ist eine Reise für Liebhaber der reichen slawischen Geschichte, ihrer Architektur, einzigartiger Kunstschätze und abwechslungsreicher Landschaften. Von der Dreiflüssestadt Passau ausgehend kommen wir über die Renaissancestadt Teltsch in Tschechien in die polnischen „Königsstädte“ Krakau und Warschau, in welchen sich die wechselvolle Geschichte des Landes spiegelt. In Weißrussland folgen wir den Spuren der älteren und jüngeren Geschichte dieses einst bedeutenden Teils Osteuropas und heute touristisch letzten weißen Flecks Europas. Die Metropolen Moskau und St. Petersburg vermitteln durch ihre weltberühmten Baudenkmäler und Museen das zaristische wie auch das moderne Russland. In den altrussischen Städten entlang des Goldenen Rings ist die russische Kultur von alters her verwurzelt, die Seele Russlands spür- und erlebbar.  

  • Teltsch, mährisches Juwel
  • Krakau und Warschau, geschichtsträchtige polnische Städte
  • Urwald von Bialowieza, grenzübergreifender polnisch/weißrussischer Nationalpark
  • 4 Tage in Weißrussland, touristisch letzter „weißer Fleck“ in Europa
  • Russische Metropole Moskau
  • Altrussische Städte am „Goldenen Ring“
  • Nowgorod
  • St. Petersburg, Venedig des Nordens
  • Katharinen-Palast mit Bernsteinzimmer

Tagesprogramm der Rundreise


1. Tag: Passau - Teltsch

Um 8.30 Uhr starten wir von unserem Hotel Dreiburgensee, Tittling, nach Passau zu unserem Hotel Rotel Inn, 50 m vom Hauptbahnhof entfernt, direkt am Donauufer. Um 9.00 Uhr fahren wir dort weiter. Wir erleben eine schöne Reise durch den Bayerischen Wald zur Grenze nach Tschechien. Anschließend führt die Fahrt durch den Böhmerwald in die mährische Renaissancestadt Teltsch. Der berühmte Stadtplatz von Teltsch ist in seiner Perfektion und Geschlossenheit beispiellos. Das Gesamtkunstwerk ist nach einem Stadtbrand 1530 in einem Guss im Stil von Renaissance und Frühbarock entstanden und bis heute erhalten (UNESCO Welterbe).

2. Tag: Teltsch - Krakau

Über Brünn, den Mährischen Karst und Olmütz fahren wir zur Grenze nach Polen. Anschließend fahren wir nach Krakau (Krakow).

3. Tag: Krakau - Warschau

Am Morgen halten wir uns in der Altstadt von Krakau auf. Anschließend führt die Fahrt nach Tschenstochau an der Warthe. Tschenstochau mit dem schwer befestigten Paulinerkloster auf dem Jasna Góra, dem Hellen Berg, ist das religiöse Zentrum Polens. An die Klosterkirche mit barockem Innenraum schließen ein 106 m hoher Turm und eine Kapelle mit der berühmten Ikone der Schwarzen Madonna - als Schutzpatronin Polens verehrt - an. Nach dem Besuch des Pilgerortes geht es durch das Masowische Tiefland in die Hauptstadt Polens, die Weichselmetropole Warschau, ebenfalls Weltkulturerbe der UNESCO.

4. Tag: Warschau

Warschau ist ein Schmelztiegel aller Baustile: Gotik, Barock, Historismus, Jugendstil, Bauhaus-Design. Auf dem Programm unserer großen Stadtrundfahrt stehen die Altstadt (Stare Miasto) mit Kathedrale, das Königsschloss mit Sigismundsäule und interessanten Bürgerhäusern am Marktplatz, Barbakan, Neustadt (Nowe Miasto) mit Königsweg, Lazienski-Park mit Chopindenkmal, Kulturpalast, Denkmal für die Helden des Warschauer Ghettos und Gedächtnismauer am Umschlagplatz und Freizeit.

5. Tag: Warschau - Bialowieza Nationalpark

Wir fahren über Ostrow Mazowiecka und Zambrow nach Bialystok an der weißrussischen Grenze. Zu den schönsten Bauwerken überhaupt in Polen gehört hier der Branicki-Palast, das „polnische Versailles“ mit hervorragend erhaltenem Garten. Wir spazieren durch die wunderschönen Gartenanlagen. Weiterfahrt nach Bialowieza.

6. Tag: Bialowieza Nationalpark

Der Urwald des Nationalparks im äußersten Osten Polens gilt als letzter Urwald Europas und steht unter dem Schutz der UNESCO. Jahrhundertealte Eichen, Ahornriesen, Weißbuchen, Linden und eine faszinierende Vielfalt an Tieren machen den Wald so schützenswert. Von Hajnowka aus unternehmen wir eine Fahrt mit der Dampflok durch den Urwald oder von Bialowieza aus einen ausgedehnten Spaziergang durch den Urwald. Die Schmalspurbahn wurde Anfang des 20. Jahrhunderts zum Transport von Holz genutzt. Wir besuchen das Informationszentrum des Nationalparks und das naturkundliche Museum im Urwalddorf Bialowieza. Außerdem ist das Schaureservat mit den berühmten Wiesenten: Gelegenheit zu einem kurzen Spaziergang.

7. Tag: 8. Tag:

Bialowieza Nationalpark - Minsk - Beresina Nationalpark

Wir erreichen die Grenze nach Weißrussland. Anschließend führt unsere Fahrt in die weißrussische Hauptstadt Minsk. Minsk wurde im 2. Weltkrieg völlig zerstört und unter Stalin großzügig als ideale sozialistische Stadt aufgebaut. Bei einer Stadtrundfahrt erkunden wir: die Regierungsgebäude, die Universität, den Kulturpalast, das Opernhaus, das Janka Kupala-Denkmal, den Fluss Svisloc mit der „Trauerinsel“, den Ruhmeshügel. Anschließend fahren wir in den Beresina Nationalpark.

9. Tag: Beresina Nationalpark - Polozk - Vitebsk

Im Quellgebiet des Flusses Beresina, bekannt durch Napoleons Truppenrückzug aus Russland, liegt das Biosphärenreservat Beresina. Dunkle Wälder, Moore, Flüsse und Seen bilden eine großflächige, unberührte Wildnis. Wir unternehmen eine kleine Wanderung oder Kanufahrt. Anschließend führt die Fahrt nach Polozk. In der ältesten Stadt Weißrusslands besuchen wir das St. Euphrosyne-Kloster mit dem Grabmal der Nonne Euphrosyne von Polozk aus dem 12. Jahrhundert und das Museum für weißrussische Buchdruckkunst. Nach der Besichtigung der Sophien-Kathedrale, hoch über dem Steilufer der westlichen Dwina, fahren wir weiter nach Vitebsk.

10. Tag: Vitebsk - Smolensk

Vitebsk ist die Geburtsstadt Marc Chagalls und kulturelles Zentrum Weißrusslands. Heute sind, trotz der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, der Gouverneurspalast und das alte Rathaus sehenswert. Wir besuchen das Marc-Chagall-Kunstzentrum. Die Weiterfahrt führt zur russischen Grenze bis nach Smolensk. Smolensk ist die Gebietshauptstadt am oberen Dnjepr und zählt zu den ältesten, russischen Städten. Bei einer Stadtrundfahrt besichtigen wir die Kremlmauer mit berühmten Gräbern, das Glinka-Denkmal (Begründer der klassischen russischen Musik), den Kulturpark, das Parlament, das Befreiungsdenkmal, die Himmelfahrts-Kathedrale aus dem 17. Jahrhundert mit berühmtem Altar und schönen Ikonen.

11. Tag und 12. Tag: Smolensk - Moskau

Frühmorgens brechen wir auf nach Moskau. Wir machen eine große, orientierende  Stadtrundfahrt: Moskwa-Ufer mit schönem Blick auf die Kremltürme, Moskworezki-Brücke, Manegeplatz, Bolschoi-Theater, Twerskaja-Straße (ehemalige Gorkistraße), Lubjanka-Platz, Weißes Haus, Berg der Verbeugung, Luschniki-Sportkomplex, Neujungfrauenkloster, Lomonossow-Universität auf den Sperlingshügeln mit weitem Panoramablick über Moskau. Ausführliche Besichtigungen und Besuche: Roter Platz, Basilius-Kathedrale, Kaufhaus Gum, Kremlmauer, Kremltore, Großer Kremlpalast, Mariä Entschlafens-Kathedrale, Mariä-Verkündigungs-Kathedrale, Erzengel-Michael-Kathedrale, Zarenglocke (größte Glocke der Welt), Zarenkanone, Sitz des russischen Präsidenten, Kongress-Palast. Eventuell besuchen wir die Schatzkammer der Zaren im Kreml. Nach einem Bummel in der Fußgängerzone Arbat fahren wir mit der vorbildlich angelegten Moskauer U-Bahn.

13. Tag: Goldener Ring: Moskau - Wladimir - Susdal

Die Fahrt führt uns nach Wladimir, dass sich neben den altrussischen Städten Kiew (südliche Rus) und Nowgorod (nördliche Rus) im 12. Jahrhundert zum drittwichtigsten Zentrum Russlands entwickelt hat. Die Stadt, um 1108 von Wladimir II. Monomach am Kljasmafluss gegründet, ist heute ein Industriezentrum. Architekturdenkmäler des 12. bis 17. Jahrhunderts, wie das Goldene Tor, die Demetrius-Kathedrale mit ihrem einzigartigen Reliefschmuck an der Außenfassade und die Mariä Entschlafens Kathedrale, die Hauptkirche aus dem 12. Jahrhundert, sind hier zu sehen. Wandmalereien der bekannten russischen Künstler Andrej Rubljow und Daniil Tschornyj zieren die Wände der Kathedralen. Nach der Besichtigung dieser Sehenswürdigkeiten fahren wir nach Susdal.

14. Tag: Goldener Ring: Susdal

Heute steht der ganze Tag für Besichtigungen und den Aufenthalt in Susdal zur Verfügung. Im 11. Jahrhundert bereits wichtiges Handelszentrum wurde Susdal 1152 zur Hauptstadt des Fürsten Dolgorukji, später zum Bischofssitz. Erst durch die Dominanz Moskaus versank Susdal in politische Bedeutungslosigkeit, blieb jedoch geistliches Zentrum des Landes. In der Folge entstanden gerade hier viele Kirchen und Klöster. Selbst sowjetische Stadtplaner wagten es nicht, die architektonische Einheitlichkeit zu zerstören, so dass der Ort heute ein bewohntes Freilichtmuseum ist. Wir besichtigen den Kreml mit der Mariä-Geburts-Kathedrale und der Nikolaus Holzkirche, das erzbischöfliche Palais und das historische Museum. Nach dem Besuch des Freilichtmuseums für Holzbaukunst, des Erlöser-Euphemius-Klosters und der Handelsreihen haben Sie Freizeit.

15. Tag: Goldener Ring: Susdal - Kostroma

Die Fahrt nach Kostroma führt durch die 1871 gegründete Stadt Ivanovo, die ein Zentrum der russischen Miniaturmalerei und heute Textilstandort ist. Kostroma, an der Wolga gelegen, ist eine typisch russische Provinzstadt, die sich ihr Stadtbild bewahrt hat und die bis heute über eine beträchtliche Zahl von Holzhäusern verfügt. Im Zentrum der Stadt findet das geschäftige Treiben immer noch in den bereits im 18. Jahrhundert im klassizistischen Stil erbauten Handelsreihen statt. Wir besuchen das Hypathios-Kloster, in dem der erste Romanow-Zar Michail während der Zeit der polnischen Invasion lebte, sowie die Christi-Auferstehungskirche im Walde.

16. Tag: Goldener Ring: Kostroma - Jaroslawl

Wir fahren nach Jaroslawl, Gebietshauptstadt an der oberen Wolga. Dank der günstigen Lage an der Wolga konnte sich Jaroslawl zu einem blühenden Handels- und Kulturzentrum entwickeln. Wir unternehmen eine Stadtbesichtigung: Erlöser-Kloster mit seinen wuchtigen Mauern, Prophet-Elias-Kirche mit Freskenmalerei aus dem 17. Jahrhundert, die als die schönste Kirche der Stadt gilt, Kirche des Erscheinen Christi, der schöne Wolgakai mit Metropolitenpalast, Stadtzentrum mit Wolkow-Theater.

17. Tag: Goldener Ring: Jaroslawl - Rostow - Sergiev Posad - Twer

Nach kurzer Fahrt wird Rostow Welikij am Nerosee erreicht. Die imposante und malerisch direkt am Nerosee gelegene Kremlanlage lässt erahnen, dass Rostow bereits im 11. Jahrhundert eine Stadt war, die nach möglichst viel Eigenständigkeit gestrebt hat. Nach der Besichtigung fahren wir über Pereslavl-Zalesskij nach Sergiev Posad (Sagorsk). Hier befindet sich das älteste und größte Kloster Russlands, das Dreifaltigkeits-Sergius-Kloster. Sein Name erinnert an den Gründer Sergej Radoneschski, der im 14. Jahrhundert in Russland die Form des Gemeinschaftsklosters eingeführt hat. Daraus hat sich während des Tatarenjochs ein kultureller Mittelpunkt Russlands entwickelt. Bis zum heutigen Tage ist dieses Kloster Pilgerzentrum für Gläubige aus dem ostslawisch-orthodoxen Raum. Darüber hinaus beherbergt es ein Priesterseminar. Bei unserem Aufenthalt besichtigen wir die weitläufige Anlage und fahren über Dimitrov und Klin nach Twer.

18. Tag: Twer - Nowgorod

Wir passieren Vysnij Volocek und durchqueren dünn besiedelte, von vielen Seen und Wasserläufen durchzogene Landschaften. Nun wird das Gebiet der Valdajhöhen durchquert, eine bewaldete Hügellandschaft in deren Ausläufern der Ursprung der Wolga liegt, und wir kommen über Krestcy nach Nowgorod. Nach den Besichtigungen geht es weiter zum Ilmensee. Dort können wir die freie Zeit für einen Spaziergang an den Ufern des Wolchow nutzen.

19. Tag: Nowgorod - St. Petersburg

Am Vormittag besichtigen wir in Nowgorod: Kremlanlage, die zu den besterhaltenen der nordwestlichen Rus zählt, Sophienkathedrale, Denkmal „1.000 Jahre Russland“, Kremlmauer, Handelsseite auf der anderen Seite des Wolchow mit vielen Kirchen der Kaufmanns- und Handwerkergilden aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Nach der Mittagspause in Nowgorod führt unsere Route durch eine schöne Waldlandschaft mit typisch russischen Häusern, über Cudovo nach St. Petersburg.

20. Tag und 21. Tag: St. Petersburg

Wir halten uns zwei Tage in St. Petersburg, der ehemaligen Hauptstadt des Russischen Reiches, auf. Zuerst unternehmen wir eine große, orientierende  Stadtrundfahrt: Schlossplatz mit Winterpalais, Admiralität, Eherner Reiter, Isaaks-Kathedrale, Theaterplatz, Jussupow-Palais, Moika- und Fontankafluss, Strelka mit der alten Börse, Peter- und Pauls-Festung, Smolny-Kloster, Alexander Newski-Kloster, Kasaner-Kathedrale, Christi-Auferstehungs-Kirche, Platz der Künste, Newski-Prospekt, Besuch der weltberühmten Ermitage im ehemaligen Winterpalais Katharinas der Großen. Als die Zarin in den Palast einzog, verwandelte sie einen Teil der Räume in ein Privatmuseum und beauftragte Agenten und Botschafter, ihr die besten Kunstwerke aus aller Welt zu beschaffen. In 120 Sälen sind Werke der Malerei und Bildhauerkunst ausgestellt, darunter Meisterwerke von Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Tizian und vielen anderen. Die Rembrandtsammlung gehört zu den reichhaltigsten der Welt. Wir besichtigen den Großen Katharinenpalast mit dem wieder neu geschaffenen Bernsteinzimmer in Zarskoje Selo, rund 30 km südlich der Stadt. Ein Ausflug führt nach Peterhof, eines der schönsten Lustschlösser der Welt am finnischen Meerbusen gelegen. Wir besuchen die großartige Parkanlage Peters I. mit den berühmten Wasserspielen. Nach dem Besichtigungsprogramm haben Sie Freizeit mit Möglichkeit zu einer Bootsfahrt durch die Kanäle der Stadt.

Die Reihenfolge des Besichtigungsprogramms an den beiden Tagen in Petersburg richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten (Öffnungszeiten etc.). Einen Abend verbringen wir im Stadtzentrum, um die einmalige Atmosphäre der langen St. Petersburger Sommerabende, der Weißen Nächte, zu erleben. Wir laden zu einem typischen russischen Abendimbiss ein.

22. Tag: Rückflug

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